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Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Vertrackte Abstrakte und gegenständliche Impressionen



Ernst Barlach, Der singende Mann, 1928

Ernst Barlach, Der singende Mann, 1928

Der Surrealist Salvador Dalí erschuf mit seinen Arbeiten ein Bildimperium, das wohl zu den populärsten und bekanntesten gehört. Bei seiner „Mystification“ von 1944/45 nutzte der Spanier eine Fotografie von Raffaels „Verlöbnis Mariä“ von 1504 und ersetzte den Priester, der in der Bildmitte die Hände Mariens und Josefs zusammenführt, mit einer weiblichen Gestalt. Diese ist eine große schwarze Silhouette, die scheinbar fragend ihre Arme erhebt. Aus ihrem überlangen Hals entspring ein kleiner Kopf, aus dem drei Zöpfe herausstreben. Dalí gelingt es, den Betrachter zu verwirren und ihn nachdenken zu lassen, ob er diese freie Überarbeitung Raffaels als häretisch oder eher als frechen Scherz verstehen will. Eine eindeutigere Interpretation bietet Ernst Barlachs Bronze „Der Singende Mann“ von 1928. Der Jüngling sitzt mit einem angewinkelten Bein, das er mit den Händen umschlingt, auf dem Boden und lehnt seinen Oberkörper nach hinten. Das fein ausgearbeitete Gesicht ist entspannt, und die geschlossenen Augen unterstreichen die Freude am Singen, während das Wiegen des Körpers zum Rhythmus des Liedes ein weiteres Zeichen der inneren Seligkeit ist. Vielleicht wähnt sich Barlachs Sänger an einem frischen Meer, wie es Karl Hagemeister in seine Ölgemälde „Woge“ um 1915 festhielt. Mit breiten Pinselstrichen malte er die grünblaue Welle mit der weißen Gischt. Hinter ihr folgt bereits die nächste, die an eine langgezogene blaue Rocaille erinnert. Die kühle Farbe, der energische Pinselstrich und der Eindruck, man befände sich im Meer, verleihen dem Gemälde eine erfrischende Lebendigkeit.


Dies sind nur drei von den rund 240 Kunstwerken, die Lempertz in seiner kommenden Auktion „Moderne Kunst“ anbietet. Dalís überarbeitete Fotografie liegt bei 8.000 bis 10.000 Euro, Barlachs Bronze ist mit 250.000 bis 300.000 Euro das teuerste Werk der Auktion, und Hagemeisters „Woge“ steht bei 15.000 bis 18.000 Euro. Der Katalog schlägt einen Bogen von Arbeiten des späten 19. Jahrhunderts, wie Lovis Corinths naturalistischem „Sitzender weiblicher Akt“ von 1886 (Taxe 30.000 EUR) über expressive Skizzen Kirchners zu den poetischen und stilisierten Figuren aus Dietz Edzards „Verkündigung“ von 1917 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Parallel stehen Werke des Kubismus zur Verfügung, wie die kristalline Stadtansicht „Das Spritzenhaus“ aus dem Jahr 1916 von Walter Dexel (Taxe 20.000 EUR) oder das 1948/50 entstandene gegenständliche Stillleben „Fruits sur une Nappe“ aus dem Spätwerk André Derains (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Abstrakte Arbeiten, etwa die elegante Farbkomposition „Dunkler Kontrapunkt“ mit geometrischen Formen und Rastern des Elsässers Boris Kleint von 1942 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder das jüngste Werk der Auktion, Joan Mirós formreduziertes und luftiges Blatt aus der Folge „Passage de l’Égyptienne“ von 1985 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), sind in größeren Mengen vorhanden.

