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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Firmengründer Rudolf Neumeister feierte am 14. Oktober dieses Jahres seinen 90. Geburtstag. Für das Münchner Auktionshaus Anlass genug, 90 Kunstobjekte aus Mittelalter bis Neuzeit, von Altmeistergemälden bis Porzellanpapageien in einer Jubiläumsauktion zusammenzutragen

Happy Birthday, Mr. Neumeister



„90 Jahre Rudolf Neumeister – 600 Jahre Kunstgeschichte – 90 Ausgewählte Werke“ lautet das Motto der abendlichen Jubiläumsauktion bei Neumeister am 1. Dezember. Das Münchner Kunstauktionshaus ehrt seinen Patriarchen nachträglich zum 90. Geburtstag mit der Versteigerung von Kunst aus mehr als sechs Jahrhunderten und präsentiert gleichzeitig die Vielfalt an Werken, die das Familienunternehmen so erfolgreich gemacht hat. Der Bogen spannt sich von einer florentinischen Madonna mit Engeln und Heiligen aus dem 14. Jahrhundert für 40.000 bis 50.000 Euro, die dem Stil Bernardo Daddis und seiner Werkstatt entspricht und wahrscheinlich die Mitteltafel eines Klappaltars war, bis zu der zeitgenössischen Stahlskulptur „Ligne Indéterminée“ des französischen Bildhauers Bernar Venet, eine monumentale Außenplastik aus dreidimensional gebogenen Vierkantstahl-Linien für 80.000 bis 100.000 Euro. Dazwischen tummeln sich Werke wie das humorige Ölbild eines „Angelnden Mönches“ inmitten dichtem Gebirgsgestrüpp des „Hausheiligen“ Carl Spitzweg für 60.000 bis 80.000 Euro und ein wunderbar bunter Strauß aquarellierter „Tulpen (Rot, Gelb, Blau)“ aus dem Spätwerk Emil Noldes für 100.000 bis 150.000 Euro. Wenn dies mal kein würdiger Beschluss von neun Dekaden ist!


In die Kunst des Mittelalters entführen des Weiteren ein mit drei plastisch ausgearbeiteten Heiligenskulpturen bestückter Flügelalter aus Memmingen samt zentralem Georg als Drachentöter der späten 1470er Jahre (Taxe 80.000 bis 85.000 EUR) sowie eine um 1510 entstandene, niederbayerische Anna Selbdritt aus Lindenholz für 40.000 bis 50.000 Euro, die mit ihrer feinen Faltengestaltung und naturalistisch ausgearbeitetem Gesicht das Ende der spätgotischen Stilentwicklung visualisiert. Dieselbe Schätzung trägt auch ein wohl schwäbisches Lüsterweibchen des beginnenden 16. Jahrhunderts an einem vierflammigen Geweihleuchter, die mit Kleidung und Physiognomie in die Renaissance überführt. Auch Joseph Anton Feuchtmayer, einer der wichtigsten süddeutschen Rokoko-Bildhauer, ist in der Auktion zugegen, allerdings nicht mit einer plastischen Arbeit, vielmehr mit einem zeichnerischen Entwurf für einen Altar mit bewegtem obeliskartigem Aufbau samt krönender Madonna, Engeln und Heiligen von 1759 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Den flämischen Barock repräsentieren der Kleinfigurenmaler Hendrik van Balen und der Landschaftsmeister Jan Breughel d.J. mit einer kleinen Kupfertafel der Heiligen Familie bei der „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“, die 2001 bei Neumeister netto 180.000 Mark wert war und nun für günstige 32.000 bis 35.000 Euro nochmals ihre Markttauglichkeit erprobt. Eine der Domänen bei Neumeister ist stets die Malerei des 19. Jahrhunderts. Neben Spitzweg nehmen etwa auch Heinrich Bürkel mit seiner genreartig aufgefassten Landschaft „Osteria bei Rom vor der Porta S. Sebastiano“ mit Bauersleuten, Mönchen, Pilgern und Rastenden von 1833 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) oder Christian Morgenstern mit seinen „Baumgruppen an einem stillen Wasser im Dorfe Esting bei München“ in stimmungsvollem Abendlicht von 1848 an der Versteigerung teil (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Für das Komödiantische steht Hugo Kauffmanns „Müder Musikant mit Tuba“ von 1883, der eben am Wirtshaustisch eingeschlafen ist (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR), für einen stilisierten Realismus Hans Thomas sommerliche Ansicht von Waldshut am Oberrhein aus dem Jahr 1870 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Wenn es um Jahrhundertphänomene geht, darf natürlich auch Alexander Koester nicht fehlen. Schon viele seiner typisch-heimeligen Entengemälde gingen in der Vergangenheit beim Münchner Versteigerer über die Ladentheke. Sieben vorwiegend weiße Enten tummeln sich auf der großen Leinwand im Schilf, eine ist im Begriff für ein Gebot von 35.000 bis 40.000 Euro auf Tauchstation zu gehen. Doch Koester konnte auch andere Motive malen, was seine impressionistische, in einigen Partien schon abstrakte Blumenwiese belegt (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Als Porträtist tritt der Münchner Malerfürst Franz von Stuck hervor und hat wohl 1913 die berühmte Schauspielerin Tilla Durieux als „Circe“ in Pastell auf den Malkarton gebannt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Auch das Kunsthandwerk kommt im Highlight-Katalog nicht zu kurz: Ins Auge fallen zwei teilvergoldete silberne Deckelhumpen aus dem 17. Jahrhundert. Ein Augsburger Exemplar von Heinrich Mannlich aus den 1660er Jahren zeigt neben reichem Ornamentschmuck und einem Deckelknauf in Form eines Granatapfels die vier Jahreszeiten auf der Wandung (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Ein einige Jahre später datierter Humpen stammt aus der Hamburger Goldschmiede des Leonhard Rothaer I. und besticht durch sein reiches Barockblumendekor und einen Zapfenknauf (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Mit ihrer Würfelmarketerie zieht daneben eine mainfränkische Schreibkommode aus Nussbaumholz mit geschweiftem Tabernakelaufsatz um 1750 die Blicke auf sich. Passend dazu gibt es aus derselben Zeit und Region einen eleganten Rokoko-Spieltisch mit einer eingelegten Interieurdarstellung aus Fruchthölzern und Elfenbein sowie reichem Ornament- und Blumenschmuck (Taxe je 20.000 bis 22.000 EUR).

