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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Münchner Auktionshaus Karl & Faber versteigert moderne und zeitgenössische Kunst sowie Druckgrafik des Expressionismus an zwei aufeinander folgenden Tagen

FKK-Urlaub an der Ostsee



In kräftigen Erdfarben und verschiedenen Schattierungen von Blau malt Hermann Max Pechstein 1919 seine Frau Lotte und ihren gemeinsamen Sohn Frank. Die Mutter schaut auf das Meer hinaus, der sechsjährige Junge, welcher ihre Hand hält, blickt den Maler und somit auch gleichzeitig seinen Vater ein wenig vor Kälte bibbernd an. Beide scheinen kurz davor, sich in die schäumenden Wellen der Ostsee zu werfen. Das an einen Familienschnappschuss erinnernde Gemälde des Expressionisten entstand in Nidden, einem kleinen Fischerdorf an der Kurischen Nehrung im heutigen Litauen. Der Künstler und seine Familie fanden hier beinahe unberührte Natur und viel Ruhe und verbrachten hier abseits des hektischen Großstadtlebens in Berlin mehrere Sommerurlaube. Das aus einer Serie von Strandszenen stammende Aktgemälde mit dem Titel „Vor dem Bad“ hat der Münchner Versteigerer Karl & Faber bei 600.000 bis 800.000 Euro angesetzt.


Moderne Kunst

Wie Pechstein trat sein Künstlerkollege Emil Nolde ebenfalls 1906, aber nur ein Jahr lang, der Künstlergruppe Brücke bei. 1916 erwarb der Expressionist in Utenwarf in der Nähe von Tondern an der deutsch-dänischen Grenze ein kleines Bauernhaus. Auf dem Aquarell „Abendstimmung am Ruttebüller See bei Utenwarf“ verbildlicht er Ende der 1910er Jahre seine Liebe zu dieser nordischen Landschaft; dabei rhythmisieren schwarze Tuschelinien die vom Wind bewegte Natur. 1910/1911 wählt Nolde die Aquarelltechnik für eine Werkgruppe über das Berliner Theaterleben. Eine Schauspielerin ist Motiv für das in schnellen Pinselstrichen und leuchtenden Farben hingeworfene Blatt (Taxe je 90.000 bis 120.000 EUR). 1955 erstellte Oskar Kokoschka die Entwürfe für den Wandteppich „Amor und Psyche“, der ein Jahr später in der Wiener Gobelinmanufaktur in Auftrag gegeben werden sollte. Für die Bordüre am rechten Rand wählte er eine kauernde Männerfigur und eine mit Blätterkranz bekrönte Priesterin. Diese Entwurfsgouache ist nun für 40.000 bis 60.000 Euro zu haben.

Die andere große Künstlergruppe des deutschen Expressionismus, der Blaue Reiter, hat mit Alexej von Jawlensky ihren Auftritt. Bunte, bewegte Linien fügen sich zu einem freundlichen Frauenkopf zusammen. Die Ölzeichnung „Mystischer Kopf: Frauenkopf“ um 1919 soll 80.000 bis 100.000 Euro einbringen. In dunkleren Farben gestaltet Jawlensky 1934 die „Kleinstmeditation: Geneigter Kopf“ (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Auch Wassily Kandinsky, einer der Gründer der Künstlergruppe, steuert seine zwölfteilige Serie von abstrakten Grafiken „Kleine Welten“ von 1922 in unterschiedlichen Drucktechniken bei (Taxe 130.000 bis 180.000 EUR). Eng verbunden mit dem blauen Reiter ist auch Adolf Erbslöh. Seine in grafische Flächen gegliederte Hügellandschaft bei Olsberg im Sauerland mit vereinzelten Bauernhäusern ist bei 40.000 bis 50.000 Euro angesetzt. Später malte Karl Hofer das relativ klassische und zurückhaltende „Stillleben mit Pfirsichen“ von 1938 (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR) und den experimentelleren Akt „Drei Mädchen zwischen Leitern“ von 1954 (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Auch die gesellschaftskritische Kunst ist bei Karl & Faber mit mehreren Zeichnungen von George Grosz zugegen. Mit den für ihn typischen krakeligen Tuschelinien fängt er 1915 die Stimmung in einem Café ein. Viele einzelne Beobachtungen fasst Grosz in dieser Skizze nicht ohne einen gewissen Sarkasmus zusammen. Das Blatt diente ihm als Vorlage für ein Ölgemälde zum gleichen Thema (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Noch stärker tritt dieser spöttische Zug in einer genauer ausgearbeiteten Zeichnung von „Emigranten in Berlin“ aus dem Jahr 1921 zutage (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Herbert Plobergers „Stillleben Interieur“ um 1930 verbindet verschiedene Perspektiven und eine Malweise, deren Pinselstrich beinahe nicht zu sehen ist, zu einem Paradebeispiel für die Neue Sachlichkeit (Taxe 90.000 bis 100.000 EUR).

Druckgrafik des deutschen Expressionismus

Das auf Arbeiten auf Papier spezialisierte Münchner Auktionshaus widmet der Druckgrafik des deutschen Expressionismus diesmal einen eigenen Katalog. Mit gut 70 Positionen, darunter etliche Blätter aus der renommierten Ahlers Collection, kommt der Grafikfreund hier auf seine Kosten. Franz Marc hat 1908/09 die farbige Lithografie „Pferde in der Sonne“ nicht zuletzt deswegen aufgelegt, um seine finanzielle Situation zu verbessern. Bei Karl und Faber kostet eines von rund zehn Exemplaren dieser Arbeit nun 30.000 bis 40.000 Euro. Noch weiter stilisiert und sowohl formal als auch thematisch in ein kosmischen Ganzes eingebunden, gestaltete Marc 1913 die „Geburt der Pferde“, die er von einer orangefarbenen Sonne bescheinen lässt. Der in Farbe gedruckte Holzschnitt erschien außerhalb der Auflage für die Illustrationen zum Buch Genesis (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Mit Ahlers-Provenienz tritt zudem das Highlight dieses Auktionsteils an: Ernst Ludwig Kirchners „Müggelsee“ von 1912. Der seltene aquarellierte Holzschnitt fängt den sommerlichen Badesee mit zwei Segelbooten, zwanzig Kilometer von Berlin entfernt, in kräftigem Grün ein und setzt einen violett-blauen Himmel darüber in Kontrast (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Ein detailliert ausgearbeitetes Porträt des Frankfurter Kunsthändlers Ludwig Schames schuf Kirchner 1918 als Holzschnitt und einer recht hohen Auflage von 180 Exemplaren (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR). Vermutlich einen Zustandsdruck von dem breitlippigen „Kopf mit Halskette“ aus dem Jahr 1910 bietet das Auktionshaus von Hermann Max Pechstein für 24.000 bis 28.000 Euro an. Trotz vieler Aufforderungen ist Edvard Munch niemals der Künstlergruppe Brücke beigetreten. Seine als Gemälde äußerst populären „Mädchen auf der Brücke“ liegen nun in einem linien- und flächenbetonten Holzschnitt in Schwarz-Weiß von 1918 für 60.000 bis 80.000 Euro vor.

Am Hamburger Hafen fertigt Emil Nolde 1910 den Holzschnitt eines „Fischdampfers“, welcher über den Horizont tuckert (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). An fremde, afrikanisch inspirierte Kulturen erinnert seine „Familie“ von 1917 (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Noch deutlicher wird diese Andeutung mit der gleichaltrigen „Tändelei“ von Ureinwohnern der Südseeinseln, die Nolde 1913/14 bereiste (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Schließlich setzt er 1913 mit gelber Farbe Akzente auf der Haut seiner in eine „Diskussion“ vertieften karikaturhaften Männergestalten (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Auch die nackte „Stehende“ von Erich Heckel erhält ihre Hautfarbe nur durch einige Konturen in zart lavierender Aquarellfarbe. Der Holzschnitt entstand 1912 und soll 60.000 bis 80.000 Euro einbringen. Ein Kräftiges Grün-Gelb wählt Otto Mueller für seine in den Dünen sitzenden und liegenden Mädchen von 1920/24 (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Mit einer auf zeitgenössische Kunst basierten Auktion eröffnen Karl & Faber am 11. Juni ihr Trio der Versteigerungen. Emil Schumachers „Ankh“ von 1978 verweist auf das altägyptische Lebenssymbol, könnte aber auch als rein abstraktes Werk in Erdfarben mit schwarzen Furchen gesehen werden (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Für das deutsche Informel stehen zudem Gerhard Hoehmes braune Punktemalerei in „near the ceiling“, deren Farbe er 1969 mit Polyäthylenschnur aus dem Bildraum herausführt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), Bernard Schultzes wuchernde Reliefassemblage „In dunklen Stunden diese Migof-Situation“ von 1961/81 (Taxe 22.000 bis 24.000 EUR) und Fred Thielers kleinteilig strukturierte Collage „FAL II“ von 1967 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Konzeptuell wird es bei Blinky Palermo. Seine 13teilige Lithografiefolge bezieht sich auf eine Ausstellung mit Wandzeichnungen 1968 in der Münchner Galerie Heiner Friedrich und spielt mit dem Quadrat, das teilweise auch Zifferncharakter annimmt (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR).

Aggressiv zerstückelt wird das Motiv bei Antonio Saura. Seine 1956 porträtierte „Brita“ ist nur noch in Andeutungen, wie beispielsweise den weit auseinandergerückten Augen, zu erkennen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Auch auf Helmut Sturms um 1960 gemalten Farbrausch „Kleiner Kopf“ ist nicht mehr viel von selbigem zu sehen (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Ungegenständlich bleibt es mit einer knalligen Farbuntersuchung Kuno Gonschiors in Rot mit grünen Punkten von 1966 (Taxe 3.000 EUR), der mit grauem Nitrolack bemalten Schallplatte „Tri-Star“ von Gerhard Richter und Isa Genzken aus dem Jahr 1981 (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR) oder Piero Dorazios blau-orangefarbener Gitterstruktur „Modesto B“ von 1962 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Auch wenn Mimmo Rotella für seine Decollage „Lettre Nascoste“ 1958 eine Plakatwand nutzt, ist auf dem Materialbild außer Buchstabenfetzen und bunten Rasterpunkten nichts zu erkennen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Erst mit der Pop Art zieht die Figuration wieder in die Kunst ein. Charakteristisch für Andy Warhols Schaffen ist die Serigrafie der Leinwanddiva Ingrid Bergman, die er 1983 ein Jahr nach ihrem frühen Krebstod konturbetont und farblich verändert portraitierte (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). In Deutschland vollzog Heino Naujoks Mitte der 1960er Jahre den Wandel von einer gestisch-abstrakten Malerei hin zur Pop Art. Sein collagiertes Acrylgemälde „Bong“ von 1967/68 greift auf Versatzstücke aus Comics zurück und lässt sich von einer technoiden Welt aus Karosserie- und Motorteilen inspirieren (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Ihm zur Seite stehen Werner Berges mit dem verfremdeten Akt „Hand“ von 1971 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und Uwe Lausen, der in seiner bunten Zeichnung „Jesus ist langweilig“ von 1967 dann aber deutlich gesellschaftskritische Töne anschlägt (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Bernhard Heisig wollte mit seiner Kunst gleichfalls eine Stellungnahme zum aktuellen Leben geben und griff dafür auch auf die politische Geschichte zurück. In „Hure, Mörder und Soldaten“ bezieht er sich 1993 auf die Pariser Kommune, den 1871 während des Deutsch-Französischen Krieges spontan gebildeten, revolutionären Pariser Stadtrat (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Dreidimensional wird es mit Eduardo Chillidas „Oxido“ von 1985. Die raue, aber gleichmäßige Oberfläche des schamottierten Quaders hat der Spanier durch schwarze eingebrannte Linien gegliedert (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Den Innenraum eines nur angedeuteten Quaders bearbeitet 1981 Günther Uecker. Sein „Tatort“ ist von Nägeln durchdrungen und mit schwarzer Farbe beschmiert (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). In Form eines für ihn typischen Affen porträtiert Jörg Immendorff wohl Kurt Schwitters mit einem kleinen Baum in den Händen. Die Bronze „Malerstamm-Kurt“ von 2002 versteigern Karl und Faber für 40.000 bis 50.000 Euro. Mit „Olympus Photo“ von 1987 ehrt John Chamberlain dagegen den vorgefundenen Autoschrott, den nach seinen Worten „amerikanischen Marmor“. Die lackierten Metallteile presst er zu einer amorphen Plastik für 200.000 bis 300.000 Euro zusammen. Ein gelb bemaltes und mit Backformen hergestelltes Relief in Altarform von 1962/72, auf dem sich Hähne, Schwäne, Blumensträuße, christliche Symbole, Kanonen, Schlangen oder Landsknechte motivreich vereinen, offeriert Niki de Saint Phalle für 15.000 bis 18.000 Euro.

„Your orientation maintenance“ soll den Betrachter zum Reflektieren über die Wahrnehmung anregen. Olafur Eliasson kombiniert dafür 2008 einen Stahlständer mit Kreisen aus Spiegel und Glas mit Farbeffektfilter (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Aus dem Bereich der Installation listet der Katalog „Doubt by Water“. Roni Horn hat 2003/04 hierfür zwölf Fotografien, die sich mit einem braun gefärbten Gletscherfluss, einem Vogelkopf, einem vernebelten Gletschersee und einem jungen pubertierenden Mann auseinandersetzen, paarweise auf Aluminiumstehlen im Raum verteilt (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Fotografisch geht es mit zwei Positionen von Dan Graham weiter, der amerikanisch-kanadische Stadtristesse eingefangen hat (Taxe je 7.000 bis 9.000 EUR), und auch mit Andreas Gurskys frühem, kleinformatigem Panorama des nebligen „Gardasees“ von 1986 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Die Auktion „Zeitgenössische Kunst“ beginnt am 11. Juni um 14 Uhr. Am 12. Juni folgen „Moderne Kunst“ um 14 Uhr und ab 16:30 Uhr „Druckgraphik des deutschen Expressionismus“. Der Katalog ist unter www.karlundfaber.de abrufbar.

Kontakt:

Karl & Faber Auktionen

Amiraplatz 3

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 24 22 870

Telefon:+49 (089) 221865

Telefax:+49 (089) 22 83 350

E-Mail: info@karlundfaber.de



10.06.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Mona Zimmer

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