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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Der Narr, der Lego-Mann und Erics Verrenkung



Roland Paris, Tanzender Narr

Roland Paris, Tanzender Narr

Im Lied der Beatles „Fool on the hill“ heißt es „He [der Narr] never listens to them/He knows that they’re the fools“. Eben dies scheint in Roland Paris’ Bronze „Tanzender Narr“ mitzuschwingen. Ausgelassen balanciert der Spaßmacher auf einer Halbkugel und streckt alle Extremitäten von sich. Mit Narrenkappe und einer Art Schelle in der rechten Hand betont die übergroße Nase noch mehr das Lächerliche der Gestalt, die durch den bräunlich-dunkelgoldenen Schimmer des Materials dennoch etwas Nobles besitzt. Die Lebensfreude des Narren, die die Beatles weiter mit „A head in a cloud/The man of a thousand voices“ besingen, mag mindestens einen gemütshebenden Einfluss ausüben. Obwohl die Bronze nicht recht häufig vorkommt, listet der Katalog des Berliner Auktionshauses Bassenge das Stück mit nur 800 Euro.


Narren und Tiere

Listige Eltern finden in Qiwei Zhangs „Wanderer“ ein geeignetes Objekt, um bei ihrem Nachwuchs Kunst und positive Erinnerungen miteinander zu verbinden. Der 2007 in Öl gemalte bunte Lego-Mensch wandert kurios durch eine farbige Fleckenlandschaft. Und wer weiß, vielleicht legt diese skurrile Lego-Gestalt den Grundstein für eine Vorliebe für Kunst, die derart kinderfreundlich zum Fabulieren, Träumen und Erfinden einlädt (Taxe 5.000 EUR). Das dritte Kuriosum, eine Mischung aus Narr, Tanz und Absurdem, findet sich in „Eric, New York City“. Auf Robert Longos farbigem Pigmentdruck aus der Serie „Men in Cities“ von 1979/2009 zieht Eric in ausgelassener und jedem Manieristen Respekt einflößender Drehung wohl an einem Hafenpier alle Aufmerksamkeit auf sich. Ein Lächeln wird diese elegante skurrile Pseudo-Ballett-Verrenkung sicherlich bei Jedermann herbeizaubern (Taxe 1.800 EUR).

Freunde des Eigenartigen als auch des wohl Bekannten werden in der Herbstauktion bei Bassenge am 28. November ein geeignetes Werk moderner und zeitgenössischer Kunst finden. Bei der schlanken Zahl an Skulpturen gehört der kniende bronzene Elefant von Renée Sintenis zu den zehn teuersten Werken des Kataloges. Die Künstlerin lässt das Licht auf der unruhigen Oberfläche des Tieres einen Tanz vollführen, den die rotbraune Patina noch betont (Taxe 18.000 EUR). Neben den zahlreichen Druckgrafiken sind auch einige Gemälde vertreten, von denen Conrad Felixmüllers kunterbunter Mädchenakt den höchsten Schätzwert mit 75.000 Euro für sich beanspruchen darf. Das 1926 entstandene Ölbild zeigt eine blonde junge Frau, die an einem weiß-violetten Meeresstand bäuchlings liegt. Das Farbspiel in Rosa, Orange und Rot verleitet dazu, das Licht der Abendsonne zu vermuten, jedoch mag dies auch nur eine Laune des Künstlers gewesen sein, da das Meer reichlich Grün, graues Rosa und Akzente in Purpur und Gelb aufweist.

Wer ein ausgeglichenes Verhältnis von Preis und Quantität sucht, wird in einer Grafikmappe des Japaners Tsuguharu Foujita genau das Richtige finden. Diese selten vollständige Folge an effektvollen Katzenradierungen erschien bei Apollo, Editions Artistiques, in Paris. Das Weiche und Flauschige des Tierfells betonen das Fehlen einer linearen Kontur, und die locker um die Vierbeiner geführte „Aura“ lässt die verspielten Tiere, vor allem wenn sie den Betrachter frontal in den Blick nehmen, zu hypnotisierenden braun getigerten Kätzchen geheimnisvoll mutieren. Die Kunsthistorikerin Sylvie Buisson spricht sogar von der Ähnlichkeit zwischen der Katze und dem Künstler, wenn sie die Blätter als „autoportrait mental“ Tsuguharu Foujitas bezeichnet. Die zehn farbigen Aquatintaradierungen zu „Les Chats“ stehen für 70.000 Euro bereit.

