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Am 05.11.2021 05.11.2021: Ostschweizer Kunst und ausgewählte Werke

© Beurret Bailly Widmer Auktionen AG

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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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100. Auktion bei Jeschke van Vliet in Berlin

Der Berliner Versteigerer Jeschke van Vliet bestreitet seine 100. Jubiläumsauktion am kommenden Samstag mit wertvollen Bücher und moderner Kunst. Ein besonderer Fokus wird dieses Mal auf die Manuskripte, Urkunden und Künstlerbücher gelegt, die von einem französischen Stundenbuch aus dem 15. Jahrhundert bis hin zu einer von Max Ernst illustrierten Ausgabe zu Jean Giraudoux’ „Judith. Tragödie in drei Akten“ reichen. In der Sektion der modernen Kunst finden sich Werke des gesamten 20. Jahrhunderts.

Die von Blumenranken umgebene und mit goldenen Initialen versehene Verkündigungsszene bildet eine von vier ganzseitigen farbigen Miniaturen des Stundenbuches aus Limoges, welches Anfang des 15. Jahrhunderts entstanden ist und im 16. Jahrhundert mit einem dunkelbraunen Ledereinband versehen wurde (Taxe 10.000 EUR). Für ebenfalls 10.000 Euro werden die drei Bände von „La Mer des histoires“ mit Holzschnitt-Titelbordüre und zahlreichen teilweise blattgroßen Holzschnitten angeboten. Die spätmittelalterliche Universalgeschichte zeichnet sich besonders durch ihre zwei doppelblattgroßen Karten von der damaligen Auffassung der Erde aus.

Auch Atlanten versteigert das Auktionshaus. „Le Neptune françois, ou Atlas nouveau des cartes marines“ ist mit diversen grenzkolorierten Kupferkarten und Schiffsdarstellungen ausgestattet. Zu ersteigern sind zwei von drei Bänden aus dem Jahr 1693 für 30.000 Euro. Etienne-Marie Denisses „Botanik“ von 1843 fasziniert durch handkolorierte lithografische Tafeln von Pflanzen in leuchtend bunten Farben (Taxe 6.000 EUR). 43 allegorische, teils grotesk lustige Darstellungen verschiedener Berufe sind in Nicolas de Larmessins II „Berufsdarstellungen“ zu finden (Taxe 8.500 EUR). Ein moderneres Werk lässt sich mit der von Max Ernst in kräftigen Farben illustrierten Ausgabe von Jean Giraudoux‘ „Judith. Tragödie in drei Akten“ für 5.000 Euro erstehen.

Eine Frau entspannt sich unter einem Sonnensegel in ihrem Garten. Das mit „Gartenzelt“ betitelte Ölgemälde von Arnold Balwé wird für 16.000 Euro versteigert. Die Farblithografie „Das in Sonne getauchte Atelier“ mit Maler, Muse und großem Blumenstrauß hat Marc Chagall 1974 vor allem in warmen Orangetönen gehalten (Taxe 12.000 EUR). Lotte Laserstein ist mit zwei Ölgemälden und einer Pastellkreidezeichnung bei Jeschke van Vliet vertreten. Alle drei Werke sind Porträts von jungen Mädchen oder einem älteren Paar. Die Ölgemälde aus der Nachkriegszeit sind bei jeweils 9.000 Euro, die etwa gleichaltrige Kreidezeichnung bei 4.000 Euro angesetzt. „Eine langwierige und doch heitere Geschichte“ von Bernard Schultze zeichnet sich durch entfernt gegenständliche Formen aus, die sich seit 1996 in einem abstrakt verschlungenem und bunten und Ölgemälde vereinen (Taxe 18.000 EUR).

Die Auktion „Wertvolle Bücher, Photographie und Kunst“ findet am 18. Oktober um 17 Uhr in den neuen Räumlichkeiten von Jeschke und Van Vliet in Berlin statt. Die Vorbesichtigung ist noch bis 17. Oktober von 11 bis 19 Uhr oder nach Vereinbarung möglich. Der Internet-Katalog listet die Objekte unter www.jvv-berlin.de.

Jeschke und Van Vliet
Lehrter Straße 57
D-10557 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 22 66 77 00
Telefax: +49 (0)30 – 22 66 77 01 99

Quelle: Kunstmarkt.com/Mona Zimmer

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