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Klassische und moderne Lichtbildkunst im Berliner Auktionshaus Bassenge

Im Land des Lächelns



Deutsches Andenkenalbum aus China, um 1900

Deutsches Andenkenalbum aus China, um 1900

Voluminöse 582 Silbergelatineabzüge enthält das deutsche Souvenir-Album, das mittels fotografischer Zeugnisse persönliche Reiseerfahrungen in China um 1900 schildert. Unter dem Namen „China“ preist der Berliner Versteigerer Bassenge nun dieses dokumentarische Fotobuch als Hoffnungsträger der über 400 gelisteten Einlieferungen für die kommende Fotoauktion an. Es entstand in der Zeit des sogenannten Boxeraufstandes, also der chinesischen Bewegung gegen europäische, nordamerikanische und japanische Alliierte. Die Ankunft chinesischer Truppen am Hafen, eine Sammlung von großformatigen Portraits hochrangiger Offiziere, der Auftritt wichtiger Militärfunktionäre bei feierlichen Anlässen oder grausame Szenen von Folter und menschlicher Entwürdigung sowie kulturelle Facetten chinesischer Lebensart im öffentlichen oder privatem Bereich tragen zu der Einmaligkeit des Albums bei, das nicht nur aufgrund seiner teils unikaten Fotos Seltenheit beanspruchen kann. Trotz einiger verblasster Stellen oder ausgefranster Ränder könnte die gebundene Fotosammlung 10.000 Euro einspielen. Ein weiteres Album aus China beinhaltet 94 Fotodrucke und stammt aus den Jahren 1904 bis 1905. Im Zentrum steht hier der aufwendige Ausbau der Eisenbahnstrecke zwischen Bejing und Hankow, dem heutigen Wuhan. Die Sammlung lebt von der Schilderung der Arbeitsbedingungen für die Menschen, der Materialbeschaffung oder der damit verbundenen Zeremonien und des weiten Lächelns der Abgelichteten. Hier stehen 9.000 Euro auf dem Etikett.


Eine weiteres Konvolut an Fotoarbeiten stammt von Anton Corbijn, der zwischen 1982 und 2003 eine 22teilige Serie von einfühlsamen Bildern der irischen Rockband U2 schuf, als er sie über einen längeren Zeitraum begleitete und sich mit deren spezifischer Gruppendynamik und dem sozialen Engagement ihrer Mitglieder vertraut machte. Das Ergebnis sind erfrischend ehrliche Aufnahmen, sei es von Bono, der Nelson Mandela die Hand gibt, oder der private Blick in einen mit Gitarren, Bierflaschen und leeren Stühlen gefüllten Backstageraum. Dieses Portfolio mit dem Titel „22:U2“ könnte die Herzen von U2-Fans höher schlagen lassen und ihnen 5.000 Euro entlocken. Larry Fink schuf zwischen 1957 und 1980 eine 15teilige Serie, die sich laut seiner eigenen Aussage mit dem Herzen beschäftigt, welches wie ein schwingendes Pendel verschiedene Stadien durchläuft. Den neuen Besitzer erwarten für 3.000 Euro Fotos von lachenden Mädchen, Teenie-Pärchen, Partys, turtelnden Liebenden, einer Kommunionsfeier oder opulenter Familienzusammenkünfte.

Die unterschiedlichen Ausprägungen menschlicher Gefühle verbildlicht auch das französische Multitalent Henri Cartier-Bresson in seinen Arbeiten, von denen sich vier in der Berliner Auktion finden. So stammen zwei erleichtert wirkende „War Refugees returning home“ von 1947 (Taxe 750 EUR), ein vornehmes eilendes Paar an der „Waterloo Train Station, London“ von 1953 (Taxe 1.200 EUR), eine auf einer Bank ruhende geistig versunkene Dame im „Hyde Park, London“ von 1937 (Taxe 2.500 EUR) und das Bild „Crowd watching a baseball game, USA“ der 1960er Jahre aus seinem reichen Fundus (Taxe 3.000 EUR). Vielleicht regen auch die für 4.000 Euro gelisteten goldenen, hell strahlenden wertvollen „Bullion“ von Thomas Demand die Gefühle so manches Betrachters an. 2003 hat der Fotokünstler hier die Realität von Goldbarren und den in sie gesetzten Wert konstruiert. Der 1964 in Beirut geborene Fotokünstler Hady Sy erlebte den 11. September 2001 in New York. Aus diesem Impuls heraus versteht er seine Kunst als „Waffe im Kampf gegen Terrorismus, Ungerechtigkeit, Krieg, religiöse Diskriminierung und Rassismus“. Dafür schafft er mittels Radiographie Bilder wie „Absurd“ von 2004, wo sich die Läufe von vier Revolvern ineinander treffen und funktionslos eine Kreuzform ergeben (Taxe 3.500 EUR).