Ferner gibt es mehrere Zeichnungen und Grafiken, unter anderem aus der Hand Pablo Picassos, Willi Baumeisters, Käthe Kollwitz’ oder in den ausdrucksstarken Figuren aus Hermann Max Pechsteins Serie „Karneval“ von 1910 (Taxen je 8.000 bis 12.000 EUR). Parallel zu der Vielfalt der Stile liegt der Schwerpunkt auf abstrakten Arbeiten und Landschaften. In enger Folge schließen quantitativ Akte und Stillleben auf. In kleinerer Zahl können auch Skulpturen ersteigert werden, etwa Wilhelm Lehmbrucks kleine Version der „Badenden“ von 1905/06 (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR), August Gauls lustiger „Fischotter“ von 1903 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder Ernst Barlachs Hochrelief „Tod und Leben“ von 1916/17 in einem posthumen Guss (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Impressionisten und Postimpressionisten

Unter den Arbeiten der Impressionisten und Postimpressionisten gehören zwei zu den kostspieligsten Werken. Eines schuf der italienische Bildhauer Medardo Rosso, der eine impressionistische Bildhauerei anstrebte. Die raue Oberfläche der Büste „Sagrestano“, von 1883/84 verleiht dem Werk durch changierende Schatten eine lebendige Oberfläche. Der Küster legt seinen Kopf auf sein Brustbein, und ein Lächeln scheint auf seinen Lippen zu liegen, während seine Augen geschlossen sind (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Eine ähnliche Pose weist auch Pierre-Auguste Renoirs Ölstudie „Femme au Corsage Rouge“ von circa 1905/08 auf. Mit energischen und gezielten Pinselstrichen setzt Renoir Farbakzente aus Rosa und Ocker im Antlitz und Haar des Modells in roter Bluse (Taxe 80.000 bis 110.000 EUR). Die Illusion der Geschwindigkeit nutzte Otto Dills in seinem „Pferderennen“. In impressionistischer Schnelle und Leichtigkeit ist ein Trabrennen festgehalten. Der aufgewirbelte, dunstige Staub und das rasche Tempo der Pferde sind in den schemenhaften Hufen verdeutlicht (Taxe 3.000 EUR).

Expressionisten

Als Vertreter der „Brücke“ macht Emil Nolde mit seiner Radierung „Kniendes Mädchen“ von 1907 auf sich aufmerksam. Den Effekt sommerlicher Hitze suggeriert der helle Hintergrund, der auf Hüfthöhe das blonde Mädchen umgibt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Eine unruhige Energie besitzt Ernst Ludwig Kirchners Tuschfederzeichnung „Der Harfenist I“ von 1916. In groben Schraffuren sitzt der Musiker an seinem Instrument, und es sind eben diese schmalen Striche, die den Leib des Harfenspielers mit den Seiten der Harfe und ihrem geschwungen Körper nur schwer voneinander trennen lassen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). In August Mackes Zeichnung „An der Aare“ von 1913 zeigt sich die meisterliche Verbindung von abstrakter Formensprache mit einem gegenständlichen Thema. Ein elegant gekleidetes Paar schreitet am Ufer des Flusses. Mit Schraffuren setzt Macke markante Konturen und definiert den Körper der Dame. Eine expressive Note bieten die Rauten im Himmel und der ambivalente Schleier der Dame – oder handelt es sich um zwei Achsen eines Dreiecks (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR)?

Eine puristische Note durchzieht Alexej von Jawlenskys „Kleinen Kopf, 10. September 1922“. Ein auf wenige Striche reduziertes Antlitz rahmte der Künstler und setzte sparsam Farbakzente entlang der Linien in Grün, Blau und Rot (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Aus der bekannten Serie der Variationen entstammt Jawlenskys teuerstes Werk der Versteigerung: „Variation: Vorfrühling Ascona“ von 1918. Zunächst wirken die Farbflächen in Grün, Azurblau, Flieder, Gelb und Rot willkürlich geordnet. Nimmt man sich aber die Zeit und betrachtet das Werk länger, erkennt man in ihnen freie Übersetzungen eines Gartens und damit auch das Schwinden des grauen Winters zugunsten der farbfrohen Vorfreude des Frühlings (Taxe 140.000 bis 160.000 EUR). Ein strahlend buntes Werk malte Walter Ophey in dem „Dorf mit Bäumen“ von 1920. Einer V-Form folgend, ziehen knallig bunte Häuser in Blau und Orange den Blick zu der roten Kirche hinter den Baumstämmen. Der Boden ist hierbei gekippt, als ob man eine Seite in einem Aufklapp-Bilderbuch öffnet (Taxe 60.000 bis 65.000 EUR).

