Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 27.11.2019 439. Auktion: Modern

© Van Ham Kunstauktionen

Anzeige

spring swing, 2012 / Heinz Mack

spring swing, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das heilige und das säkulare Köln. Lempertz versteigert in seiner Kunstgewerbe-Auktion Sakrales und Profanes aus der Sammlung Klein

Auf zur Maiandacht nach Köln



Tapisserie „Der Monat Mai“, wohl Enghien, letztes Viertel 16. Jahrhundert

Tapisserie „Der Monat Mai“, wohl Enghien, letztes Viertel 16. Jahrhundert

Der Wonnemonat Mai treibt die Bieter am kommenden Wochenende in Lempertz’ heilige und weltliche Hallen. Aus der Kollektion des verstorbenen Kunsthändlerehepaares Inamarie und H. G. Klein stehen kostbare Möbel, Gemälde, Skulpturen und Silberobjekte zum Verkauf. Von vielen erlesenen Stücken konnte sich das Paar selbst über Jahre hinweg nicht trennen, so dass die Frühjahrsofferte bei Lempertz nun aus einer Fülle an Kunstschätzen besteht. Aber auch über die Sammlung Klein hinaus finden sich spannende Stücke, etwa passend zum Mai eine in Wolle und Seide gewirkte Tapisserie, die im letzten Viertel des 16. Jahrhunderts in den Niederlanden gefertigt wurde. Sie bildet den Monat Mai ab. In ihrem Zentrum steht der griechisch-römische Gott des Frühlings und des Lichts, aber auch der Musik, der Poesie und des Gesangs. Als ebensolcher posiert der mit einer Lyra bewaffnete und von zwei zeigefreudigen Zwillingspärchen eingerahmte Apoll. Der überdimensionale Wirkteppich wohl aus Enghien will eine Wand von mindestens drei Metern im Quadrat schmücken und soll zwischen 20.000 bis 30.000 Euro einbringen.


Die Silbersammlung von Inamarie und H. G. Klein

Wesentlich sakraler gestaltet sich ein Hausaltar, den Inamarie Klein über Jahrzehnte hinweg zur Adventszeit im Schaufenster ihrer Kölner Kunsthandlung ausstellte, aber nie veräußerte. Das Matthias Walbaum und Georg Jungmair zugeschriebene Mittelrelief zeigt eine in Silber getriebene, ziselierte und gravierte Anbetung der Hirten, die auf einer Federzeichnung Hans Rottenhammers basiert und von einem ebenhölzernen Altarretabel gefasst wird. Die schwarze Rahmung wird überdies von zahlreichen ornamentalen Verzierungen und Engelsdarstellungen geprägt. Das über 70 Zentimeter hohe Stück entstand um 1624 in Augsburg und könnte seinem zukünftigen Besitzer 150.000 bis 200.000 Euro wert sein.

Den ersten Auktionstag am 15. Mai bestreiten 278 Positionen mit Silberwaren, 66 davon aus der Sammlung Klein. Neben einem Kölner Messkelch mit dem bisher nicht aufgelösten Monogrammzeichen „Meister mit Stern“, der trotz seiner Entstehung im ersten Viertel des 17. Jahrhunderts noch deutlich gotische Formen aufweist (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), und einem Kölner Apostelbecher von Herman Volmar aus dem Jahr 1647 mit feinen Rollwerkgravuren für 15.000 bis 20.000 Euro gehören zu den Trinkgefäßen der Kleins auch zahlreiche profane Stücke. Hierbei sticht ein Traubenpokal von Georg Koler heraus, der von einer vollplastischen Viktoriastatuette getragen wird. Das Nürnberger Artefakt von etwa 1620 soll 10.000 bis 13.000 Euro bringen. Dazu gesellt sich ein Deckelhumpen, dessen Wandung Friedrich Schwestermüller I. um 1679/83 mit einer Waldlandschaft samt Ruinen und Staffagefiguren verziert hat (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Ebenfalls aus Augsburger Provenienz stammt eine Schauplatte mit breitem Früchte- und Ährenrand und der Darstellung von Venus und Adonis in der Mitte. Heinrich Mannlich ist ihr Schöpfer (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Für den Zweck, den Trinkgenuss zu verschönen, wurde 1806 von dem monogrammierenden Moskauer Meister I.O. ein silberner, teilvergoldeter Deckelhumpen gefertigt, dessen Wandung mit äußerst feinen Niello-Darstellungen des Poseidon und der Amphitrite dekoriert ist. Wer seinen Durst aus ihm löschen will, sollte bereit sein, 15.000 bis 20.000 Euro auf den Tisch des Hauses zu blättern. Den Tisch im eigenen Haus könnte selbiger Interessent mit einem über einen halben Meter hohen und 3,5 Kilogramm Silbers schweren Kandelaber erleuchten, der ehemals die Tafel von Kurfürst Wilhelm II. von Hessen-Kassel schmückte. Erstaunlicherweise stattete der Kasseler Silberschmied Carl Heinrich Kördell um 1824/25 die Girandole, die auf einem von Palmetten gezierten Fuß ruht, mit sechs Flammen aus, was zu einer unsymmetrischen, aber aparten Verteilung der äußeren Kerzentüllen führt (Taxe 15.000 bis 18.000 Euro).

Für Kunstinteressierte, die im Wonnemonat Mai ihren Tisch gerne im Grünen decken möchten, empfiehlt Lempertz gleich zwei adäquate Möglichkeiten. Ein Augsburger Reiseservice um 1700 von Christian Winter und Georg Friebel besteht zwar nur aus zwei Dosenpaaren mit Stülp- und Scharnierdeckeln, einem Paar Deckelbecher nebst weiterem Zubehör, dürfte aber für ein der Saison entsprechendes tête-à-tête vollkommen ausreichen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Wer allerdings seinen Gästen beim Picknick mehr Speisen und Gerichte anbieten möchte, dem sei geraten, dies auf einem gleichzeitig von denselben Augsburger Meistern getriebenen, gegossenen, vergoldeten und hochbarocken Reiseservice zu tun. Allerdings muss man bei der großen Anzahl der enthaltenen Gegenstände und der vor allem original erhaltenen Transporttruhe etwas tiefer in die Tasche greifen: Lempertz und die Erben der Kleins erhoffen sich für dieses Schmuckstück der Silberschmiedekunst 150.000 bis 200.000 Euro.

Schmuck

Ein religiöses Schmuckstück nicht nur für den Hausgebrauch, sondern zum unmittelbaren Tragen am Körper stellt ein Kreuzanhänger aus Goldemail dar. Das prächtige Stück wohl aus Spanien um 1600 bringt seinem Träger und seinem Betrachter das Leiden Christi auf kunstfertige Art und Weise näher: Das aus Dornenranken gewundene lateinische Kreuz ist teilweise mit polychromem Email überschmolzen, das sich etwa als blutbeflecktes Tuch um die Lenden des Heilands schlingt. Allein schon die meisterlich gearbeitete Rückseite des Anhängers sollte jeden einzelnen der 6.000 bis 8.000 Euro wert sein.

Aus der reichen Juwelenofferte seien hier nur zwei ansprechende Stücke herausgegriffen. Eine mit 197 Altschliffdiamanten von zusammen circa 11,7 Karat besetzte englische Spange könnte einen Willy Rost oder einen Waldemar Ratlos, der es wagt, sich mit einer britischen Königskrone neben seinen Initialen am Revers zu schmücken, begeistern. Das königsblau leuchtende viereckige Schmuckstück entstand um 1830 für König Wilhelm IV. von Großbritannien und Hannover in London (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ein Jahrhundert jünger ist ein ungewöhnlicher Art Déco-Doppelclip, der aus Platin geschmiedet und in streng geometrischen Formen mit 39 Rubinen und 132 Brillanten sowie 31 Diamant-Baguettes ausgefasst ist. Sowohl zusammen als auch in die beiden Einzelteile zerlegt, stellt das Schmuckstück einen attraktiven Blickfang für jedes Dekolleté dar. Eine zukünftige Trägerin muss bereit sein, dafür den Betrag von 15.000 bis 20.000 Euro aufzuwenden.

