Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.11.2019 114. Auktion: Zeichnungen des 16.-19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

Anzeige

spring swing, 2012 / Heinz Mack

spring swing, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Stabil waren die Einnahmen von Koller in Zürich bei der diesjährigen Herbstrunde, und auch das Bietverhalten der Interessenten war lebendig, doch man hatte sich mehr versprochen: Vor allem die Möbel ließen sich zäh an den Mann bringen

Diamonds Are a Girl’s Best Friend



 Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Kaffeekanne, Nymphenburg, um 1765

Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Kaffeekanne, Nymphenburg, um 1765

Den Auftakt der Herbstauktionswoche bei Koller in Zürich machten die Porzellan-, Silber- und Fayencepreziosen, und wie schon bei den vergangenen Versteigerungen regte sich hier so manche Hand, dass am Ende eine erfreulich hohe Zuschlagsquote nach Losen von 65 Prozent zusammenkam. Zum Highlight avancierte das Schlusslicht des Katalogs, eine umfangreiche Besteckgarnitur für 18 Personen in neobarocken Formen aus der Pariser Meistermanufaktur Christofle, die auf 10.000 bis 15.000 Franken angesetzt war und für hervorragende 18.000 Franken nun eine besonders große Schublade in der Anrichte ihres neuen Besitzers füllen wird. Weitere erfolgreiche Positionen stammten aus einer breit angelegten Sammlung von Porzellanen bekannter europäischer Manufakturen. So erzielte eine auf 1.500 bis 2.500 Franken geschätzte Nymphenburger Kaffeekanne aus dem 18. Jahrhundert mit reichem landschaftlichem und floralem Gold- und Purpurdekor am Ende satte 9.500 Franken. Zudem kam eine um 1760/65 fein ausgearbeitete, unbemalte Stierhatz mit Panthern, ein Modell Franz Anton Bustellis aus derselben Manufaktur, taxgerecht bei 7.000 Franken ans Ziel.


Porzellan

Ein Teekännchen mit ombrierten Insekten und Rocailledeor aus dem Hause Meißen sicherte sich die höchste Wertsteigerung: Vormals standen 600 bis 800 Franken auf dem Etikett, das Auktionshaus verließ das entzückende Stück am 14. September jedoch für heiß umkämpfte 8.200 Franken. Die sächsische Porzellanmanufaktur übertraf auch im Fall eines unbemalten Koppchens mit Unterschale, die sich durch reliefierte Prununszweige und Blüten auf der Außenwandung miteinander verbinden, aus der Zeit Johann Friedrich Böttgers die Erwartungen der Schweizer Experten mit 7.000 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Ebenfalls stark war das Interesse für eine Sammlung bemalter Porzellanplaketten von KPM aus Berlin, darunter die orientalisch angehauchte Bildplatte „Phryne in Eleusis“ nach einem Gemälde von Henryk Siemiradzki aus dem Jahr 1889 für 7.500 Franken (Taxe 1.500 bis 2.500 SFR) sowie die Porzellanversion von Rudolf Hennebergs dramatisch inszenierter, allegorischer „Jagd nach dem Glück“ für 6.200 Franken (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR).

Auch so manche kleinere Werkstätten stießen mit ihren Erzeugnissen auf Gegenliebe. So machte sich ein Teller Claudius Innocentius du Paquiers aus Wien um 1740 mit dem ungewöhnlichen Motiv eines keck springenden grünen Frosches erst bei 2.800 Franken davon (Taxe 1.200 bis 1.800 SFR), und ein vom Hausmaler Carl Wendelin Anreiter von Ziernfeld mit Uferlandschaft, Architekturen und Szenen aus dem Bergmannsleben verzierter Becher samt Unterschale selber Herkunft um 1722/23 erst bei 3.200 Franken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Die Manufaktur in Gotha konnte mit den fein gemalten Schäferszenen auf einer Tasse und Untertasse um 1775 bei 3.200 Franken punkten (Taxe 300 bis 500 SFR). Den Abschluss machten 16 neuwertige Teller aus der Serie „Flora Danica“ mit gezacktem Rand von Royal Copenhagen, die durch ihre vielfältigen botanischen Bemalungen und mit einem unerwarteten Gebot von 10.500 Franken von sich überzeugten (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR).

Miniaturen, Silber und Varia

Von Sonia Routchine-Vitry stammte eine zarte Elfenbeinminiatur, die nach Überlieferung ein Porträt der Zarenmutter Maria Fjodorowna und ihres Sohnes, des späteren Zaren Nikolaus II. von Russland, ist. Sie brachte es auf 7.500 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Wohl aus dem Besitz der Zarin gab es zudem einen Sonnenschirm aus Elfenbein, Spitze und vergoldeter Montur mit Diamantrosen für 5.500 Franken (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR). Ein Hanauer Deckelhumpen des 19. Jahrhunderts greift in seinen umlaufenden mythologischen Elfenbeinschnitzereien auf die Renaissance-Kunst zurück und ließ sich mit 9.000 Franken problemlos für das Dreifache des unteren Schätzwerts verkaufen. Neben Pilzen zieren eine Légumier auch Garnelen und ein totes Rebhuhn auf dem Deckel. Die naturalistische, silberne Gemüseschale um 1900 entwarf Juste-Aurèle Meissonnier ursprünglich im Rokoko für die Duchesse Evelyne Pierrepont. Nun erfreut sich dank eines Einsatzes von 8.000 Franken ein neuer Besitzer daran (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Beim alten Silber machten zwei Vermeil-Girandolen mit floralem Dekor des Hamburger Meisters Jacob Barthels eine Punktlandung bei 6.000 Franken. Leicht unter ihrer Erwartung blieb hingegen die Jardiniere von Alphonse Debain aus dem späten 19. Jahrhundert, deren durchbrochener Rand reich mit Akanthus und plastischen Maskarons verziert ist und deren vier Füße von weiblichen Mischwesen gebildet sind. Für sie gab es immer noch gute 11.000 Franken (Taxe 12.000 bis 16.000 SFR).

Schmuck und Juwelen

Mehr als jedes zweite der prächtigen Schmuckstücke verließ Koller bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von 54 Prozent. Besonders die schillernden Brillanten zogen die Damen an, wie das Licht die Motten. Und so verwundert es nicht, dass das Spitzenlos ein klassischer Solitaire-Anhänger von 13 Karat an einer dünnen Weißgoldkette von Gübelin um 1960 bei 115.000 Franke wurde (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). Passend dazu waren runde Brillant-Ohrstecker in einer schlichten Viergrifffassung, die ihr optisches Understatement durch ein Ergebnis von 23.000 Franken ausglichen (Taxe 23.000 bis 33.000 SFR), und ein quadratischer Platin- und Gelbgoldring mit einem gelb schimmernden Fancy-Diamanten für 70.000 Franken im Angebot (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). Dass Diamanten auch wunderbar mit farbigen Edelsteinen harmonieren, bewiesen ein elegantes Bracelet mit saphirbesetzten Dreieck-Motiven von Van Cleef & Arpels um 1925 für 35.000 Franken (Taxe 28.000 bis 38.000 SFR) sowie ein breiteres Art Déco-Armband mit stilisierten Blüten und Blättern mit aufgesetzten Smaragden für 30.000 Franken (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR).

Besonders apart wirkte die Kombination von 55 Naturperlen mit zwei flankierenden Reihen Altschliff-Diamanten in einem Collier wohl von Émile Froment-Meurice aus den 1880er Jahren für 60.000 Franken (Taxe 45.000 bis 65.000 SFR). Das avantgardistische Flair der 1960er Jahre brachte ein Schwarzopal-Diamant-Ring mit auffällig gemusterter, navettenförmiger Schauseite zum Ausdruck, der eine dreifache Wertsteigerung auf 33.000 Franken durchlief (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR). Ein verspieltes Set aus zwei Rubin-Diamant-Broschen und Ohrclips von Van Cleef & Arples in Form eines stilisierten, vierblättrigen Kleeblatts sowie der passende Ring von Louis Gérard hielt die Erwartungen mit 56.000 Franken ein. Ein teueres Stück war die floral stilisierte Emailbrosche mit aufgesetzten Zuchtperlen und einem dekorativen Cushion-Diamanten für 65.000 Franken (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). Unter dem Schätzpreis rangierte hingegen ein Platinring mit tiefblauem Burma-Saphir von 13,10 Karat mit zwölf Brillanten auf der Schiene, der mit 50.000 bis 80.000 Franken ausgezeichnet war und schon für 40.000 Franken wegging.

Möbel und Tapisserien

Mit den exquisiten Möbeln hatte Koller wieder einmal seine Mühe. Die Zuschlagsquote lag am 17. September mit knapp 46 Prozent zwar im akzeptablen Bereich, doch blieben die hoch angesetzten Lose allesamt liegen. Lediglich ein Paar prunkvoller Postamente der ausgehenden 1690er Jahre von Alexandre-Jean Oppenordt aus Ebenholz mit feinen Einlegearbeiten aus rotem Schildpatt und Messing erreichte beim wiederholten Anlauf dei sechsstellige Summe von 120.000 Franken. 2009/10 waren sie bereits in Frankfurter Ausstellung über den berühmten Kunsttischler André-Charles Boulle zu sehen, da sie eine reiche Marketerie aus Blumen, Blättern und Kartuschen der von ihm entwickelten Dekorationstechnik aufweisen (Taxe 90.000 bis 140.000 SFR).

Generell waren die überbordenden Boulle-Objekte vor allem aus dem 19. Jahrhundert gefragt. So gingen zwei Konsolen im Régence-Stil, die Eugène-Paul Caillaux mit braunem Schildpatt und Messingfilets sowie prächtigen Applikationen wie Drachen ausstaffierte, für 44.000 Franken in den Besitz eines englischen Sammlers über (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR). Weitere dekorative Stücke mit Boulle-Marketerie waren das runde Gueridon von Joseph Cremer mit Messing-, Zinn- und Perlmutteinlagen in Form von antikisierenden Szenen und exotischen Tieren und Pflanzen von 1870 für 15.000 Franken (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR) oder die kleine Pendule von Pierre Rousseau mit Repetitionswerk um 1715/25 für 12.000 Franken, das dazu dient, die Uhrzeit auch im Dunkel der Nacht jederzeit zu hören (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR).

Einen venezianischen Louis-XV-Spiegel mit der vergoldeten Darstellung der Jagdgöttin Diana vermittelte Koller für 35.000 Franken (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR) sowie ein Paar römische Konsolen aus derselben Epoche mit Spiegeln und geflügelten Frauenfiguren als Beine für 29.000 Franken in die Schweiz (Taxe 28.000 bis 48.000 SFR). Unter den barocken Möbeln befanden sich eine mit Blumen und Ornamenten übersäte Pariser Ebenholzkommode von 1720 für 52.000 Franken (Taxe 50.000 bis 90.000 SFR) oder die dazu passenden Schränke „A Fleurs“ aus Sykomore und Wurzelmaser für 34.000 Franken (Taxe 28.000 bis 48.000 SFR). Den Maßstab etwas kleiner halten wollten Bieter eines Paars 1,40 Meter kleiner Mahagonischränkchen von François Honoré Georges Jacob-Desmalter um 1820/22 mit plastisch geschnitzten Schwänen an den Ecken für 28.000 Franken (Taxe 25.000 bis 45.000 SFR). 22.000 Franken holten sich dann vier muskulöse Herren an zwei russischen Atlantenstühlen aus Birkenholz von 1800 (Taxe 10.000 bis 20.000 SFR).

Auch leere Wände wurden bei Koller eingekleidet: Eine Tapisserie aus Flandern um 1680/1700 mit barocker Fantasielandschaft und einer Szene aus der Liebesgeschichte von Hippomenes und Atalante war einem Bieter taxkonforme 10.000 Franken wert. Ein fast sechs Meter breiter Wandteppich nach dem Entwurf von Jan van Orley mit einer Darstellung des triumphierenden Merkurs brachte mit 20.000 Franken das Doppelte ein (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Reich an Geschichten war auch ein wohlmöglich in Augsburg um 1630 kunstvoll gefertigtes Kabinettschränkchen mit feingliedrigen Intarsienarbeiten, die auf allen Türen und Schubladen Motive aus dem Alten Testament zeigen. Es erreichte die obere Schätzung von 24.000 Franken. Für mehr Stauraum war man mit der Berner Nussbaumkommode von Matthäus Funk mit elegant geschweiftem Korpus und markanten Bronzebeschlägen für 28.000 Franken besser beraten (Taxe 28.000 bis 48.000 SFR).

Uhren und Leuchter

Die Uhren führt eine vollständig vergoldete Empirependule um 1812/15 wohl von Jean-François Denière oder Claude Galle mit stehender Urania und reichem Figurenschmuck im ägyptischen Stil für 30.000 Franken an (Taxe 38.000 bis 58.000 SFR). Mehr die technische Seite betont eine Skelettpendule wohl von Louis Fournier mit offen liegendem Ankerwerk, einem Ziffernring für Mondphasen und einem fein ausgearbeiteten Sonnenpendel für 19.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). 16.000 Franken brachten ein Paar vergoldete Bronzegirandolen von Pierre Philippe Thomire um 1835/45 mit plastischem Feuer an der Spitze ein (Taxe 16.000 bis 24.000 SFR). An Thomire soll sich in dieser Zeit auch der Bronzier J. Ph. Doresse bei den opulenten Girandolen für den belgischen Königspalast orientiert haben, die mit 20.000 Franken leider unter den angedachten 30.000 bis 50.000 Franken blieben. Wiederholungstäter sind zwei Leuchter mit dem antiken Geschwisterpaar Apoll und Diana als Schaft, die bereits vor zwei Jahren in Zürich verkauft wurden. Dieses Mal brachten sie Koller 13.500 Franken ein (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR). Für Erleuchtung sorgten auch die geflügelten Damen an einem wohl in Lucca um 1810/15 produzierten Empirekronleuchter aus einer französischen Sammlung, die für 22.000 Franken nun in den nächsten Haushalt weiterflogen (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Skulpturen

Koller offerierte nicht zum ersten Mal Nicolas Coustous grazile Marmorgruppe eines jungen Puttenpärchens von 1711, dieses Mal fand sie schließlich doch einen Freund für 42.500 Franken leicht unter ihrem ohnehin schon reduzierten Schätzpreis von 45.000 bis 75.000 Franken. Ein römischer Bronzeputto aus dem Barock hingegen steigerte seinen Wert unerwarteter Weise auf das 13fache: Der 60 Zentimeter kleine kecke Kerl verließ das Schweizer Auktionshaus am Ende für 13.000 Franken. Ein Paar gefesselter Sklaven aus dunkel patinierter Bronze auf roten Marmorsockeln nach Pietro Tacca schätzen die Experten auf 15.000 bis 25.000 Franken, ein Bieter schlug für 16.000 Franken zu. Eine niederrheinische Eichenholzgruppe von 1500 mit einer Schutzmantel-Anna und den drei Marien mit ihren Kindern spielte sich zuvor für 30.000 Franken in die Herzen der Interessenten (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



08.10.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 16

Seiten: 1  •  2

Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (14)

Bei:


Koller Auktionen AG

Bericht:


Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich, wirf Gold und Silber über mich

Kunstwerk:

Paar Konsolen „Aux Femmes ailees“ mit Spiegel, Rom, um 1750
Paar Konsolen „Aux Femmes ailees“ mit Spiegel, Rom, um 1750

Kunstwerk:

Matthäus Funk und Werkstatt, Kommode, Bern um 1760/80
Matthäus Funk und Werkstatt, Kommode, Bern um 1760/80

Kunstwerk:

Alexandre-Jean Oppenordt, Paar Postamente mit Boulle-Marketerie, Paris um
 1690/1700
Alexandre-Jean Oppenordt, Paar Postamente mit Boulle-Marketerie, Paris um 1690/1700

Kunstwerk:

Nicolas Coustou, Junge und Mädchen beim Spielen, 1711
Nicolas Coustou, Junge und Mädchen beim Spielen, 1711

Kunstwerk:

Kommode „A Fleurs“, Paris, um 1720/30
Kommode „A Fleurs“, Paris, um 1720/30

Kunstwerk:

Saphir-Diamant-Armband, Van Cleef & Arpels, um 1925
Saphir-Diamant-Armband, Van Cleef & Arpels, um 1925

Kunstwerk:

Kaffeekanne, Nymphenburg, um 1765
Kaffeekanne, Nymphenburg, um 1765







 Porzellanmanufaktur Meißen, Teekanne, Meißen, um 1745

Porzellanmanufaktur Meißen, Teekanne, Meißen, um 1745

Taxe: 600 - 800 SFR

Zuschlag: 8.200,- SFR

Losnummer: 1711

Alexandre-Jean Oppenordt, Paar Postamente mit Boulle-Marketerie, Paris um 1690/1700

Alexandre-Jean Oppenordt, Paar Postamente mit Boulle-Marketerie, Paris um 1690/1700

Taxe: 90.000 - 140.000 SFR

Zuschlag: 120.000,- SFR

Losnummer: 1058

Franz Anton Bustelli, Stierhatz mit drei Panthern, um 1760/65

Franz Anton Bustelli, Stierhatz mit drei Panthern, um 1760/65

Taxe: 7.000 - 9.000 SFR

Zuschlag: 7.000,- SFR

Losnummer: 1797

 KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur, Bildplatte „Die Jagd nach dem Glück“, KPM, Berlin Ende 19. Jahrhundert

KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur, Bildplatte „Die Jagd nach dem Glück“, KPM, Berlin Ende 19. Jahrhundert

Taxe: 3.000 - 5.000 SFR

Zuschlag: 6.200,- SFR

Losnummer: 1819

Kommode „A Fleurs“, Paris, um 1720/30

Kommode „A Fleurs“, Paris, um 1720/30

Taxe: 50.000 - 90.000 SFR

Zuschlag: 52.000,- SFR

Losnummer: 1069

Teller, Porzellanmanufaktur Claudius Innocentius du Paquier, Wien um 1740

Teller, Porzellanmanufaktur Claudius Innocentius du Paquier, Wien um 1740

Taxe: 1.200 - 1.800 SFR

Zuschlag: 2.800,- SFR

Losnummer: 1719

 Porzellanmanufaktur Meißen, Koppchen und Unterschale, Meißen, um 1715

Porzellanmanufaktur Meißen, Koppchen und Unterschale, Meißen, um 1715

Taxe: 4.000 - 6.000 SFR

Zuschlag: 7.000,- SFR

Losnummer: 1706

Saphir-Diamant-Armband, Van Cleef & Arpels, um 1925

Saphir-Diamant-Armband, Van Cleef & Arpels, um 1925

Taxe: 28.000 - 38.000 SFR

Zuschlag: 35.000,- SFR

Losnummer: 2193

Paar Konsolen „Aux Femmes ailees“ mit Spiegel, Rom, um 1750

Paar Konsolen „Aux Femmes ailees“ mit Spiegel, Rom, um 1750

Taxe: 28.000 - 48.000 SFR

Zuschlag: 29.000,- SFR

Losnummer: 1032

Carl Wendelin Anreiter von Ziernfeld, Hausmalerbecher mit Unterschale, um 1722/23

Carl Wendelin Anreiter von Ziernfeld, Hausmalerbecher mit Unterschale, um 1722/23

Taxe: 2.000 - 3.000 SFR

Zuschlag: 3.200,- SFR

Losnummer: 1718

Nicolas Coustou, Junge und Mädchen beim Spielen, 1711

Nicolas Coustou, Junge und Mädchen beim Spielen, 1711

Taxe: 45.000 - 75.000 SFR

Zuschlag: 42.500,- SFR

Losnummer: 1068

Matthäus Funk und Werkstatt, Kommode, Bern um 1760/80

Matthäus Funk und Werkstatt, Kommode, Bern um 1760/80

Taxe: 28.000 - 48.000 SFR

Zuschlag: 28.000,- SFR

Losnummer: 1049




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce