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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Dorotheum versteigert Silberwaren in Wien

Erlesene Kostbarkeiten für die Festtage



Paar Weinkühler, Joseph & John Angell, London 1837

Paar Weinkühler, Joseph & John Angell, London 1837

Mit raschen Schritten nähern sich die Festtage Weihnachten und Silvester. Damit verbunden sind Familienessen an einem festlich geschmückten Tisch, der zu Ehren der Feierlichkeiten auch mit glänzender Zier aus Silber aufwarten will. Stilvoll können Champagner und einige Weine in den Londoner Weinkühlern temperiert werden, die Joseph & John Angell in Erinnerung an barocke Formen und mit überbordender floraler Pracht 1837 herstellten. Sie besitzen ein reiches Dekor aus plastischem Trauben- und Weinlaub, das sich um eine Wappengravur rankt. Die Henkel verbinden ihre praktische Funktion mit dem Zierwerk aus reliefierten Blättern und plastischen Blüten, die im Rundfuß bereits auftreten und sich bis zum Deckel und seinen Handhaben hinziehen. 18.000 bis 26.000 Euro will das Dorotheum für die beiden Weinkühler sehen.


Am 25. November stehen im Wiener Auktionshaus Silberarbeiten aus mehreren Jahrhunderten auf dem Programm. Das älteste Objekt ist das reich verzierte spanische Ziborium mit getriebenen Ranken, das um 1530 datiert wird und ein Beschauzeichen der Stadt Calatayud in Aragonien trägt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Obwohl die silbernen Kunstarbeiten des 17. Jahrhunderts nicht in großen Mengen vorliegen, so umfassen sie doch alle Preisklassen: Ein kleiner Becher aus Nürnberg um 1670, aus dessen Wandung Andreas Berckmann edle Barockblumen trieb (Taxe 700 bis 900 EUR), oder zwei barocke Wasserkessel aus Rom von 1668. Ihre Bauchung zieren getriebene Maskarons und Medaillons mit Landschaftsszenen, der Rand ist mit einem Rankenmuster graviert (Taxe 6.000 bis 9.000 EUR).

Quantitativ stärker vertreten sind Werke des 18. Jahrhunderts, die unter anderem edle Platten, diverse Kannen und Dosen wie auch reich geschmückte Becher, Kerzenleuchter und elegante Gewürzstreuer beinhalten. Einen interessanten Eindruck hinterlässt das aus Lissabon stammende Dromedar, dessen Buckel als Halterung für Zahnstocher dient (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Eine ähnliche breite Auswahl findet sich in den vielen, auch prunkvolleren Silberarbeiten des 19. Jahrhunderts. So sucht die um 1900 entstandene Prunkkanne mit ihrer reichen Dekoration aus Email, Perlen und vergoldeter Montierung ebenso ihresgleichen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), wie auch der vergoldete, mit Rubinen und Diamanten geschmückte Behälter zur Krankenkommunion. Die ebenfalls um 1900 entstandene Birnenform weist florale Rankenmuster auf, das nur die edelsteinbesetzten byzantinischen Doppeladler durchbrechen (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR).

Innerhalb der Werke des Barock ist der um 1630 entstandene und teilweise vergoldete Nürnberger Ananaspokal von Paulus Bair zu erwähnen. Aus dem verzierten Rundfuß steigt ein fester stammförmiger Schaft empor, an dem ein kecker Vogel sitzt. Die Kuppa besitzt einen Steckdeckel, der die Illusion einer stilisierten Ananas vollendet (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Kleiner aber nicht schlichter sind die Deckelhumpen. Der älteste Vertreter ist das um 1630 entstandene Trinkgefäß mit dem Meisterzeichen des Nürnbergers Nicolaus Weiss. Über einem Wulstring erhebt sich die Wandung mit getriebenen Blüten in Herzbuckeln und graviertem floralem Dekor; den Abschluss auf dem Scharnierdeckel bildet ein entspannt im Kontrapost stehender Knabe (Taxe 4.000 bis 8.000 EUR).

