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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Auktion „Old Master & British Painting“ bei Christie’s in London kann auf prominente Sammlungen bauen

Mann und Kunst



Jan Vermeer,  Die heilige Praxedis, 1655

Jan Vermeer, Die heilige Praxedis, 1655

Glück muss man haben und den richtigen Mann finden. Denn eigentlich stammte Barbara Piasecka Johnson aus einfachen Verhältnissen. Zur Welt kam sie 1937 im damaligen Ostpolen als Kind eines Landwirts. Sie studierte Kunstgeschichte in Breslau, emigrierte 1968 in die USA und fand eine Anstellung als Köchin und Zimmermädchen bei John Seward Johnson. Der Mitinhaber des Konsumgüter- und Pharmariesen Johnson & Johnson verliebte sich in seine neue Bedienstete, ließ sich von seiner zweiten Ehefrau scheiden und heiratete 1971 die 32 Jahre jüngere Barbara Piasecka. Von da an widmete sich das Paar leidenschaftlich dem Aufbau einer Kunstsammlung. Mit dem geschulten Auge und dem sicheren Gespür von Barbara Piasecka Johnson trugen sie eine der schönsten Kollektionen von Gemälden und Kunsthandwerk älterer Zeit zusammen. Schon in den letzten Jahren trennte sich Piasecka Johnson ab und zu von Teilen ihrer Sammlung. Auf ihr Konto gehen etwa das „Badminton Cabinet“, das mit einem Nettozuschlag von 17 Millionen Pfund seit 2004 als das teuerste Möbel der Welt gilt, und auch Rembrandts „Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen“ von 1658 hält mit 18 Millionen Pfund seit 2009 den aktuellen Auktionsrekord.


Nachdem Barbara Piasecka Johnson schon im Sommer 2009 eine größere Tranche bei Sotheby’s erfolgreich versteigern ließ und dabei etwa Jusepe de Ribera und seinem „Prometheus“ zum Rekordpreis von 3,4 Millionen Pfund verhalf, kommen nun zehn Gemälde aus ihrer Sammlung in der Londoner Altmeisterwoche bei Christie’s wieder auf den Markt. Das Highlight stammt diesmal von Jan Vermeer. Schon allein die Tatsache, dass die heilige Praxedis aus dem Jahr 1655 eines der letzten beiden Gemälde des Delfter Meister in privaten Händen ist, dürfte die Herzen so mancher Sammler höher schlagen lassen. Die römische Jungfrau und Märtyrin soll während der Christenverfolgungen 3000 tote Bekenner von den Richtstätten geholt, mit Schwämmen deren Blut gesammelt und in der Zisterne ihres Hauses bestattet haben. Vermeer hat sie daher mit einem Schwamm beim Aufsammeln des Blutes dargestellt. Bei 6 bis 8 Millionen Pfund liegt Vermeers Heilige einsam an der Spitze der Piasecka-Kollektion.

Mit einer Schätzung von 1 bis 1,5 Millionen Pfund rangiert eine Verkündigung an die Hirten auf Platz zwei. Geschaffen hat die großformatige Leinwand ein nicht namentlich bekannter Maler aus Neapel, der in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts sich häufiger mit diesem Thema beschäftigte und daher auch den Notnamen „Meister der Verkündigung an die Hirten“ erhalten hat. Sein naturalistischer und detailgetreuer Stil mit dem einfachen Personal, geschult an Caravaggio, zeichnet auch das vorliegende Gemälde aus. Als Freunde der italienischen Kunst sahen sich die Johnsons vor allem dort um und wurden etwa bei der figurenreichen, fast fünf Meter breiten „Schlacht von Asola“ aus der Hand des venezianischen Renaissancemalers Jacopo Robusti, genannt Tintoretto, fündig, die bis vor kurzem als Leihgabe im Nationalmuseum in Posen hing (Taxe 500.000 bis 800.000 GBP), ebenso bei einem lebensgroßen einsamen Christus an der Geißelsäule von Domenico Zampieri, genannt Il Domenichino (Taxe 500.000 bis 700.000 GBP), und bei dem auf zwei Personen konzentrierten, dramatisch bewegten „Martyrium des heiligen Bartholomäus“ von Luca Giordano (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen GBP).

Besonders lag ihnen der heilige Franziskus am Herzen, da sie auf ihren Flitterwochen in Italien auch in Assisi halt machten und sich Piasecka Johnson später dort auch eine Villa zulegte. So finden sich etwa Jacopo Ligozzis monochrom braune Darstellung des Heiligen bei der Anbetung des Kreuzes von 1596 oder Francisco de Zurbaráns auffällig gleichfarbiges Gemälde des halbverschatteten Franziskus im Gebet in ihrer Sammlung (Taxe je 200.000 bis 300.000 GBP). Zum gleichen Preis tritt ebenfalls Zurbaráns junger heiliger Sebastian an, der mit Pfeilen durchbohrt an einem abgestorbenen Baum schön dahinsiecht. Freuen über die Erlöse wird sich die gemeinnützige Barbara Piasecka Johnson Foundation, der die im vergangenen Jahr verstorbene Sammlerin ihre Schätze vermachte.

