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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Historische, klassische und zeitgenössische Fotografie bei Lempertz in Köln

Vom Winde verweht



Rudolf Koppitz, Bewegungsstudie, 1925

Rudolf Koppitz, Bewegungsstudie, 1925

Elegant wie eine Balletttänzerin neigt sie, auf Zehenspitzen stehend, ihren profilsichtigen Oberkörper nach hinten und lässt ihren Kopf und ihr dunkles dichtes Haar zurückfallen. In der schwarzweißen, 1925 entstandenen „Bewegungsstudie“ von Rudolf Koppitz bildet der unbekleidete Körper einer schönen, wohlgeformten Frau das Zentrum. Hinter ihr haben sich drei in dunklen Gewändern gehüllte Damen aneinandergereiht und ihre Augen andächtig geschlossen. Nonnengleich muten die geistig Versunkenen im strengen Pagenschnitt an, scheinen aber dennoch eine Einheit mit der lasziven Pose der im Vordergrund befindlichen Frau zu bilden. Kann Schönheit Sünde sein, wenn Gott es war, der sie schuf?, fragt man sich als Betrachter und ist gleich gewillt, sich selbst eine verneinende Antwort zu geben. Sogar die Damen in Schwarz solidarisieren sich mit der freizügigen Nacktheit und fordern für die expressive Tanzstudie der Choreografin Tatjana Gsovsky in der Fotografieauktion von Lempertz ein Preisgeld von selbstbewussten 5.000 Euro.


Insgesamt knapp 200 Arbeiten offeriert das Kölner Auktionshaus in seiner kommenden Versteigerung, die einige weitere Aktstudien, aber auch Portraits berühmter oder weniger bekannter Persönlichkeiten, experimentelle Fotografie oder Stadt- und Landansichten am 29. Mai bereithält. Wer sich mehr für zeitgenössische Fotokunst begeistert, sollte sich die Lempertz-Auktion zeitgenössischer Kunst einen Tag nach der historischen und klassischen Fotografie merken, bei der die Fotoarbeiten eine eigene Sparte bilden. Neben Koppitz’ Fotogravüre stammen klassische Körperstudien auch von dem in Lyon ansässigen Studio Blanc et Demilly, die einen schlaglichtartig beleuchten „Akt“ aus den 1940er Jahren beisteuern (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR), sowie eine unbetitelte Fotografie von Willy Kessels, der den unbekleideten Frauenkörper in den 1930er Jahren ebenfalls aus Licht und Schatten modelliert (Taxe 2.000 EUR). Bei Bill Brandt und seinem nachdenklichen Halbakt „London“ von 1952 ist der Kontrast von Schwarz und Weiß noch härter (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Originell gestaltete Frank Eugene in den Jahren 1898/90 seine biblische Adaption von „Adam und Eva“. Stark verschwommen, mystisch und geheimnisvoll tritt eine unbekleidete Frau aus der Dunkelheit heraus und bewegt sich auf Adam zu, der – ebenso unbekleidet – dem Betrachter seinen Rücken zuwendet. Die Fotogravüre auf Japanpapier geht mit einem Schätzwert von 1.200 Euro ins Rennen. Das Motiv einer Körperbemalung bestimmt das „Selfportrait Sudan“ der 1963 geborenen Holländerin Désirée Dolron. Ihre Hände, die gefaltet ihre Scham bedecken, hat sie 1991 mit einem floralen Muster überzogen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Genauso unwirklich tritt auch die maskenhafte augenlose junge Frau in ihrem Foto „Awareness I“ von 1994 in Erscheinung (Taxe 4.000 EUR).

