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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Möbel, Skulpturen, Porzellan, Fayencen, Silber und Uhren in erlesener Auswahl bei Koller in Zürich

Die Qual der reichen Auswahl



André-Charles Boulle, Bureau-Plat, Paris um 1720

André-Charles Boulle, Bureau-Plat, Paris um 1720

Diesmal ist es gar nicht so einfach, das Spitzenstück bei den kunsthandwerklichen Gegenständen im Auktionshaus Koller ausfindig zu machen. Denn gleich mehrere Objekte streben die Favoritenrolle an. Soll man nach dem Taxwert entscheiden, nach der Seltenheit der Stücke, nach dem Alter, nach der Kuriosität oder nach der künstlerischen und handwerklichen Qualität? Ist dem wiederentdeckten Bureau-Plat „aux têtes de satyre“ von André-Charles Boulle, den beiden ungewöhnlich großen Albarelli um 1540/50 aus Faenza, der kleinen griechischen Bronzefigur des Göttervaters Zeus aus dem fünften Jahrhundert v. Chr., der technisch anspruchsvollen Pendule „aux trois figures d’Atlas“ um 1820 oder doch der wunderlichen Zusammenstellung von rund 200 Taschenuhrenschlüsseln des 19. Jahrhunderts aus Frankreich und Schweiz, die mit mindestens 28.000 Franken gar nicht so hoch taxiert sind, der Vorzug zu geben? Ohne eine Wertung vornehmen zu wollen, entscheiden wir uns zunächst für den Preis und damit für Boulles Bureau-Plat.


In einem Schloss in der Westschweiz tat Koller jetzt diesen grandiosen Schreibtisch auf, der dem Kunstmarkt und der Forschung bisher unbekannt war, obwohl sich die Provenienz des Möbels lückenlos bis ins 18. Jahrhundert und in die Werkstatt Boulles zurückverfolgen lässt. André-Charles Boulle gilt als einer der Väter der großen, vierbeinigen Arbeitstische, die in der Mitte eines Raumes platziert werden können. Seine Schöpfungen lassen sich in drei Kategorien einteilen: Pulte mit eingerollten Eckbronzen, Pulte mit „têtes de femme“ und Pulte mit „têtes de satyre“. Letztere fertigte Boulle bereits ab 1690 in diversen Varianten, weshalb sie die umfangreichste Kategorie darstellen. Zu ihnen gehört auch das bei Koller angebotene Exemplar, das der Formensprache der Régence um 1720 folgt. Aus Ebenholz sowie rotem und braunem Schildpatt getischlert, besticht es durch seine feinen Messingeinlagen in Form von Blumen, Kartuschen und Blättern. Das Blatt, mit schwarzem Leder bezogen, liegt auf den typischen, markant geschweiften Beinen.

Namensgebend sind die üppigen Bronzebeschläge, gestaltet als Satyrn, aber auch als weitere männliche und weibliche Maskaronen, als kräftige Blätter und Zierfriese, die den schwarz-goldenen Kontrast erst richtig zum Strahlen bringen. Als Vergleichsbeispiele führt Koller Stücke im J. Paul Getty Museum in Los Angeles, vier Exemplare in der königlichen Sammlung auf Schloss Windsor, in der Wallace Collection in London, im Budapester Museum der Schönen Künste oder in der Frick Collection in New York an. Auch die Experten haben über das Schreibpult ihren Segen gesprochen und nehmen es in den Catalogue Raisonné auf. Soviel musealer Rang hat dann seinen Preis: 1,5 bis 2,5 Millionen Franken stehen auf den Etikett und machen Boulles Bureau-Plat zum teuersten Werk der Kollerschen Auktionswoche in Zürich.

