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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Klassische Moderne im Wiener Dorotheum

Immer in Bewegung



Mitunter blutjung waren sie, ehrgeizig, umstürzlerisch, und sie brannten regelrecht darauf, die Rasanz technischer Bewegungen, die ihre Zeit so prägte, in Bilder zu fassen. Als begeisterte Anhänger des Fortschritts und als Verächter aller Traditionen gingen die italienischen Futuristen in die Kunstgeschichte ein. „Ritmi astrali“ etwa lautet der Titel eines 1920 geschaffenen Ölbildes von Gerardo Dottori, in dem mehrere, im Pinselduktus noch fast impressionistisch anmutende Farbkringel schneckenförmig umeinander wirbeln. „Medicante e Tabarin (antagonismo sociale)“ – zu Deutsch: „Bettler und Nachtlokal (ein sozialer Antagonismus)“ – nannte der kaum zwanzigjährige Tullio Crali 1931 eine Gemälde, das die Bildgegenstände und -motive in einem undurchdringlichen Farbflächengemisch geradezu zersetzt und sie so dynamisiert.


Besonders charakteristisch für diese junge Generation der italienischen Futuristen ist Alessandro Bruschettis „Apoteosi di Francesco Baracca“ aus dem Jahr 1936, das einem 1918 getöteten berühmten Jagdflieger huldigt. Aus den Brandwolken der vom Himmel herabstürzenden Wrackteile seines Flugzeugs steigen nicht nur der Kopf des Dargestellten, sondern auch ein sich aufbäumendes Pferd als sein Markenzeichen seelengleich herauf. Diese und eine Reihe weiterer Bilder ähnlicher Art präsentiert das österreichische Auktionshaus Dorotheum am 22. Mai auf seiner kommenden Versteigerung klassisch-moderner Kunst in Wien. Die Schätzpreise sind dabei sehr unterschiedlich, für den Bruschetti etwa werden voraussichtlich nur 20.000 bis 30.000 Euro fällig, für den Crali dagegen das Drei- bis Vierfache. Auf seinem Tuscheblatt „Fuochi d’artificio“, das Giacomo Balla 1916 als Entwurf für ein Plakat der Aufführung von Igor Strawinskys Ballett „Feu d’artifice“ im Teatro Costanzi in Rom zeichnete, hat er programmatisch mit „Balla Futurista“ unterschrieben (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Enrico Prampolini wurde mit seiner „Apparizione biologica“ auch in den Kreis der Futuristen aufgenommen; doch scheint das Gemälde von 1940 mit den amorphen Amöbenstrukturen eher von gestisch-informellen Tendenzen geprägt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Überhaupt hat die Versteigerung des Dorotheums wieder einen starken Schwerpunkt auf italienischer Moderne. Sind die Futuristen mit ihren Flugzeug- und sonstigen Bewegungsbildern in mehreren Blöcken zusammengefasst, so finden sich immer wieder eingestreut noch zahlreiche weitere Arbeiten von teils musealer Qualität. So hängt von Gino Severini eine in Tempera gemalte Studie bereit, die 1916/17 wohl als Vorbereitung zum Ausschnitt des größeren kubistischen Interieurbildes „Femme lisant“ entstand, aber auch für sich genommen bedeutende Qualitäten besitzt. Unübersehbar ist der Einfluss der französischen Kubisten auf die stilllebenartige Komposition (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Der holden Weiblichkeit hudligen Fillia, der eigentlich Luigi Colombo hieß, um 1928/29 in seinem kubistischen Akt „Sviluppo di corpo femminile“ in abstrahierter Häuserstaffelung (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), Massimo Campigli in seiner etruskisch angehauchten „Pittrice e modela“ von 1949 oder Felice Casorati 1953 in seinem Rückenakt „Nudo disteso“ am Fenster unter dräuendem Wolkenhimmel (Taxen je 40.000 bis 60.000 EUR).