Der Nachkriegsfotograf Otto Steinert untersuchte Phänomene der Natur und bediente sich 1956 in den „Bäumen vor meinem Fenster II“ der titelgebenden Vegetation in seinem direkten Umfeld. Der mit persönlicher Widmung versehene Gelatineabzug zeigt eine rauschende Pracht üppig bewucherter Baumkronen von oben. Sind ihre dunklen Baumstämme noch fest im Boden verankert und gestochen scharf aufgenommen, verschwimmen die obersten Blätter des Baumes in unkoordinierter Flüchtigkeit, als ob ein starker Wind das reiche Blattwerk ungestüm durcheinanderwirbeln und verwehen würde. Trotz leichter Gebrauchsspuren erhofft sich der Einlieferer einen Wert von 8.000 bis 10.000 Euro. Steinerts Arbeit „Silhouettes de Paris“ von 1949 steht mit der grafischen Wirkung der Industrietürme ebenfalls für das subjektive Wahrnehmen der Umwelt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), ein weiterer Vintage von 1951, der das flüchtige Vorbeihuschen zweier Menschen an einer hoch heraufragenden plakatierten Wand thematisiert, soll 6.000 bis 8.000 Euro einspielen.

Léonard Misonne formulierte in den 1920er Jahren seine „Aurore“ mittels einer malerisch weichen und verschwommenen Weidelandschaft im Morgennebel (Taxe 1.800 EUR). Kurt Kranz schuf 1930 eine Serie, um sich den Erscheinungen der Natur zu nähern. In sechs Vintages erhalten Wasserformationen und durch Trockenheit stark strukturierte Bodenflächen besondere Aufmerksamkeit (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Grafisch fasst auch der Tscheche Jan Lauschmann 1932 die schwarzen Äste auf, die sich in seiner Aufnahme „Winterende“ aus der dicken Schneedecke schieben (Taxe 1.000 EUR). Die farbige Fotografie einer Burgenarchitektur auf einer satt-grünen Wiese in „Montenegro“ von Luigi Ghirri aus dem Jahr 1989 ist mit 3.000 bis 4.000 Euro gelistet, wie auch sein Abzug „Roma“ mit einer Marmorplastik in Rückenansicht von 1979.

Interesse für Details zeigte Eugène Atget 1904, als er das „Hôtel de Lauzun, Quai d’Anjou“ aufsuchte, um mit der Kamera ein weich formuliertes, sich nach außen hin einrollendes arabeskes Rankenornament in Stuck einzufangen (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Germaine Krull fand 1927 ihr Motiv in einer Plakatwand mit der selbstironischen Werbung „Depot Nicolas – fines bouteilles“ im Zentrum. Auch Ilse Bing machte sich in französischen Städten auf die Suche nach geeigneten Bildern; 1935 wurde sie in Tours dem Eingang in eine schummrige Gasse zum „Pensionnat de Jeunes Filles“ gewahr (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR). In der französischen Hauptstadt tummelten sich zudem Robert Doisneau 1960 bei einigen Straßenhändlern für sein Foto „Frühling“ aus den „Vier Jahreszeiten“ (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR), Christer Strömholm 1962 bei zwei kleinen Buben mit übergroßen Handtaschen oder Abe Frajndlich, der 1995 einen Blick vom Eiffelturm auf die winzig kleinen Menschen darunter warf (Taxe je 1.000 EUR).

Ein posthumer digitaler Inkjet-Print von Erwin Blumenfelds „City Lights, New York“ bildet in dem schimmernden Kleid einer Dame einen knallig türkisfarben Akzent in einem schematischen Hochhausmeer (Taxe 4.000 EUR). Ebenfalls dekorativ, jedoch aus experimenteller Absicht entstanden ist Chargesheimers unbetiteltes Chemigramm aus den 1950er Jahren. Flüchtige schwarze und weiße Linien kreuzen sich auf grau gesprenkeltem Hintergrund und bilden eine ungegenständliche Einheit (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Abstraktes Formspiel in der Dunkelkammer ist auch seine gleichaltrige pfützenartige Formation vor schwarzem Grund (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Karl Hugo Schmölz nutze 1954 das „Jugendhaus, Düsseldorf“ und die „Bank für Gemeinwirtschaft, Köln“ als Grundlage für seine abstrakt wirkenden Bilder. Die Düsseldorfer Nacht durchziehen grell leuchtende Lichtbalken, die lediglich von einem Laternenmast durchkreuzt werden, die Kölner Bank hat Schmölz zu einem gitterartigen Käfig verwandelt (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

