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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bei Ketterer in München hat der November Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts zu bieten

Großer Winzling



Jan Victors, Juda gibt Tamar seinen Ring, um 1650

Jan Victors, Juda gibt Tamar seinen Ring, um 1650

Erscheint der 1619 in Amsterdam geborene Rembrandt-Schüler Jan Victors, sind Assoziationen wie Plastizität, Lichtregie oder weiche Stofflichkeit nahe. Mit diesen Prädikaten kann sich auch sein circa 1650 entstandenes Ölgemälde „Juda gibt Tamar seinen Ring“ schmücken, das in der kommenden Versteigerung bei Ketterer zum Verkauf steht. Die alttestamentliche Szene von der Witwe Tamar, die sich als Hure verkleidet, um mit Juda, dem Vater ihres verstorbenen Mannes, unerkannt ein Kind zu zeugen, greift den Moment auf, als Juda der vermeintlich Unbekannten einen Ring, einen Stab und eine Schnur als Pfand aushändigt. Mit dem Besitz des Ringes kann sie später die Vaterschaft der von Juda gezeugten Söhne Peres und Zerach nachweisen. Die Protagonisten haben sich bei Jan Victors vor dunklem Hintergrund in freier Natur zusammengefunden und edle Gewänder erhalten. Ein kostbarer, samtig-roter Mantel bedeckt den Körper Judas, ein üppiger Turban schmückt seinen Kopf mit ergrautem Haar und Bart, während die verkleidete Tamar ein wallendes weißes Kleid mit freizügigem Dekolleté und feinen Goldapplikationen trägt. Groß und selbstbewusst treten die zwei biblischen Persönlichkeiten auf, die mit 60.000 bis 80.000 Euro das 245teilige Münchner Angebot preislich anführen.


Gemälde Alter Meister

Januarius Zick malte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit viel Atmosphäre und zwei Repoussoirfiguren seine „Darstellung im Tempel“, die mit einer Taxe von 5.000 bis 7.000 Euro als preisgünstigere biblische Darstellung am 20. November ins Rennen geht, während sich die Anfang des 17. Jahrhunderts entstandene vielfigurige „Kreuzigung Christi und der beiden Schächer auf Golgotha“ von Louis de Caullery 7.000 bis 9.000 Euro wünscht. Mit einer großen Anzahl von Menschen wusste auch der um 1600 in Augsburg geborene Joseph Heintz d.J. umzugehen, der später nach Italien auswanderte und 1678 in Venedig verstarb. Hier ließ er sich zu einem „Maskenball“ anregen. Lokalisiert in einem großzügig bemessenen, in schummriges Licht getauchten Raum, ordnet Heintz die vielen Gäste um einzelne Lichtquellen auf kleinen Tischen oder an den Wänden an. Das heitere Fest, die regen Gesprächsrunden und die bunten Kostüme laden zum näheren Studieren der Leinwand ein (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Jan Asselijns „Schlacht bei Lützen 1632 mit König Gustav Adolf von Schweden“ bedient die Sparte der Historienmalerei. Schon drei Jahre später schildert der Niederländer das Geschehen auf dem Lützener Schlachtfeld dramaturgisch aufwendig (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Friedlicher geht es auf Pendants von Cajetan Roos zu; seine Flusslandschaften mit Hirten und Vieh entstanden im Jahr 1744, leben von kleinteiligem Figurenreichtum, einer lebendigen Naturschilderung und der Präsenz der Tiere (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Dagegen rückt der Schweizer Leonhard Trippel in den 1760/80er Jahren in seiner weiten Flusslandschaft vor allem die reiche, satt grüne Vegetation ins Zentrum der Komposition; die vier zarten Menschlein sind kaum zu erkennen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Liebhaber adeliger Bildniskunst mit besonderer Note kommen beim „Portrait Nicolas Ferry“, dem Hofzwerg des polnischen Königs Stanislaus I. Leszczynski auf Schloss Lunéville in Lothringen, auf ihre Kosten. Die vermeintlich unbedeutende, kleinwüchsige Gestalt wurde vom polnischen König zur persönlichen Erheiterung in Besitz genommen, mit Reichtum, Narrenfreiheit und Ansehen am und auch außerhalb des Hofes ausgestattet. Den geheimnisvollen, von Tragik und Komik gleichermaßen lebenden Winzling mit einnehmenden Blick kann man sich in einer lothringischen Arbeit von 1752 für 25.000 bis 35.000 Euro an die Wand hängen. Auch dem Staat verschrieben waren Johann Carl Friedrich von Boineburg, Hessischer Obermarschall, und seine Gemahlin Caroline von Löwenstein, die Johann Heinrich Tischbein d.Ä., Hofmaler des Landgrafen Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel, 1760 in Öl portraitierte. Als repräsentative Standesportraits stellte der Maler die Persönlichkeiten mit kostbarer Kleidung und erhabenen Gesichtsausdruck bei einem weich konturierten Inkarnat und gepflegter Erscheinung dar (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ein zartes Portrait von Prinz Friedrich Eugen von Württemberg aus den 1750er Jahren listet der Katalog mit 9.000 bis 12.000 Euro.

Arbeiten auf Papier

Einer der namhaftesten Vertreter Alter Kunst ist Albrecht Dürer, der in München fünfmal mit Druckgrafiken auf dem Plan steht. Die christliche Heilsgeschichte geht bei ihm vom Holzschnitt der „Geburt Mariens“ um 1503, ein später Druck aus dem „Marienleben“ um 1590 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), über den Kupferstich „Die Heilige Familie mit der Libelle“ um 1495 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) und die „Dornenkrönung“ aus der Kupferstichpassion von 1512 (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR) bis zu seinem Holzschnitt „Die Marter der Zehntausend“ um 1496. Dürer schildert hier die Bekehrung eines römischen Söldnerheeres zum Christentum und die darauf folgende Bestrafung durch den römischen Kaisers. Der typische Dürersche Szenenreichtum und das vielfältige Anatomiestudium rechtfertigen eine Taxe von 8.000 bis 10.000 Euro. Zudem schaut in Dürer-Gestalt noch Friedrich der Weise, der behäbige und bärtige Kurfürst von Sachsen, auf einem Kupferstich des Jahres 1524 vorbei (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Die Grafiksuite ergänzen zudem Hans Burgkmair mit dem Holzschnitt der unbekannten „Heiligen Radiana“ von 1521, die in einer Hügellandschaft mit großem Baum eben von zwei Wölfen angefallen wird (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), mehrere Blätter aus den „Vedute di Roma“ von Giovanni Battista Piranesi für bis zu 2.400 Euro oder Bernardo Bellotto mit seiner eher seltenen Dresden-Ansicht „Vue intérieur des Pavillons et des Galleries du Zwinger“ von 1758 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Das 19. Jahrhundert wartet etwa mit Edouard Manets bekannter Radierung der nackten „Olympia“ mit schwarzer Dienerin von 1867 (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR) oder mit einem aquarellierten Farbholzschnitt Otto Eckmanns auf, in dem er 1895 sein Lieblingssujet symbolistisch behandelt hat: „Drei Schwäne auf dunklem Gewässer“ (Taxe 500 EUR).

Zwei französische Portraitzeichnungen des ausgehenden 18. Jahrhunderts künden von der Geschichte der Grande Nation im Ancien Régime. André Pujos verewigte dort Charles Michel Marquis de Vilette, Sohn eines adeligen Bankiers und Freund Voltaires, und seine Frau Philiberte de Varicourt. Glücklich war diese Ehe nicht, denn der homosexuelle Marquis de Vilette war eher Männern zugetan und heiratete seine Frau 1777 auf Anraten Voltaires nur aus gesellschaftlichen Gründen. Während der Französischen Revolution verbrannte Vilette seinen Adelsbrief, trat für eine Machtbeschränkung des Königs ein, sah sich aufgrund seiner Homosexualität aber auch zahlreichen Attacken ausgesetzt. Dennoch wurde er 1792 als Abgeordneter in den Nationalkonvent der Ersten Republik gewählt, starb aber schon ein Jahr später in Paris. Die beiden sympathischen Kreidezeichnungen sollen 4.000 bis 6.000 Euro kosten. Im selben Jahr gouachierte Jean-Pierre Norblin de la Gourdaine in klassisch barocker Manier „Die Schlacht bei Sboriw“ (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), während Philipp Jakob Loutherbourg d.J. das ihm zugeschriebene Soldatengelage in einer Scheune schon im neuen klassizistischen Stil mit brauner Tusche erstellte (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Hier schließen sich Christoph Heinrich Knieps unprätentiöse „Sizilianische Küste bei Taormina“ von 1787 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und Jakob Philipp Hackerts Landschaft „A Marino“ an, gezeichnet 1779 auf einer seiner Wanderungen von Rom in die Albaner Berge (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Auch Franz Ludwig Catel zog es in den Süden, wo er seinen Blick weit über den Hafen von Genua schweifen ließ (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Der Holländer Joseph August Knip weilte dagegen lieber in den Schweizer Alpen und legte um 1810 mit Aquarell und Gouache fein das Schloss Saint Maurice mit der Brücke über die Rhône im Kanton Wallis nieder (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Franz Kobell ließ sich 1819 zu einer bezaubernden Ansicht von München hinreißen (Taxe 900 EUR). Eine bitterböse Karikatur ist Thomas Rowlandsons aquarellierte Zeichnung „The Cruel Mistress“ mit Schweinegesicht (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Für die Erzähllust der Spätromantik steht ein Konvolut von 65 Zeichnungen von Ferdinand Fellner, Christian Wilhelm von Faber du Faur und Moritz von Schwind, die Stechern zwischen 1830 und 1840 als Illustrationsvorlage der Jahrestaschenbücher „Vergißmeinnicht“ der Hallberger’schen Verlagshandlung in Stuttgart dienten (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Der deutschen Sagen- und Märchenwelt ist zudem Adrian Ludwig Richters volkstümliche Federzeichnung „Beiß mal ab, Willmchen!“ aus der Mitte des 19. Jahrhunderts geschuldet (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Über den Realismus eines Seeufers im Hochgebirge von Eduard Schleich d.Ä. um 1865 für 2.500 bis 3.500 Euro und die Salonmalerei mit Alfred Stevens’ aquarelliertem Portrait von Sarah Bernhardt um 1880 für 2.000 bis 3.000 Euro geht es zum Symbolismus eines Ludwig von Hofmann. Sein elegischer Akt am Seeufer von etwa 1890 hält demonstrativ seine langen roten Haare in die Höhe. Wirklichkeitsnäher ist da dann Leo Putz’ schlafendes Mädchen, das er 1902 mit farbigen Kreiden und Gouache ausgearbeitet hat (Taxe je 2.000 bis 3.000 EUR).

Gemälde Neuerer Meister

Ein Highlight bei der Kunst des 19. Jahrhunderts ist eine Vedute des Petersplatzes bei Vollmond von Oswald Achenbach. Effektvoll beleuchtet er um 1880 den von Carlo Maderno geschaffenen Brunnen und die Wassergischt. Eine Mönchsprozession, eine Kutsche mit Laternen und Figurengruppen beleben den Platz (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Rasanter geht es bei den „Dahinjagenden Fuhrwerken“ Józef Brandts zu. Der ostpolnische Maler spezialisierte sich auf Jagd-, Landschafts- und Stadtdarstellungen, die schon zu seinen Lebzeiten in bedeuten Ausstellungen in Paris und München Einzug fanden. Die Szene zeugt von hohem künstlerischem Niveau, das eilige Davongaloppieren der Pferde vor ihren Wagen und den Kutschern sowie aufgeregt kläffende Hunde vermitteln mit schwungvollen Pinselstrichen und wenig scharf konturierten Flächen eine angespannte Unruhe. Ähnlich bewegt galoppiert Brandts „Standartenreiter auf dem Schlachtfeld“ durchs Bild. Mitten im Gefecht der Kosakenfeldzüge überwindet der Reiter mit großer orangefarbener Fahne die wilde Auseinandersetzung, sein Schimmel fliegt förmlich über das Gras (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR).

1981 wurde die „Landschaft mit Pilger“ in einer Berliner Ausstellung noch als ein Original von Karl Friedrich Schinkel geführt; heute gilt der um 1813 entstandene abendliche Blick über eine weite Weltlandschaft mit Renaissancekirche und einsamem Mönch als Werk eines begabten, aber unbekannten Kopisten. Da der Verbleib des originalen Schinkel-Gemäldes bis heute unbekannt ist, muss man sich mit dieser gekonnten Wiederholung für 24.000 bis 28.000 Euro begnügen. Gesichert ist die Urheberschaft von Carl Dahl an einer romantischen Landschaft mit Bergsee und schroffer Felsenpartie von 1840 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), genauso wie die etwa gleichaltrige skizzenhafte Tändelei zwischen Bub und Mädchen im Kornfeld für Carl Spitzweg (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Seiner Sehnsucht für Italien folgte 1847 Carl Morgenstern 1847 mit seinem sonnig-diesigen Blick auf die Bucht von Neapel und den Vesuv mit einigen Fischern (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Natürliche Empfindung spricht aus Jakob Beckers junger Bäuerin mit ihren fünf Kindern bei der „Heimkehr aus dem Walde“ um 1854 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Für das rege Kunstschaffen in Weimar steht Friedrich Preller d.J., der einen 1890 gemalten „Herbstmorgen an der Wartburg“ beisteuert. Der spätere Dresdner Akademieprofessor griff das Motiv in vielen Variationen auf. Stimmungsvoll ist in der Ferne die Wartburg in lichtdurchflutete Herbstluft getaucht und dient als monumentales Bauwerk und Blickfang der umliegenden reichhaltigen Landschaft (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Als Schüler von Preller erfuhr Karl Hagemeister eine fundierte Ausbildung in der Wiedergabe von Lichtwirkung, Naturauffassung und dem experimentellen Umgang mit Farbe und Pinsel. So zeugt seine „Bäuerin im Rübenfeld“ um 1885 von intensiver Wahrnehmung und dem Ausloten der malerischen Möglichkeiten (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Vier Jahre später schuf Franz von Stuck in München seine „Neckerei“. Bekannt für seine symbolistisch-mythologischen Themen schöpfte er auch hier aus dem Legendenstoff um die Waldgeister Nymphe und Faun, die in seiner dunklen und verschwommenen Malerei im Versteckspiel um einen mächtigen Baumstamm herumalbern (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Alexander Koester steht wie kein anderer für das flatternde Treiben von Enten. Für eine seiner Entendarstellungen erhielt er 1904 auf der Weltausstellung in St. Louis gar die Goldmedaille. Bei Ketterer sind es „Acht Enten im Herbstschilf“ von 1900/05, die sich einen neuen Besitzer für 18.000 bis 24.000 Euro wünschen. Für seine im schillernden Wasser schnatternde „Enten in der Abendsonne“ von 1914 soll es 20.000 bis 30.000 Euro geben. Eduard von Grützner reizten vielmehr humoristische Motive und die Schilderung von ausgelassener Zusammenkunft und fröhlicher Atmosphäre. Auch sein „Falstaff“ aus dem Jahr lebt von trunkener Heiterkeit, Witz und Frohsinn. Wohlgenährt und sympathisch in den Gesichtszügen lädt der großmütige Lebemann zum Verweilen und Genießen ein, möchte dafür aber 12.000 bis 15.000 Euro sehen.

Die Auktion beginnt am 20. November ab 14 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 18. November täglich von 10 bis 18 Uhr, am 19. November von 10 bis 15 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kettererkunst.de.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



17.11.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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Franz von Stuck, Neckerei, 1889

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Józef Brandt, Dahinjagende Fuhrwerke, 1870/90er Jahre

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Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

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Alfred Stevens, Portrait der Sarah Bernhardt, um 1880

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Bernardo Bellotto, Vue intérieur des Pavillons et des Galleries du Zwinger, 1758

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Eduard von Grützner, Falstaff, 1913

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Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

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