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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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ohne Titel / Günther Uecker

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Guter Hirt aus Indien



Nicolas Poussin,  Landschaft mit Apoll und Marsyas, um 1627

Nicolas Poussin, Landschaft mit Apoll und Marsyas, um 1627

Diesen Wettbewerb wäre Marsyas besser nicht eingegangen. Er hatte es doch tatsächlich gewagt, den Sonnengott Apoll höchstpersönlich zum musikalischen Wettstreit herauszufordern. Düster brütet der Unsterbliche bereits seinen Racheplan aus, derweil Marsyas ahnungslos und unschuldig auf seiner Flöte bläst. Der Gegenschlag wird fürchterlich sein: Apoll wird seinen Gegner an einem Baum aufhängen und häuten – so streng waren die Sitten mitunter im alten Griechenland. Kein Geringerer als der berühmte Franzose Nicolas Poussin widmete sich gegen 1627 dieser Begebenheit aus Ovids „Metamorphosen“. Bei Lempertz in Köln bildet das Ergebnis dieser künstlerischen Auseinandersetzung das Hauptlos der großen Altmeisterfrühjahrsauktion. Die in eine weite Landschaft versetzte Szene, die der Künstler in der frühen Zeit seines Rom-Aufenthaltes schuf, wird bei 300.000 bis 400.000 Euro gehandelt und dürfte angesichts des Renommees ihres Schöpfers auch ausländische Interessenten auf den Plan rufen.


Gemälde Alter Meister

Am Beginn der rund 150 Losnummern umfassenden Altmeistersitzung am 16. Mai stehen einige frühe Italiener, unter anderem zwei zarte Madonnendarstellungen des Meisters von Lonigo, der im zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts in Venedig tätig war (Taxe 90.000 bis 100.000 EUR), und aus der Werkstatt des rund zwei Generationen jüngeren Florentiners Jacopo del Sellaio (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Seit achtzig Jahren weitgehend unbeachtet in einer süddeutschen Privatsammlung geschlummert hat eine weitere Madonna in felsiger, fantasiereicher Landschaft. Früher galt das Werk einmal als eine Schöpfung Andrea Solarios, und wenngleich ihm das Werk inzwischen wieder abgeschrieben wurde, neigt man auch weiterhin zu einem Meister aus dem engen Umfeld des Leonardo da Vinci (Taxe 130.000 bis 150.000 EUR).

Bei den älteren Niederländern ragt besonders ein kleiner Flügelaltar hervor, der sich einst im Besitz von Otto und Mathilde Wesendonck, Freunde des Komponisten Richard Wagner, befand. Zu sehen sind die Heilige Familie mit zahlreichen musizierenden und dienenden Engeln sowie auf den Flügeln die Heiligen Barbara und Katharina. Als Schöpfer gilt der sogenannte Meister von Hoogstraeten, der um 1500 in Antwerpen tätig war (Taxe 200.000 bis 240.000 EUR). Der aus Norditalien nach Flandern eingewanderte Ambrosius Benson zeichnet für das Bildnis eines vornehmen jungen Mannes verantwortlich, der mit seinem zwischen Daumen und Zeigefinger gehaltenen Ring wohl eine Heiratsabsicht dokumentiert (Taxe 90.000 bis 100.000 EUR). Ein weiteres Portrait stammt von Anthonis Mor. Die charaktervolle Schilderung zeigt Margarethe von Parma, eine uneheliche Tochter Kaiser Karls V., in prachtvoller Robe (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Die jüngeren Niederländer listen bekannte Namen wie Jan Brueghel d.Ä. mit einer winzigen Felslandschaft samt Eremit oder Jan van Goyen mit dem 1635 datierten, typisch brauntonigen „Halt vor dem Wirtshaus“ für jeweils 50.000 bis 70.000 Euro. Knapp darunter liegt mit 40.000 bis 50.000 Euro liegt eine in Farbzonen aufgeteilte Hügellandschaft mit Reisenden von Josse de Momper d.J. Bei seinen Pendants mit weiten Flusslandschaften ließ sich Jan Griffier d.Ä. von den hohen Bergzügen und tief eingeschnittenen Tälern an Rhein und Mosel inspirieren und reicherte sich mit Schiffen, kleinen Orten, zierlichen Figuren und thronenden Burgen an (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Peter Paul Rubens und seine Werkstatt treten mit der seltenen Aktdarstellung der schlafenden Angelika aus Ariosts „Orlando Furioso“ an. Auch hier spielt ein Einsiedler eine Rolle, allerdings eine unrühmliche, denn die junge Schönheit droht soeben ein Opfer des ungezügelten alten Mannes zu werden, dessen Kräfte im entscheidenden Moment allerdings versagen werden (Taxe 75.000 bis 100.000 EUR).