Weitaus prunkvoller wirkt der vollständig vergoldete Siebenbürgener Deckelhumpen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Das durchgängige Motiv sind geflügelte Cherubköpfe, die auch die drei Füße bilden. Sie treten abermals getrieben auf der Wandung zusammen mit Blumen auf. Als Bekrönung des Deckels steht ein plastisch gearbeiteter Löwe, der zwischen seinen Vordertatzen einen Schild mit einem Monogramm hält (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR). Unter den günstigeren Dotierungen tummeln sich verschiedenste Becher und Schalen. In seiner Schlichtheit überzeugend ist der Augsburger Schlangenhautbecher von 1680, eine Arbeit Johann Beckerts III. (Taxe 700 bis 900 EUR). In etwa gleich hoch ist mit 700 bis 1.000 Euro Melchior Burtenbachs mit Tulpenblüten dekorierter Becher von 1660/70 angesetzt. Das Augsburger Henkelschälchen von Johann Baptist Biller, das auf seinem Boden eine im Wasser schwimmende Gans zeigt, notiert bei 1.200 bis 1.800 Euro.

Adeliges Understatement zeichnet die sechs Teller des späten Rokoko aus, die einst Teil des Dresdner Hofservice unter Kurfürsten Friedrich August III. von Sachsen waren. Ernst Christian Wasserlandt und Friedrich Reinhard Schrödel verzichteten mit Ausnahme einer runden Fassonierung auf weiteren Schmuck (Taxe 6.000 bis 9.000 EUR). Im Gegensatz zur herrschaftlichen Zurückhaltung kann man die große Londoner Georg II.-Platte kaum als bescheiden bezeichnen. William Cripps kreierte sie 1762/63 und vergoldete sie nur teilweise; durch diesen Kunstgriff sticht das verspielte silberne Rankenmuster am Rand der Platte stärker hervor. Selbiges gilt auch für den Spiegel, auf dessen goldenem Grund das Wappen des Admirals Sir Albemarle Bertie silbern prangt (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR). Sein Augsburger Kollege Gottlieb Menzel verzichtete bei seiner Fußplatte von 1721/25 auf jedwede Vergoldung. Er zeigt seine Kunstfertigkeit in der filigranen Gravur edlen Beiwerks und Medaillons mit frechen Amoretten (Taxe 2.000 bis 4.000 EUR).

Bei den Kerzenleuchtern sticht das schlichte, fast nüchterne Wiener Paar aus der Zeit Maria Theresias hervor, das Johann Caspar Würth in den 1740er Jahren mit ausladendem Fuß als Tropfenfänger schuf (Taxe 2.500 bis 4.000 EUR). Etwas verspielter sind die beiden zweiflammigen Rigaer Kerzenleuchter um 1770. Johann Friedrich Lamoureux nutzte volutenartig geschwungenen Ranken für die ausladenden Arme (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Einen ungewöhnlichen Blickfang bildet die birnenförmige spanische Kaffeekanne von 1730 mit eckigen Faltenzügen. In alternierendem Rhythmus definiert das Zick-Zack-Muster in enger Reihung den Rundfuß, in großzügiger Breite den Körper der Kanne und reflektiert effektvoll das Licht. Am Scharnierdeckel werden die Faltenzüge zu weichen Wellen, die ein Zapfen krönt (Taxe 1.500 bis 2.500 EUR).

Sollte man Tee den Vorzug geben, bietet sich die einzelne Londoner Georg I.-Teekanne mit reicher Rocailledekoration von 1725/26 an; das Meisterzeichen ist leider verschlagen (Taxe 700 bis 1.200 EUR). Des Weiteren gibt es mehrere kleine Silberarbeiten, so zum Beispiel eine deutsche Schnupftabakdose in Form eines lagernden Löwen von 1780 (Taxe 600 bis 800 EUR), ein Paar vergoldeter niederländischer Gewürzstreuer aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Taxe 2.200 bis 2.800 EUR) oder mehrere Kerzenleuchterpaare des Klassizismus unterschiedlicher Herkunft: Von Johann Heinrich Schott aus Frankfurt um 1780 als kannelierte Säulen, von dem Wiener Jakob Krautauer in dynamischerer Form von 1804 oder von Johann George Wilhelm Heinicke aus Berlin mit voluminösem Balusterschaft um 1822/41 (Taxen zwischen Taxe 1.200 und 2.200 EUR).

Russischer Silberglanz

In einem eigenen Katalog hat das Dorotheum die Silberobjekte aus Russland zusammengestellt. Unter den ehemaligen Herrschern gehören Peter der Große und Katharina die Große zu den bekanntesten. Einer der Verdienste der deutschen Zarin war die Abschaffung der Todesstrafe, die sie als Anhänger der Aufklärung als unzulässig verstand. Neben der Politik war sie auch für ihre Liebhaber bekannt, denen auch Graf Grigori Orlow angehörte. Ein deutliches Zeichen der Verbundenheit stellen die dreizehn vergoldeten Teller des Orlow-Service von 1770/71 dar. Die rund fassonierten Teller mit kaiserlichem Wappen und kunstvollem Lorbeerrand fertigte der Pariser Silberschmied Jacques-Nicolas Roettiers. Eine weitere Zierde bildet das gravierte Wellenmuster am Tellerrand (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR). Aus der jüngeren Zeit war die St. Petersburger Firma von Carl Fabergé eng mit dem Zarenhof verbunden, die opulente und kunstvolle Arbeiten entwarf. Dieser Ästhetik folgt auch das große dreiteilige Spiegeltableau mit üppig gearbeiteten Rocaillen und Volutendekoration, das zwischen 1908 und 1917 entstand (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR). Zeitgleich kreierte der Fabergé-Silberschmied Julius Rappoport einen großen Briefbeschwerer, der einem militärisch-nüchternen Schönheitssinn folgt (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Eine der ältesten Arbeit des Katalogs ist ein Enkolpion. Das Reliquienbehältnis stammt vermutlich aus den Kreml-Werkstätten des 15. oder 16. Jahrhunderts. Der goldene und mit Smaragden und Perlen dekorierte Rand des glockenförmigen Anhängers rahmt diverse Erzählungen aus dem Marienleben (Taxe 10.000 bis 18.000 EUR). Deutsch-russische Koproduktion ist ein schlichter barocker Deckelhumpen, dessen zylindrische Wandung eine in Kyrillisch geschriebene Widmung aufweist. Der Hamburger Franz von Dort I setzte um 1650 Akzente mit vergoldeten Rippen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Als Geschenk für verdienstvolle Personen diente wohl der Moskauer Deckelbecher der populären Zarin Elisabeth Petrowna. Ilja Iwanow Sljunjaj hob um 1743 die ornamentalen Rocaillen, das Monogramm der Herrscherin mit der Zarenkrone und den doppelköpfigen Adler golden hervor (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Mit den Zaren ist auch ein Diamantring verbunden, in dessen Karneol das Profilbild Katharinas der Großen geschnitzt ist. Der aus Schaffhausen stammende Goldschmied Hechelmüller schuf diese Arbeit um 1780, die die Zarin ebenfalls als Geschenk nutzte (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Vor knapp 200 Jahren fertigte Johann Dietrich Tideman vier vergoldete Petersburger Flaschenkühler mit godroniertem Rand, volutenförmigen Henkeln und jeweils vier Löwenfüßen an. Sie tragen ferner das geschwungene Monogramm des Zaren Alexander I. (Taxe 18.000 bis 28.000 EUR). Aus der Zeit des letzten Zaren stammt eine goldene Geschenkuhr mit emailliertem russischem Doppeladler und Widmungsgravur (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), eine feine Geschenkbrosche aus dem Kabinett Nikolaus II. in Form einer Zarenkrone (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR) sowie diverse Orden und Jetons.

Die richtige Stimmung für das 18. Jahrhundert setzt die reich verzierte ovale Moskauer Schauplatte von 1716. Ilja Iwanow vergoldete den Schmuck aus großen getriebenen Zierranken mit Akanthusblättern und Blumen. Im Zentrum liegt der russische Doppeladler, den opulente Blätter oval rahmen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Zwei weitere Arbeiten teilen ebenfalls diesen Schätzpreis und entstanden zeitgleich um 1722. Einmal eine Schauplatte mit kaiserlich russischem Wappen und sein vergoldeter Moskauer Doppelbecher. Über dem Rundfuß erhebt sich ein Balusterschaft mit fein ausgearbeiteten Muscheln und Medaillons. Die Kuppa ziert filigran graviertes Schweifwerk und ein schmaler Wulst. Beide Arbeiten versah Michael Mokejew mit seinem Beschaumeisterzeichen.