Auch wertvolle Kunstkammerobjekte finden sich in der Jubiläumsauktion, so beispielsweise ein keiner stehender Christusknabe aus Elfenbein, den die Experten im Umkreis des Münchner Renaissance-Bildhauers Christoph Angermair verorten (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Hier schließt sich der um 1750 entstandene „Musenberg Helikon“ von Simon Troger an, der aus Nussbaum, Elfenbein, Perlmutter und Metall einen naturalistischen Felsenberg auftürmte, von dem sich ein eleganter Pegasus über Apoll und Bellerophon sowie den neun Musen erhebt (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Eine hohe Schätzung auf 150.000 bis 180.000 Euro erfährt ein Paar farbstaffierte Fayence-Appliquen von Gottfried Becker aus dem Besitz des Mainzer Kurfürst Friedrich Karl von Ostein von 1750, die in ihrem Mittelfeld Schwarzlotlandschaften wohl von Joseph Philipp Dannhöfer tragen. Von Becker stammen auch zwei auf 1752 datierte Papageien aus bemaltem und vergoldetem Höchster Porzellan, deren Vorbilder wohl in Meißen zu finden sind (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR).

Das Angebot der Alten Kunst rundet nicht weniger atemberaubender Schmuck ab. Ein Verwandlungskünstler ist ein viktorianisches Collier aus 118 Altschliffdiamanten von 37 Karat für 140.000 bis 160.000 Euro, das man sowohl als lange Kette, als auch eng am Hals anliegend mit passendem Armband tragen kann; denn aus dem Mittelstück des Colliers lässt sich separat das Armband formen. Wie eine Prinzessin darf man sich dank eines mit Diamanten besetzten Gelbgold-Blütenkranzes aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert fühlen, der aus einer Brosche entnommen und zur Halskette umgearbeitet wurde (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Zur Königin wird man hingegen mit einer Demi Parure aus üppigen Brillantohrringen und einer Brosche im Louis-XVI-Stil aus englischer oder französischer Produktion um 1830 für 90.000 bis 100.000 Euro.

Die aparte Überleitung in die Zeit des Jugendstils markiert ein silbernes vierteiliges Kaffeeservice mit feinem floral-linearem Dekor nach einem Entwurf von Hans Christiansen. Es entstand 1901 in der Silberwarenfabrik Peter Bruckmann & Söhne in Heilbronn (Taxe 12.500 bis 13.000 EUR). Aus dem Paris um 1915 stammt ein Paar Ohrgehänge mit großen, quadratischen Smaragden aus Kolumbien und vier Diamanten, die durch ihre schlichte Form bestechen (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Sie werden nur noch überstrahlt von den facettenreich im Peruzzi-Schliff bearbeiteten Diamantohrringen von 1905/12, die Neumeister für 130.000 bis 140.000 Euro im Angebot hat. Die Keramikerin Susi Singer hat 1922 für die Wiener Werkstätte die Halbfigur einer jungen Frau im Blütenkleid als Personifikation des Frühlings geschaffen (Taxe 4.300 bis 4.500 EUR).

Die Moderne Kunst läutet ein frühes Ölbild von Leo Putz ein, das dem um 1900 vorherrschenden Akademiestil bereits eine temperamentvolle Malerei entgegensetzt. „Entspannung am See“ von 1901 formuliert mit breitem Pinselstrich und variationsreicher Farbpalette eine junge Frau am Ufer eines Gewässers aus und vereint bereits die Stilmittel des Impressionismus mit der Kunstauffassung der Moderne (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Mit Max Liebermann folgen drei Höhepunkte der Auktion: Sein „Jäger in den Dünen“ von 1913 entstand nach Skizzen eines „Rendezvous’“ mit einer großen Hundegesellschaft in Noordwijk und demonstriert sein Talent als Tiermaler, weswegen es auf stolze 300.000 bis 400.000 Euro angesetzt ist; aus derselben Motivserie stammt auch die kleinere Ölstudie „Jäger in den Dünen“ von 1914 mit einem Mann samt Gewehr aber ohne Tierstaffage (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR); mit dem „Nutzgarten in Wannsee nach Nordosten“ von 1920 tauchen wir schließlich ein in die Privatsphäre des Künstlers – sein paradiesisches Wassergrundstück hielt Liebermann mehr als 200 Mal fest, hier für 150.000 bis 200.000 Euro in einem freien, vom Impressionismus getragenen Pinselduktus.

Auf den Weg der Abstraktion mit expressiver Farbigkeit begibt man sich mit den jeweils auf 300.000 bis 400.000 Euro taxierten Werken Münters’ und Klees. Gabriele Münters „Kirche und Wolken 2“ von 1911 zeigen scherenschnittartig abstrahiert eine Landschaft in Murnau am Staffelsee vor einer strahlend gelben Wolke, die die Stimmung eines einbrechenden Abends nachahmt. Warmes Nachmittagslicht beleuchtet hingegen eine Stadt auf Paul Klees Aquarell und Federzeichnung „Bau“ von 1919. Inspiriert durch seine Tunisreise, fand Klee zur Farbe und kombinierte sie mit einem Quadratstil, der aus feinen Tuschelinien transparente Bildteppiche in Form von fragilen Brücken, Mauer- und Architekturelementen sowie fächerartigen Bäumen gestaltete. Den expressiven Gehalt der Farbe betonen zudem Ivo Hauptmanns „Stillleben mit Äpfeln und Bananen“ um 1925 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und Christian Rohlfs’ „Stillleben mit Ananas und Granatäpfeln“ von 1924 (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR).

Skizzenhafte Aquarelle als vorbereitende Studien zu Gemälden offeriert Neumeister mit zwei in schnellen Strichen und leuchtenden Farben gefertigten, sitzenden Frauenakten von Oskar Kokoschka aus den Jahren 1922/23 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und Karl Hofer aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Ebenfalls eine Vorarbeit ist ein grobes Pastell des „Heiligen Christophorus“ von Otto Dix aus dem Jahr 1944; es diente dem fünften von sechs Gemälden aus dem Christophorus-Zyklus der Jahre 1937 bis 1944 als Vorstudie und zeugt von Dix’ expressiver Auflösung der Kontur sowie malerischen Verdichtung der Schraffuren (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Eine aus der gegenständlichen Moderne entwickelte Nachkriegskunst illustriert Johann Georg Müller mit dem durch kräftig schwarz umgrenzte Farbfelder gegliederten „Stillleben mit Krug und Fruchtschale“ von 1958. Die Gefäße und Früchte in charakteristischen Blau- und Grüntönen sind in geometrischen Grundformen und stark vereinfacht gehalten (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Gänzlich in die Geometrie löst sich das Ölbild „Gestalt-Ville“ von Victor Vasarely aus dem Jahr 1969 auf. Die großformatige Leinwand entwickelt durch das Aneinanderreihen von perspektivisch verkürzten und in hellen und dunklen Blau- und Rottönen kolorierten Quadraten eine Bildtiefe, die Assoziationen mit einer fensterreichen Häuserreihe einer Stadt wecken soll, daher der Titel. Die Farbkomposition sowie die flimmernde Bildfläche sind das Charakteristikum der Op-Art und Vasarely deren in den 1960er Jahren von der französischen Avantgarde gefeierter Begründer (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Mit David Hockneys „Peter Feeling Not Too Good“ von 1967 wählten die Münchner Experten eine Zeichnung aus, die sich mit wenigen Strichen auf das Wesentliche konzentriert. Die auf Umrisse und Binnenlinien reduzierte Porträtzeichnung von Hockneys damaligen Lebensgefährten Peter Schlesinger ist für 20.000 bis 30.000 Euro zu haben. Von Bernard Schultze gibt es mit „Ernte“ von 2002 ein Spätwerk seiner transluziden wuchernden Farbwelten (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Zu den jüngsten Arbeiten zählen Wilhelm Mundts weiß-rot gefasster Trashstone mit dem Müll seines Ateliers (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und Jun Hasegawas neoromantische Szene dreier junger Frauen im Wald, gemalt 2005 in comicartiger Verknappung (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Die Jubiläumsauktion „90 Jahre Rudolf Neumeister – 600 Jahre Kunstgeschichte – 90 Ausgewählte Werke“ beginnt am 1. Dezember um 18 Uhr. Die Vorbesichtigung der Lose ist am 30. November von 9 bis 20 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.neumeister.com.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



30.11.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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01.12.2015, Jubiläumsauktion „90 Jahre Rudolf Neumeister – 600 Jahre Kunstgeschichte – 90 Ausgewählte Werke“

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Neumeister Münchener Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG

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