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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Große Namen und große Preise warten im Wiener Dorotheum, das bald wieder seine Pforten für Freunde der Klassischen Moderne öffnet

Scheibenkopf



Alexander Archipenko, Head (Construction with crossing planes), 1913

Alexander Archipenko, Head (Construction with crossing planes), 1913

Eigentlich als Holzkonstrukt konzipiert, wurde aus dem „Head: Construction with crossing planes“ von Alexander Archipenko dann doch ein etwas gewichtigeres Objekt aus Bronze. Ursprünglich diente es als Entwurf für das zwei Meter hohe Werk „Woman in front of a mirror“, das leider im Zuge des Ersten Weltkrieges unwiderruflich verschwand. Aber nicht nur das Material der rund 38 Zentimeter hohen Kleinplastik ist einschlägig, auch ihre Bedeutung von hohem Gewicht. Denn der aus Kiew stammende Schöpfer machte in der Zeit ihrer Entstehung um 1913 wichtige Entwicklungsschritte in seiner persönlichen Schaffensphilosophie. Kubistische und konstruktivistische Elemente übertrug Archipenko in seiner Moskauer Zeit erstmals von der Malerei in seine skulpturalen dreidimensionalen Objekte. Er experimentierte mit Formen, Linien, Kurven, Ecken, Leerräumen, Licht und Schatten und brachte mit seiner neuen Sichtweise die sogenannte „Skulpto-Malerei“ auf den Weg. Sein bronzener Kopf ist einflussreicher Zeitzeuge und Produkt einer neuen künstlerischen Strömung. Daher hat das Dorotheum den an Archipenkos Lebensende gegossenen „Head“ nun mit 180.000 bis 250.000 Euro ausgezeichnet und ihn als Hoffnungsträger seiner Wiener Auktion mit moderner Kunst auf das Katalogcover gehoben.


Favoriten gibt es diesmal noch einige mehr, wie zum Beispiel Egon Schiele, der mit einem sitzenden Akt ins Rennen geht. Die unbekleidete Frau mit ihren weit geöffneten Beinen stützt sich mit ihren Ellenbogen auf ihren Oberschenkeln ab und hat ihren Blick nach unten gesenkt. Das Modell kokettiert nicht mit dem Betrachter, nichts wirkt heimlich oder gar voyeuristisch. Unzensiert wird eine Beziehung zwischen Künstler und Modell offenbar. Für diese nackte Wahrheit des österreichischen Expressionisten steht ein Schätzpreis von 140.000 bis 220.000 Euro auf dem Etikett. Sein väterlicher Freund und Gönner Gustav Klimt ist mit mehreren Zeichnungen vertreten, darunter dem „Bildnis einer Frau im Profil mit Rüschenkragen“ für 32.000 bis 42.000 Euro. Die Zeichnungssuite bereichern noch Fernand Khnopff mit der symbolistischen „Etude pour l’idee de justice: Justice“ von 1905 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Amedeo Modigliani mit dem ungewöhnlichen, wohl männlichen Kopf im Profil um 1914 (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR) und Pablo Picasso mit einer 1968 in Filzstift schnell skizzierten „Nu couché“ (Taxe 55.000 bis 70.000 EUR).

Auch der italienische Futurist Giacomo Balla mischt ganz oben mit. Seine Leidenschaft galt der Farbe, der Dynamik, dem Rhythmus und dem künstlerischen Einfangen von Zeit. Seine Farbgewühle sind voller Energie, voller Leben. Seine „Linee andamentali + fiore – Motivo per tappeto“ entstand um 1920/25 und schöpft ebenso aus der Bewegung wie aus stilisierten Naturformen. Blaue, violette, grüne, gelbe und orangefarbene Flächen gruppieren sich zu einem spielerischen Miteinander und wüschen sich dafür 80.000 bis 100.000 Euro. Weitere bunte Arbeiten dieser Art von Balla gibt es mit der „Stilizzazione floreale (per ricamo)“ um 1925 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und „Sbandieramento, Bandiere in movimento“ um 1919 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ihm stehen Roberto Marcello Baldessari mit dem ebenfalls abstrakten „Dinamismo di forme“ um 1915 (Taxe 38.000 bis 44.000 EUR), Giulio D’Anna mit seiner erotisch angehauchten „Aerodinamica femminile“ um 1932 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Gino Severini zu Seite. Allerdings gibt es von letzterem keine futuristischen Werke der Frühzeit, sondern zwei vom Kubismus beeinflusste Stillleben mit Gefäßen in Öl von 1943/45 (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR) oder in abstrakterer Variante mit Papagei als Pastell um 1960 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Wer es blumig mag, wird sich auch für die unbetitelte Arbeit von Bernard Buffet begeistern. Scheinbar in Hochgeschwindigkeit peitschte der französische Künstler 1965 seine schwarzen Linien aufs Papier, die sich, kombiniert mit ebenso flott entstandenen roten Tupfern, zu einem stimmigen Blumenstock zusammenfinden und in einem dicken Stamm kulminieren, der in einem Blumentopf ruht. Zufällig wirkende Effekte aus grünen Akzenten runden das präsente Wesen des Blumenstockes ab (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Ernst Ludwig Kirchners „Stillleben mit Blumenstrauß“ lebt von flotten Pinselstrichen aus schwarzer Aquarellfarbe, die der mit Bleistift gearbeiteten Grundlage hinzugefügt sind. Sachtes, wässriges Hellgrün und Rosa vervollständigen die florale Erscheinung des „Brücke“-Künstlers (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Gabriele Münter steuert ihre weißen „Lilien“ von 1940 bei, die schon zuletzt von gut drei Jahren bei mindestens 65.000 Euro den Absprung im Dorotheum erhofften und nun mit 50.000 bis 80.000 Euro gelistet sind. Emil Nolde macht dann mit seiner curryfarbenen und blau gehaltenen spanischen „Alhambra“ von 1921 auf sich aufmerksam. Dunkelgraue kräftig gepinselte Umrisslinien fassen die Kuppelarchitektur sowie die Dachkonstruktion ein, die in grün-blauen und tonroten Farbgemischen geschildert sind (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Alexej von Jawlensky erschafft in der kräftig-dunklen „Großen Meditation“ von 1936 mit großzügigen, breiten Pinselstrichen ein expressionistisches Gesicht in religiös konnotierter Kreuzform (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Ausdrucksstarke Reiseerfahrungen schildert der französische Fauvist Raoul Dufy in seinem „St. James’s Palace“ von 1935. Eine große dunkelrote Fläche vor mittelblauem Himmel beschreibt die Architektur der Londoner Monarchenresidenz, der eine Militärkapelle vorangestellt ist. Die flüchtig gezogenen Pinsellinien, durch die Dufy die Orchestermitglieder formt, scheinen die klangvollen Töne der gemeinsam erklingenden Instrumente zu verbildlichen (Taxe 75.000 bis 90.000 EUR). Giorgio de Chirico zog es derweilen in die französische Hauptstadt Paris. In den Straßen auf dem Montmartre fand er um 1940 sein Motiv für einen Blick auf die Kuppeln von „Sacré Cœur“ (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR). Ebenfalls hier schuf Maurice Utrillo 1948/50 seine ruhige „Rue à Montmartre“ (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR). André Lhote lässt und in seiner farbigen „Conversation sur la dune“ an der dösenden Mittagsruhe von sechs Personen teilhaben (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Die „Jeune Hindoue“ von Henri Matisse zeigt sich in der Lithografie des Jahres 1929, wie Gott sie schuf. Wohlgeformt ruht sie in einem luxuriösen Sessel, der reich mit Ornamenten geziert ist. Sie trägt einen fast durchsichtigen Schleier, der locker auf ihrem Haupt liegt und sich weich über die Schultern und ausgebreiteten Arme legt. Ihren zarten linken Fuß schmückt ein Kettchen. Die markant geschminkten rassigen Augen suchen selbstbewusst die Aufmerksamkeit des Betrachters (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). Auch Pablo Picasso setzte sich mit dem nackten menschlichen Körper auseinander. Dafür stehen etwa seine unbetitelte Radierung eines Streitwagens, dessen Führer im Begriff ist, sein ungehalten wildes Pferd mit den Fahrleinen zu zähmen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), sowie seine Darstellung eines Stierkampfes mit dem Titel „Minotaure vaincu“ und einem mitleidvollen nackten Torero (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Der russische Maler und Zeichner Philip Maliavin erweiterte seine Ausbildung in der realistischen Malerei an der Petersburger Kunstakademie. Mit seiner „Contadina vestita di rosso“ schuf er um 1925/30 mehr als die Schilderung einer in Rot gekleideten Bäuerin. Es ist vor allem ihr ausgelassenes Gemüt, die innere Freude, die ungezwungene Lebenslust, die sich in der Haltung von tänzerischer Schwerelosigkeit und dem ungetrübt freudigen Gesichtsausdruck spiegelt. Diese lebensbejahende Erscheinung könnte 30.000 bis 40.000 Euro einbringen. Ebenso ist eine zweite heitere „Contadina vestita di rosso“ von Maliavin, diesmal mit Stricken beschäftigt, für denselben Schätzwert im Rennen.

Roberto Mattas unbetitelte Acrylmalerei stammt ursprünglich aus dem einsturzgefährdeten und letztlich von Künstlern und Intellektuellen besetzten Gebäude der Palazzina Liberty, wo er in Form einer Wandmalerei die unliebsamen Stadtratsentscheidungen schilderte. Zehn Jahre später wurde die Besetzung des zum Theater umfunktionierten Gebäudes in Mailand aufgehoben und die Arbeiten von Matta gerettet. Die großformatige Juteleinwand lebt von gräulich-steiniger Struktur, der geschäftige Wesen mit schwungvollen schwarzen Linien aufgemalt wurden. Unkontrolliert, wie durch den Raum fliegend, zeigen sich die grotesken Gestalten, die mit kleinen Würfelchen um sich werfen (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Leonor Fini vertritt Buenos Aires in der Wiener Auktion. Mit ihrer „Jeux de Dames – Pari de Zobeïde“ liefert die Argentinierin eine surreal anmutende Schachpartie. Ein mit deutlichen Konturen ausgeführtes Paar in samtig hellgrünen Schleiern sitzt um das Schachbrett. Der rote Boden steht im starken Kontrast zu der Hintergrundwand in tiefem Grün und den Kacheln mit dunkelblauem Punktemuster. Mehrdeutig ist der Inhalt dieser orientalischen Traumszene, die eine List der Partner als Grundlage hat. Beide wollen den anderen von dem Tod seines Dieners überzeugen, jeweils in dem Glauben, der eigene Diener lebe noch. Die verschwommenen Geschlechteridentitäten spiegeln den wechselseitigen Dialog zwischen Aktivität und Passivität, zwischen Macht und Unterwerfung, zwischen Strategie und Schicksal (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR).

Für die österreichische Spielart des Surrealismus, den Phantastischen Realismus, steht Rudolf Hausners „Erinnerung“ von 1987. Seinem auf starke Nahsicht angelegten Selbstportrait ist ein träumerisches Ich nebenangestellt, dass die rote Farbe des Hintergrunds in seinem Gesicht wiederholt. Auf der Stirn trägt es ein bemaltes Blatt, das die fantasievolle Welt des Künstlers beschreibt (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Arik Brauer beteiligt sich an der Auktion mit einer Landschaft in fast brennender Farbigkeit, in der seit 1966/67 ein grünblauer „Papierdrache“ schwebt (Taxe 28.000 bis 40.000 EUR). Mit reich bewegter Pinselführung präsentiert Max Oppenheimer sein „Bildnis Prof. Dr. Martin Hahn“. Jedoch kommt der Akademiker nicht mit innerer Leichtigkeit daher. Vielmehr die geistige Aktivität des Berliner Professors für Hygiene wird in dem Portrait sichtbar. Er hat sich zur kurzen Rast niedergelassen, die eine Hand in der Hosentasche, die andere auf dem Oberschenkel ruhend. Seine braune Weste ist von einem weißen Laborkittel überhangen, der Blick des weißhaarigen schnauzbärtigen Mannes nachdenklich. Im Hintergrund hat Oppenheimer Reagenzgläser, farbige Flüssigkeit enthaltende gläserne Flacons und feine Röhrchen aus dem alltäglichen Laborbetrieb um das Haupt des Wissenschaftlers gruppiert. Die um 1926 entstandene Ölmalerei hat einen Schätzwert von 70.000 bis 100.000 Euro.