Möbel und Einrichtungsgegenstände

Zu Boulles Schreibtisch passt ein bronzener Deckenleuchter einer Pariser Werkstatt, die sich im frühen 18. Jahrhundert von seinen Modellen inspirieren ließen (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR). Dick und gut bestückt ist diesmal wieder der Katalog mit den Möbeln und Einrichtungsgegenständen. Die Marke von 1 Million Franken wird zwar nicht mehr erreicht, aber sechsstellig darf es schon sein, vor allem bei hochwertigen französischen Arbeiten. Dazu gehören im Bereich der Kommoden ein noch kantiges dreischübiges Exemplar von Thomas Hache um 1710/20 mit dichter Blumenmarketerie (Taxe 90.000 bis 140.000 SFR) oder die leichtere schweischübige Rokokovariante ohne Traverse von Pierre Harry Mewesen mit schwungvollen Bronzebeschlägen, Gitterstruktur und lockeren Blumenranken um 1765/70 (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Chinoisen Gout der Zeit greifen in ihren landschaftlichen Lackmalereien ein Damenbureau Nicolas Jean Marchand um 1755 (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR) und eine rund zehn Jahre ältere, charmante Kommode von Pierre Denizot auf (Taxe 70.000 bis 120.000 SFR). Ein fernöstlich-französisches Gemeinschaftswerk ist ein Vasenpaar aus dem 18. Jahrhundert. Das mit Blumen bemalte Porzellan in Blau und Weiß stammt aus China, die Bronzen aus einer Pariser Manufaktur (Taxe 90.000 bis 140.000 SFR).

In diese Preiskategorie fallen noch eine beschwingte Rokokokonsole einer Pariser Meisterwerkstatt um 1740/45, die sich auf die fantasievollen Vorlagen Juste-Aurèle Meissonniers oder Pierre Contant d’Ivry stützt (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR), und ein zeitgleiches Bureau-Plat mit Rautenmuster aus Veilchenholz und Mahagoni sowie floralen Bronzebeschlägen von Jacques Dubois (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR). Für die Sitzgelegenheiten sorgen diesmal Pierre Nogaret mit einem Ameublement aus einem Sofa, fünf ausladenden Fauteuils und zwei Stühlen um 1760 für 40.000 bis 70.000 Franken und Jean Etienne Saint-Georges mit den rund zehn Jahre älteren, farbig gefassten Gestellen einer siebenteiligen Sitzgruppe mit Kanapee, Bergere und Stühlen für 25.000 bis 45.000 Franken. Hier schließt sich auch ein Objekt aus Deutschland an. Nach Vorlagen von Josef Effner und in der Art Johann Adam Pichlers fertigte um 1720/30 eine Münchner Werkstatt zwei vergoldete Fauteuils, die immerhin 120.000 bis 180.000 Franken sehen wollen.

Uhren

Gerade das Uhrensegment kann diesmal wieder mit prominenten Stücken aufwarten und startet mit einer Régence-Standuhr aus rotem Schildpatt und markanter Bronzezier, für die Jean-Baptiste Gosselin um 1730/40 das Werk mit Mondphase und astronomischen Angaben schuf (Taxe 250.000 bis 450.000 SFR). Die Louis XV-Epoche wird mit zwei bronzenen Kaminpendulen erreicht; bei der ersten trägt ein Elefant auf seinem Rücken das von Jean Moisy signierte runde Ziffernblatt, und obenauf sitzt ein kleiner Putto (Taxe 130.000 bis 180.000 SFR), bei der zweiten geht das Uhrwerk von Edme Causard fast im überreichen Bronzegehäuse mit Blatt- und Blütenwerk, C-Schwüngen, Drachen, Affen und asiatischen Gestalten unter (Taxe 180.000 bis 280.000 SFR). Auch auf einer feinen, fast schwebenden Lyraskelettpendule von Charles Paul Bertrand hat es sich obenauf ein Chinese mit Sonnenschirm zwischen zwei Ananasfrüchten bequem gemacht. Mit dieser 160.000 bis 260.000 Franken teueren Uhr ist dann schon die Kunst des frühen Klassizismus erreicht, die auch noch eine auf der Marmorbasis eher fest verwurzelte Skelettpendule mit Mondphase um 1785 für 120.000 bis 200.000 Franken oder Dieudonné Kinables mit Frauenkopf im Strahlenkranz bekrönte Lyrapendule um 1788/90 erreicht. Für beide Uhren soll Jean Coteau die Emailmalereien besorgt haben (Taxe 140.000 bis 240.000 SFR).