Miniaturen und Glas

In der Kunstgewerbeauktion offeriert Lempertz auch eine außergewöhnliche Fülle an Miniaturdarstellungen und ebensolchen Behältnissen. Dutzende schöner Portraitbildchen, zahlreiche Tabatieren, Lackdosen und Etuis haben sich im Angebot versammelt. Das wertvollste Stück ist ein auf Pergament gemaltes Gouachebildnis des jungen Königs Ludwig XIII. von Frankreich, das von einem Künstler in der Nachfolge Jean Clouets um 1610 geschaffen wurde. Bis zum Ende des vorvergangenen Jahrhunderts befand sich dieses ansprechende Kleinkunstwerk in der Sammlung des englischen Kaufmanns Hollingworth Magniac (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Unter den Objets de Vertu sticht ein seltenes Trinkschiff heraus, das wohl im 16. Jahrhundert in Venedig kreiert wurde. Es besteht aus farblosem und aquamarinblauem Glas und stellt ein Schiff mit Bug- und Heckdekoration sowie aufwändiger Takelage auf einem Hohlfuß dar. Witzig dürfte dem Trinker wohl die Tatsache ankommen, dass das feuchte Nass in diesem Fall nicht um das Schiff wogt, sondern den Laderaum des Fahrzeugs füllt. Selbst ohne eine Château Mouton-Rothschild-Füllung bedarf es eines finanziellen Polsters von 6.000 bis 8.000 Euro, um das Schiff zu Hause vom Stapel lassen zu können. Ein weiteres Paar Glasobjekte unter den Kunstkammerstücken ist auf 9.000 bis 10.000 Euro taxiert. Es handelt sich um zwei klassizistische Urnenvasen in ungewöhnlichem petrolfarbenen Glas, das mit feuervergoldeter Bronze auf weißer Marmorpinte montiert ist. Sie entstanden wohl zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der Kaiserlichen Glasmanufaktur St. Petersburg.

Fayence und Porzellan

Im Bereich der Porzellan- und Fayenceofferte sei auf eine Balustervase in polychromer Emailbemalung verwiesen, deren Deckel leider verloren ist. Das Stück ist in der zweiten Hälfe des 18. Jahrhunderts entweder in Fulda oder Höchst entstanden, wobei seine farbenprächtige Gestaltung mit Blüten und Reihern eventuell Louis Victor Gerverot aus dem Pinsel floss (Taxe 10.000 bis 12.000 Euro). Aus dem Meißner Angebot fällt ein um 1736 entstandenes Kerzenleuchterpaar ins Auge, das ursprünglich aus dem Speiseservice für den Grafen von Sulkowski stammt. Die mit indianischen Blumen, Vergoldungen und Wappenkartuschen gezierten Stücke wurden nach einem Entwurf Johann Joachim Kändlers ausgeformt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Unter den plastischen Werken, für die Kändler zur selben Zeit zeichnete, findet sich eine Darstellung des Harlekins mit Bockpfeife. Mit verschmitztem Lächeln presst der in einen mit Spielkarten-Dessin gezierten Rock gewandete Spaßmacher einem Bock die Luft aus dem Balg, um dem Tier seine Dudelsackmelodie zu entlocken (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Möbel