Im Bereich der Filmfotografie hält die Auktion Bilder vom Set zu „Das Cabinet des Dr. Caligari“ bereit, bei dem Robert Wiene Regie führte. Insgesamt vier Postkarten mit Szenen aus dem 1920 geschaffenen Horrorfilms stehen für 1.800 Euro bereit. Aus Fritz Langs „Metropolis“ von 1927 existiert eine Aufnahme, in der Brigitte Helm, die die schöne Maria spielt, ihre Gestalt als Roboter offenbart (Taxe 1.500 EUR). Ein sympathisches Schmankerl liefert Otto Dyar, der 1932 die exotische Schauspielerin Anna May Wong mit Palmwedel über der Schulter ablichtete (Taxe 900 EUR). Ebenfalls eine Spezialistin auf dem Gebiet der Filmproduktion, wenn auch von Hitler für seine Zwecke instrumentalisiert, war Leni Riefenstahl. Für ihr berühmtes filmisches Werk über die Olympischen Spiele im Jahr 1936 entstanden auch einige Fotoarbeiten aus der Hand der Regisseurin, etwa der Vintage „Japanese participant in the Olympic Games“ (Taxe 1.200 EUR). Der finnische Fotograf Miklos Gaál bekam zwar kein Filmset vor die Linse, jedoch nicht weniger episch wirkt seine weitwinklige Aufnahme von dem WM-Qualifikationsspiel „Finnland – Deutschland“ in Helsinki aus dem Jahr 2001, die lediglich den grünen Rasen und die miniaturhaft wirkenden Spieler fokussiert, die Umgebung der tosenden Menschen aber in nebliger Unschärfe belässt (Taxe 3.500 EUR).

Prominente Gesichter fing der Düsseldorfer Fotojournalist Walter Vogel ein, der sich 1974 in vier Bildern den expressiven Bewegungen Mick Jaggers auf der Bühne oder 1991 einem Travestie-Star unter dem Titel „Olaf als Marilyn“ widmete (Taxe je 1.200 EUR). Pan Walther konnte 1948 den rauchenden Otto Dix für ein charakteristisches Portrait gewinnen (Taxe 500 EUR). Bert Stern zeigt eine reife, in Gedanken versunkene „Marilyn Monroe in black dress“ von 1962 (Taxe 2.000 EUR). Der aus Ungarn stammende Fotograf Brassaï lichtete Pablo Picasso 1932 in dessen eigenem Atelier ab (Taxe 4.500 EUR), Michael von Gimbut bekam derweil „Nina Hagen und Udo Lindenberg“ zweimal in zugeneigter Atmosphäre vor die Linse (Taxe je 500 EUR). Ein sympathisches Bildnis des zurückhaltend-naiven Woody Allen gelang Jim Marshall in den 1960er Jahren (Taxe 600 EUR). Will McBrides schwarz-weiße Aufnahme „Willy Brandt im Rathaus Schöneberg“ stammt aus dessen Zeit als Regierender Bürgermeister von West-Berlin und soll für 750 Euro unter den Hammer kommen. Etwas höher rangiert eine Position von Friedrich Rosenstiel, der 1966 Gerhard Richters fotorealistisches, flüchtig-verschwommenes Portrait des Galeristen und Sammlers Johannes Wasmuth vor dem Bahnhof Rolandseck nochmals ablichtete (Taxe 2.000 EUR).

Experimentelle Lichtgrafik gibt es unter anderem von Marta Hoepffner, die 1965 eine klirrend-vibrierende „Chromatische Spannung“ schuf, deren schwarz-weiße Ungegenständlichkeit nicht minder Assoziationen zu existenten Materialien und Formen im Betrachter weckt. Die großformatige, signierte und datierte Arbeit soll 2.000 Euro einspielen. Ein weiteres unbetiteltes Lichtbild hat Hoepffner in grafische, sich überlagernde, diagonale Rechtecke in Blau, Violett und Gelbrot unterteilt (Taxe 2.500 EUR). Von Kurt Wendlandt stammt der unikate „Ossian-Zyklus“ von 1975, bei dem verschiedene Gegenstände eine letztlich abstrakt-experimentelle fließende Erscheinung in Schwarz-Weiß bilden, ebenso wie seine „Pflanzenstudie für Ossians Gesänge“, die das Filigrane der Gräser und Blätter betont. Seine ungegenständlichen amorph wuchernden Arbeiten „Eingeschlossen“ und die bunte „Phönix Lichtgrafik“ sind ebenfalls für 1.200 Euro zu haben. Ludwig Windstosser suchte die Auseinandersetzung mit verschiedenen Techniken der Fotografie. Dabei entstand zum Beispiel in den 1950er Jahren eine „Female nude statue superimpoosed on the Verona Arena, Italy“, ein experimentelles Übereinanderlegen zweier Bilder, die ein neues Ganzes ergeben (Taxe 1.800 EUR).