Zwei im Aufbau und Aussehen recht identische Pendulen sind durch verwandtschaftliche Verhältnisse ihrer Schöpfer bedingt. So war Josué Robert mit der ebenfalls in schweizerischen La Chaux-de-Fonds ansässigen Uhrmacherfamilie von Pierre Jaquet-Droz verschwägert. Herausgekommen sind zwei Uhren mit rotem Gehäuse, reicher frühklassizistischer Bronzezier und einem kleinen Orgelwerk mit 14 Zinnpfeifen für mehrere Melodien. Sie sollen jeweils zwischen 70.000 und 120.000 Franken erwirtschaften. Als Wunderwerk der Technik erweist sich der abschließende Höhepunkt der Uhrensuite aus dem frühen 19. Jahrhundert. Bei der Pendule „aux trois figures d’Atlas“ mit drei Atlanten auf einer dreieckigen Marmorbasis, die den Planetarium- und Armillaraufsatz auf ihren Schultern tragen, haben auch einige der wichtigsten Entwerfer und Kunsthandwerker zusammengewirkt: Das ursprüngliche Modell geht auf Vorlagen Charles Perciers und Pierre François Léonard Fontaines zurück, die damit François-Bernard de Chauvelins Pariser Stadtpalais ausstatteten, die Bronzefiguren steuerten die Brüder Georges Jacob II und François Honoré Georges Jacob-Desmalter aus der Zeit ihrer gemeinsamen Tätigkeit bei, und für das Uhrwerk zeichnete ein bislang unbekannter „Martinengo“ aus Paris verantwortlich, der damit sein Meisterwerk ablieferte. Auch hier stehen 250.000 bis 450.000 Franken auf dem Etikett.

Klassizismus und Empire

Der Name Jacob-Desmalter steht zudem auf einem vergoldeten Konsoltisch von 1810/15, bei dem vor allem die zu Stützen ausgearbeiteten, kraftvollen Greifen ins Auge stechen (Taxe 90.000 bis 140.000 SFR). Aus der Zusammenarbeit von Percier, Fontaine und der Brüder Jacob ging noch ein Bureau-Plat um 1800 auf ebenfalls martialischen Tatzenfüßen aus Mahagoni mit eher sparsamer Bronzezier hervor (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR). Zwei prachtvolle Girandolen mit Siegesgöttinnen machen deutlich, dass Percier und Fontaine um 1800 tonangebend in Paris die neue Formensprache prägten (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Ob ihrer Schlichtheit und der qualitätvollen Wahl des Mahagonifurniers überzeugt eine Schreibkommode von Pierre-Benoît Marcion aus Paris um 1800/05 (Taxe 28.000 bis 48.000 SFR). Jean-Jacques Werner wird eine eckige Konsole zugeschrieben, die ebenfalls nicht mit Dekorwucht auftrumpft, sondern ihre Qualität aus ihrer Zurückhaltung gewinnt (Taxe 50.000 bis 90.000 SFR).

Auch François Rémond und Dominique Daguerre redeten damals ein Wörtchen mit. Von den beiden soll ein figürliches Girandolenpaar mit Blumenkörben und aus Füllhörnern sprießende Blumenleuchterarme um 1795/1805 stammen (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Für die Leuchtmittel dieser Epoche ist zudem Jean Démosthène Dugourc zuständig, der die zeichnerischen Vorlagen für zwei matt- und glanzvergoldete Kerzenleuchter aus Bronze von etwa 1790 lieferte (Taxe 45.000 bis 75.000 SFR). Funktionslosen Ziercharakter haben zwei gut 50 Zentimeter hohe Bronzevasen um 1810 aus einer Pariser Werkstatt, an denen besonders die geflügelten Sirenen auffallen (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR). Unbekannt ist wiederum der Name des Brüsseler Bronziers „J. Ph. Doresse“, der zwei prachtvolle, einen Meter hohe Girandolen für das dortige Palais Royal wohl anlässlich der Krönung von Leopold I. im Juli 1831 fertigte (Taxe 45.000 bis 75.000 SFR). Als französisch-russische Kooperation erweisen sich zwei Jaspisvasen mit üppiger Bronzemontierung aus einer Pariser Manufaktur, die auf Sockeln aus der russischen Steinschleiferei Kolywan stehen (Taxe 180.000 bis 280.000 SFR).