Erst nach einem größeren finanziellen Sprung folgt ein Aquarell von Emil Nolde aus dem Jahr 1913/14. In diesen Jahren reiste Nolde im Auftrag des Berliner Reichskolonialamtes in die Südsee. In China schließlich hielt er die traditionellen Segelschiffe als schwarze schlanke Schatten fest, die gen orange-gelbem Horizont segeln. Die „Dschunken“ sind mit 50.000 Euro bewertet. Noldes Zeitgenosse Pablo Picasso darf mit Drucken von Tieren zu Texten des Naturforschers Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon (1707-1788), aufwarten. Das in Leder gebundene Werk von 1942 ist eines von insgesamt 55 Exemplaren mit Radierungen auf Montval-Velin (Taxe 30.000 EUR). Dieses Quartett bildet die teuersten Posten der Auktion. In ihrer Folge spannen sich die Preise von dreistelligen Beträgen bis zu den 25.000 Euro, mit denen Christian Rohlfs’ erdiges und verschwommen wirkendes „Haus in Bosco“ von 1933 angesetzt ist.

Abstraktes und Phantastisches

Das große Gebiet der Abstraktion schwimmt des Öfteren ins Phantastische über. Dies ist jedoch bei Bernard Aubertins „Tableau de clous“ in keiner Weise zu befürchten. Das 1970 entstandene Objekt, dessen schwarzer Rahmen ein leuchtend rotes Quadrat umfasst, wird in geometrischer Exaktheit von Nägeln durchbohrt (Taxe 16.000 EUR). Ebenfalls dreidimensional ist Césars versilberte Arbeit „Compression-orfèvrerie“ von 1973. Wie es der Titel bereits andeutet, ist hier wohl Allerlei einer Silberschmiede in die Schrottpresse gewandert und als rechteckiger Klotz herausgepoltert. Die Funktion der Einzelobjekte ist unkenntlich, in ihrer Gesamtheit aber bilden sie als verbogene Löffel, Platten oder Schalen ein reiches Spielgebiet fürs Auge (Taxe 12.000 EUR). Einen weiteren Augenschmaus mit mythologischem Hintergrund offenbart Paul Wunderlichs „Schachspiel“. Die 32 bronzenen Figuren aus dem Jahr 1986 nutzen etwa den Minotaurus als König und die gefährlich schlagkräftige Königin als Nike (Taxe 1.500 EUR).

Das Spiel von Ornament und Verfremdung nutzt Gerhard Hoehme 1961 in der Radierung „Struktur Hongkong“. Eine Art Nebel aus rhythmischen auf- und abschwingenden Giebeln und Schwarznuancen erlauben langsam das Thema einer Metropole aus Dächern zu erkennen (Taxe 1.200 EUR). Einen weiteren Schritt in Richtung Ornament geht Victor Vasarelys „Kinetisches Objekt“ von 1955/90. Die Serigrafie besteht aus unterschiedlich breiten und angeordneten Linien in Schwarz und Weiß. Der Effekt der Bewegung wird nicht nur dadurch erzeugt, dass Diagonalen sich überschneiden und weiße Linien auf schwarze in einer Geraden stoßen, sondern auch in den versetzt eingefügten Formfragmenten (Taxe 5.000 EUR). Günstiger sind die zehn bunt-schwarzen Farbsiedrucke des Italieners Pasquale Ciuccio angesetzt, wobei sich das Schwarz der unteren Bildhälfte in Flecken und Punkten in die immer neue Farbe der oberen Hälfte hocharbeitet (Taxe 300 EUR).

Als Mischung aus Abstraktion und Phantasie sticht die „Composition“ von Roberto Burle Marx aus dem Jahr 1988 hervor. Der als Gestalter von Gärten und Parks bekannte Künstler verstand sich jedoch als Maler. Das Gemälde in Grüntönen, Petrol und Ocker erscheint wie ein farbiger Gartenplan. Schwarze Linien, dich sich überschneiden und Zonen abtrennen, durchkreuzen oder umfahren partiell auch ornamentale Muster, die in einem Grauweiß hervorschimmern (Taxe 15.000 EUR). Dora Maar, Picassos langjährige Geliebte und selbst Künstlerin, konzentriert sich in einer „Geometrischen Komposition“ von 1967 auf zwei Dreiecke auf braunem Grund, die sie aus Streifen in unterschiedlichen Blauschattierungen aufgebaut hat (Taxe 2.500 EUR). Einen Einblick in die Planung eines abstrakten Werkes bieten die Entwurfszeichnungen von Otto Piene. 1969 hielt er hier mit handschriftlichen Erläuterungen Studien für geplante abstrakte Grafiken fest, die nicht realisiert wurden (Taxe 2.500 EUR). Ebenfalls etwas Planhaftes besitzt Óscar Domínguez’ „L’Usine“ um 1949/50: Das Surreale wird erst auf den zweiten Blick deutlich, da die scheinbare Funktionszeichnung einer Fabrik mit klaren Konstruktionen letztlich keinerlei Produkt erkennen lässt. Der mittig angelegte Ofen wird von Gerüsten und anderen Gebäuden begleitet. Die changierenden Rottöne lassen jedoch das Äußere weitaus heißer wirken als das eher kühle Rosa und matte Gelb im vermeintlichen Ofen selbst (Taxe 10.000 EUR).

Die Illusion des Realen hat Curt Echtermeyer um 1925 in „Nachts im Baum wartend“ nie erstrebt. Auf einem geisterhaften Baum sitzt eine mysteriöse Frau, deren schwarzes Kleid mit beunruhigenden Totenschädeln und rot-gelben Streifen verziert ist. Ihre stark geschminkten Augen aber sind genauso leere schwarze Löcher, wie sie die Schädel aufweisen (Taxe 7.000 EUR). Den Schmetterling als Symbol der Seele nutzt der Brite Damien Hirst, wobei der azurblaue Falter im Foliendruck „The Souls“ von 2011 vor schwarzem Grund leuchtend aufflackert (Taxe 2.200 EUR). Eine kaleidoskopartige Komposition bietet Lise Fløistads Werk „Honor“ von 1994. Für den Farboffset hat sie Jacques-Louis Davids Josephine aus dem Krönungsbild Napoleons im Louvre entnommen und vier Mal punktsymmetrisch gespiegelt (Taxe 120 EUR).

Finsternis und Sehnsuchtsvolles

Das Dunkle und Unheimliche kann in der Grafik besonders eindrücklich festgehalten werden. Dies bewies nicht zuletzt Francisco de Goya in seinen „Los Desastres de la Guerra“. Dem Schrecklichen nimmt sich gleichfalls Käthe Kollwitz in den drei zum Verkauf stehenden Blättern aus der Serie der „Bauernkrieg“ an: Ein panisch wirkendes Voranpreschen einfacher Leute in „Losbruch“ von 1902/03, die Enge und gedrückte Stimmung der etwa zeitgleich entstandenen „Bewaffnung in einem Gewölbe“ (Taxe je 1.500 EUR) und schließlich „Schlachtfeld“. Diese Radierung von 1907 zeigt Kollwitz’ meisterliche Handhabung des Helldunkels, in dem sich eine schattenhafte Gestalt zum weißen Gesicht herabbeugt und es sanft mit den Fingern berührt (Taxe 900 EUR). Eigenartig ist die Atmosphäre in Marwans Ölbild „Marionette“ von 1979. Das reich ausstaffierte Kleid lässt an Asiatisches denken, wären da nicht die übergroßen Augen im weißen Gesicht. Die erdfarbene Komposition erfreut den Blick mit dem sinnlichen Einsatz der Farben Rot und Gelb (Taxe 18.000 EUR).

Eine Art kindliche Sehnsucht umgibt Keiko Minamis in Violett und Blau gehaltenes Aquarell „Château“ von 1968. Dieses naiv wirkende Werk geht mit 800 Euro ins Rennen. Ungleich finstrer wenn auch scheinbar simpel ist A.R. Pencks „Stasi“ mit martialischen Gestalten von 1990 aufgebaut (Taxe 10.000 EUR). Wen beides, das heißt Kind und im übertragenem Sinne das Dunkle interessiert, findet ein geeignetes Objekt in der Bronze „Der Teufel mit seinen Kindern“. Albert Reimann fertigte diese Statuette, die eher an einen Satyr als den Fürsten der Finsternis denken lässt (Taxe 1.200 EUR). Fast wie ein Pendant wirkt hierzu Auguste Rodins Radierung „Le Printemps“ von 1883. Eine schreitende wohl weibliche Gestalt wird auf Schulterhöhe geradezu von einem Schal aus fliegenden Putten umgeben (Taxe 900 EUR).

Ebenfalls in der Welt der Kinder sind die beiden Zeichnungen „In der Sommerfrische“ Heinrich Zilles angesiedelt. Die humorvollen Blätter in schwarzer Feder auf Velin beziehungsweise Transparentpapier mit einem handgeschriebenen Text sind wohl Studien für die zeitgleich entstandene Lithografie „Kinder vor Schokoladenautomat“ von 1923 (Taxe 12.000 EUR). Ohne jede Unschuld sind die „Erotic Playmates“, die George Grosz 1929/40 in Mischtechnik ausführte. Dieses auf 9.000 Euro geschätzte Bild zweier weiblicher Akte, die lustvoll aneinander herumhantieren, stammt mit zwölf weiteren zumeist erotisch-vulgären Arbeiten aus einer Berliner Privatsammlung.

Portrait und Landschaft

Ein angenehm beruhigender Grünton charakterisiert Heinrich Basedows’ „Feld mit Kornblumen“. Das um 1908 gemalte Bild scheint noch junges Korn schier endlos gegen den Horizont laufen zu lassen. Einzige Akzente bilden die blauen Kornblumen im Vordergrund (Taxe 7.000 EUR). Saftiges Grün hat es auch Otto Modersohn in seinen zwei Landschaften angetan. Der weiße „Blühende Holunderstrauch“ von 1930 sitzt etwas schief in der Bildmitte, links und rechts ziehen Felder den Blick zum bewaldeten Horizont. Dennoch scheint mit den raschen, kurzen Pinselstrichen weniger die Natur als Malerei und Farbe Bildthema zu sein (Taxe 15.000 EUR). Die elf Jahre später entstandene „Kate am Moorkanal“ bestätigt dies, da der Pinselstrich noch lockerer ist und das Grün des Bodens und der Bäume im Wasser des Kanals gespiegelt wird. Es fehlen feste Konturen, vielmehr existiert der Effekt einer diesigen flächigen Landschaft mit weitem Himmel und dicken weißen Wolkenflecken (Taxe 18.000 EUR). Grün dominiert auch die spätimpressionistische Leinwand „Frau mit Kinderwagen unter mächtigem Baum“ des Dresdner Malers Siegfried Berndt aus seinem letzten Studienjahr 1906 (Taxe 2.500 EUR) und Lesser Urys Pastell „Märkischer See“ von 1889 mit Birken an einem bedeckten Tag (Taxe 12.000 EUR). Natur im Kleinen steht mit Otto Schöns neusachlichem und seltenem Stillleben „Kerzenhalter zwischen Kakteen“ von 1926 zur Verfügung (Taxe 2.400 EUR).

Die zarte Kunst Pierre-Auguste Renoirs stellt sich in den „Douze Lithographies Originales“ des Jahres 1919 vor. Portraits seines Sohnes Claude, von Ambroise Vollard und Louis Valtat sowie anderer Männer und Frauen bietet dieser Erstdruck der Vorzugsausgabe von 50 Exemplaren auf Japon ancien (Taxe 24.000 EUR). Henri de Toulouse-Lautrecs Blatt von 1895 kann man nicht als klassisches Portrait bezeichnen. Dennoch hielt er hier den genialen irischen Schriftsteller und Poeten Oscar Wilde wie auch den jüngeren französischen Romancier Romain Coolus fest (Taxe 4.000 EUR). Ganz expressionistisch hingegen ist Hermann Max Pechsteins Selbstbildnis in Kaltnadel auf Kupferdruckkarton von 1917. Das abgehärmte traurige Gesicht ist in dicken unregelmäßigen Zick-Zack-Linien gezeichnet (Taxe 1.200 EUR). Eine Art abstrakte Karikatur ist Rudolf Bellings Bleistiftzeichnung von Fred Antoine Angermayer sein. Belling signierte und datierte das Blatt 1922 und vereint in diesem Portrait des österreichischen Schriftstellers und Dramaturgen den Expressionismus mit dem Kubismus (Taxe 1.800 EUR).

Eine Schneiderstochter mit Namen Käthe Miketta bildet 1934 das Sujet bei Willy Jaeckel. Nüchtern und streng scheint die junge Frau im schwarzen Kleid, wäre da nicht der träumerische Blick zur Seite. Das Rot des Grundes, der modische Bubikopf und die roten Lippen lassen auf eine selbstbewusste junge Frau schließen (Taxe 6.000 EUR). Ein farblicher Gegenpol findet sich in Leo von Königs Doppelportrait „Die Mulattin und ihre Vertraute“ von 1929. Ein grauer Schleier liegt über dem Bild. Das Inkarnat der Mulattin schimmert in einem gelblichen Ockerton, und weiße Perlenohrringe blitzen aus dem schwarzen Haar. Wäre ihre Vertraute nicht in Königsblau gekleidet, würde sie durch ihre dunkle Haut mit dem Hintergrund verschmelzen. Die ungezwungene und innere Verbundenheit der Frauen – so lehnt sich die Freundin locker gegen den Stuhl der Protagonistin – sowie die Farbpalette geben diesem Gemälde Königs einen besonderen Reiz (Taxe 15.000 EUR). Denselben Schätzwert besitzt auch eine grüne Version der berühmten Serigrafie der Filmikone Marilyn Monroe aus der Hand Andy Warhols von 1967.

Die Auktion Moderne Kunst beginnt am 28. November um 10 Uhr mit den günstigen Preisen, und um 16 Uhr folgt der Hauptteil. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



27.11.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Siegfried Berndt, Frau mit Kinderwagen unter mächtigem Baum, 1906

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Taxe: 4.000,- EURO

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Taxe: 15.000,- EURO

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