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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Das Berliner Auktionshaus Bassenge konnte bei seiner Druckgrafik wie erwartet mit großen Namen punkten, aber auch einige überraschende Erfolge melden

Sieg der Niederländer: Heemskerck und Rembrandt



Rembrandt, Die Landschaft mit dem Jäger (Het Jagertje), um 1648

Rembrandt, Die Landschaft mit dem Jäger (Het Jagertje), um 1648

Die „Verzameling van eenige Honderd zeer Fraaije Platen Van den Beroemden Martrinus Heemskerck“ war einer der Stars der vergangenen Auktion „Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ bei Bassenge. Die Sammlung beinhaltete 372 Kupferstiche von und nach Maarten van Heemskerck, zusammengefasst 1761 in zwei Bänden, bot einen repräsentativen Überblick über das grafische Schaffen des Niederländers und zeugte von einer intellektuellen und gebildeten Zusammenstellung. Denn der unbekannte niederländische Sammler hat die Blätter streng nach Altem und Neuen Testament, apokryphen Schriften sowie angehängten mythologischen und profanen Darstellungen geordnet. Deutscher Kunsthandel musste für die beiden Mappen des bedeutenden Humanisten hohe 42.000 Euro berappen, um sie mit nach Hause zu nehmen. Das Berliner Auktionshaus hatte nur mit 12.000 Euro gerechnet.


Druckgrafik Alter Meister

Maarten van Heemskerck teilt sich den ersten Platz der Auktion mit einem der ganz Großen der Druckgrafik: Rembrandt Harmensz van Rijn. Das Motiv der Radierung „Die Landschaft mit dem Jäger“, die der Künstler zusätzlich mit der Kaltnadel bearbeitete, bildet ein Mann mit seinen zwei Hunden. Er wandert auf einem Weg, der sich im Hintergrund des Blattes verläuft, rechts begrenzt durch einen kahlen Baum. Der Blick auf den Horizont wird durch Berge versperrt, zu deren Füßen ein Dorf liegt. Das seltene Blatt wurde 1648 gedruckt, bevor Rembrandt noch einige Änderungen vornahm. Bassenge hatte sich 45.000 Euro erhofft, die mit 42.000 Euro leicht unterschritten wurden. Rembrandt konnte noch ein Siegertreppchen erklettern. Sein querformatiges Blatt „Landschaft mit der Hütte bei einem großen Baum“ belegt bei Bassenge den dritten Rang. Ein großer alter Baum und ein am Steg liegendes kleines Ruderboot ergänzen die gedrungene Bauernkate; weit in der Ferne ist ein Dorf zu erblicken. Den größten Teil seiner Radierung von 1641 hat Rembrandt Harmensz van Rijn jedoch für die weiße Fläche des Himmels unbearbeitet gelassen. Auch hier wurde die Taxe von 25.000 Euro mit 22.000 Euro nicht ganz erfüllt.

Trotz dieser kleinen Eintrübungen konnte sich Bassenge über den Verlauf der Auktion vom 27. November nicht beklagen: Die losbezogene Zuschlagssumme lag bei guten 60 Prozent, und etliche Grafiken konnten satte Gewinne einstreichen. Das traf auch für Rembrandt zu, von dem das Auktionshaus diesmal mehr als 20 Blätter zusammengetragen hatte, die beinahe alle den Besitzer wechselten. Ebenfalls unter die Top Ten schaffte es seine Darstellung „Petrus und Johannes an der Pforte des Tempels, einen Krüppel heilend“ von 1659. Das in gleicher Weise asymmetrisch gestaltete Motiv mit Ausblick in die Ferne erstand ein Bieter für taxkonforme 12.000 Euro und verhalf ihm zu Platz Acht. Mehr als das Doppelte der Erwartung war man bereit, für den „Heiligen Hieronymus im Zimmer“ von 1642 zu bezahlen. 8.500 Euro brachte der Gelehrte am Schreibtisch in der dunkel-dämmrigen Stube ein (Taxe 3.500 EUR). Von gleicher Basis schwang sich dann noch Rembrandts „Alter Mann mit gespaltener Pelzmütze“ von 1640 zu 7.500 Euro auf, und „Maria mit dem Christkinde in den Wolken“ kam auf 6.000 Euro (Taxe 4.000 EUR).

Mit 19 Positionen war Albrecht Dürer im Hauptteil der Auktion vertreten, die alle einen Abnehmer fanden. Am erfolgreichsten war seine 37 Holzschnitte umfassende „Kleine Holzschnittpassion“, die statt der erwarteten 15.000 Euro aber nur 12.000 Euro erzielte. Die Bilder begleiten den Lebens- und Leidensweg Christi in einer lateinischen Textausgabe. Die bekannten Motive, wie „Verkündigung“, „Die Anbetung der Hirten“, „Der Einzug in Jerusalem“ und die „Höllenfahrt Christi“, stechen durch ihre ungewöhnlich gezackten Falten und die Detailfülle hervor. Für Dürers Einzelblatt „Michaels Kampf mit dem Drachen“, aus dem Zusammenhang der Offenbarung des Johannes herausgelöst, war ein Kunde bereit, 9.000 Euro zu zahlen. Damit erreichte der Druck aus der lateinischen Ausgabe von 1511 die angesetzten 12.000 Euro nicht. Kleine Ausreißer nach oben gab es in der Sektion Dürer mit dem Holzschnitt „Die Anbetung der Könige“ aus dem „Marienleben“ um 1503 bei 4.200 Euro (Taxe 1.500 EUR) und dem etwa gleichaltrigen Kupferstich „Löwenwappen mit dem Hahn“ bei 5.500 Euro (Taxe 4.500 EUR). Mit Lucas Cranach d.Ä. war ein weiterer deutscher Renaissanceheroe zugegen, der seinen gut erhalten Holzschnitt „Heilige Sippe“ um 1509/10 erst für 8.500 Euro abgab (Taxe 4.000 EUR).

Jan Sadeler d.Ä. gewann die Kunden mit seinem manieristischen figurenreichen Blatt „Der Karneval (oder der verlorene Sohn)“. Der 1588 entstandene Stich nach Joos van Winghe spornte durch seinen Detailreichtum zum Bieten an. Die elegante Festgesellschaft, die sich beim Musizieren, Tanzen, Spielen und Trinken vergnügt, brachte 16.000 Euro ein (Taxe 4.500 EUR). Zurück in den Niederlanden kann auch ein anderer Kollege Rembrandts mit Erfolgen aufwarten. Adriaen van Ostade belegt mit der Radierung „Die Spinnerin“ von 1652 Platz Sechs der Bestenliste bei Bassenge. Die ärmliche Genreszene im Frühdruck kam auf 14.000 Euro (Taxe 6.500 EUR). Sein Namensvetter Adriaen Collaert fertigte 24 Radierungen nach Hans Bol und nahm in die vollständige Folge von 1584 Landschaften mit Szenen des Alten und Neuen Testaments sowie Jagdmotive auf. 13.000 Euro spielten die seltenen Blätter mit ihrem reichen Bordürenschmuck ein (Taxe 12.000 EUR). Hans Bol selbst steuerte für 3.000 Euro die Vergnügen einer vornehmen Gesellschaft bei „Spiel mit der Gans“ bei (Taxe 3.500 EUR). Pieter Bruegel d.Ä. lieferte die Vorlage für einen nicht namentlich, nur mit seinem Kürzel bekannten Stecher „CIV“. Trotzdem wurden aus den 2.400 Euro für das bildlich umgesetzte Sprichwort „Die drei Bilden, die einander führen und in den Fluss fallen“ schließlich 6.000 Euro.

Zart beinahe schwerelos trotz ihrer relativ kräftigen Statur wirkt Enea Vicos „Flora“. Der um 1561 geschaffene Kupferstich der jungen Frau verführte einen Sammler zu 10.000 Euro (Taxe 6.000 EUR). Rang Neun der Auktion teilt sich der Italiener mit einer Hafenszene von Claude Lorrain. „Le port de mer à la grosse tour“ kann auch mit der für Lorrain typischen Ruhe und Weite aufwarten. Die Radierung wurde um 1646 in Rom gedruckt und schaffte es ebenfalls auf 10.000 Euro (Taxe 3.500 EUR). Die Italiener überzeugten etwa noch mit einigen Blättern aus der Renaissance, darunter Giulio Sanutos dicht schraffierten Kupferstich „Christus auf dem Wasser wandelnd“ von 1548 bei 5.500 Euro (Taxe 2.400 EUR) oder der extremen Darstellung eines Männerkopfes mit wild lockigem Haar und zum Schrei geöffneten Mundes. Die Radierung des Verlegers Antonio Salamanca, die an der „Haupt der Medusa“ erinnert, ließ sich mit 3.400 Euro nicht lumpen (Taxe 750 EUR). Heftig umworben wurde zudem die „Die Landschaft mit dem Drachen, rechts ein junger Mann mit Fahne“, die Marco Angolo del Moro um 1560nach einer Zeichnung Tizians radierte. Hier standen letztendlich 8.500 Euro auf der Rechnung (Taxe 3.500 EUR).

Aus der jüngeren italienischen Suite des 18. Jahrhunderts ragen die zahlreich anwesenden Rom-Veduten Giovanni Battista Piranesis hervor; mit 5.500 Euro platzierte sich seine „Veduta delle due Chiese, l’una della Madonna di Loreta l’altra del Nome di Maria“ von 1762 an erster Stelle (Taxe 1.200 EUR). Ihm zur Seite standen Giovanni Battista Tiepolos „La famiglia del contadino orientale“, eine Radierung aus den „Scherzi di Fantasia“, für 2.500 Euro (Taxe 3.500 EUR) oder Luigi Sabatellis 42teiliges Konvolut „Raccolta di Soggetti Pittorici inventati da Luigi Sabbatelli Pittore Fiorentino“ von 1804 für 8.000 Euro (Taxe 12.000 EUR). Mit deutschem Einschlag trat dann noch Bernardo Bellottos großformatige Radierung „Der Altmarkt zu Dresden von der Seestraße aus, an einem Markttag mit vielen Ständen und Staffage“ von 1752 für 7.800 Euro an (Taxe 7.500 EUR).

Druckgrafik des 19. Jahrhunderts

Den Übergang zu den Neueren Meistern vollzogen die fantastischen Werke Carl Wilhelm Kolbes d.Ä., der mit seinen grotesken und unheimlichen Naturschöpfungen ein Vorbote der Romantik war. Für seine „Phantastische Eiche in einem Gehölz“, die eher wie ein dämonisches Tier wirkt, blieb es denn auch nicht bei den anvisierten 1.200 Euro; hier wurden schließlich 8.000 Euro bewilligt. Für Überraschungen sorgten auch weitere Druckwerke des 19. Jahrhunderts aus der Münchner Sammlung Anton Strähuber, die ihre Schätzungen teilweise großzügig hinter sich ließen, daher auf den vorderen Rängen der Versteigerungen mitspielen konnten und deutlich machten, welches Potenzial in seltenen Blättern aus dieser Zeit steckt. So stellte sich auf Platz 2 der Top Ten-Liste unerwartet ein Zyklus von Ferdinand Olivier ein. Seine drei Lithografien auf Velin, die 1820 auf einem Bogen gedruckt wurden, hatten das Nazarenerthema „Christus, der gute Hirte“ zum Inhalt. Mit 1.200 Euro waren sie im Voraus deutlich unterschätzt. Das Bietgefecht endete erst bei 26.000 Euro.

Bei zwei Kupferstichen nach Peter Cornelius überzeugte ihr experimenteller Charakter, der im Unvollendeten der Zustandsdrucke lag. Auf dem Blatt von Heinrich Merz, der Cornelius’ „Kreuzigung Jesu“ um 1842 wiederholte, sind die beiden Schächer bereits ausgearbeitet, der Sohn Gottes und die zugehörige Mariengruppe nur in Umrissen angedeutet. Auch hier ging das Höchstgebot von 22.000 Euro vollkommen an der Schätzung von 1.200 Euro vorbei. Für Eugen Eduard Schäffer diente Cornelius ebenfalls als Vorbild. Rang Fünf erkletterte der Stich nach dessen Fresko im Göttersaal der Glyptothek in München: „Orpheus im Hades“ erbeutete 15.000 Euro (Taxe 2.400 EUR). Auch Julius Thaeters vielfigurige „Hunnenschlacht“ ist ein Zustandsdruck nach Wilhelm von Kaulbach, bei dem nur wenige Krieger bisher vollständig ausgeführt sind. Dier Radierung, auf der Änderung in Bleistift angegeben waren, verbesserte sich um 1.000 Euro auf 3.400 Euro. Freuen konnte sich zudem noch Bartolomeo Pinelli über 5.000 Euro für seine 25 Radierungen „Costumi diversi“ von 1820/21, die wohl vom Künstler eigenhändig koloriert worden waren (Taxe 2.400 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



25.01.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Mona Zimmer

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