Skulpturen

Mit einem recht starken Angebot an antiker Plastik eröffnet Koller diesmal die Auktion am 18. September. Darunter befinden sich ein hieratischer Kanopendeckel mit dem Kopf des Gottes Amset aus dem Ägypten des späten vierten oder dritten Jahrhunderts v. Chr. (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR), ein verwitterter Trapezophor aus dem römischen Osten um etwa 100 v. Chr. (Taxe 25.000 bis 45.000 SFR) oder das römische Marmorfragment einer Tierkampszene aus dem dritten Jahrhundert n. Chr. (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Zeitliche Klammern bilden die antike griechische Bronzefigur des Zeus aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. (Taxe 250.000 bis 450.000 SFR) und Francesco Barzaghis realistische Marmorfigur der neckischen „Vanarella“ um 1880 (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Dazwischen haben sich noch eine spätgotische heitere Marienkrönung aus Mitteldeutschland (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR), die Terrakottagruppe „David und Goliath“, der wohl der Italiener Giovanni d’Enrico um 1600/20 dramatisch bewegte Züge verliehen hat (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR), oder auch die klassizistische Marmorskulptur des sitzenden jungendlichen Aktäon von Barthélémy Blaise aus dem Jahr 1786 platziert (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR).

Majolika, Fayencen, Porzellan und Silber

Zu den Highlights der Auktion gehören auch zwei Albarelli. Die ungewöhnlich großen Majolikagefäße mit biblischen Szenen wurden in Faenza in den Jahren um 1540/50 im „a quartieri“-Stil gefertigt. Vergleichsbeispiele stehen im Louvre oder in der Eremitage, was Koller zu hohen Schätzungen von jeweils 90.000 bis 120.000 Franken veranlasst hat. Bei Keramikplatten aus Iznik mit bunten, floralen Mustern um 1620 ist man schon bei eher üblichen 5.000 bis 7.000 Franken dabei. Meißen prägt das Porzellan-Segment, etwa mit dem Deckeltopf, der um 1720 in der Augsburger Werkstatt von Bartholomäus Seuter mit Goldchinesen bemalt wurde (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), der Tierfigur eines aufgeweckten Haubetauchers von Johann Joachim Kändler um 1734 (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) oder dem Winter aus einer Vasengarnitur der Vier Jahreszeiten, ebenfalls ein Kändler-Modell um 1746 (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Die zweite Porzellanmanufaktur in der Schweiz nach Zürich war in Nyon am Genfer See angesiedelt. Hiervon listet der Katalog eine Auswahl an Tafelgeschirren, darunter eine Kaffeekanne mit Ährendekor für 400 bis 600 Franken oder ein Dejeuner mit Rosenbordüre für 3.000 bis 5.000 Franken.