Des Weiteren liegen diverse Pokale, Becher und Deckelhumpen aller Preisklassen vor. Zu den teuersten gehört der wohl in den 1730er Jahren entstandene Ananaspokal, den Andrej Sajzew begutachtete. Am vergoldeten Rundfuß sind eng aneinander gesetzte Buckel doppelreihig getrieben, die zum silbernen Schaft führen. Dieser ist als detailreicher Rebstock gearbeitet, den eine Weinranke umschlingt. Ein größerer Spalt zwischen abgesägten Ästen gibt einen Durchblick auf einen bäuerlich gekleideten Mann mit Hut und Axt frei. Er folgt einem agilen Jungen, der mit knappen Vorsprung ebenfalls an den Ranken emporsteigt. Über alledem erhebt sich die vergoldete Kuppa mit einem Steckdeckel, den mehrere zarte silberne Blumen bekrönen (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Genau die Hälfte kostet ein Moskauer Deckelpokal aus den 1760er Jahren mit dem Zeichen des Beschaumeisters Michael Bobrowtschikow. Das Buckeldekor überziehen matt gravierte Rocaillen und Voluten, so dass kaum Goldglanz auftritt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

In größerer Zahl listet der Katalog Deckelhumpen. Der Silberschmiedemeister Fedor Grigorjew Maslennikow fertigte einen Humpen mit anspruchsvollem und detailreichem Dekor. Über drei Kugelfüßen erhebt sich die Wandung mit goldenen geschwungenen Barockmotiven und Landschaften. Ebenso reich geschmückt ist der Deckel mit einem Doppeladler (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). In schlichter Eleganz besticht ein weiterer Moskauer Deckelhumpen, der wohl während der 1740er Jahren entstand. Wassilij Nikitin alternierte das kleinblättrige vergoldete Dekor mit der edlen silbernen Wandung (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR). Etwas günstiger sind die Preise der ebenso aufwendig gearbeiteten Becher. So überzog etwa Peter Pollack seinen Revaler Deckelbecher um 1680 mit reliefierten Maskarons und verspieltem Bandwerk mit eingesetzten Medallions (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Die für Russland typischen Samoware gehören dem 19. Jahrhundert an. Eine besonders opulente, neobarocke Version bietet das balusterförmige Heißwassergefäß von Adolf Sper aus St. Petersburg mit Faltenzügen, vegetabilem Dekor und einem Kranenausguss um 1845 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Das teuerste Objekt aber ist das Moskauer Girandolenpaar des Grafen Shuvalov von 1846. Der Moskauer Silberschmied Jakob Wiberg setzte die Kerzenleuchter auf einen Lapislazulisockel. Über dem Familienwappen der Grafen steht eine Siegesgöttin, die die sechs mit Akanthusranken dekorierten Arme trägt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Zu dieser Preisklasse gehört auch ein mit 70 Zentimetern Breite ungewöhnlich großer Kowsch, den Pawel Owtschinnikow um 1900 mit stilisiertem Blüten- und Rankenwerk in Anklängen an den Jugendstil flächendeckend überzog (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Fast alle Ikonen, die zumeist aus dem 19. Jahrhundert stammen, ziert ein Oklad, die Verkleidung aus Silber, die zumeist nur die Gesichter der gemalten Ikonen freilässt. Unter anderem gibt es szenenreiche Festtagsikonen, Bilder des wunderwirkenden heiligen Nikolaus und der Muttergottes. Ein filigranes Madonnenbild begutachtete der Beschaumeister Andrej Kowalski 1851. Vor dem teilweise vergoldeten Silberoklad ragen die Strahlen des Nimbus’ von Maria und Jesus in den Raum. Ihre Gewänder zieren Ornamentmuster, die minutiös und kunstvoll aus kleinen Perlen gearbeitet sind (Taxe 2.500 bis 4.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 25. November um 13 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



24.11.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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