Preisgünstigere Bilder im Bereich der experimentellen Fotografie liefern Maurice Tabard, der unter anderem ein zweiteiliges Stillleben mit Wasserglas und Brille schuf, das durch Spiegelung gekonnt den Schwarz-Weiß-Kontrast betont (Taxe 900 EUR), oder Paul J. Woolf, von dem ein minimalistisch anmutendes „Design with Needles“ von 1933 für 500 Euro vorliegt. Herbert Strässer, einst beim legendären Otto Steinert in der Ausbildung, ließ sich 1954 zu einer aus hellen dünnen Linien auf schwarzem Grund bestehenden Fotografik, zur Fotocollage einer gesichtslosen Figur oder zur weiß übermalten Arbeit eines expressiven Tänzers hinreißen (Taxe je 900 EUR), während der Wiener Wissenschaftler Herbert Werner Franke in den 1960er Jahren fünfzehn „Oszillogramme“ anfertigte, die von runden, lichtdurchlässigen Formen leben (Taxe 300 EUR).

Im Bereich der historischen Fotografie des 19. Jahrhunderts warten Stadtansichten von Edouard-Denis Baldus, der 1853 das „Pantheon“ (Taxe 900 EUR) und „St. Chapelle“ in Paris verewigte, oder eine Detailansicht mit Fialen der Reimser Kathedrale der Frères Bisson auf Kundschaft (Taxe je 1.500 EUR). Für Liebhaber von Daguerreotypien attraktiv ist Eduard Wehnerts „Portrait eines jungen Mannes mit Brille“ von 1842 in opulent ornamentiertem und goldgefasstem Holzrahmen (Taxe 2.000 EUR) oder ein ebenfalls gerahmtes Bildnis dreier preußischer Minister von 1848. Vor der Kamera des Berliners Carl Gustav Oehme standen damals Rudolf von Auerswald, Karl August Milde und Friedrich von Kühlwetter (Taxe 2.200 EUR). Den Franzosen Maxime Du Camp zog es derweil nach Ägypten, wo er für die Touristen Fotos von Attraktionen aus der klassischen Zeit des Landes schoss. Jeweils vier gut erhaltene Salzpapierabzüge listet der Katalog für 1.500 Euro.

Figurendetails von den Kathedralen in Chartres und Reims liefert Charles Marville aus dem Jahr 1853 für 1.800 Euro. Zeitgleich hat sich der Franzose auch mit dem hochgotischen Westportal der Église Saint-Vulfran im nordfranzösischen Abbeville (Taxe 2.000 EUR) und auf deutscher Seite mit den Ruinen der Wernerkapelle in Bacharach sowie denen der Burg Rheinfels bei St. Goar beschäftigt (Taxe 1.500 EUR). „Puszta“, eine 1918 von André Kertész geschaffene weitläufige Wiesenlandschaft mit im Vordergrund grasendem Pferd, kostet 1.800 Euro, das imposant wirkende, effektvoll beleuchtete „Forum Romanum bei Nacht“ von Herbert List aus den Jahren 1950/52 soll 2.000 Euro einspielen. Verstörend und faszinierend zugleich erscheinen die 20 Abzüge von Kriegszerstörungen in Nürnberg, Bremen, Köln, Kiel oder Mainz aus den Jahren 1945/46. An den die Schrecken des Krieges symbolisierenden Bilder, darunter das ausgebombte Berliner Reichstagsgebäude, beteiligten sich etwa Margaret Bourke-White oder John Florea und verschiedene Presseagenturen (Taxe 1.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 3. Juni um 15 Uhr. Die Besichtigung läuft bis zum 1. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr, am 2. Juni von 10 bis 15 Uhr in der Rankestraße 24, 10789 Berlin. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



02.06.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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Maxime Du Camp, Philoe – Temple de Dakkeh – Grand Temple d’Isis, 1850

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