In seinem Gemälde „Il canto delle Sirene“ von 1958 bezeiht sich Domenico Gnoli auf mittelalterliche Darstellungen zum Odysseus-Mythos. Angesicht international hoher Preise scheinen die angesetzten 25.000 bis 30.000 Euro recht verlockend. Zu den bekanntesten und zugleich umstrittensten Italienern in der Malerei des 20. Jahrhunderts gehört Giorgio de Chirico. Gerade sein mittleres und spätes Schaffen wirft Fragen auf, gab sich der vormalige Neuerer hier doch nun auffallend konservativ wie 1930 in seiner fast renoirhaft impressionistischen „Bagnante“ (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR) oder pflegte auf unerhörte Weise das Selbstzitat fast schon als Kopie, wie 1959 in seiner surrealistischen, wohl abgezirkelten „Piazza d’Italia“ (Taxe 220.000 bis 280.000 EUR). Als italienisches Spitzenlos aber fungiert Marino Marinis einen Meter hohes Zweipersonenstück mit Pferd „Il circo“ aus den Jahren 1958/59. Ein bisschen erinnert das Bild in Motiv und Farbigkeit an Marc Chagall, ist aber nicht so überbordend wie dessen Schöpfungen. Bis zu 600.000 Euro erwarten die Experten für das Werk des Malers und Bildhauers.

Einst im Besitz der berühmten Kunsthändlerin Hanna Bekker vom Rath befand sich Alexej von Jawlenskys kleines Ölbild „Junges Mädchen“, das mit seiner Entstehung 1906 ganz am Anfang der expressionistischen Werkphase des russischstämmigen Künstlers steht. Wenige alla prima aufgetragene Farbflächen genügen ihm hier zur Gestaltung einer Sitzenden mit ausdrucksvollem Antlitz (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Der fast gleichaltrige Wassily Kandinsky, der einen ähnlichen künstlerischen Weg ging wie Jawlensky, ist mit einer ebenfalls nicht sehr großen Papierarbeit vertreten, bei der er 1918 einige Striche und Kringel in Tusche mit zarten farbigen Aquarelltupfern zu einem kosmischen Gefüge kombinierte (Taxe 150.000 bis 180.000 EUR). Martiros Saryan blieb dagegen in seiner Heimat und war auch weniger avantgardistisch, wie seine armenische Landschaft mit Zypressen aus dem Jahr 1921 erweist. Die mit breiten Pinselstrichen modellierte Naturschilderung rechnet bei 150.000 bis 220.000 Euro vor allem mit Interessenten aus dem osteuropäischen Raum.

In ähnlichem Preisrahmen rangiert Paul Klees „Nächtliche Landschaft“ aus dem Jahr 1937, ein zartes Aquarell mit Farbstift in ausgesprochen düsterem Kolorit. Es war ja nicht nur die Zeit, in der Europa politisch vor dem Abgrund stand, sondern auch der Künstler selbst von Krankheit und Schwermut bereits gezeichnet war. Als deutsche Expressionisten fungieren in der Auktion zudem noch Emil Nolde mit dem farbgesättigten „Herbstabend“ in nordfriesischer Marschlandschaft um 1930 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), George Grosz mit der Zeichnung „Liebesturm“ eines heftig umschlungenen Paares auf der Straße von 1916 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und Otto Dix mit der zärtlichen Schilderung seiner Enkelin „Bettina mit Kapuzinerkresse“. Das Pastell von 1952 verlangt 75.000 bis 95.000 Euro. Noch in impressionistischen Bahnen bewegen sich Leo Putz’ klassisches Bildnis „Landesgerichtsrat Dr. Homan“ am Schreibtisch von 1895 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Paul Baums „Fußpfad am Rasenhang in sandiger Wiesenlandschaft“, das um 1890/91 bei einem seiner Malaufenthalte im flandrischen Knokke entstand (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Einen der seltenen Auftritte in einem österreichischen Auktionshaus hat diesmal Ferdinand Hodler. Um 1880 malte der Schweizer in dem „Bildnis einer Unbekannten“ eine junge Frau im Halbprofil mit einer jugendlichen Grazie (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Da liegt der Blick nach Ungarn aufgrund der alten k. und k.-Beziehungen schon näher und er lohnt diesmal. Károly Patkó ließ sich 1930 von einer italienischen Küstenstadt zu einem tektonisch geschichteten, farbintensiven Gemälde inspirieren (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), während Géza Vörös sich in gemischten Farben und elegischer Stimmung in dieser Zeit „Isabella“, einem Frauenakt im Atelier mit einsamer Tulpe, zugewandt hat (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Lajos Kassák gibt sich dagegen ungegenständlich und offeriert zum gleichen Preis eine konstruktivistische „Komposition in Rot“ aus seinem Spätwerk um 1960. Mit Jan Preislers Studie zu dem symbolistischen Gemälde „Frühling“ um 1900 listet der Katalog auch Tschechisches (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR).

