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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Im Sommer bezog Van Ham sein neues Domizil im Kölner Süden und schuf seinen Exponaten eine Ausstellungsfläche, die einem Museumsbau gleicht. Vielleicht war das auch ausschlaggebend für die vergangene Rekordauktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst

Neues Haus, neues Jahr, neues Rekordergebnis



Mit seinen knapp 900 hochkarätigen Losen aus dem Bereich der modernen und zeitgenössischen Kunst brachte es das Kölner Auktionshaus Van Ham nicht nur auf das höchste Ergebnis in diesen Bereichen. Mit der Gesamtsumme von rund 7,5 Millionen Euro bedeutete der Ausgang des zweitägigen Versteigerungsmarathons auch den besten Umsatz in der 55jährigen Geschichte des Familienunternehmens. Insbesondere deutsche Privatsammler waren diesmal hoch motiviert und setzten sich vor allem bei den Werken von Willi Baumeister, Lyonel Feininger und Ernst Wilhelm Nay gegen die internationale Konkurrenz durch. Angeführt wird die moderne Kunst jedoch vom Spitzenwerk der Auktion, Karl Hofers „Mädchen mit Blumen“. Das Ölgemälde von 1936 mit der verträumten jungen Frau, das im Werkverzeichnis des Künstlers bisher als verschollen galt, erzielte gute 220.000 Euro, die ein deutscher Sammler bereit war dafür zu bieten. Van Ham hatte dafür mindestens 180.000 Euro vorgesehen.


Moderne Kunst

Karl Hofer war am 27. November mit fünf Arbeiten vertreten, die allesamt ein neues Zuhause fanden. Die Erwartung erfüllte auch Hofers melancholisch blickender Jüngling am Fenster in „Aufziehendes Gewitter“ von 1944 mit 70.000 Euro und sein farben- und formenfrohes Monumentalbild „Am Bootshaus“, eines von Hofers wichtigsten Spätwerken, mit 90.000 Euro jeweils zur unteren Schätzung. Eine Steigerung auf 11.000 Euro erfuhr Hofers Zeichnung eines sitzenden Mädchenakts um 1925 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Nicht nur die guten Einzelergebnisse, sondern auch die losbezogene Zuschlagsquote dürfte Van Ham gefallen haben; lag sie doch bei hohen 70,4 Prozent. Ein aus dem Rheinland stammender Privatsammler kann sich für sein Gebot von 200.000 Euro fortan an einem Ausblick ins Grüne erfreuen, der auch schon für Max Liebermann von Bedeutung war. Der Garten am Wannsee stellte für den deutschen Impressionisten Rückzugsort und Inspirationsquelle zugleich dar. Dort entstanden zahlreiche Gemälde Liebermanns, darunter auch die reizvolle Flüchtigkeit „Staudengarten im Wannseegarten nach Nordwesten“ um 1923, das zuvor auf 200.000 bis 300.000 Euro geschätzt worden war.

Eine nicht von der Darstellungsweise, aber doch vom transportierten Gefühl her ähnliche Landschaft liefert Otto Modersohn mit „Träumerei“. Sie könnte als typische Malerei des norddeutschen Malers gelten, wäre da nicht die dominante Mädchenfigur im Bildvordergrund, die eher selten auf Gemälden Modersohns anzutreffen ist. Für 55.000 Euro wird die Malerei nun Teil einer privaten Kölner Sammlung sein (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Ein optisches Gegenteil dazu ist Willi Baumeisters Öl- und Kunstharzgemälde „Amenophis“. Es ist ein herausragendes Beispiel aus dessen früher Schaffensphase in den 1940er Jahren, in der sich Baumeister intensiv mit afrikanischer Kunst auseinandersetzte. Besonders ein süddeutscher Privatmann ließ sich von den rätselhaften Hieroglyphen, die mit eindringlicher Kraft auf den Betrachter wirken, in den Bann ziehen und ersteigerte das gute Stück für 180.000 Euro (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR).

Ebenfalls in eine süddeutsche Sammlung wechselt Max Ernsts Papierarbeit „Les Canards“ von 1954. Das Ergebnis für das unter anderem bereits in Paris, Venedig, London und New York ausgestellte Werk mit den stilisierten Entenköpfen liegt bei 58.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Ernsts etwa zeitgleich entstandenes und vergleichbares Gemälde blieb dagegen bei 80.000 bis 120.000 Euro liegen. In seinem Spätwerk „Thüringisches Dorf“ um 1952 schildert Lyonel Feininger aus den Tiefen seiner Erinnerung einen eigentlich realen Schauplatz seiner Vergangenheit, der durch die Auflösung von Form und Motiv an eine raumlose Traumsequenz denken lässt. Seinem neuen Besitzer aus Ostdeutschland war das Werk schließlich 175.000 Euro wert (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Ein ähnliches Verschwimmen von Farben ist auch schon in Emil Noldes Aquarell eines Paares aus der Schaffensphase zwischen 1938 und 1945 zu erkennen. Es gehört zu Noldes „Ungemalten Bildern“, die während seiner Verfolgung durch die Nationalsozialisten entstanden. Für ein Schlussgebot von 60.000 Euro gelangt es nun in den deutschen Handel (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

In privater Hand verbleibt die kleinformatige Hinterglasmalerei „Geneigter Kopf“ von Oskar Schlemmer. Das Hauptaugenmerk seiner „totalen“ Kunst gilt wie in diesem Beispiel von 1941 der typisierten menschlichen Figur im Raum. Der im Profil gemalte Kopf erzielte 80.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Mit dem Zuschlag bei 45.000 Euro kommt an diesen Erfolg Hans Purrmanns Leinwand „Olivenbäume auf Ischia“ von 1955 zwar nicht heran, nichtsdestominder spielte sie die Erwartungen des Kölner Auktionshaus ein, das das in leuchtenden Farben und organischen Formen gemalte Ölbild auf 45.000 bis 55.000 Euro geschätzt hatte. Auch für Alexander Kanoldts neusachliches Stillleben „Amaryllis II“ mit Agave vor einem Bücherregal von 1932 kam die untere Schätzung von 40.000 Euro zusammen, während sich Heinrich Hoerles Rebe mit blauen Trauben von 6.000 Euro auf 18.000 Euro hocharbeiten konnte. Bei den kleinen Preisen blieben zudem Max Ackermanns noch figurative „Badeszene“ von 1930 mit 13.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), der kauernde Mädchenakt „Beschaulichkeit“ von Fritz Klimsch aus den frühen 1920er Jahren mit 16.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und Magnus Zellers geisterhafter „Hexenmeister“ von 1924 mit 38.000 Euro nicht unentdeckt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Eigentlich hätte die zeitgenössische Kunst die teuersten Werke der Auktion stellen sollen. Doch aus den 280.000 bis 360.000 Euro für Gotthard Graubners violettes Kissenbild „Lapilli“ aus dem Jahr 1995 und vor allen den 600.000 bis 800.000 Euro für Anselm Kiefers mythologisches Bildthema der „Europa“ wurde nichts. Dafür verkaufte sich mit einer zuschlagbezogenen Quote von 70 Prozent doch der Großteil der Offerte. Die niedrigeren Preise hatten es den Kunden angetan. An rund 20 Telefonen schaukelten sie den Wert für das Ölgemälde „E 27“ des Warschauer Künstlers Wojciech Fangor im Sekundentakt in unerwartete Höhen. Hatten die Experten von Van Ham das gegenstandslose Werk von 1966 mit einem Farbverlauf von Dunkelblau zu strahlend Weiß mit 20.000 bis 30.000 Euro bewertet, sorgten überwiegend polnische Interessenten für einen Anstieg auf 72.000 Euro, für die letztendlich aber ein deutscher Sammler den Zuschlag erhielt. Ähnlich entwickelte sich die Bewertung für Günther Förgs titelloses Acrylbild auf Blei. Die rot-grüne Balkenmalerei aus dem Jahr 2000 erzielte bei identischer Taxierung nach kurzem Bietgefecht 68.000 Euro für einen britischen Privatsammler.

Das internationale Publikum machte sich auch bei Michelangelo Pistolettos Spiegelbild „Tavolo con piatti“ bemerkbar. Die Serigrafie auf einer polierten Edelstahlplatte lässt den Betrachter gewissermaßen selbst zum Motiv an diesem weißen Tisch mit Gedeck für fünf Personen werden und ging bei 200.000 Euro für den doppelten Schätzwert an einen italienischen Landsmann Pistolettos. In Zeiten so guter Vernetzung wie im 21. Jahrhundert, rangieren auch Online-Bieter unter den höchsten Ergebnissen. So im Fall des neuen Shooting Stars auf dem internationalen Kunstmarkt, Adrian Ghenie und seiner bewegenden Arbeit „The Descent“ von 2003/04. Die große Leinwand erlaubt einen Einblick in die dunkle Gemütswelt des jungen rumänischen Künstlers während der Entstehung des Gemäldes, in der seine Karriere scheinbar wie an einem seidenen Faden hing und in eine tiefe Höhle abzustürzen drohte. Geschätzt auf 100.000 bis 150.000 Euro, entsprach der Zuschlag bei 110.000 Euro den Erwartungen in Köln.

Auch bei Van Ham waren es einmal mehr die ZERO-Künstler, die die Aufmerksamkeit auf sich zogen. Die seltene Gelegenheit, eine Flügelarbeit von Heinz Mack für sich zu sichern, ließ sich ein italienischer Bieter nicht entgehen. 115.000 Euro blätterte er für Macks „Flügel im Lichtfeld“ im Objektkasten hin und bestätigte die Einschätzung der Experten (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Ein zweiseitiges quadratisches Nagelbild von Günther Uecker aus dem Jahr 1972 mit dem eindrücklichen Titel „Aggressives Objekt“ kam auf die unteren anvisierten 60.000 Euro. Otto Pienes umwerfendes, goldglänzendes Rasterbild von 1957 übte dann schon mehr Anziehungskraft auf die Bieter aus. Die frühe günstig taxierte Arbeit entstammt einer Nürnberger Privatsammlung und zieht nun für 170.000 Euro und das mehr als Vierfache seines Schätzwerts in die USA. Auch die Offerte von weiteren 13 Arbeiten Pienes wurden gänzlich zur angesetzten Taxe oder darüber abgesetzt. Aus dem Bereich der kinetischen Kunst war Jean Tinguely mit seinem schwarz-weißen Relief „Maschinenbild Haus Lange“ von 1960 zugegen, das in einer Auflage von 50 Stück erschien und von den Besuchern des Krefelder Museums nachgebaut werden konnte. Hier standen letztlich 33.000 Euro auf der Rechnung (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Wie Pienes Rasterbild kam auch die Monumentalmalerei „Mit gelben Scheiben und blauen Spitzen“ von Ernst Wilhelm Nay aus derselben Nürnberger Sammlung. Mit 180.000 Euro liegt das rhythmisierte Gemälde von 1954 mit seinen großen gelben Scheiben zwar unterhalb seiner Taxierung von 200.000 bis 300.000 Euro, jedoch bleibt es innerhalb der deutschen Grenzen. Interesse weckte die Mischtechnik „Gahib“ von Emil Schumacher aus dem Jahr 1979. Das große Bild auf Holz, das mehr an eine Felswand als an eine Malerei erinnert, war auf 100.000 bis 150.000 Euro geschätzt worden und erfüllte die Erwartungen mit 100.000 Euro. Aus dem deutschen Informel konnte sich zudem Fritz Winters Farbzerfließung „Grau-Blau“ von 1964 mit 35.000 Euro gut behaupten (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR), während seine drei Jahre jüngere Farbstaffelung „und – Rot“ auf 17.500 Euro nachgab (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Gefragt war Fred Thielers schwarzweiß gespritzte Komposition von 1956 mit 11.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und auf französischer Seite Zao Wou-Kis tachistisches Aquarell einer Landschaftserinnerung mit 40.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Das Andy Warhol-Aufgebot umfasste 14 Arbeiten, die beinahe vollständig aufgekauft wurden. Besonders begehrt war seine violett-türkis-gelbe Farbserigrafie von „Marilyn Monroe“ von 1967, die für ein Schlussgebot von 65.000 Euro wieder zurück in ihre amerikanische Heimat geht (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Die britische Pop Art war mit Richard Hamilton vertreten, der sowohl sein grafisches Blatt „Swingeing London“ von 1967 bei 26.000 Euro und das dreiteilige monochrome Relief-Multiple „Guggenheim (black – white – chrome)“ von 1970 trotz der Hohen Auflage von 750 Stück bei 34.000 Euro gewinnbringend abgab (Taxen zwischen 14.000 und 20.000 EUR). Walter Dahn konnte sich über die 11.000 Euro für sein quadratisches Bilderrätsel in Rebusform von 1987 nicht beklagen (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), ebenso wie Raimund Girke über die 26.000 Euro für seinen minimalistischen „Weißen Kreis“, der sich seit 1969 nur schwach auf dem horizontalen Streifenmuster abzeichnet (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Farbenfroh ging es dann wieder auf Sigmar Polkes titellosem Rasterbild von 1998 zu, das vom bisherigen Besitzer direkt aus Polkes Atelier erstanden wurde. Zum dreifachen des unteren Schätzrahmens fiel der Hammer bei 90.000 Euro. Auch die anderen fünf Arbeiten Polkes konnte Van Ham erfolgreich losschlagen, zum Teil mit hohen Preissteigerungen, so etwa seine Tuscheskizze eines Menschleins von 1964 für 63.000 Euro statt der angesetzten 30.000 bis 50.000 Euro. Die Arbeiten Gerhard Richters erregten gleichfalls die Aufmerksamkeit des Publikums, darunter seine haptisch wirkende braune „Vermalung“ von 1972 für 45.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) und die bemalte Schallplatte der „Goldberg-Variationen“ von 1984, die sich von 30.000 Euro auf einträgliche 75.000 Euro verbesserte.

Discoveries

Im Vergleich zu solchen Preisen erscheint der Discoveries-Katalog mit Kunstwerken unter 5.000 Euro geradezu wie das Schnäppchenparadies. Auch hier hatten die ZERO-Künstler die Nase vorn: So verzeichnete Heinz Macks titellose Frottage auf Papier von 1960 mit einer seriellen vertikalen Reihung eine vierfache Wertsteigerung auf 10.000 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Die große Offerte an weißen Prägedrucken mit Nagelmotiven von Günther Uecker wurde von den Motiven „Wind“ mit einem Erlös von 7.000 Euro und „Schwingen“ für 8.000 Euro angeführt (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR). Eine Versechsfachung der Taxe gab es abschließend noch für Zao Wou-Kis acht Farblithografien zu Henri Michaux’ Text „Lecture“ von 1950. Das Buch im originalen Kartonschuber war mit 1.500 bis 2.000 Euro bewertet, verließ das Kölner Auktionshaus am 26. November aber erst für 10.000 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



25.01.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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