In „Lifeguard’s Dream“ von Joseph Szabo sind es vier kichernde Mädchen, die dem mit Sonnenbrille ausgestatteten Küstenbewacher einen humoristisch gemeinten Egozuwachs bescheren (Taxe 6.500 EUR), und auch der US-amerikanische „Magnum“-Fotograf Elliott Erwitt schilderte seine Krakau-, New York- und Paris-Ansichten stets mittels humoristisch-experimentellen Arrangements (Taxen von 1.200 bis 3.000 EUR). Bei Sally Mann und ihrer Aufnahme „Picnic“ von 1992 wird es etwas dramatischer: Drei junge Mädchen sitzen mit ihren Puppen auf einer Wiese, während hinter ihnen ein Feuer ausbricht (Taxe 5.000 EUR).

Originelle Vielfalt macht im Bereich der Menschenfotografie ihre Aufwartung. So steckte Cecil Beaton 1930 seine drei weiblichen Modelle in ein mit Cellophan bereichertes Meer aus Luftballons. Zauberhaft, wie von einem anderen Planeten, ruhen die drei Grazien vor einem lichtgefluteten Hintergrund (Taxe 1.400 bis 1.600 EUR). Die Eleganz des Art Déco und die Lebenslust um 1930 hielt auch das Wiener Atelier Manassé mit den beiden Tänzerinnen „Sisters G.“ fest (Taxe 600 EUR). Bei Carl van Vechten wird es 1936 dann surrealistisch, wenn er der Malerin Leonor Fini einen Glassturz über den Kopf stülpt und die Surrealistin damit zum Kunstobjekt erhebt (Taxe 1.000 EUR). Eines der ältesten Portraitfotos der Auktion ist Julia Margaret Camerons strenges Bildnis des englischen Dichters Alfred Tennyson aus dem Jahr 1869 (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).

Die amerikanische Fotokünstlerin Ruth Orkin fing 1953 in ihrem „Einstein at Princeton Luncheon“ den genialen Physiker in einer ihm so typischen Mimik ein. Heiter lachend und sichtlich belustigt, kneift er seine Augen zusammen, seine weißen Haare stehen von seinem Kopf weg (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Gisèle Freund bekam 1968 Max Ernst etwas zerknautscht vor die Linse (Taxe 800 bis 1.000 EUR), Brassaï portraitierte 1971 Pablo Picasso, dessen Augen in tiefer Versunkenheit an der Kamera vorbeischauen zu scheinen (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR), und Henri Cartier-Bresson gelang es, die schöne Marilyn Monroe 1961 während der Dreharbeiten zu ihrem letzten vollendeten Film „The Misfits“ in einem intimen Moment fotografisch abzulichten. Für 9.000 bis 12.000 Euro ist der spätere Silbergelatineabzug zu haben, der die blonde Schönheit nicht nur für diesen Film auf der Suche nach der Sinnhaftigkeit des Lebens zeigt. Eine weitere gleich hoch bewertete Arbeit von Cartier-Bresson trägt den Titel „Un Eunuch de la Cour Impériale de la dernière dynastie, Beijing, Chine“, der den Inhalt des verweiblichten Mannes aus dem Jahr 1948 bereits lückenlos erklärt.

Ebenfalls ein wenig verstörend, aber eindrucksvoll ging Diane Arbus 1965 nah an das Gesicht einer „Puerto Rican Woman with a beauty mark, NYC“ heran und demonstrierte damit das Spannungsfeld zwischen intendierter Absicht und tatsächlicher Wirkung. Die Frau ist stark geschminkt, ihr Blick jedoch kann die ihr innewohnende Traurigkeit nicht verbergen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Ein charakteristischer, mit Zigarre im Mund abgebildeter „Ernesto Che Guevara“ von René Burri aus dem Jahr 1963 mag für 2.400 bis 2.800 Euro den Besitzer wechseln. Jürgen Schadeberg reiste 1952 nach Südafrika und suchte den jungen „Nelson Mandela in his Law Office“ auf (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). In Michel Comtes „Beauty and the Beast“ von 1996 berührt vor allem der Schimpanse, der die profilsichtige blonde Dame von hinten umklammert (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). In satter Farbigkeit kommen die zwölf Dye Transfer-Prints von Wim Wenders daher. Die unbetitelten Blätter der Serie „Written in the West“ aus dem Jahr 1983 schildern ehrlich, aber einfühlsam die Eigenarten, Traditionen, Kulturen, Landschaften und die Menschen des amerikanischen Westens (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Thomas Hoepker steuert derweil einen farbigen „Blick von Williamsburg, Brooklyn, auf Manhattan, 11. September 2001“ bei, der erst beim zweiten Hinsehen die unheilvollen Rauchwolken der einstürzenden Zwillingstürme am Ground Zero erkennen lässt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Im Bereich der jungen Fotokunst, die Lempertz am 30. Mai zusammen mit der zeitgenössischen Kunst verhandelt, trumpft der Münchner Thomas Demand mit seiner „Junior Suite“ auf. Für den C-Print von 2012 hat er den Ausschnitt eines Hotelzimmers nachgebaut und auf einem Tisch mit einer hellgrünen Tischdecke das Stillleben eines beendeten Mahls mit Teller, Gewürzstreuer, Serviette, Getränkedose und kleiner weißer Blumenvase versammelt. Dieses kühle Arrangement soll als Hoffnungsträger der Versteigerung bis zu 70.000 Euro einspielen. Ebenfalls hoch im Kurs steht ein 2002 entstandener C-Print von Thomas Struth mit dem Titel „Hilo Street, Jiyu Gaoka, Tokyo“. Dieser eigenartige Blickwinkel auf eine urbane Landschaft trägt Leere und Abwesenheit, dabei aber gleichzeitig eine reiche Ansammlung vielerlei Strukturen, Formen und Farben in sich (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Wer kein großer Freund von farbenreichen Bildern ist, könnte sich für die mit schwarzer Maske verdeckten „Anastasia“ von Inez van Lamsweerde aus dem Jahr 1994 begeistern. Die vor weißem Grund stehende, unbekleidete, mit einer barocken Weißhaarperücke geschmückte hellhäutige Frau blickt frontal und auffordernd zum Betrachter, während ihr heranwachsender Körper zur Seite gedreht ist (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Auf die klassische Darstellung des Letzten Abendmahls greift Shirin Neshat 2003 in ihrer Arbeit „The Last Words“ zurück, reiht die zehn Männer mit ihren Büchern aber einer verschatten, wohl weiblichen Gestalt in Rückenansicht am Tisch gegenüber auf (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Menschliches gibt es auch von Erwin Olaf, der mit „Renée, Tabara und Mieke“ aus der Serie „Paradise“ 2001 eine fast erschreckende Studie über Schönheit, Alter und Ethnie geschaffen hat (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Damien Hirst widmete sich 2011 derweil der Naturschönheit und einem „Paper Kite Butterfly on Oleander“, dessen farbige Abbildung auf einem Inkjet-Print für 8.000 Euro bereit steht. Aufrütteln möchte Nobuyoshi Araki aus Tokio in seinen zwei auf bis zu 6.000 Euro geschätzten unbetitelten Arbeiten, die das Prostitutionsgewerbe in unbeschönigter Nüchternheit zeigen.

Die Auktion historischer und klassischer Fotografie beginnt am 29. Mai um 14:30 Uhr, die Versteigerung zeitgenössischer Fotokunst am 30. Mai um 11:30 Uhr. Die Vorbesichtigung findet bis zum 28. Mai täglich von 10 bis 17:30 Uhr statt. Der Internetkatalog ist unter www.lempertz.com abrufbar.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



27.05.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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