Einige plastische Arbeiten sind ebenfalls Bestandteil der Wiener Auktion, und auch in dieser Sparte mischt Pablo Picasso mit. Seine bronzene „Femme debout“ erscheint als schmal und steil konzipierter Kegel auf einem runden flachen Sockel. Im oberen Drittel sind ihr Arme angewachsen, die rund und unten spitz zulaufend um den Körper führen. Ein Gesicht hat die Dame durch drei eingefügte Punkte und einen Strich im oberen Kegelende erhalten (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). In dieser Preiskategorie listet der Katalog noch Salvador Dalís freundliches bronzenes Monster „Vestiges ataviques après la pluie“ von 1969 und einen charakteristischen weit gewandeten „Cardinale seduto“ von Giacomo Manzù aus dem Jahr 1975 (Taxe je 35.000 bis 45.000 EUR). Anton Hanak formte „Den letzten Menschen“ als nackten, hageren Mann mit ausgestreckten langen Armen, gesenktem Kopf und geschlossen Augen. Gestaltung, Oberfläche, Struktur und Formgebung bilden das heraus, was dieser Letzte der Menschheit in sich trägt: körperlichen und seelischen Schmerz. Das Endergebnis mehrerer seit 1914 veränderter Fassungen dieses Themas wurde posthum dreimal gegossen. Für die überlebensgroße Skulptur wünscht man sich 35.000 bis 40.000 Euro. Marino Marinis aus Gips geformte, schrundige „Donna incinta“ kostet zwischen 9.000 und 12.000 Euro, Käthe Kollwitz formte die bronzene „Klage“ als weibliche trauernde Gestalt (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR), und der Kroate Ivan Mestrovic ist mit seinem fragmentierten „Mädchen mit Laute“ von 1918 für 5.000 bis 7.000 Euro zugegen.

Eine abweisende Gebirgsformation liefert Ernest Biéler mit seiner Temperaarbeit „Genfersee mit Blick auf den Grammont“ (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Edward Cucuel widmete sich der natürlichen Vegetation. „Die Landung“ um 1920/29 zeigt zwei junge Damen, die soeben mit ihrem kleinen Bötchen ein abgelegenes Seeufer erreicht und sich nun vor einem mächtigen blattreichen Baumgeäst zur Rast niedergelassen haben (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Noch in spätimpressionistischen Bahnen bewegt sich die „Orée d’un bois“ von Francis Picabia (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Emilie Mediz-Pelikan schilderte 1892 den „Schleedorn von Tolcsva“ in frühlingshafter, diesiger Morgenstimmung (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), und Helene Funke nahm sich eine südliche „Landschaft mit Pappeln vor“, die sie 1904 mit einem tiefblauen See und einem wattigen Wolkengebilde bereicherte (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR).

Josef Dobrowsky schuf 1953 eine karge „Winterlandschaft“, die von graublauen und dunkelroten Flächen lebt. Die weißen Formationen hinter wenig definierten Ast- und Gebüschformationen sorgen für die winterliche Stimmung (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Anton Mahringer hat 1968 seine Naturschilderung „Blumen vor Berg“ dann schon zu einem abstrakten Farb- und Formgebilde entwickelt (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Unter den österreichischen Landschaftsbildern hat sich die teuerste Position der Versteigerung vielleicht ein wenig versteckt. Denn auch Carl Molls „Blick von der Hohen Warte auf Heiligenstadt“ um 1900 ist ein Wiedergänger. Standen auf der herbstlichen Wiener Gasse, in der zur Abenddämmerung einige wenige Menschen entlanggehen, vor einem Jahr noch 280.000 bis 360.000 Euro, so hat das Dorotheum die Schätzung jetzt auf 220.000 bis 280.000 Euro reduziert.

Die Auktion beginnt 25. November um 18 Uhr. Die Besichtigung findet noch bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr statt. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



20.11.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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