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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Für alle, die schon nach einem Weihnachtsgeschenk suchen, hat Bassenge eine feine Auswahl an modernen Grafiken, Zeichnungen und Skulpturen zusammengestellt, die man sich ruhig auch selber schenken darf

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt



Passend zum ersten Advent hat Bassenge eine brennende Farboffset-Kerze von Gerhard Richter aus dem Jahr 1989 zum Spitzenstück seiner Auktion „Moderne Kunst“ ernannt. Genau genommen handelt es sich dabei zwar um die „Kerze II“, aber in der besinnlichen Zeit kann man dieses Detail auch mal außer Acht lassen. 80.000 Euro setzen die Experten aus Berlin für den 90 mal 90 Zentimeter kleinen Druck auf weißem Papier an, der mit schwarzer Ölfarbe überarbeitet und auf eine Kunststoffplatte aufgezogen ist. So einfach das Bild in seiner Erscheinung wirkt, so vielschichtig war sein Schaffensprozess. Die Vorlage für den Druck lieferte eine Fotografie Richters von einem seiner wenigen gemalten Stillleben. Darauf zu sehen war die Darstellung einer Kerze, die die realistische Komponente des Drucks sein könnte, würde sie nicht durch die grobe Überrakelung zur zweidimensionalen Flächigkeit degradiert. Denn gerade die fleckenartige Struktur der gegenstandlosen Übermalungen verleiht dem Bild seine Tiefe und Materialität und nicht die fotorealistische Kerze im Hintergrund – ein Detail, das das Bild mit jedem Blick interessanter macht.


Ein weiteres Highlight ist das großformatige Öl- und Lackbild „Insel, 21.870 cm²“ von Mikuláš Medek. Medek gilt heute als einer der bedeutendsten Vertreter der tschechischen Nachkriegsavantgarde; das angebotene Spätwerk entstand während seines langjährigen, politisch bedingten Hausarrests in den 1960er Jahren. So verwundert denn auch der Titel der Arbeit nicht weiter, die eine farblich verdichtete Darstellung von architektonischen Elementen zeigt. Sie bestimmen miteinander durch modelliertes Helldunkel den Aufbau der Bildkomposition (Taxe 60.000 EUR). Eine Insel im wörtlichen Sinn zeigt Max Peiffer Watenphul für 34.000 Euro mit seinem „Olivenhain auf Korfu“. Das stimmungsvolle, matte Naturgenre ist auf Sackleinen gemalt, was die Grobkörnigkeit des Farbauftrags verstärkt, rustikal wirkt und die unbeschwerte Atmosphäre der griechischen Inselküste verstärkt. Einen ähnlichen Eindruck hinterlassen die „Roten und gelben Blüten“ von Christian Rohlfs, da sie betont expressionistisch dank des Einsatzes von genarbtem Velinpapier gestaltet sind (Taxe 16.000 EUR). 50.000 Euro hätte das Auktionshaus hingegen gern für dem frontal ausgeführten „Tête de jeune fille“ von Pablo Picasso. Die Zinklithografie entstand 1947 und zeigt die klaren Züge seiner damals neuesten Eroberung Françoise Gilot. Es ist der erste Porträtdruck der jungen Geliebten und lässt mit wenigen Strichen und reduzierten Formen grandios erkennen, was Picasso an ihr anzog.

Die Sektion der Zeichnungen wird angeführt von Paul Klees Bleistiftstudie „Blumen in zwei Gläsern“, eine abstrahierte, reduzierte und doch dynamische Blütenkomposition für 25.000 Euro. Dicht gefolgt wird sie von einem „Ganoven und seinem Schatten“ für 20.000 Euro, eine geschmackvoll und mit dezentem Aquarellfarbeinsatz durchkomponierte Darstellung des bunten Treibens in einem südfranzösischen Riviera-Hafen aus der Rohrfeder von George Grosz. Für den gleichen Preis ist die Bleistiftskizze zweier weiblicher Aktmodelle von Ernst Ludwig Kirchner von 1908/09 zu haben, die die Spontaneität und den kantigen, kraftvollen Strich des Künstlers wiedergeben, der mit wenigen Linien den Eindruck von Körperlichkeit und individueller Physiognomie erschaffen konnte. Auf der Rückseite befindet sich zudem eine schwungvolle Landschaft in Tusche – zwei Kirchners für den Preis von einem! Und weil das so ein schönes Motto ist, erfüllt es sich für 18.000 Euro gleich noch einmal bei Kirchners beidseitig gestaltetem Blatt mit einem sitzenden Aktmodell in breiten Schattenschraffuren und typisch deutschem Haarschnitt sowie einer Darstellung des bäuerlichen Lebens in der Bergwelt Davos’, die der Brücke-Künstler bis zu seinem Tod 1938 bewohnte. Gustav Klimt schließt sich für 12.000 Euro noch mit zwei, ebenfalls auf einem Blatt befindlichen erotischen Akten einer Liegenden sowie einer Sitzenden in zartem rotem Farbstift von 1910 an.

Schlüpfrig wird es für 12.000 Euro auch dank Otto Dix’ rot-schwarzer Farblithografie „Matrose und Mädchen“ von 1923. Der Bordellbesuch eines Mannes mit schädelhaftem Grinsen, der sich über die pralle Leichtigkeit einer jungen Dirne beugt, erscheint wie eine Hommage an die Totentanzdarstellungen des 16. Jahrhunderts. Die Berliner Jeanne Mammen beteiligt sich an der Gesellschaftssatire der Weimarer Republik unter anderem mit ihrer Tuschfederzeichnung „Im Resi“ um 1932, in der sich ältere Herrn entsprechend mit jungen Damen beim Tanz vergnügen (Taxe 8.000 EUR). Das offensichtliche, fast schon groteske Begehren bei Dix und Mammen wird kontrastiert von der unschuldigen Nacktheit in einem weiteren Werk Ernst Ludwig Kirchners bei Bassenge. Die Farblithografie „Spielende nackte Kinder“ von 1925 zeigt vier miteinander tobende Jungen und Mädchen sowie zwei unbekleidete Damen in idyllischer Natur – eine Szenerie, die an biblische Verhältnisse erinnern soll, jedoch im Hinblick auf aktuelle Debatten an Brisanz hinzugewonnen haben dürfte (Taxe 10.000 EUR).

Harmloser können mittlerweile die zu ihrer Zeit revolutionären weil ungegenständlichen Exponate betrachtet werden. Ein typisches Beispiel für das Werk des amerikanischen Minimalisten Sol LeWitt stellen die in einer Serie für 12.000 Euro erhältlichen Farbsiebdrucke „Twenty-four silk-screen prints in four colours“ dar, auf denen farbige Linien, Diagonalen und Kreise über- und untereinander gelegt sind und so auf die Ferne eine sich bewegende Farbfläche schaffen. Auch die „Abstrakte Komposition“ von Alberto Magnelli kombiniert diese einfachen Formen zu einer Gesamtkomposition, lässt ihnen jedoch mehr Raum zu wirken und entwickelt so ein vernetztes Linienmuster aus geometrischen Formen, die an ein liegendes Kirchenfenster erinnern (Taxe 15.000 EUR). Geradezu aufsehenerregend gegenständlich wirkt dagegen Emil Noldes „Kirche und Schiff“, eine farbreduzierte und wie kräftig übermalt erscheinende Lithografie der Kirche in Sonderburg auf der heute dänischen Insel Alsen auf gelb-violettem Grund von 1907/15 (Taxe 18.000 EUR).

Die Entwicklung des modernen Stilllebens lässt sich besonders an drei Losen der Herbstauktion nachvollziehen. Das jüngste Beispiel stammt von Fernando Botero; er liefert eine leicht verwischte Bleistiftzeichnung von Orangen und einem Vogel. Das Stillleben von 1970 besticht zwar nicht durch die für den kolumbianischen Maler so typischen leuchtenden Farben, jedoch sind die ihm eigenen verschobenen Proportionen und glatten, aufgeblasen wirkenden Formen bereits angelegt (Taxe 20.000 EUR). Etwa sieben Jahrzehnte zuvor entstand Karl Hagemeisters „Blumenstillleben“ im Stil des ausgehenden 19. Jahrhundert und in Anlehnung an seine impressionistischen Landschaften. Das Ölbild zeigt ein üppiges Bouquet, der Farbauftrag ist pastos und punktuell, die drapierte Gardine im Hintergrund und das Muster der Tischdecke könnte man gar als grob gemalt bezeichnen und dennoch strahlt das Gemälde Lebendigkeit aus (Taxe 9.000 EUR). Noch ein Jahrzehnt zurück gelangt man zu einer auf den ersten Blick klassischen „Nature morte aux faisans“ von Théo van Rysselberghe, die die Gegenstände und Nahrungsmittel auf dem Tisch durch Lichtreflexe und Umrisslinien echt, wenn auch nicht komplett detailgetreu wiedergibt. Dennoch wirkt das Stillleben des belgischen Malers in seiner Anlage bereits modern: im Hintergrund keine Architektur, sondern undefiniertes, fleckig gemaltes Nichts; die Früchte, Gefäße und Fasane sind natürlich, aber nicht realistisch abgebildet; und die Begrenzungen sind schwach und verschwimmen mit der Umgebung (Taxe 15.000 EUR).

Der Zeitgeschmack zwischen den Weltkriegen brachte besonders die Vorliebe für den Holzschnitt als grobe, eindrucksvolle Darstellungsform hervor. So ist denn auch von Karl Schmidt-Rottluff ein Exemplar mit zwei „Trauernden am Strand“ in Schwarzweiß von 1914/19 zu finden (Taxe 9.000 EUR). Conrad Felixmüller fertigte 1920 in einer farbigen Druckvariante mit dem „Einsamen Mann“ vor einem stilisierten Wald eines der Hauptblätter seines grafischen Œuvres (Taxe 24.000 EUR), und von Hermann Max Pechstein können gleich zwölf, an afrikanische Masken erinnernde Holzschnitte in der Mappe „Das Vater Unser“ für 12.000 Euro erworben werden. Im selben ausdrucksvollen, reduzierten Stil präsentiert sich auch die Kaltnadelradierung Max Beckmanns, ein Selbstbildnis von 1920. Es gehört zu der Vorzugsausgabe von Kurt Pfisters „Deutsche Graphiker der Gegenwart“, die es zu der expressionistischen Originalgrafik gleich noch dazu gibt (Taxe 12.000 EUR). Ein Konvolut mit drei herrlichen, teils kolorierten Radierungen der „Maisons boulevard Anspach“ in Brüssel ist bereits für 9.000 Euro zu haben. Sie stammen von James Ensor, der als Wegbereiter der Moderne gilt und aus dessen kurzlebiger, druckgrafischer Schaffenszeit eine umfangreiche Sammlung entstammt, die nun bei Bassenge zum Verkauf steht. Die auffallend stark vertretenen Belgier schicken noch Xavier Mellerys stille Kreidezeichnung „L’escalier“ für 1.800 Euro, Léon Spilliaerts Gouache einer Dame in grünem Kleid mit toten Augen für 6.000 Euro und Gustave de Smets 1914 kräftig mit Ölfarbe modellierte „Vrouw in rood“ für 8.000 Euro in die Auktion.

Haben Sie schon Ihre Winterreifen aufziehen lassen? Mit dem in Berlin angebotenen Exemplar von Wim Delvoye würden Sie auf der Straße nicht weit kommen, aber doch Eindruck schinden. Das gute Stück wäre mit seinem Schätzpreis von 35.000 Euro auch viel zu schade für so einen Einsatz. Delvoyes Œuvre ist gekennzeichnet von ästhetischen Widersprüchen und absurden Kombinationen aus barocker Formensprache auf trivialen Gegenständen der Gegenwart, stets mit dem Ziel die Wahrnehmung des Betrachters zu irritieren. So weiß man auch bei seinem handgeschnitzten Autoreifen von 2011 zuerst nicht, was man vor sich hat. Die feinen Ranken- und Tierornamente im Stil des flämischen Barock prallen auf ein Symbol der gewaltigen Kraft massiver Maschinen, filigrane Handwerkskunst trifft auf Objekte der industriellen Fertigung. Eine ähnliche, in die Gegenstandslosigkeit transferierte Symbiose gehen Farbpigmente und Zement in den Farbkörpern von Bram Bogart ein. Die gebauten Gemälde, die zugleich bemalte Reliefs sein könnten, sind als weißes Oval mit rotem Rand von 1981 oder gelb-blaue Farbmasse von 1975 für je 7.500 Euro erhältlich.

Die dreidimensionale Kunst macht weiter mit Renée Sintenis’ entzückendem Bronzeelefant von 1936, der durch seine lebendig leuchtende Patina und die zugleich statische und freie Haltung des Kniens besticht (Taxe 15.000 EUR). Den ungewöhnlichen Zoo bereichert eine bronzene, 15 Zentimeter kleine „Eselreiterin“ von August Gaul aus dem Jahr 1913 für 5.000 Euro. Für die junge Reiterin stand Gauls Tochter Modell; die Kleinplastik ist ein Pendant zu einer Serie von kleinen Eseln, die von Gauls Sohn beritten werden. Den über alles stehenden „Wächter“ liefert der 2011 verstorbene Berliner Bildhauer Dieter Finke für 8.000 Euro. Ebenfalls aus Bronze goss er 1990 die scharfkantige, Respekt einflößende Figur, die mit ihrem Sockel eine Höhe von zweieinhalb Metern erreicht, was sie zu einer imposanten Erscheinung macht. Highlight dieser Sektion ist jedoch die auf 45.000 Euro geschätzte, einen Meter hohe Bronzefigur eines badenden Mädchens von Max Klinger aus den Jahren 1896/97. In einer seltsam gekünstelten, in sich verdrehten Pose steht der weibliche Akt an einem Baumstumpf gelehnt und betrachtet sein Spiegelbild in einer imaginären Wasseroberfläche. Typisch für ihre Entstehungszeit ist die natürliche Darstellung der weichen Körperformen, ein Überbleibsel von Klingers jahrelangen Antikenrezeptionen. Die angebotene Figur ist eine kleinere Version einer lebensgroßen Marmorfigur in Leipzig, die um die Jahrhundertwende vielfach reproduziert wurde.

Humoristisch wird es dank einer 20.000 Euro teuren Federzeichnung des Berliner Chronisten Heinrich Zille von 1923. „Drücken musste“, die Darstellung eines Mädchens, das Beihilfe zur nasalen Entleerung eines Kleinkindes leistet, ist eine Covervariante des Bildbandes „Mein Milljöh“ und besticht durch sorgfältige Kolorierung und kräftige Farben. 100 Jahre später entstand die „Study for Gates“ Wim Delvoyes. Mit Farbstiften schuf er eine ironisch, provokante Skizze für die imaginäre Toreinfahrt zur „Cloaca“, einer Maschine, die den menschlichen Verdauungsvorgang simuliert. Ideenreich bediente er sich dabei an bekannten Motiven und Schriftzügen der Werbebranche, Essutensilien sowie einer dekorativ ins Zentrum gerückten Klobrille, die von zwei Schweinen puttengleich gehalten wird (Taxe 8.000 EUR). Mit Christian Schad und seiner vielfach ausgestellten, lavierten Federzeichnung lernt man die makabre Liebe über den Tod hinaus auf dem „Friedhof Père Lachaise“ kennen (Taxe 9.000 EUR). Käthe Kollwitz erinnert mit der 1901 entstandenen Aquatintaradierung samt Strichätzung an „Die Carmagnole“, ein Sturmlied der Französischen Revolution, das von Tanz begleitet während der Hinrichtungen rund um die Guillotine gesungen wurde. Der Frühdruck war schon zu Zeiten seiner Entstehung eine begehrte Arbeit bei Sammlern (Taxe 5.000 EUR).

Die Auktion „Moderne Kunst Teil I“ beginnt am 29. November um 15 Uhr. Die Vorbesichtigung ist täglich bis zum 27. November von 10 bis 18 Uhr in der Rankestraße 24, 10789 Berlin, am 28. November nur bis 16 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



28.11.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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29.11.2014, Moderne Kunst

Bei:


Galerie Bassenge

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Reif für die Insel

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Gustav Klimt, Sitzende von vorne, 1910
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 Klee, Blumen in zwei Gläsern, 1926
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