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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Vor allem die Fülle und Qualität der Alten Meister überzeugt bei Lempertz in Köln

Weibliche Jagd



Jacopo Amigoni, Höfische Jagdgesellschaft mit Damen

Jacopo Amigoni, Höfische Jagdgesellschaft mit Damen

Frauen, die sich auf die Jagd begeben – das ist eigentlich kein Bild, das man mit dem 18. Jahrhundert verbindet. Jagen war doch eigentlich Männersache und ist es mehr oder weniger bis in die Gegenwart hinein. Ein seltenes Gegenbeispiel lässt sich jetzt im Kölner Auktionshaus Lempertz bewundern: Jacopo Amigonis „Höfische Jagdgesellschaft mit Damen“ wohl aus der Zeit um 1740. Wobei „jagen“ wiederum ein wenig übertrieben erscheint, so gemütlich, wie die vornehm gekleideten Herr- und Damschaften dort an einem beschaulichen Waldesrand lagern, der eine oder andere sein Gewehr reinigt, die anderen schwatzen und nur die Dame in der Mitte das Schießwerkzeug in die Höhe hält, allerdings so, als hätte sie es ihrem Galan eben nur so weggenommen, um damit zu spielen. Weniger amüsant ist die Besitzgeschichte des Bildes, gehörte es doch einst der 1937 – mit Bitterkeit könnte man sagen: zum Glück noch rechtzeitig – verstorbenen jüdischen Kunstsammlerin Emma Budge in Hamburg. Zusammen mit zahlreichen weiteren Kunstschätzen wurde es nach ihrem Tod im Auktionshaus Graupe in Berlin verhökert. Vor kurzem konnten sich die jetzigen Besitzer mit den Budge-Erben einigen. Wer also jetzt die anvisierten 300.000 bis 350.000 Euro investiert, muss keine Restitutionsansprüche befürchten.


Alte Meister

Das teuerste Werk der Alten Meister, die am 15. November den Schwerpunkt der Versteigerung bilden, findet sich bei den allerältesten Künstlern. Es handelt sich um ein Paar hochformatiger Holztafeln mit den Heiligen Katharina von Alexandrien und Antonius Abbas, geschaffen von Matteo Giovannetti, den Papst Clemens VI. gegen Mitte des 14. Jahrhunderts mit den Fresken im Papstpalast zu Avignon beauftragte. Arbeiten des aus Viterbo stammenden Meisters sind ansonsten sowohl auf dem Markt als auch in Museen außerordentlich selten. Unter die früheren Besitzer reihte sich Münchens Malerfürst Franz von Lenbach, dessen Nachfahren die Altarrelikte bis heute verwahrt haben. Nun wollen sie sich für 700.000 bis 800.000 Euro von ihnen trennen. Für etwas weniger Geld, nämlich 40.000 bis 50.000 Euro, hängt eine schöne Geburtsszene des ausgehenden 15. Jahrhunderts aus der Hand wohl eines oberdeutschen Malers bereit, und nur 16.000 bis 20.000 Euro soll eine anmutige, aber traurig blickende Madonna mit Nelke kosten, die dem in der Provence tätigen Maler Josse Lieferinxe zugeschrieben wird.

Zwei Darstellungen der Heiligen Familie des Pieter Coecke van Aelst, eine davon als Ruhe auf der Flucht nach Ägypten, vermitteln unter italienischem Einfluss zur Malerei der Renaissance (Taxen zwischen 65.000 und 100.000 EUR). Reich ist die Auswahl niederländischer Landschaften des 16. und 17. Jahrhunderts. Lucas Gassels weite Weltlandschaft mit Blick auf eine Stadt am Flussufer von 1540 musste noch durch eine Blindenheilung Christi aufgewertet werden (Taxe 150.000 bis 180.000 EUR). Bei Alexander Keirincx müssen sich vornehme Reiter von Spitzbuben an einem Waldrand überfallen lassen (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR), und nicht anders ist es bei Pieter de Molijn – hier angesichts des schönen italienischen Lichts besonders perfide (Taxe 50.000 bis 55.000 EUR).

Beschaulicher geht es auf Salomon van Ruysdaels brauntoniger Dorfstraße mit Viehherde an einer Herberge von 1644 zu (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Auch Philips Wouwerman verzichtete auf pathetische Gesten. Sein Sujet waren die Szenen mit Reitern kurz vor dem Aufbruch oder während einer kurzen Rast vor Wirtshäusern, wie sie auch auf zwei fein gemalten Tafeln der Lempertz-Offerte auftauchen (Taxen zwischen 60.000 und 80.000 EUR). Erdig-derb ist der Farbauftrag bei einer Flusslandschaft mit gotischer Kirche, die Jan van Goyen signiert und mit der Jahreszahl 1651 versehen hat (Taxe 60.000 bis 65.000 EUR). Passend zur bevorstehenden Jahreszeit gibt es einige Winterlandschaften beispielsweise von Philippe de Momper aus der Zeit um 1630 mit Schlittschuhläufern vor einer Burg (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) oder in spartanischer Kargheit und dünnem, fast durchsichtigem Farbauftrag von Anthonie Verstralen etwa aus der gleichen Zeit für 50.000 bis 60.000 Euro.

Unter die Stilllebenmaler hat sich eine Frau gemischt: Die 1659 in Antwerpen als Tochter des Malers und Bildhauers Johannes Ykens geborene Catarina Ykens versucht es mit einem kleinen, bescheidenen Blumensträußchen bei 40.000 bis 50.000 Euro. Jeweils in eine fast zu enge Nische hat Gaspar Peeter Verbruggen d.Ä. seine beiden Vasen mit Rosen und Wiesenblumen gestellt. Die 1664 datierten Holztafeln sind nur 23 Zentimeter hoch, sollen aber trotzdem 100.000 bis 120.000 Euro kosten. Unter den Portraits ragen ein fesches Jugendbildnis Erzherzog Ferdinands von Tirol hervor, das William Scrots zugeschrieben wird (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR), und ein junger Mann mit Federbarett und lässig übers Samtkissen gelegtem Arm, das einigen Kunsthistorikern früher als eigenhändiges Werk Rembrandt galt, heute aber eher dessen Schüler Reynier van Gherwen zugewiesen wird (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Höhepunkt des 18. Jahrhunderts ist neben Amigonis Jagdgesellschaft das Bildnis eines Reiters mit seinem hinter ihm stehenden kastanienbraunen Jagdpferd vor einer englischen Flusslandschaft. Es stammt von dem Engländer George Stubbs, auf deutschen Auktionen ein eher seltener Gast, und in der Tat befand sich das Gemälde von 1768 die längste Zeit seines Daseins in englischem oder amerikanischem Besitz. Zuletzt aber nannte es ein deutscher Sammler sein Eigen (Taxe 400.000 bis 450.000 EUR). Erwähnung verdient ferner eine hübsche Ansicht Dresdens mit Blick vom linken Elbufer aus auf Hof- und Frauenkirche. Sogleich denkt man an Bernardo Bellotto – aber: falsch gedacht! Denn wahrscheinlich handelt es sich um ein Gemälde seines jüngeren Bruders Pietro Bellotti, womit freilich eine wesentlich geringere malerische Qualität einhergeht. Drum ist der Preis mit 15.000 bis 20.000 Euro nicht so hoch. Francesco Guardis „Capriccio con arco rovinato e mura di paese“ mit venezianischem Flair wohl aus den frühen 1770er Jahren rangiert dagegen bei freilich marktüblichen 200.000 bis 220.000 Euro.