Für die österreichische Frühmoderne steht im Dorotheum der ebenfalls 1918 verstorbene Gustav Klimt mit einigen Zeichnungen, darunter dem Brustbild eines Kindes mit Blumen im Haar, das als Vorzeichnung zum Märzheft der Zeitschrift „Ver Sacrum“ im Jahr 1898 diente und zusammen mit dem originalen Josef Hoffmann-Rahmen als geradezu beispielhaft für den Jugendstil gelten kann (Taxe 70.000 bis 120.000 EUR). Von Carl Moll gibt es zwei Werke: die 1906/10 entstandene Landschaft „Vollmond über Wien“ mit Blick auf Heiligenstadt für 80.000 bis 140.000 Euro und das stilllebenartige Interieur „Atelier Ansicht“ von 1895/96, das mit 30.000 bis 40.000 Euro gegenüber der jüngeren Arbeit vielleicht sogar zu Unrecht erheblich günstiger angesetzt ist. Albin Egger-Lienz betätigte sich 1919 als Portraitist seiner liebevoll „Lorli“ genannten Tochter im Garten (Taxe 80.000 bis 140.000 EUR). Gleich zwei voll ausgeführte Gemälde von Rudolf Wacker erhält der Käufer bei dem „Stillleben mit rotem Buch“ von 1924; denn mit ähnlichen Zutaten und in vergleichbarer Anordnung hat der Bregenzer Maler auf der Rückseite der Leinwand noch das „Stillleben mit blauer Kerze“ aufgebracht (Taxe 55.000 bis 70.000 EUR).

Auch Oskar Kokoschka ist zugegen mit dem Bildnis „Die Spitzenklöpplerin“, einem Werk aus dem mittleren Schaffen des Meisters von 1933 (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Schon ins Jahr 1973 datiert Werner Bergs Nachtbild „Hof im Winter“ in einer beklemmenden blauen Farbigkeit (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Der klassischen Moderne hat das Dorotheum auch einige fantastische Realisten des fortgeschrittenen 20. Jahrhunderts einverleibt, so die Selbstbefragung Rudolf Hausners unter „Buntem Narrenhut“ von 1987 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) und Helmut Leherbs rätselhaften Frauenakt vor himmelblauem Grund mit dem Titel „Wiener Frühstück“ von 1966/67, der aus übervollen Busen gerade Muttermilch in zwei Tassen spendet (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR). Hier reiht sich gut Salvador Dalís mit Gouache, Aquarell und Tusche überarbeitete Farbradierung des zerbrochenen „Cœur de fraises“ von 1970 ein (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR).

Die französisch-spanischen Verbindungslinien knüpfen dann Francis Picabia mit seinem Aquarell „L’Espagnole“ von 1921 (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR) und Pablo Picasso mit einigen druckgrafischen Blättern weiter. Bei ihm steht der farbige Linolschnitt „Bacchanale au Taureau noir“ von 1959 mit 60.000 bis 70.000 Euro an erster Stelle. Den Abschluss der Auktion bestreitet eine kleine, aber erlesene Sammlung von Skulpturen aus italienischem Privatbesitz, worunter sich Wilhelm Lehmbrucks „Kleiner weiblicher Torso“ von 1911 in einem posthumen Guss wohl aus den 1940er Jahren (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR), Rudolf Bellings fragmentiertes und doch markantes Gesicht des Künstlerhändler Alfred Flechtheim von 1927 (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR), Henri Laurens’ blockhaft kubistischer Gips „Figure à la draperie debout“ von 1929 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Pietro Consagras kubistische Tierskulptur „Aggressione“ von 1952 für 25.000 bis 35.000 Euro befinden. Aber auch Markus Lüpertz’ schrundige und bemalte mythologische Gestalt „Clitunno“ von 1990 (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR) oder Isamu Noguchis auf Hochglanz polierte Abstraktion „Little id“ von 1972 sind hier zu haben (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 22. Mai um 18 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



20.05.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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