Reich ist auch die Auswahl an holländischen Stillleben. Balthasar van der Ast erfreut mit einem bunten Strauß mit Eidechse und Schmetterling vor steinerner Nische (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR), während Nicolaes de Vrees Waldstillleben mit Schmetterlingen durch ein kontrastreiches Licht-Schatten-Spiel und fast naturalistisch wiedergegebene Einzelheiten besticht (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Pieter de Ring steuert seinen mit großem Römer, geschälter Zitrone, Trauben und Krabbe gedeckten Tisch für 50.000 bis 60.000 Euro bei. Der gebürtige Schwede Ottmar Elliger d.Ä. ließ sich in Antwerpen bei Daniel Seghers zum Stilllebenmaler ausbilden. Aus einem wohl mehrjährigen Aufenthalt in Hamburg stammt das 1667 datierte weiche Blumenarrangement mit Schmetterlingen und Heuschrecke. Später arbeitet Elliger als Hofmaler in Berlin (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Franz Werner Tamm entwickelte ein großes Jagdstillleben mit Hunden und erlegtem Federvieh, aus dem vor allem die rote Pulvertasche heraussticht (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Ein prachtvolles Renaissancekircheninterieur mit großem Lettner und darüber aufgestellter Orgel schuf gegen Ende der 1620er Jahre der damals noch junge Dirk van Delen. Aufgewertet hat er die Szenerie durch eine Darstellung der Darbringung im Tempel (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Als einer der sogenannten Utrechter Caravaggisten ging der begabte Jan van Bijlert in die Kunstgeschichte ein. Sein flötespielender Hirte gehört jedoch nicht zu den Paradebeispielen für die in der Nachfolge des berühmten Italieners Caravaggio stehenden Arbeiten und dokumentiert damit die große stilistische Bandbreite Bijlerts (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR). Genrearbeiten steuern Jacob Duck mit seinem grautonigen Interieur samt Soldaten, Geldwechslern und Bauern von 1635 (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR) sowie Isaac van Ostade mit seinem Scheuneninterieur bei. Hier sitzt die Bauernfamilie um die offene Feuerstelle und spielt mit dem kleinen Kind (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Gabriel Metsu hat in seinem Gemälde „So die Alten sungen, so pfeiffen die Jungen“ die Großeltern mit dem kleinen Mädchen dagegen in Nahsicht beim Musizieren aufgenommen (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR).

Aus dem 18. Jahrhundert hat Lempertz vor allem gute Landschaften im Programm, darunter klassizistische Arbeiten wie Francesco Battagliolis und Gaspare Dizianis Gemeinschaftswerk „Ansicht einer städtischen Allee mit Figuren“ (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR) sowie zwei als Pendants gestaltete stimmungsvolle Gebirgslandschaften mit Staffagefiguren des Pariser Malers Claude-Louis Châtelet von 1784 (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Auch die Marinemalerei kommt zu ihrem Recht. Hier sind der Holländer Hendrik Kobell mit seinen Schiffen auf stürmischer See unter schwarzem Gewitterhimmel für 10.000 bis 15.000 Euro und der Engländer Charles Brooking mit seinen beiden etwas ruhigeren Seestücken in monochrom grau-blauer Farbigkeit für 60.000 bis 70.000 Euro zu nennen. Charles François de Lacroix lässt 1759 seine Nachtszene am Golf von Neapel mit dem speienden Vesuv unwirklich rot aufleuchten (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Als voll ausgearbeiteten Bozzetto für das Altargemälde der Kirche Santa Maria Donnalbina in Neapel hat Francesco Solimena seine Anbetung der Hirten effektvoll als Bühnenkulisse angelegt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Arbeiten auf Papier

Bei den Papierarbeiten ist besonders eine 1587 datierte Gouache Hans Bols hervorzuheben, die eine vielfigurige Bauernhochzeit vor städtischer Kulisse zeigt (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Als Schüler Rembrandts hat sich Willem Drost bei seiner schnell mit brauner Tusche skizzierten Verkündigung Mariens an den Kompositionen seines Lehrers orientiert (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Willem van de Velde d.J. hat ein Querformat hergenommen, um darauf seine ankernden mächtigen Segelschiffe im Panorama auszubreiten (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR). Wohl Herman Saftleven hat sich dagegen prosaisch mit einigen Lastkähnen begnügt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Aus der Schraffur heraus entwickelte Giovanni Francesco Barbieri um 1650 die Zeichnung eines nackten knienden Knaben mit Vogel, die als Stichvorlage diente (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Schon das höfische Rokoko vertritt Jean Antoine Julien, genannt Julien de Parme, mit seinem galanten Akt „Venus und Amor“ (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR).

