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Birgit-Jürgenssen-Preis an Daniela Grabosch

Daniela Grabosch erhält den Birgit-Jürgenssen-Preis 2015, der heuer zum zwölften Mal im Gedenken an die ehemals an der Akademie lehrende Künstlerin Birgit Jürgenssen verliehen wird. Die 1986 in Köln geborene Künstlerin, die derzeit an der Akademie der bildenden Künste Wien performative Kunst bei Carola Dertnig studiert, wird die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung am 22. April in der Aula der Akademie am Schillerplatz entgegennehmen. Dann wird auch eine dreitätige Schau mit ihren Arbeiten zu sehen, die sich zwischen performativer Kunst, Video, Skulptur und Installation bewegen.

In der Jurybegründung heißt es: „Daniela Grabosch entrollt mit ihren Arbeiten zum Thema Wohnen ein ganzes Dispositiv – die Verbindungen zwischen den Elementen Privatsphäre, gesellschaftlicher Prägung und Überwachung all dessen, was man als eigene Entscheidung oder Gestaltungsleistung begreift. Ihre Analysen und Kreationen von Wohnungsplänen werden zu einem Display, einer Bühne, die das vermeintlich Private als immer schon Äußeres entdecken. Das gelingt, weil Grabosch nicht einfach etwas Bestehendes ausstellt, sondern ein regelrecht neues Wohnsystem ersinnt, das auch ein eigenes Wort-Sprach-System mit sich bringt –Wohneinheiten werden konstruiert, um dann doch nicht Obdach gebend einzuladen, sondern vielmehr Distanz und Verwirrung zu stiften. Nicht zuletzt hat diese Strategie von Grabosch, dem bestehenden, aber unsichtbaren Dispositiv ein neues gegenüber zu stellen – ein guter Trick, um des Jetzt, in dem man gerade lebt, gewahr zu werden, inklusive der Pläne, die andere für uns machen – die Jury überzeugt.“

Der Birgit-Jürgenssen-Preis erinnert an die ehemals an der Wiener Akademie lehrende Künstlerin Birgit Jürgenssen. Seit den frühen 1980er Jahren war sie am Aufbau einer spartenübergreifenden Arbeitsplattform im Zwischenbereich von Malerei und Fotografie beteiligt. Kurz vor ihrem frühen Tod erhielt sie für ihre Arbeit, in der sie Zeichnung, Performance, Fotografie, Video und Objektkunst vereinte, den Würdigungspreis für Fotografie des Bundeskanzleramts zuerkannt. Der Jürgenssen-Preis, den das Bundeskanzleramt, die Akademie der bildenden Künste und Jürgenssens Lebensgefährte Hubert Winter initiiert haben, richtet sich jährlich an Studierende der Akademie der bildenden Künste Wien unter besonderer Berücksichtigung auf Werke der künstlerischen Fotografie, der Video- oder Medienkunst. Er ging bisher an Pirmin Blum, Marlene Haring, Andreas Duscha, Björn Kämmerer, Ulrike Köppinger, Susanne Miggitsch, Nathalie Koger, Toni Schmale, Bernadette Anzengruber, Antoinette Zwirchmayr und im vergangenen Jahr an Jennifer Mattes.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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