Doch der Vermeer ist nicht das teuerste Los der Auktion; dafür muss noch ein bekannterer und klangvollerer Name herhalten: Baron Henri de Rothschild. Aus seiner Sammlung stammt die prachtvolle Vedute von Venedig mit dem Bacino di San Marco, der Piazetta und dem Dogenpalast mit zahlreichen Booten, Gondeln und dem ankernden Bucintoro, dem Staatsschiff der Dogen, im Vordergrund, die Francesco Guardi in den 1780er Jahren gemalt hat. Mit 8 bis 10 Millionen Pfund steht das Gemälde an der Spitze der Auktion vom 8. Juli. Der Serenissima bleibt auch Giovanni Antonio Canal mit einem nächtlichen Fest vor San Pietro di Castello treu, einem ungewöhnlichen Thema in seinem Œuvre, das nur drei Nachtbilder kennt (Taxe 3 bis 4 Millionen GBP). Die Italiener melden sich dann vor allem noch mit spätgotischer Tafelmalerei zu Wort, etwa der um 1400 in Florenz tätige Meister der Ashmolean-Predella mit einer thronenden Muttergottes, umgeben von Heiligen und Engeln (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP), Niccolò di Pietro Gerini mit einer anmutigen Madonna vor Goldgrund, dessen Sohn einen Goldfink in Händen hält und ihr eben eine Rose reicht (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP), oder in etwas höheren Kategorien Giovanni del Biondo mit einer „Maria lactans“ und der Meister der Misericordia mit einer Kreuzigung samt den trauernden Gestalten von Maria und Johannes für jeweils 400.000 bis 600.000 Pfund.

Doch die Niederländer sind zahlenmäßig klar in der Überhand und stellen auch eines der Toplose: Pieter Breughel d.J. schildert 1607 figurenreich Christi Gang zum Kalvarienberg und hat die biblische Erzählung in heimatliche Gefilde vor die Tore einer großen mittelalterlichen Stadt verlegt. Das Gemälde, das von 2007 bis 2013 als Leihgabe im Kunsthaus Zürich öffentlich zu sehen war, soll 5 bis 7 Millionen Pfund einspielen. „Die Zahlung des Zehnten“ mit einem strengen Verwalter war ein beliebtes Thema in der flämischen Malerei; Pieter Breughel hat es nicht nur einmal behandelt. Seine fast immer identisch aufgebauten Versionen datieren hauptsächlich ins Jahr 1618, wie auch die nun angebotene Tafel, bei deren Schätzung in Höhe von 700.000 bis 1 Million Pfund Christie’s sich an ein fast gleich großes Exemplar vom Juli 2013 mit 880.000 Pfund orientiert. Auch der eine Generation ältere Maerten van Cleve I hat sich bei seinem „Kindermord in Bethlehem“ von den flämischen Bauernhäusern inspirieren und die Tat in einem Dorf zur Winterzeit spielen lassen (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP).

Zu den großen Namen der flämischen Malerei zählt Peter Paul Rubens, der das studienhafte, fast schon impressionistische Bildnis eines älteren, bärtigen Mannes für 500.000 bis 800.000 Pfund beisteuert. Für die Portraitkunst steht zudem der nach England ausgewanderte Anthonis van Dyck, dessen Mann im Halbprofil nach der Abnahme der nachträglichen malerischen Vollendung noch mehr Studiencharakter besitzt (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Mit Jan Lievens’ bärtigem Alten, eher eine Typenschilderung denn ein Portrait, geht es in die nördlichen Niederlande (Taxe 500.000 bis 800.000 GBP). Was hier auffällt, ist die Bevorzugung der Stilllebenmalerei. Fast alle Werke dieser Gattung stammen aus holländischen Kunstzentren. Hier steht etwa Johannes Bosschaerts Gegenüberstellung von einer Blumenvase und einer Obstschale aus dem Jahr 1626, die von zahlreichen Insekten belagert werden, für 500.000 bis 800.000 Pfund zum Verkauf, ebenso Jacob van Walscapelles Arrangement aus Pfingstrose, Mohnblüte, Iris und anderen Blüten in einer schlichten Glasvase (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP) oder der prächtige Frühstückstisch, den Willem Claesz Heda 1644 mit Brombeerkuchen, Brötchen, Nüssen, Zitrone und vor allem einigen Silberwaren geschmackvoll für 1,5 bis 2,5 Millionen Pfund eingedeckt hat.

