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Hannah-Höch-Preis für Nanne Meyer

Das Land Berlin verleiht Nanne Meyer den Hannah-Höch-Preis für ihr herausragendes Lebenswerk. Die Künstlerin wurde 1953 in Hamburg geboren und kam vor 20 Jahren als Professorin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee in die deutsche Hauptstadt. Meyer ist eine der ersten Nachkriegskünstlerinnen, die sich mit ihrem Werk allein auf die Zeichnung konzentriert. Ihr Spektrum reicht von der einfachen, mit dem Bleistift angefertigten Strichzeichnung bis hin zur Verbindung malerischer und zeichnerischer Elemente, teils in Verbindung mit collagierten Text- oder Bildausschnitten. In besonderem Maße lässt sich Meyer von vorgefundenem Material wie Büropapier, Atlanten und Ansichtskarten bei ihrem Ideen- und Zeichenprozess inspirieren und vorantreiben. Ihre assoziative Arbeitsweise beschrieb sie einmal mit 96 verwandten Verben: „Bewegen sehen erfinden verwandeln abstrahieren….“

Der Hannah-Höch-Preis ist mit 60.000 Euro dotiert und wird an in Berlin wohnende und arbeitende Künstler für ihr Lebenswerk vergeben. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Förderkommission Bildende Kunst der Kulturverwaltung des Berliner Senats. Im Preisgeld sind unter anderem das Budget für eine Ausstellung und den Katalog inbegriffen. Das Kupferstichkabinett am Kulturforum zeigt begleitend Meyers Ausstellung „Nichts als der Moment. Zeichnungen“. Mit dem Preis wird alle zwei Jahre an die Dadaistin Hannah Höch erinnert. In Anlehnung an deren Geburtstag am 1. November 1889 soll die Preisvergabe möglichst im November des jeweiligen Jahres erfolgen. Den 2014 erstmalig verliehenen mit 20.000 Euro dotierten Hannah-Höch-Förderpreis erhält die 1970 geborene Julia Oschatz in Anerkennung ihres vielfältigen und außergewöhnlichen künstlerischen Werks. Ihre Ausstellung „grueBel“ wird anlässlich der Preisverleihung aktuell im Kabinett in der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin gezeigt.

Die Ausstellung „Nanne Meyer: Nichts als der Moment. Zeichnungen.“ ist bis zum 15. Februar 2015 zu sehen. Das Kupferstichkabinett hat dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags außerdem bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Kupferstichkabinett – Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik
Matthäikirchplatz 8
D-10785 Berlin

Die Ausstellung „Julia Oschatz: grueBel“ läuft bis zum 22. Februar 2015. Die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 20 Uhr und am Wochenende von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Gemäldegalerie – Staatliche Museen zu Berlin
Matthäikirchplatz 4/6
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 266 42 42 42
Telefax: +49 (0)30 – 266 42 22 90

Quelle: Kunstmarkt.com/Mona Zimmer

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