Zeichnungen und Skulpturen

Mehrere Madonnenfiguren für bis zu 80.000 Euro aus dem nordfranzösischen Raum um 1360/80 oder dem Österreichischen des späten 15. Jahrhunderts hält die Skulpturenofferte bereit. Dreimal fällt der Name Tilman Riemenschneider, allerdings handelt es sich bei den beiden Anna-Selbdritt- und der reliefartigen Achatius-Darstellung wohl nur um Arbeiten aus der Werkstatt oder dem Umkreis des berühmten Würzburger Meisters (Taxen zwischen 30.000 und 50.000 EUR). Sein Schüler Hans Gottwalt von Lohr steuert noch eine weitere, schlank stehende Anna Selbdritt für 40.000 bis 45.000 Euro bei. Die Liste der religiösen Skulpturen lässt sich noch mit einem Erzengel Michael als Drachentöter aus dem bayrischen Raum um 1450/1500 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) oder mit der seltenen Darstellung einer stillenden Muttergottes auf einem Esel bei der Flucht nach Ägypten fortsetzten. Hier nehmen die Experten einen flämischen Bildhauer aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Anspruch (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR).

Ebenfalls diesem Kunstkreis sind ein kleines Alabasterrelief mit einem Letzten Abendmahl um 1600 (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR) oder die etwas jüngere Holzstatuette des von Schlangen befallenen und sich windenden Laokoon zugeordnet (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Bei den Kleinskulpturen verdienen zudem zwei süddeutsche flache Elfenbeinreliefs um 1700 mit mythologischen Personal und erotischer Ausstrahlung eine Hervorhebung; sowohl Herkules mit Ceres und Nike, als auch Venus und Adonis wollen mit jeweils 8.000 bis 10.000 Euro umworben werden. Jüngeren Datums sind mit ihrer Entstehungszeit um 1760/70 die beiden ebenfalls zusammengehörigen deutschen Elfenbeingrotesken eines Mannes mit Gitarre und eines Mannes mit Dolch (Taxe je 1.500 bis 2.000 EUR). Nochmal in die Großskulptur geht es mit zwei Büsten: Christian Jorhan d.Ä. soll einen feinsinnigen heiligen Nepomuk aus Holz geschnitzt haben (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR), der Urheber der Terrakottabüste des Pedro de Foix Montoya ist nicht bekannt. Sein Vorbild war aber die Arbeit des großen Gian Lorenzo Bernini in der römischen Kirche S. Maria di Monserrato von 1622 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

In der Grafikabteilung verdient ein beidseitig mit Figuren, Planwagen und einer Architekturstudie bezeichnetes Blatt Jan Brueghels d.Ä. Aufmerksamkeit. 2011 wurde es im Auktionshaus Bassenge noch als Brueghel-Umkreis eingeordnet, damals für 2.600 Euro verkauft und will nach einem Gutachten von Klaus Ertz nun als Original des Meisters einen höheren Preis erzielen. 40.000 bis 70.000 Franken waren bei Koller im März jedenfalls zu viel, Lempertz gibt sich nun mit 18.000 bis 20.000 Euro zufrieden. Im Alter von circa fünfzig Jahren schuf Anton Raphael Mengs um 1744/45 ein Bildnis seines Vaters Ismael. Bekannter noch als diese Kreidezeichnung sind die beiden Fassungen in Pastell, von denen sich eine in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden befindet (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Dieser Wert steht auch auf einem Tuscheblatt mit der Madonna, zwei Heiligen und Stifterfiguren eines norditalienischen Renaissancemeister oder auch auf einem Blumenstillleben mit blauer Iris, Pfingstrosen und Nelken, das Jan van Huysum als Aquarell ausgeführt hat. Bunt bleibt es mit den beiden Gouachen eines Blütenzweigs mit Schmetterling und eines Distelzweig mit Insekten auf schwarzem Grund von Barbara Regina Dietzsch (Taxe je 4.000 bis 5.000 EUR). Die Nürnbergerin ist auch noch für die Pendants eines Bergfinks und eines Distelfinks auf Baumästen zuständig (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Neuere Meister