Abraham Mignon, geboren 1640 in Frankfurt, den es dann nach Utrecht verschlagen hat, ist für ein Waldbodenstillleben mit zentralem Blumengesteck verantwortlich, das vor Insekten, Fröschen und Vögeln nur so wimmelt (Taxe 700.000 bis 1 Million GBP). Der um 1600 in Amersfoort geborene Matthias Stom verabschiedete sich nach Sizilien. Von seinem Lehrer Gerrit van Honthorst hat er die Konzentration auf die Personen und die Vorliebe für Nachtstücke mit besonderer Beleuchtung übernommen, wie etwa bei der Szene „Christus vor Pilatus“, die durch eine dem Betrachter abgewandte Öllampe effektvoll erhellt wird (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Zuhause in Haarlem blieb Dirck Hals, der für seine Gesellschaftsszenen bekannt wurde; so ein Fest mit vornehm gekleideten Personen hat er auf einer Terrasse am See spielen lassen (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP). Den weitesten Weg hat wohl Domenikos Theotokopoulos hinter sich, der von Kreta aus sein Glück in Spanien suchte und dort El Greco genannt wurde. Sein formaler wie auch farblicher Manierismus macht sich auch in seiner Christusdarstellung als Salvator Mundi bemerkbar (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP).

Künstler aus dem deutschsprachigen Raum sind zwar nicht ganz so stark, haben aber auch schöne Beispiele ihrer Kunst zu bieten. Der älteste ist der im Salzburger Raum um 1480/1500 tätige Meister von Großgmain, der die Jungfrau der unbefleckten Empfängnis mit dem Evangelisten Markus und dem heiligen Sebastian noch auf einem ornamentierten Goldgrund niedergelegt hat (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP). Für die neue Renaissancekunst stehen dann einige Portraits, so Bernhard Strigels Profilsicht auf Kaiser Maximilian I. mit Landschaftsausblick (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP), das Portrait einer vornehmen Dame mit großer weißer Haube eines schwäbischen Kollegen um 1500 (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP) oder das Bildnis des schwarzbärtigen Rechtsgelehrten und Magdeburger Bürgermeisters Johannes Scheyring, das Lucas Cranach d.Ä. 1534 ebenfalls auf einem unbestimmten grünen Hintergrund entwickelt hat (Taxe 500.000 bis 800.000 GBP). Aus der Cranach-Familie stammen noch zwei weitere Gemälde. Lucas d.Ä. ist noch für das Sinnbild „Melancholia“ zuständig, ein damals beliebtes Thema, das er mit einer jungen Frau, zahlreichen Putten und einem dunklen Traumgespinst umgesetzt hat (Taxe 500.000 bis 800.000 GBP), und Lucas d.J. für einen eben aus dem Grab auferstandenen Christus mit dem himmlischen Jerusalem im Hintergrund und einer frommen Stifterfamilie, wohl der Michael Teubers, im Vordergrund. Datiert wird die Tafel auf die späten Schaffensjahre um 1580 (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen GBP).

Schon in den Klassizismus verweist Angelika Kauffmanns Mythologie „Hektor tadelt Paris“, da sein jüngeren Bruder nicht Manns genug sei, mit ihm in die Schlacht zu ziehen, worauf Paris nach der „Ilias“ dann doch noch schnell im Trojanischen Krieg kämpft und so als tapferer Held durchkommt (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP). Frankreich wartet aus dieser Epoche mit einem warmen Blumenstillleben Pierre-Joseph Redouté von 1793 mit der gleichen Bewertung auf, und auch die Kunst Englands kommt hier zum Zug. Wieder sind es hauptsächlich Portraits, die für einen Geldsegen sorgen sollen. Der Burton Property Trust hat sie eingeliefert und erhofft sich für George Romneys Portrait des Knaben „John Fane“ mit einem Hund 300.000 bis 400.000 Pfund, für den jungen „Master Smith“ mit Drachen im Park von Francis Cotes 250.000 bis 350.000 Pfund und Joshua Reynolds’ lebensgroßes „Portrait of Lady Frances Marsham“ mit einem etwas zu stark geschminkten Gesicht 3 bis 5 Millionen Pfund. Schon romantische Gedanken und Empfindungen sprechen aus Samuel Palmers träumerischem Gemälde „The Slepping Shepherd“ aus der Zeit um 1830 (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen GBP).

Kontakt:

Christie’s

8 King Street, St. James’s

GB-SW1Y 6QT London

Telefon:+44 (020) 78 39 90 60

Telefax:+44 (020) 78 39 83 26

E-Mail: info@christies.com



06.07.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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