Gut vertreten sind auch die Möbel, die Lempertz aus der Kleinschen Kollektion übernommen hat. Aus der Sammlung des 8. Lord Sherborne Ralph Dutton stammt ein italienischer Kabinettschrank aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, der mit vielen Pietra Dura-Plättchen aus verschiedenen Marmorsorten, Jaspis und Lapislazuli sowie Schildpatt, Elfenbein und Ebenholz intarsiert ist. Seine leuchtende Farbigkeit bildet einen attraktiven Blickfang für jeden Sammler (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Ungewöhnlich ist ein Spiegel aus der Zeit der Régence, der aus einer französischen Werkstatt zu Beginn des 18. Jahrhunderts stammt und großteils seine ursprüngliche Vergoldung sowie das originale Spiegelglas noch zur Gänze besitzt. Zwei elfengleiche, hübsche, geflügelte Frauenköpfe bewachen die Korrektur, die der Betrachter mit Hilfe des Schauglases an seinem Äußeren vornimmt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

1866 ließ der Berliner Unternehmer August Borsig für seinen Oberingenieur Anton Floeringer aus Anlass von dessen 25. Dienstjubiläum einen imposanten Tabakschrank durch Johann Heinrich Strack ausführen. Das massive, aus Nussbaum, Mahagoni, Obstholz und Eiche gearbeitete Neurenaissancestück verweist in seinem Dekor deutlich auf die Welt der Schwerindustrie, in der sich Floeringer und Borsig bewegten. Wohingegen im unteren Teil zwei geflügelte Löwenkaryatiden eingelegte Abbildungen von Tabakpflanzen umgeben, präsentieren sich oben Gießer, Schmiede sowie Symbolfiguren für Industrie und Handwerk, die sich auf ein halbrundes Medaillon stützen, das die erste für Borsig konstruierte Lokomotive zeigt. Dieses Monument der deutschen Industriekultur und Exempel des historistischen Geschmacks in Deutschland im mittleren 19. Jahrhundert möchte Lempertz für 50.000 bis 60.000 Euro an den Mann bringen.

Zum Schluss ein Hinweis auf zwei Möbel, die auf den Geschmack des 20. Jahrhunderts zurückgehen: Ein in Nancy in den 1920er Jahren von Louis Majorelle getischlerter Bureau plat aus Palisander, Amarant und Nussbaum, auf Eiche und Buche furniert, überzeugt durch seine klare Linie sowie durch sein schlichtes Dekor. Besonders bemerkenswert sind die seitlichen Buch- und Aktenregale, die einen Durchblick durch den Korpus des Möbels ermöglichen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). In Paris entstand wohl irgendwann zwischen 1945 und 1977 in der Manufaktur Lalique ein großer gläserner Rundtisch mit dem Titel „Cactus“. Er wirkt wie eine transluzide Agave, auf deren ausgebreiteten, elegant sich kelchförmig öffnenden Blättern eine massive Glasplatte ruht. Dieses kühle, aber elegante Stück von Marc Lalique hofft für ebenfalls 20.000 bis 25.000 Euro auf ein neues Heim.

Die Auktion beginnt am 15. Mai um 17 Uhr mit den Silberwaren und wird am 16. Mai ab 10:30 Uhr mit übrigen Kunstgewerbeobjekten fortgeführt. Die Besichtigung ist noch bis zum 14. Mai täglich von 10 bis 17:30 Uhr sowie am 15. Mai von 10 bis 13 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



14.05.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Peter Süß/Andreas Flurschütz da Cruz

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 20

Seiten: 1  •  2  •  3

Adressen (1)Kunstwerke (10)Im Verkauf - Events (1)Im Verkauf - Kunstwerke (8)

Bei:


Kunsthaus Lempertz

Kunstwerk:

Heinrich Mannlich, Schauplatte, Augsburg 1679/83
Heinrich Mannlich, Schauplatte, Augsburg 1679/83

Kunstwerk:

Herman Volmar, Apostelbecher, Köln 1647
Herman Volmar, Apostelbecher, Köln 1647

Kunstwerk:

Carl Heinrich Kördell, Kandelaber für Kurfürst
 Wilhelm II. von Hessen-Kassel, Kassel um 1824/25
Carl Heinrich Kördell, Kandelaber für Kurfürst Wilhelm II. von Hessen-Kassel, Kassel um 1824/25

