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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Gute Ergebnisse für die Alten und Neueren Meister bei Koller in Zürich

Armer teurer Leiermann



Meister der weiblichen Halbfiguren, Anbetung der heiligen Drei Könige

Meister der weiblichen Halbfiguren, Anbetung der heiligen Drei Könige

Alte italienische und niederländische Gemälde, teils mehr als ein halbes Jahrtausend alt und damit noch in die späte Gotik zurückreichend, bescherten dem Zürcher Auktionshaus Koller auf seiner vergangenen Altmeisterversteigerung einige der höchsten Gewinne. Auf den vordersten Rang brachte es hier ein vollständig erhaltenes Triptychon aus der Hand eines niederländischen Meisters aus dem zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts, der unter dem Notnamen „Meister der weiblichen Halbfiguren“ wird und wohl in Antwerpen tätig war. Das dreiteilige Altarwerk mit einer Darstellung der Anbetung der Könige konnte sich von 180.000 bis 280.000 Franken auf 380.000 Franken steigern. 90.000 Franken im Rahmen der Erwartungen erzielte das Bildnis einer jungen Dame ebenfalls von diesem technisch brillanten und zugleich geistvoll charakterisierenden Halbfiguren-Meister, das er im November 2014 bei Fischer in Luzern für 56.000 Franken über das Auktionspult ging. Eine eindrucksvolle Verbildlichung Christi als Schmerzensmann aus der Werkstatt des Aelbert Bouts wechselte ebenfalls für taxkonforme 105.000 Franken den Besitzer.


Alte Meister

Bei den Italienern stand ein wiederum namentlich nicht bekannter Künstler auf dem Treppchen. Er wird nach einem Werk in der Christ Church Gallery in Oxford als „Meister der Christ Church-Krönung“ bezeichnet und der Florentiner Malerei in der Nachfolge Bernardo Daddis zugerechnet. Seine sacra conversazione mit einer thronenden Muttergottes, umgeben von Heiligen, vor Goldgrund aus der Mitte des 14. Jahrhunderts schaffte 190.000 Franken (Taxe 180.000 bis 250.000 SFR). Mit einer sacra conversazione trat auch sein etwas jüngerer Florentiner Kollege Lippo d’Andrea an und war mit 60.000 Franken zur Mitte der Schätzungen erfolgreich. Zur unteren Grenze von 80.000 bis 120.000 Franken schloss Cosimo Rossellis „Anbetung des Kindes“ aus der zweiten Hälfte der 1470er Jahre ab, die den Meister bereits als Angehörigen der Florentiner Frührenaissance im Umfeld Andrea del Verrocchios und Domenico Ghirlandaios erweist.