Neue Sachlichkeit

Mit George Grosz und Otto Dix sind zwei Künstler der Neuen Sachlichkeit vertreten. Grosz zeichnete 1924 mit wenigen Linien die Lithografie „Tod auf der Straße“. Hinter dem Kopf eines gutbürgerlichen Mannes mit Melone springt ein Skelett hervor. Die unfertige Form des Todes, das nur angedeutete Haus und der Mann bilden eine ausdrucksstarke und doch beunruhigende Gruppe, jenseits aller Zeitlichkeit (Taxe 2.000 EUR). Es scheint, als ob ein anderer Künstler das freundliche und bukolische Aquarell „Bäuerliche Szene mit Rindern“ malte, jedoch ist dies Spätwerk von George Grosz. Um 1950 ließ er seinen Pinsel mit raschen, präzisen und feinen Bewegungen übers Blatt gleiten und setzte den freundlichen Grundton mit den Farben Grün, Gelb, Blau und Rot (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Ähnliches kann auch bei Otto Dix beobachtet werden. Seine Farblithographie „Leonie III“ von 1923 ist in Rot und Dunkelgrün gehalten. Das Portrait der hageren und ausgemergelten Frau wirkt grotesk, da der übergroße Hut mit roten Federn und der Pelzkragen ihre desolate Gesichtslandschaft betont (Taxe 22.000 bis 28.000 EUR). Nur 16 Jahre später malte Dix die fast arkadische Landschaft „Weite Ebene“ in Öl. Ein weiter und tiefer Blick auf die sanft gewellte Ebene eröffnet sich, wobei starke Bäume und Äcker die Ebene mit eng zusammengedrängten Dörfern strukturieren. Die Farbe ist in feinen Nuancen abgestuft, wie es der Himmel verdeutlicht, dessen Farbskala feine Übergänge vom fernen Grauviolett bis zum strahlenden Sonnengelb aufweist. Aber doch scheint über allem etwas Bedrohliches zu liegen (Taxe 150.000 bis 180.000 EUR).

Kubisten, MERZ und Popowa

Der Ungar Béla Kádár gehörte zu jenen Künstlern, die in den 1920er Jahren in Herwarth Waldens Galerie „Der Sturm“ ausstellten. Zum Verkauf steht ein feines Aquarell auf braunem Papier das in dieser Zeit entstand. Zwei kubistisch abstrahierte Akte sitzen auf einer Couch mit einem Teetisch. Der sie umgebenden Raum ist in dekorative Gitter- und Rautenmuster aufgelöst (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Die Auflösung der Form mit geometrischen Figuren und kristalline Struktur nutzt auch Heinrich Kamps in seinem religiös anmutenden Gemälde „Biblischer Kopf mit Taube“. Es entstand wohl um 1930 und zeigt einen Männerkopf, dessen Bart durch Brechung in weißen Tropfenformen übergeht. Oberhalb erscheint eine geometrisierte weiße Taube mit Nimbus vor einem mehrfach in Grau-, Weiß- und Brauntönen gebrochenen Hintergrund (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Aus den Jahren 1923/27 stammt die MERZ-Collage „Mz.RE“ von Kurt Schwitters. Rechteckige Formen und ihre mehrwinkligen Variationen strukturieren das Kompositum aus Brief- und Papierresten; die eingesetzten Farben in Braun und Weinrot setzen weitere Akzente (Taxe 150.000 bis 160.000 EUR). Die Taltin-Schülerin Ljubow Popowa nutzte die Farben Violett, Gelb und Rot als Hintergrund für ihr abstraktes Linienbild von 1921/22. Drei vertikale und zwei horizontale schwarze Linien bilden ein kreuzartiges Gerüst. Die Geraden besitzen alle eine leichte Schräge. Hinter diesem Gitter durchziehen netzartig weitere und feinere schwarze Striche die Leinwand. In dieser Staffelung von Linien unterschiedlicher Dicke und der Farbe im Hintergrund erreicht Popowa einen räumlichen Eindruck in ihrem Werk (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR).

Noch mehr teure Bilder

Einen lichten Ton schlägt Christian Rohlfs in seinen „Weiden“ von 1904 an. Der Blick gleitet über eine sanft gewellte Landschaft mit großen Bäumen und ihren dunkelgrünen Schatten. Der bewegte Pinselstrich Vincent van Goghs ist spürbar, womit Rohlfs den Effekt einer flirrenden Farbe und sommerliche Atmosphäre erreicht (Taxe 120.000 bis 140.000 EUR). Eine offene Malweise ist dem Konstruktivisten Franz Wilhelm Seiwert in „Mann mit Maschinen (Fabrikarbeiter)“ von 1924 eher fremd. Geometrische Farbflächen bilden abstrakte Interpretationen eines Fabrikgebäudes, des Arbeiters und der Maschine. Der links stehende Mensch scheint Teil der Konstruktion zu sein, die er bedient (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Denselben Schätzpreis besitzt auch Hans Purrmanns „Parkbank im Hof der Villa le Lagore“ von 1964. Dieses Spätwerk leuchtet mit strahlenden Farben, wobei starke Komplementärkontraste in Grün und Blau vorherrschen.

Bei den Arbeiten auf Papier ist Salvador Dalís Zeichnung „Industrial Life – Prémonition de la guerre civil“ von 1937 ein interessantes Stück. An einem desolaten Ort steigt ein Fabrikschornstein aus Backstein in die Höhe und stößt schwarzen Rauch aus. Neben ihm steht ein kubisches Gebäude, in das tentakelartige Formen greifen. Auf dem Flachdach tummeln sich mehrere Figuren und Variationen von Picassos „Anatomies“ und geometrische Formen. Über all dem erhebt sich eine weibliche Gestalt ohne Unterschenkel. Ihr metallener Körper scheint ein Verweis auf ihre mechanische Natur zu sein. In ihrem Kopf flackern weiße Blitze und ihr langes Haar weht im Wind. Man wähnt in einem Science-Fiction-Alptraum gefangen zu sein. Noch herrscht das Wesen in der oberen Bildhälfte, während die untere mit ihrer Stille und langen Schatten an das Vakuum der Pittura metafisica erinnert (Taxe 140.000 bis 160.000 EUR).

Dalís Landsmann Joan Miró verbindet in einer Papierarbeit ohne Titel von 1962/67 konzentrierte Einfachheit mit abstrakten Formen. Typischerweise bevölkern Mirós Sonne und Stern das Werk, das zudem wenige ornamentale Linien und Farbflecken in Gelb, Blau, Grün und Violett aufweist. Wissend kombiniert hier Miró eine beschwingte Leichtigkeit mit bildstarker Simplizität eines erfahrenen Malers (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Die teuerste Radierung ist ein eindringliches Selbstporträt Max Beckmanns aus dem Jahr 1919. Intensiv blicken die großen Augen aus dem Blatt, die ein mürrisch verzogener Mund mit Zigarette und eine hohe Stirn begleiten (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

und Skulpturen

Georg Kolbe goss 1928 einen weiblichen Akt mit rauer Oberfläche in Bronze, den er „Kniende“ nannte. In dieser Statuette stützt die selbstbewusste Frau ihre Hände auf die Hüften und blickt den Betrachter scheinbar herausfordernd mit ihrem nach rechts gewandten Gesicht an (Taxe 55.000 bis 60.000 EUR). Der Russe Ossip Zadkine nutzte in der Bronze „Le musicien au repos“ von 1941/44 das kubistische Prinzip geometrischer Formen sowie konvexe und konkave Ausbuchtungen im Körper des Musikers. Damit nimmt er Motive aus dem Frühwerk Alexander Archipenkos auf, den er wahrscheinlich kannte (Taxe 28.000 bis 32.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 28. November um 18 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 27. November täglich von 10 bis 17:30 Uhr möglich, der Katalog im Internet unter www.lempertz.com abrufbar.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



28.11.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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