Die Silberauswahl beginnt etwa um 1700. Dieser Epoche entspringen ein Becherpaar mit getriebenen Blüten und Architekturdarstellungen in Medaillons von Johann Paul Schmidt aus Leipzig (Taxe 3.400 bis 4.000 SFR) oder der hohe gravierte Deckelbecher des Breslauer Meisters Christian Mentzel mit drei gravierten Blüten im Rund (Taxe 5.000 bis 8.000 SFR). London steuert zwölf vergoldete Platzteller von Robert Garrard d.Ä. um 1772/73 (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), Berlin eine ebenfalls schon klassizistische Henkelkanne von Jean Godet um 1780 (Taxe 8.000 bis 14.000 SFR) und Augsburg Jeremias Balthasar Heckenauers komposit aufgebautes Girandolenpaar von 1795/97 (Taxe 6.000 bis 10.000 SFR) oder den Satz von vier Kerzenleuchter bei, den Johann Daniel Halbmaier 1825/26 unter dem Einfluss des Empire gestaltet hat (Taxe 5.000 bis 8.000 SFR). Preislicher Höhepunkt beim Silber ist das Reiseservice von Charles-Nicolas Odiot. Die 38 teilvergoldeten Teile für vier Personen inklusive Kerzenstöcken, Cremier und Sucrier sind auf 46.000 bis 66.000 Franken geschätzt.

Die Auktion beginnt am 15. September um 14 Uhr mit Majolika, Fayencen, Porzellan und Silber. Die Möbel, Uhren und Skulpturen stehen am 18. September ab 10 Uhr auf dem Programm. Der Katalog ist im Internet unter www.kollerauktionen.ch abrufbar.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



15.09.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Keramikplatte, Iznik, um 1620

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Barthélemy Blaise (Lyon ca. 1738-1819 Paris) Aktaion

Barthélemy Blaise (Lyon ca. 1738-1819 Paris) Aktaion

Taxe: 150.000 - 250.000 

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Albarello „Istoriato“, Faenza, um 1540/50

Taxe: 90.000 - 120.000 SFR

Losnummer: 1730

Johann Paul Schmidt, Paar Becher, um 1700

Johann Paul Schmidt, Paar Becher, um 1700

Taxe: 3.400 - 4.000 SFR

Zuschlag: 5.000,- SFR

Losnummer: 1716

Skelettpendule mit Mondphase und Kalender, Frankreich, um 1785

Skelettpendule mit Mondphase und Kalender, Frankreich, um 1785

Taxe: 120.000 - 180.000 SFR

Kaffeekanne „Guirlande aux épis de blé“, Porzellanmanufaktur Nyon, um 1781/1813

Kaffeekanne „Guirlande aux épis de blé“, Porzellanmanufaktur Nyon, um 1781/1813

Taxe: 400 - 600 SFR

Zuschlag: 350,- SFR

Losnummer: 1854

Standuhr mit Mondphase, astronomischen Angaben und ewigem Kalender, Paris, um 1730/40

Standuhr mit Mondphase, astronomischen Angaben und ewigem Kalender, Paris, um 1730/40

Taxe: 200.000 - 300.000 SFR

Bronzefigur des Zeus, Griechenland, 5. Jh. v. Chr.

Bronzefigur des Zeus, Griechenland, 5. Jh. v. Chr.

Taxe: 250.000 - 450.000 SFR

Charles-Nicolas Odiot, Reiseservice, 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts

Charles-Nicolas Odiot, Reiseservice, 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts

Taxe: 46.000 - 66.000 SFR

Losnummer: 1927

Dejeuner „Décor de Roses“, Porzellanmanufaktur Nyon, um 1781/1813

Dejeuner „Décor de Roses“, Porzellanmanufaktur Nyon, um 1781/1813

Taxe: 3.000 - 5.000 SFR

Zuschlag: 2.600,- SFR

Losnummer: 1855

Jean Godet, Henkelkanne, Berlin um 1780

Jean Godet, Henkelkanne, Berlin um 1780

Taxe: 8.000 - 14.000 SFR

Zuschlag: 8.000,- SFR

Losnummer: 1838

Johann Joachim Kändler, Deckelvase, um 1746

Johann Joachim Kändler, Deckelvase, um 1746

Taxe: 8.000 - 12.000 SFR

Zuschlag: 14.000,- SFR

Losnummer: 1801

Christian Mentzel d.Ä., Christian Mentzel, Deckelbecher, um 1700

Christian Mentzel d.Ä., Christian Mentzel, Deckelbecher, um 1700

Taxe: 5.000 - 8.000 SFR

Zuschlag: 7.000,- SFR

Losnummer: 1735




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