Keinen Erfolg hatte dagegen Giorgio Vasari. Der klangvolle Name des Malers und Kunstschriftstellers genügte diesmal nicht, um seine manieristische Leinwand „Christus im Limbus“ bei 600.000 bis 900.000 Franken zum Hauptlos zu küren. Ein zum wiederholten Mal offeriertes Triptychon mit der Beweinung Christi aus der Nachfolge Rogier van der Weydens im 16. Jahrhundert ging diesmal für 90.000 Franken in neue Hände über (Taxe 120.000 bis 150.000 SFR). Auch Deutschland mischte in dieser Epoche mit und hatte den Frankfurter Künstler Martin Caldenbach zu bieten, der um 1510/15 auf seiner Tafel „Jakobus d.Ä. und die Teufel des Hermogenes“ den Himmel zwar noch mit Gold als göttlichen Bezirk kennzeichnet, die Landschaft und die Stadt im Hintergrund aber schon realistisch ausführt. 45.000 Franken waren sein Lohn (Taxe 35.000 bis 50.000 SFR). Aus dem Barock traten dann noch Johannes Lingelbach mit seinem südländischen Hafen, in dem sich bei Sonnenaufgang viel Volk tummelt, für taxkonforme 40.000 Franken und Caspar Hirschel mit seinen Pendants zweier Blumensträuße samt Schmetterlingen, Hummeln und Vögeln für 43.000 Franken hinzu (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Unter den Vertretern des Goldenen Zeitalters der niederländischen Malerei im 17. Jahrhunderts setzte sich Jacob van Walscapelle mit einem kleinen, aber außerordentlich feinen und prächtigen Blumenstillleben in einer kugelförmigen Glasvase mit allerlei Insekten, ehemals Teil der Sammlung Adolphe Schloss, zur oberen Taxe von 300.000 Franken an die Spitze. Dahinter folgte bei 100.000 Franken Jan Breughels d.J. Flusslandschaft mit Landungssteg, entstanden um 1625 und damit ein Frühwerk des Meisters ganz in der Tradition seiner Vaters Jan Brueghel d.Ä. (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Auf 75.000 Franken verdreifachte sich ein armer alter Musikant mit einer Drehleier, der wie in Franz Schuberts „Winterreise“ unbeachtet „drüben hinterm Dorfe“ steht. David Teniers d.J. malte das bedrückende Genrebild um 1660. Jeweils 95.000 Franken gab es für Simon de Vos’ „Allegorie der fünf Sinne“ in Gestalt einer fröhlichen Gesellschaft von 1640 (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR) und für ein Früchtestillleben unter freiem Himmel mit zentral auf einer Feige platziertem Schmetterling von Jan Mortel aus dem Jahr 1693 (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Einträgliche Abschlüsse in der Stilllebenkunst zeitigten zudem Jean-Baptiste Monnoyers lockeres Blumenarrangement mit Affe und Papagei vor kostbaren Brokatstoffen zur oberen Schätzung von 40.000 Franken und Jan van Huysums klassizistisch hochbarocker Blumenstrauß in einem Prunkpokal auf seiner Steinplinthe von 1707 für 38.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Auch Pieter de Hoochs „Interieur mit Mutter und Kind und einer fegenden Dienerin“ war nicht zum ersten Mal bei Koller anwesend; brachte das Ölgemälde von etwa 1657 im März 2013 noch 110.000 Franken, standen diesmal nur 75.000 Franken auf der Rechnung. Claude Joseph Vernets „Mediterrane Flusslandschaft mit Badenden“ von 1783 ließ sich diesmal bei 50.000 Franken zu unteren Erwartung aus dem Haus bitten, und auch Anton Graffs zärtliche Schilderung seines kleinen Sohnes beim Zeichnen aus ebendieser Zeit leitete bei guten 27.000 Franken zu den Neueren Meister über (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Neuere Meister

Bei den Neueren Meistern waren die Zuschlagspreise durchschnittlich niedriger als bei ihren älteren Kollegen, doch lag die losbezogene Zuschlagsquote mit gut 60 Prozent hier im Vergleich um 13 Prozentpunkte höher. Da der Vasari nicht zog, stellten sie zudem das Hauptlos: Ivan Konstantinovich Ajvazovskijs ruhige See mit „Schiffen vor der kaukasischen Küste“ von 1889 erreichte runde 500.000 Franken (Taxe 480.000 bis 550.000 SFR). Auch Platz zwei und drei in dieser Abteilung gingen an einen Russen: Ivan Fedorovich Choultsé erlöste mit zwei dick in Schnee eingepackten alpinen Winterlandschaften 100.000 Franken und 80.000 Franken, was beim „Verschneiten Wintertag in den Bergen“ einen Abschlag um 20.000 Franken, beim „Verschneiten Dorf im Winter“ einen Aufschalg um 20.000 Franken gegenüber den Schätzwerten bedeutet. Künstler anderer Länder mussten sich mit weniger begnügen: der Amerikaner Edwin Lord Weeks mit 32.000 Franken für die orientalische Straßenszene „A Close Shave“ von 1880 (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR) und der Deutsche Carl Spitzweg etwa mit 53.000 Franken für seinen charakteristischen „Wachtposten“ von circa 1860 (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR).

Aus Deutschland steuerten zudem Johann Amandus Winck als Gegenstücke zwei Früchte- und Blumenstillleben auf Steinplinthen von 1810 bei 10.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR) und Johann Georg Meyer von Bremen seine genrehafte Kinderszene „Die Plaudertasche“ von 1885 bei 28.000 Franken bei (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Freuen konnte sich auch der Franzose Théodore Rousseau über 30.000 Franken für seine vorimpressionistische Landschaft „Chaumières dans la plaine“ aus etwa der gleichen Zeit (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Insgesamt war die Schule von Barbizon mit ihren unspektakulären Naturimpressionen gut aufgestellt und hatte etwa noch Virgilio Narcisso Diaz de la Peñas flache Landschaft mit kleinem See und Bäumen für 8.500 Franken (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR), Léon Richets Sonnenuntergang über einer baumbestandenen Teichlandschaft für 7.400 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR) oder Paul Désiré Trouilleberts duftigen „Soir au bord de la vienne“ für 26.000 Franken zu bieten (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Leider blieb Jean-Baptiste Camille Corots Abendstimmung „La pêche à l’epervier au pied des arbres“ aus der Zeit um 1865/72 bei 130.000 bis 170.000 Franken liegen.

Zeichnungen und Alte Grafik

Bei den Zeichnungen des 15. bis 20. Jahrhunderts war die Kundschaft bei Koller wieder etwas wählerischer. Sie nahm losbezogen nur 44 Prozent des Angebots mit. Wie schon in der September-Auktion 2014 ließen sich die Bieter von einer auf blauem Papier gezeichneten Landschaft bei Bordighera Alexandre Calames hinreißen. Seine „Arbes à Bordighera“ übersprangen die anvisierten 5.000 bis 7.000 Franken und verlangten schließlich 9.500 Franken. Dahinter platzierten sich bei 7.500 Franken eine bisher unbekannte, wohl am Prager Hof von Kaiser Rudolf II. aquarellierte Federzeichnung der „Böhmischen Trophäe“ nach Albrecht Dürer (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR) und zur oberen Schätzung von 7.000 Franken das milde Portrait Papst Urbans VIII. von Ottavio Mario Leoni. Im Rahmen der jeweiligen Erwartungen kamen Mauro Gandolfis Studienblatt mehrerer weiblicher und männlicher Köpfe in brauner Feder bei 5.000 Franken und Wolfgang-Adam Töpffers Aquarell zweier Baumstämme vor angedeuteter Landschaft bei 3.400 Franken ans Ziel. Unerwartet waren dagegen die 7.000 Franken für Jean Hubers Federzeichnung einer Frau bei der Handarbeit aus späten Rokoko-Zeiten (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR) oder die 4.500 Franken für die sommerliche Veranda mit vier Männern bei der Siesta nach ausgiebigem Mahl von 1881 des wenig bekannten Franzosen Jean Ulysse-Roy (Taxe 500 bis 700 SFR).

Die Abteilung der Veduten und Druckgrafik konnte mit 76,5 Prozent nicht nur die höchste Zuschlagsquote erwirtschaften, sondern stellte bei den Arbeiten auf Papier auch das teuerste Objekt: Francesco Mazzola, genannt Parmigianino, übersprang mit seiner um 1524/27 entstandenen Radierung der Grablegung Christi die vorgesehenen 3.000 bis 4.000 Franken und heimste am Ende für den Frühdruck in der ersten Fassung 16.000 Franken ein. Andere taten es ihm gleich, etwa Hendrick Goltzius mit seinem Kupferstich der „Pieta“ von 1596 bei 7.500 Franken (Taxe 900 bis 1.200 SFR) oder Jan Harmensz Muller mit seinen beiden ebenfalls manieristischen Blättern „Merkur und Psyche“ um 1597, die eine allansichtige Skulptur Adriaen de Vries’ aus verschiedenen Blickwinkeln wiederholen und bis zu 3.500 Franken erwirtschafteten (Taxe je 1.200 bis 1.500 SFR). Bei Rembrandt war es der verschattete Rückenakt „Liegende nackte Frau“, der die Käufer überzeugte; für die Radierung von 1658 spendierten sie 5.000 Franken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR).

Aber auch mit klassizistischem und frühromantischem Gedankengut konnten sich die Sammler anfreunden und nahmen etwa Philibert-Louis Debucourts Farbstich „La Promenade publique“ von 1792 für 5.000 Franken mit (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Francisco de Goyas nicht ganz vollständige Folge der „Tauromaquia“ in einer Ausgabe des Jahres 1855 marschierte taxgerecht bei 7.500 Franken ins Ziel. Und dann gab es noch die Dresdner Fraktion, in der sich zunächst Friedrich August Kannegießer für fünf aquarellierte Federzeichnungen der Dresdner Festungswerke von 1822/25 mit 2.400 Franken begnügen musste (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Diese kleine Scharte wetzte sein Kollege Adrian Zingg wieder aus. Seine drei braun lavierten, fast malerisch ausformulierten Umrissradierungen von sächsischen Burgen und Landstädtchen in landschaftlicher Einbettung verbesserten die jeweils mit 900 bis 1.200 Franken angesetzte Taxe und schlossen zwischen 3.000 Franken und 3.800 Franken ab.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



06.04.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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