Knapp neunzig Losnummern Neuerer Meister beschließen die Versteigerung am frühen Samstagnachmittag. Den zeitlichen Beginn macht ein zehnteiliges Konvolut feiner Aquarelle des gebürtigen Iren James George O’Brien, der 1802 die britischen Inseln bereiste und von dort meist schöne Waldstimmungen mitbrachte (Taxe 48.000 bis 54.000 EUR). Mittelalterromantik kommt bei Domenico Quaglios d.J. Ansicht der Zisterzienserkirche in Heilsbronn auf. Die schöne, vorhallengeschmückte Westvorhalle hat sich der Künstler nach dem Maulbronner Vorbild dazugedacht (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Theatralisch und würdevoll geht es bei Johann Michael Wittmer zu. Der oberbayerische Historienmaler, Schüler Peter Cornelius’ und in Rom lange Zeit im Kreis der Nazarener tätig, schuf dort 1861 sein christliches Triumphbild „Bonifatius fällt die Donareiche“. Gleich darauf war es auf der „Zweiten allgemeinen deutschen und historischen Kunstausstellung“ in Köln zu sehen, wohin es jetzt aus dem Besitz der Nachfahren des Künstlers zurückkehrt (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Das fast frivole Gegenbild unbekümmerter Lebenslust zu italienischen Renaissancezeiten ist Eugen Klimschs mit rund einem mal drei Metern fast friesartiges „Fest“ von 1894 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Wem das zu viel Prunk ist, der sei auf fünf etwa gleichwertige Landschaften der Brüder Oswald Achenbach und Andreas Achenbach hingewiesen, die mit ihrer Entstehung zwischen 1837 und 1895 stattliche sechzig Jahre umspannen und den Betrachter mal ans Meer, mal zu einem Kloster in Italien oder mal an die 1.800 Meter hohe Rigi am Vierwaldstättersee führen (Taxen zwischen 30.000 und 50.000 EUR). Der weit verbreiteten Italiensehnsucht gaben sich zudem Emil Theodor Richter mit seinem Panoramablick auf einen fantasievoll gestalteten Küstenstreifen bei Sonnenuntergang von 1843 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), Károly Markó d.J. mit seiner gebirgigen Landschaft samt einer Landfrau am Brunnen von 1853 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und Louis Gurlitt mit einem sandigen Flusslauf und zwei Anglern hin (Taxe 11.000 bis 12.000 EUR).

Spanien war das bevorzugte Reiseland von Wilhelm Gail. Hier fand er auch 1842 das Motiv für seine Picadores in einer Taverne am Fuße der Alhambra (Taxe 15.000 bis 17.000 EUR). Noch weiter weg geht es mit Félix Ziems abendlicher Ansicht auf die Hagia Sophia am Bosporus in Konstantinopel unter goldenem Licht (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Gustave Boulanger lässt uns gar an einem Flötenkonzert eines Beduinen auf einer nicht näher bestimmbaren Frühlingswiese im Gebirge teilnehmen (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Hugo Mühlig blieb lieber daheim und machte sich mit morgendlichen Winterbildern einen Namen. Zwei dieser durch fleißige Marktgänger und Jäger belebten Landschaften sind jetzt für je 40.000 bis 45.000 Euro zu haben. Auch Gregor von Bochmann liebte seine baltische Heimat, was unter anderem mehrere Aquarelle oder das bildmäßig ausgeführte Ölgemälde „Kartoffelernte in Estland“ deutlich machen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Max Clarenbach beteiligt sich ebenfalls mit mehreren Werken an der Auktion, darunter auffallend vielen Winterlandschaften aus seiner niederrheinischen Heimat für bis zu 12.000 Euro. Der Holländer George Hendrik Breitner löst seine Reiter in einer weiten Dünenlandschaft in einem Meer aus braunen Farbtönen fast vollständig auf (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Laut Familienüberlieferung eines der letzten Werke Otto Scholderers wird in Form „Heimkehrender Landarbeiter“ in frühexpressionistischem Duktus angeboten (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Gleich aus zwei Gründen merkwürdig erscheint Hans Thomas Landschaft „Forellenbach“: zum einen wegen des ungewöhnlichen Blicks einen Hang hinauf, zum anderen wegen diverser Übermalungen, denen beispielsweise zwei Bäume im Vordergrund zum Opfer gefallen sind (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 15. November um 11 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 12. November von 10 bis 17:30 Uhr, am 13. November von 9 bis 12 Uhr und am 14. November von 10 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



12.11.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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