Mit Louis Albert Guislain Bacler d’Albe kommt man dann schon in den Klassizismus und erhält von dem Feldherrn und Kartografen Napoleons die beiden ovalen Gouachen mit südlichen, teils arkadischen Landschaften (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Als sie in Italien einmarschierten, weilte Jakob Philipp Hackert als Hofmaler Ferdinands IV. in Neapel, der in den Krieg gegen Frankreich eingetreten war. Hackert betrachtete die Entwicklung mit Sorgen, zog sich aus dem Hofleben zurück und fand 1798 auf seinen Wanderungen das Motiv für seinen Blick über die Küste auf Capri und Procida (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ebenso hoch ist Théodore Géricaults Bleistift- und Federzeichnung eines Kohlewagen angesetzt, die ihm wohl als Vorlage für ein Aquarell im British Museum gedient hat. Auch zwei aquarellierte Stadtansichten aus dem 19. Jahrhundert liegen vor: detailreich schildert Bartholomeus Johannes van Hove 1838 das rege Treiben im Hafen von Utrecht (Taxe 14.000 bis 15.000 EUR), und Jean-François Raffaëlli stellt in seiner Pariser Straßenszene vor Notre Dame schon Automobile dar (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Gemälde des 19. Jahrhunderts

Die Neueren Meister treten bescheidener als ihre älteren Kollegen auf, doch mit Friedrich Nerlys Frühwerk „Winzerzug auf dem Monte Circello“ von 1832, der sich noch deutlich an Joseph Anton Koch orientiert, wird bei 100.000 bis 120.000 Euro ein sechsstelliger Betrag angesteuert. Die preislich auf gleichem Niveau angesetzte Ölskizze „Satyr und Nymphe“ Eugène Delacroix’ nach einem heute in Cleveland befindlichen Gemälde Peter Paul Rubens’ hatte Lempertz vor zwei Jahren schon einmal im Programm, damals noch etwas höher bewertet. Johann Wilhelm Schirmers „Stürmische Landschaft“ wohl aus den mittleren 1840er Jahren, Johann Peter Hasenclevers gut charakterisiertes Revolutionsbild „Arbeiter vor dem Stadtrat“ von 1848 und Hans von Marées’ symbolistische Ölstudie „Fünf Männer in einer Landschaft“ liegen alle um die 30.000 bis 40.000 Euro.

In den Süden geht es nochmal mit Carl Morgensterns Steilküste bei Sorrent in warmem Sonnenlicht (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR) und Ernst Schweinfurths vor dem Regen davonjagender Reitergruppe mit Pferdewagen aus staubiger Landstraße (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Eher Studiencharakter haben Ferdinand Brütts hochformatiger alter Brunne in Anacapri (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR) und Emil Jakob Schindlers felsige Meeresküste (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). In diese Preisvorstellung reiht sich auch Filippo Palizzis unprätentiöse Rast an einem Brunnen in den Abruzzen ein. Als exquisiter Tiermaler tut sich Eugène Joseph Verboeckhoven mit seinem Mutterschaf samt Lamm nebst zwei Hühnern auf der Weide aus dem Jahr 1849 hervor (Taxe 23.000 bis 26.000 EUR). Portraitkunst gibt es mit Carl Wilhelm Tischbeins sensiblem Bildnis dreier Geschwister wohl aus den 1840er Jahren (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR) und Fritz von Uhdes charaktervoller alter Dame am Fenster (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Skulpturen

Am selben Tag wie die Gemälde kommen bei Lempertz die Skulpturen zum Aufruf. Hier finden sich insbesondere meisterhafte Arbeiten der Gotik wie zwei auffallend ähnliche, jedoch offenbar nicht zusammengehörige Madonnen, die um 1360/80 in Nordfrankreich aus Kalkstein gemeißelt wurden, oder eine hübsche schwäbische Holzmadonna von circa 1470/80 und ein heiliger Georg aus Bayern oder Tirol, alle um die 40.000 bis 60.000 Euro taxiert. Eine rheinische Privatsammlung bereichert die Auktion um zahlreiche Elfenbeinfiguren, darunter Klassisches wie einen heiligen Sebastian vielleicht von dem Wiener Meister Matthias Steinl (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), aber auch Ausgefallenes wie zwei Darstellungen des Guten Hirten auf teils hohen Sockelaufbauten, die im 17. oder 18. Jahrhundert im indischen Missionsgebiet geschaffen wurden (Taxen zwischen 6.000 und 10.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 16. Mai um 11 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist vom 8. bis zum 15. Mai möglich, der Internetkatalog unter www.lempertz.com abrufbar.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



05.05.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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