Kunstwerk:

Georg Koler, Traubenpokal, Nürnberg 1617/29
Georg Koler, Traubenpokal, Nürnberg 1617/29

Kunstwerk:

Kreuzanhänger, wohl Spanien, um 1600
Kreuzanhänger, wohl Spanien, um 1600

Kunstwerk:

Balustervase, Fulda oder Höchst, zweite Hälfte 18. Jahrhundert
Balustervase, Fulda oder Höchst, zweite Hälfte 18. Jahrhundert

Kunstwerk:

Johann Joachim Kändler, Paar Kerzenleuchter Sulkowski, um 1736
Johann Joachim Kändler, Paar Kerzenleuchter Sulkowski, um 1736

Kunstwerk:

Kabinettschrank, Italien, zweite Hälfte 17. Jahrhundert
Kabinettschrank, Italien, zweite Hälfte 17. Jahrhundert







Kreuzanhänger, wohl Spanien, um 1600

Kreuzanhänger, wohl Spanien, um 1600

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Losnummer: 279

Carl Heinrich Kördell, Kandelaber für Kurfürst Wilhelm II. von Hessen-Kassel, Kassel um 1824/25

Carl Heinrich Kördell, Kandelaber für Kurfürst Wilhelm II. von Hessen-Kassel, Kassel um 1824/25

Taxe: 15.000 - 18.000 EURO

Losnummer: 57

 Königlich-Englische Diamant-Spange,  London, um 1830. 

Königlich-Englische Diamant-Spange, London, um 1830.

Taxe: 8.000 - 10.000 EURO

Losnummer: 319

Louis Victor Gerverot, Balustervase, Fulda oder Höchst, zweite Hälfte 18. Jahrhundert

Louis Victor Gerverot, Balustervase, Fulda oder Höchst, zweite Hälfte 18. Jahrhundert

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Losnummer: 631

Georg Koler, Traubenpokal, Nürnberg 1617/29

Georg Koler, Traubenpokal, Nürnberg 1617/29

Taxe: 10.000 - 13.000 EURO

Losnummer: 8

Heinrich Mannlich, Schauplatte, Augsburg 1679/83

Heinrich Mannlich, Schauplatte, Augsburg 1679/83

Taxe: 5.000 - 6.000 EURO

Losnummer: 17

Louis Majorelle, Bureau plat, Nancy 1920er Jahre

Louis Majorelle, Bureau plat, Nancy 1920er Jahre

Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

Losnummer: 873

Tabakschrank für Anton Floeringer

Tabakschrank für Anton Floeringer

Taxe: 50.000 - 60.000 

Losnummer: 847

 Seltenes Nef / Trinkschiff, wohl Venedig, 16. Jh

Seltenes Nef / Trinkschiff, wohl Venedig, 16. Jh

Taxe: 6.000 - 8.000 

Losnummer: 544

 Großes Reiseservice im Koffer  Augsburg, Christian Winter und Georg Friebel, 1701 - 05

Großes Reiseservice im Koffer Augsburg, Christian Winter und Georg Friebel, 1701 - 05

Taxe: 150.000 - 200.000 

Losnummer: 22

 Großer Art Déco-Doppelclip, um 1930/35

Großer Art Déco-Doppelclip, um 1930/35

Taxe: 15.000 - 20.000 EURO

Losnummer: 367

Johann Joachim Kändler, Paar Kerzenleuchter Sulkowski, um 1736

Johann Joachim Kändler, Paar Kerzenleuchter Sulkowski, um 1736

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Losnummer: 665

Bedeutender Hausaltar, Augsburg, wohl Matthias Walbaum und Georg Jungmair, 1624 - 28

Bedeutender Hausaltar, Augsburg, wohl Matthias Walbaum und Georg Jungmair, 1624 - 28

Taxe: 150.000 - 200.000 

Losnummer: 9




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce