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Am 22.07.2020 Auktion 72: Alte und Moderne Kunst – Autographen – Alte Dokumente

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Am Badestrand / Otto Pippel

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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bei der Auktion mit Alten und Neueren Meister kann Koller in Zürich mit einer Gruppe früher italienischer Gemälde aus Gotik und Renaissance punkten

Heilige vor himmlischen Gold



Meister der Christ Church-Krönung, Thronende Madonna mit den Heiligen Katharina von Alexandrien, Dorothea, Verdiana, Helena, Magdalena und Johannes Gualbertus, um 1350/55

Meister der Christ Church-Krönung, Thronende Madonna mit den Heiligen Katharina von Alexandrien, Dorothea, Verdiana, Helena, Magdalena und Johannes Gualbertus, um 1350/55

Mit einer stattlichen Riege italienischer Maler des ausgehenden Mittelalters startet das Züricher Auktionshaus Koller bei seiner Versteigerung Alter Meister in das Frühjahr. Da finden sich vor allem Madonnendarstellungen, etwa vom Florentiner Meister der Christ Church-Krönung, benannt nach einer stilverwandten Marienkrönung in der Christ Church Gallery in Oxford. Um 1350/55 hat er noch in gotischen Formen eine thronende Maria mit Kind auf Goldgrund gemalt, umgeben von mehreren, oftmals weiblichen Heiligen. Ein Maler aus dem Umkreis seines über hundert Jahre jüngeren Sieneser Kollegen Bernardino Fungai hat sich um 1510 immer noch des Goldgrundes bedient, sich beim Personal aber auf die Mutter Gottes, den Christus- und den Johannesknaben beschränkt. Auch eine Himmelfahrt Christi von Neri di Bicci aus den späten 1470er Jahren gibt es, die mit ihrer Felsenformation und dem Horizont schon realitätsnäher ist, und eine Anbetung des Kindes von Cosimo Rosselli, der unter anderem an den Fresken der berühmten Sixtinischen Kapelle mitgearbeitet hat. Preislich bewegt man sich bei allen diesen Gemälden im fünf- und niedrigen sechsstelligen Bereich.


Gemälde Alter Meister

Manches wie eine rundbogig geschlossene Anbetung mit voll ausgeführtem Landschaftshintergrund von Domenico di Zanobi aus dem letzten Drittel des 15. Jahrhunderts für 10.000 bis 15.000 Franken scheint relativ günstig bemessen. Für die Christ Church-Madonna und die des Fungai muss man mit jeweils um die 150.000 bis 250.000 Franken dagegen etwas tiefer in die Tasche langen. Sogar das Hauptlos stellen am 27. März die Italiener: Giorgio Vasari und ein unbekannter Mitarbeiter seiner Werkstatt zeichnen verantwortlich für eine Darstellung des eher seltenen Themas „Christus im Limbus“, wo der Erlöser am Rande der Vorhölle wandelt und den unverschuldet Verdammten Trost und Rettung bringt. Das jahrhundertelang in einer Privatsammlung verborgene Gemälde des Florentiner Malers und Kunstschriftstellers vertritt geradezu klassisch den italienischen Manierismus, was seit einer vor zwei Jahren erfolgten Restaurierung besonders in der betont harmonischen Farbgestaltung zur Geltung kommt. Mit 600.000 bis 900.000 Franken wird etwas mehr erwartet, als vor rund fünfzehn Jahren für den bislang teuersten Vasari auf einer Auktion bezahlt wurde.

In den Hochbarock geht es mit Guido Cagnaccis Drei-Personen-Stück „Lot und seine Töchter“, die ihren Vater eben betrunken machen (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR), und Guido Reni, der diesmal als Portraitist auftritt und um 1600/05 das schlichte Bildnis des befreundeten Kardinals Antonio Facchinetti schuf (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR). Elisabetta Sirani greift 1660 nochmals auf die Tradition der Madonnendarstellungen zurück, interpretiert ihre Maria mit dem Kind aber gefühlvoll barock (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Dagegen fährt Francesco Trevisani um 1722/26 etliche Menschen, Engel und einen Hund auf, um seine „Geburt der Maria“ effektvoll belebt in Szene zu setzten (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR). Die eher ruhige, fast melancholische Rokokomalerei des späteren 18. Jahrhunderts repräsentiert Francesco Guardis Capriccio „Splendida Veduta della laguna“ mit antiker Ruinenarchitektur (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR), ergänzt um sein Portrait einer junge Dame mit Rose in der Hand, die wohl aus der Familie seines Schwagers Giovanni Battista Tiepolo stammt (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR).

Die altniederländische Malerei wird zeitlich eingeläutet durch ein eindrucksvolles „Ecce Homo“-Bild des dornengekrönten Christus aus der Werkstatt Aelbert Bouts’ (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR) sowie ein komplettes Triptychon, das die Anbetung des Kindes durch die heiligen Drei Könige zum Thema hat. Letzteres stammt von dem sogenannten Meister der weiblichen Halbfiguren (Taxe 180.000 bis 250.000 SFR), wie auch das Portrait einer jungen Dame mit niedergeschlagenen Augen. Im vergangenen November wurde das etwas über DIN A4-große Täfelchen bei Fischer in Luzern für netto 56.000 Franken versteigert, jetzt ist es für 80.000 bis 120.000 Franken erneut zu haben. Das „Goldene Zeitalter“ ist durch Jan Breughels d.J. „Flusslandschaft mit Landungssteg“ bei einem Dorf von circa 1625 (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR) und Simon de Vos’ fröhliche Gesellschaft in einem Interieur von 1640 vertreten, deren Mitglieder zugleich die fünf Sinne verkörpern (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Ein Gemeinschaftswerk von Jan Breughel d.J. und Jan van Balen ist die „Huldigung der Flora“ als Allegorie der Fruchtbarkeit in einer mit Blumen und Früchten reich bestückten Waldlandschaft (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR), während Balen allein für eine „Waldlandschaft mit Heiliger Familie und Johannes dem Täufer“ verantwortlich ist (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR).

Auch die Gattung des Stilllebens feiert die Gaben der Natur. Hierzu überreicht uns Jacob van Walscapelle einen prachtvollen Blumenstrauß in einer gläsernen Kugelvase (Taxe 250.000 bis 300.000 SFR) und Isaac Soreau gleich einen ganzen Korb voller Früchte, angereichert um eine kleine Blumenvase. Mit 50.000 bis 70.000 Franken lässt Koller es hier eher gemächlich angehen. Pieter Claesz hat uns einen Frühstückstisch mit Weinglas, Krabbe und Brot gedeckt und dazu noch einige Musikinstrumente arrangiert (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Jan Mortel weist uns dann aber schon auf die Vergänglichkeit alles Irdischen hin, wenn in seinem Früchtestillleben von 1693 die Trauben schon aufplatzen und schimmeln und sich ein Schmetterling an einer geöffneten Feige genüsslich labt (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Auch aus dem deutschen Sprachraum gibt es Stillleben; die Pendants der voll erblühten Blumenbouquets stammen von dem Prager Maler Caspar Hirschel, der sie 1731/32 mit Vögeln und Insekten belebt hat (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Ebenfalls als Gemäldepaar hat ein südwestdeutscher Meister um 1480 Christus in Gestalt des Ecce Homo und Maria als Mater Dolorosa auf Goldgrund gemalt (Taxe 100.000 bis 140.000 SFR). Eine Stilstufe weiter ist der Frankfurter Künstler Martin Caldenbach, wenn er um 1510/15 auf seiner Tafel „Jakobus d.Ä. und die Teufel des Hermogenes“ den Himmel zwar noch mit Gold als göttlichen Bezirk kennzeichnet, die Landschaft und die Stadt im Hintergrund aber schon realistisch ausführt (Taxe 35.000 bis 50.000 SFR). Rund 150 Jahre jünger ist sein Frankfurter Kollege Johannes Lingelbach, der sich gerne südlichen Themen zuwandte und 1669 einen Hafen mit teils fremdländischem Personal bei Sonnenaufgang stimmungsvoll malte (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Nochmals rund hundert Jahre später war Justus Juncker in Frankfurt tätig, der zur Auktion ein schlichtes Stillleben mit Kirschen, Aprikosen, Pflaumen und einer Rose von 1761 beisteuert (Taxe 18.000 bis 25.000 SFR).

Gemälde Neuerer Meister

Ein Hauptlos wie die Alten haben auch die Neueren im Programm: Ivan Konstantinovich Ajvazovskijs ruhige See mit „Schiffen vor der kaukasischen Küste“ von 1889 wird bei 480.000 bis 580.000 Franken gehandelt, doch ist bei dem wenig berechenbaren Interesse für diesen wohl bekanntesten russischen Landschaftsmalers des 19. Jahrhunderts im Zweifel auch mehr drin. Sein Landsmann Ivan Fedorovic Choultsé gibt sich bescheidener: Seine dick in Schnee eingepackte Winterlandschaft in den Bergen an einem strahlenden Sonnentag soll 120.000 bis 160.000 Franken kosten. Zudem steuert der 1939 in Frankreich verstorbene Russe und Hofmaler der Zaren ein ebenso tief eingeschneites Bergdorf mit einsamer Wasserträgerin für 40.000 bis 60.000 Franken bei. Auch Ajvazovskij hat ein zweites Werk zu bieten; seine Küste mit Segelschiff sowie Mutter und Kind am Strand ist aber skizzenhafter ausgeführt und verlangt daher nur 30.000 bis 40.000 Franken.

Zahlenmäßig strak behauptet sich die Schule von Barbizon. Vor allem ihre unprätentiösen Landschaften haben die französische Malerei des 19. Jahrhunderts stark beeinflusst und dem Impressionismus den Weg bereitet. So richtet sich Jules Duprés Blick um 1855/60 schlicht auf eine alte Eiche am Weiher (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), Virgilio Narcisso Diaz de la Peña lenkt ihn 1864 auf einen Weg mit einer Landfrau im sommerlich zugewachsenen Wald (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), und Léon Richet bietet einen Sonnenuntergang über einer baumbestandenen Teichlandschaft (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Henri-Joseph Harpignies hat seine Landschaft an einem See 1905 ebenfalls mit einer mächtigen Eiche im Bildzentrum bestückt (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Etwas teurer wird es dann bei Paul Désiré Trouillebert und seiner vor kurzem in einer Schweizer Sammlung wiederentdeckten, zarten Schilderung eines still liegenden Lastkahns auf einem französischen Fluss. Hier sind 30.000 bis 50.000 Franken vorgesehen. Höhepunkt der Barbizon-Offerte ist indes Jean-Baptiste Camille Corots duftige Abendimpression „La pêche à l’epervier au pied des arbres“ aus der Zeit um 1865/72. Sie ragt mit 130.000 bis 170.000 Franken in den sechsstelligen Bereich.

Aber auch mit weniger dickem Geldbeutel wird man bei prominenten Namen fündig und kann mit dem Einsatz von 30.000 bis 50.000 Franken doch immerhin einen echten Carl Spitzweg, den „Wachtposten“, ersteigern, der schon in einem Dresdner Verkaufsverzeichnis von 1860 auftaucht und wohl kurz vorher in Dienst gestellt worden ist. Überhaupt bietet die deutsche Kunst viel Genremalerei, etwa zweimal das Sujet „Besuch beim Arzt“ von Felix Schlesinger, der dafür 6.000 bis 8.000 Franken respektive 10.000 bis 15.000 Franken sehen will, oder zum gleichen Preis August von der Embdes kleines Mädchen auf dem Weg zum Kartoffelfeuer von 1845. Friedrich Horschelt liebte es da schon etwas heroischer und hat 1853 seinen weiblichen Akt als „Ariadne auf Naxos“ verbrämt (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Die Gattung Stillleben bedienen Willem Verbeet mit seiner Zusammenstellung von Quitten, Pfirsichen, Weintrauben und Maronen (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR) sowie François Lepage mit seinem voll erblühten Blumenstrauß in einer Nische von 1824 (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR) und Johann Amandus Winck, der 1810 in zwei Gegenstücken Früchte und Blumen geschickt miteinander Kombiniert (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Zeichnungen und Arbeiten auf Papier

Einen Eindruck von Milde hinterlässt Papst Urban VIII. auf dem schwarzen Kreideblatt Ottavio Mario Leonis, das mit einer Schätzung von 5.000 bis 7.000 Franken zu den Hauptlosen der Zeichnungen gehört. Sein Florentiner Kollege Remigio Cantagallina entwickelte in feiner Federschraffur einen Jäger mit erlegten Enten (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Dieser Wert steht zudem auf Francesco Vannis Kreidezeichnung eines knienden Jünglings, während man in Mauro Gandolfis Studienblatt mehrerer weiblicher und männlicher Köpfe in brauner Feder das Doppelte investieren muss. Charmant in ihrem unvollendeten Gestus ist die Studie eines stehenden Engels, die Pompeo Girolamo Batoni zugeschrieben wird (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR).

Eine bisher unbekannte, wohl am Prager Hof von Kaiser Rudolf II. aquarellierte Federzeichnung der „Böhmischen Trophäe“ nach Albrecht Dürer wird mit 8.000 bis 12.000 Franken ausgerufen. Schon in klassizistische Gefilde entführt der Winterthurer Künstler Johann Heinrich Troll mit seinen dichten Federzeichnungen zweier Waldlandschaften mit Figurenstaffage (Taxe je 1.200 bis 1.500 SFR). Sein Lehrer Adrian Zingg steuert ebenfalls zwei Blätter mit Schweizer Landschaftsimpressionen bei (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR). Nach Dresden geht es zudem mit Friedrich August Kannegießer, der in fünf aquarellierten Federzeichnungen 1822/25 die Festungswerke der sächsischen Stadt aufgenommen hat (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Schon im September 2014 war Koller mit Alexandre Calames auf blauem Papier gezeichneter Landschaft bei Bordighera erfolgreich. Daran soll diesmal ein baumbestandener Fluss aus der Bordighera-Suite bei 5.000 bis 7.000 Franken anknüpfen.

Aus einer Westschweizer Sammlung werden rund 50 Blätter von Schweizer Künstlern angeboten, die einen zeitlichen Bogen von der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis ins frühe 20. Jahrhundert spannen. Hier finden sich etwa das Trompe-l’œil eines Steckbretts mit Choralnotation, Buchseiten und einer neapolitanischen Ansicht von François Ferrière (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR), Jean Hubers Federzeichnung einer Frau in Rückenansicht bei der Handarbeit (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR) oder Christian Gottlieb Geisslers Schattenriss der Genfer Familie Sauvage von 1795 bei Hausmusik und Teestunde (Taxe 3.500 bis 4.000 SFR). Reich bestückt ist diese Sammlung mit charakteristischen Blättern von Wolfgang-Adam Töpffer und seinem Sohn Rodolphe Töpffer. Dazu gehört das Aquarell mit zwei Baumstämmen vor angedeuteter Landschaft des Vaters, die ihr Format zu sprengen scheinen (Taxe 2.500 bis 3.000 SFR). Einen anderen Ton schlägt Sohn Rodolphe in der Karikatur eines behäbigen Rauchers in der guten Stube mit zwei Katzen und einem Papagei an (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR). Die jüngsten Arbeiten dieser Kollektion sind Henri Fehrs expressives Rötelblatt einer sich ausruhenden Tänzerin (Taxe 500 bis 700 SFR) und Albert Schmidts pointillistisch mit Aquarell gemalte Wiese samt blühenden Obstbäumen (Taxe 2.000 bis 2.500 SFR).

Die Auktion beginnt am 27. März um 11 Uhr. Die Besichtigung der Kunstwerke ist vom 18. bis zum 22. März täglich von 10 bis 19 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kollerauktionen.ch.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



17.03.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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