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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bassenge versteigert in Berlin historische Dokumentar-Fotografie. Daneben wartet Experimentelles und zeitgenössische Lichtbildkunst auf Kundschaft

Mehr als schwarzer Tee



William Louis Henry Skeen, Charles T. Scowen und andere Fotografen, Bilder aus Ceylon, 1870/80er Jahre

William Louis Henry Skeen, Charles T. Scowen und andere Fotografen, Bilder aus Ceylon, 1870/80er Jahre

Buddhistische Mönche, exotische Früchte, Tempel- und Landschaftsaufnahmen oder auch ein Portrait der letzten Königin von Burma, Queen Supayalat – das 51teilige Fotoalbum, das beim Berliner Versteigerer Bassenge zum Verkauf steht, hält facettenreiche Einblicke in das kulturelle, gesellschaftliche und politische Geschehen der einst besetzten Insel Ceylon bereit. Die seit 1803 von England vereinnahmte Kolonie, das heutige Sri Lanka, blieb trotz Verfassungsreformen und Unabhängigkeitsbestrebungen bis 1948 unter britischer Führung. Königin Supayalat wurde nach der Niederlage des oberen Burma ins Exil geschickt und lebte als buddhistische Priesterin auf Ceylon bis zu ihrem Tod 1925. Die in den 1870/80er Jahren entstandenen Aufnahmen von William Louis Henry Skeen, Charles T. Scowen und weiterer unbekannter Fotografien sind in einer zeitgenössischen Ledermappe gebunden, viele Abzüge mit originalen Notizen über Aufnahmedatum und einstiger Besitzerschaft ausgestattet. Als authentisches Zeugnis britischer Kolonialpolitik im indischen Subkontinent übersteigt die Sammlung die bloße Assoziation Ceylons mit dem regen Anbau von schwarzem Tee. Dafür hat Bassenge 3.000 Euro veranschlagt.


Indien ist diesmal bei der Fotografie des 19. Jahrhunderts stark vertreten. Dazu gehören eine auf Architektur fokussierte Sammlung von 60 Bildern, die William Henderson, William Johnson, H.D. Rae und Archibald Robertson zwischen etwa 1850 und 1861 in Westindien einfingen und sich dabei auf die Schilderung von Tempeln, Kirchen und Moscheen konzentrierten (Taxe 4.000 EUR). Um 1860 fand John Murray sein Motiv in der berühmten „Jama Masjid“, der „Freitagsmoschee“, einem Hauptwerk der Mogul-Architektur in der nordindischen Stadt Agra (Taxe 750 EUR). Ein 50teiliges Konvolut teils handkolorierter Portraitfotografien von professionellen indischen „Nautch Girls“, den Tempeltänzerinnen, aus den 1860er Jahren wartet auf 2.000 Euro, mehrere Positionen mit Bildnissen von Maharadschas und anderer indischer Herrscher von Samuel Bourne und Charles Shepherd jeweils um die 500 Euro. Als einheimischer Fotograf tritt Lala Deen Dayal in Erscheinung, der sich mit höfischer Portraitfotografie ebenso beschäftigte wie mit Landschaft oder Stadtvedute (Taxen bis zu 1.200 EUR).

Wer sich für europäische Lichtbildkunst des 19. Jahrhunderts interessiert, kommt in der über 400 Losnummern starken Auktion am 2. Dezember ebenfalls nicht zu kurz. Der Berliner Pionierfotograf Ottomar Anschütz schuf 1886 eine zehnteilige Serie über einen Fuchs. Mit Forschergeist wollte er die natürlichen Verhaltensweisen des kleinen Filou erspähen und lichtete ihn darum bei seinen täglichen Streifzügen, dem Ausharren in der Mittagssonne und dem stolzen Bewachen seiner frischen Beute mit der Kamera ab (Taxe 2.400 EUR). Als Wegbereiter der künstlerischen Aktfotografie betritt der deutsche, aber meist in Sizilien ansässige Fotograf Wilhelm von Gloeden das Auktionsparkett. Seinen „Nackten Jungen mit erhobenen Armen“ von 1900 stellte er vor einen Vorhang mit stimmungsvollen Blumenmustern (Taxe 1.200 EUR), während Gloeden weitere „Vier nackte Jungen im Freien“ als antikisierend-skulptural anmutende Gruppe in einer sizilianische Berglandschaft inszenierte (Taxe 1.000 EUR).

Edouard-Denis Baldus und François-Alphonse Fortier interessierten sich vorrangig für bauliche Erscheinungsformen. In vier Salzpapierabzügen dokumentierten sie zu Beginn der 1850er Jahre wichtige Bauten in Paris, darunter den mächtigen Arc de Triomphe oder die gotische St. Chapelle (Taxe 1.200 EUR). Einer ihrer Nachfolger ist Eugène Atget, der die Fotografie von Paris und seiner Umgebung bis in die 1920er Jahre fortführte, 1904 etwa das „Bassin de Neptune“ in Park von Versailles (Taxe 1.200 EUR). Die Briten Robert MacPherson und James Anderson zog es dagegen nach Italien. Mit der imposanten Kuppel des Petersdoms sowie der Engelsburg im querovalen Format, der Piazza del Popolo und dem Kolosseum schufen sie um 1858 pittoreske Reisemitbringsel für die vielen Rom-Touristen (Taxe 1.200 EUR). Einen Beitrag für Nürnberg leistet Georg Schmidt. Gleich mehrere Ansichten des 1811 geborenen Fotografen hält Bassenge bereit, wie etwa seinen Blick in die Karolinenstraße mit Fluchtpunkt auf der Lorenzkirche, den Schönen Brunnen mit der Liebfrauenkirche (Taxe je 1.200 EUR) oder das Hauptportal der Lorenzkirche (Taxe 1.000 EUR).

Prominenten Wind bringt unter anderem Ilse Bing in die Versteigerung. In Frankfurt geboren, genoss die aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Künstlerin eine fundierte, bildungsorientierte Erziehung, wandte sich jedoch schon während ihres naturwissenschaftlichen Studiums zunehmend der Fotografie und Kunst zu. 1930 siedelte sie nach Paris über, wo sie zunehmend fotografische Aufträge erhielt und sich im Bereich Journalismus und Reportagefotografie positiv hervortun konnte. 1940 musste sie in die USA emigrieren, um den Kriegswirren und den Nazis zu entgehen. Noch zuvor entstand 1936 ihre atmosphärische Aufnahme „Akrobaten“, die noch vom blühenden Nachtleben in Paris zeugt (Taxe 1.200 EUR). Noch stimmungsvoller ist ihr gleichaltriger Vintage mit einer Fernsicht über das leicht bewegte Meer zum abendlichen Horizont (Taxe 2.500 EUR). Für Sylt steht der Name Bleicke Bleicken. Als Bewahrer seiner von modernen städtischen Entwicklungen verschonten Heimat wollte er auch fotografisch das Alte festhalten. Zeit seines Lebens also knipste er Reetdächer, Strandkörbe oder unbeschwerte Menschen in Badekleidung. Einen posthumen Abzug mit am Strand spielenden Kindern von 1935 kann man nun für 1.200 Euro erwerben.

Max Burchartz’ frontaler Ausschnitt der nahsichtigen „Lotte (Auge)“ von 1928 entstand für die Ausstellung „Film und Foto“ 1929 in Stuttgart und wurde ein Jahr später auch Bestandteil der Essener Schau „Das Lichtbild“ (Taxe 2.000 EUR). Nach Indien geht es noch einmal bei Henri Cartier-Bresson. Sein 1947 aufgenommenes Flüchtlingscamp für 300.000 Menschen in der Stadt Kurukshetra gewinnt in der aktuellen Situation erneut an Bedeutung (Taxe 1.500 EUR). Nicht auf einer seiner vielen Reisen, sondern in Paris entdeckte er 1965 das voneinander nachdenklich abgewandte „Paar im Café“ (Taxe 3.000 EUR). Ein innig umschlungenes, vor einem Portrait Präsident Kennedys tanzendes Liebespaar sah dagegen Bruce Davidson 1966 in „Spanish Harlem, East 100th Street“ (Taxe 2.500 EUR). Ebenfalls den Menschen und sein Inneres rückte Anton Corbijn ins Zentrum seiner Linse, als er 1995 „Bruce Springsteen“ in Cleveland portraitierte. Nicht gestriegelt, nicht frisiert, aber darum scheinbar zum Greifen nah und unbedarft lässig bewegt sich der US-amerikanische Rockmusiker auf den Betrachter zu (Taxe 3.000 EUR).

Elsa Thiemann gehört bisher zu den wenig bekannten Namen der Bauhausfotografie. Wie ihre Kollegen bevorzugte auch sie die Diagonale, etwa in dem „Buchenzweige“ aus den 1930er Jahren (Taxe 900 EUR). Zudem fertigte sie Entwürfe zur „Bauhaus-Tapete“ auf der Grundlage von Fotogrammen, wie es ein gleichaltriger ornamentaler Abzug zeigt (Taxe 750 EUR). Ein Händchen für spielerische Lichtexperimente am Modell und in der Dunkelammer hatte Heinz Hajek-Halke. So gelang ihm 1931 eine ästhetisch-kontrastreiche schwarz-weiße „Standing female nude“ (Taxe 750 EUR). Bei seinem über 20 Jahre später abgelichteten „Aktmodell“ bestimmen übereinandergelegte Schichten eines Fensterausschnitts, einer entkleideten Dame in Frontansicht und einer rückwärtigen Häuserwand den ineinander verschwimmenden Charakter seiner „Relief Photos“ (Taxe 4.000 EUR). Vollkommen in die Ungegenständlichkeit führen zwei seiner Lichtgrafiken aus den 1960er Jahren, eine feuerartige Struktur mit weißen Vögeln für 1.200 Euro und die braunen Ausblühungen „Die Schifffahrtzeichen“ für 3.000 Euro. Auch Marta Hoepffner arbeitete experimentell, so 1967/68 bei einer kristallinen Schwarz-Weiß-Arbeit, die an einen Elefanten erinnert und daher „Schwerelos“ heißt (Taxe 2.000 EUR). Herbert Strässer griff für seine „Foto-Grafik“ um 1954 auf die Mehrfachbelichtung genauso wie auf das direkte Einwirken auf das Fotopapier zurück und schuf so den Torso eines Mannes mit Clownsgesicht über einem Fensterkreuz mit weißen amorphen Gefügen (Taxe 1.200 EUR).

Pioniere der Orientfotografie waren Rudolf Lehnert und Ernst Landrock. Als deutschstämmige Reisende ließen sich die beiden Partner 1904 in Tunesien nieder, um dort einen Fotoladen zu eröffnen. Ihre exotischen Fotoarbeiten waren bald in Europa gefragt. Um 1905 entdecken sie eine Schönheit des Berberstamms Ouled Nail im Saharaatlas, die häufiger vor ihrer Kamera stand, auch frontal mit durchdringendem Blick und kostbaren Geschmeiden (Taxe 900 EUR). Gleichfalls sepiafarben ist ihre zweite Heliogravüre eines jungen versonnenen Arabers um 1910 (Taxe 600 EUR). Eine Gemeinschaftsarbeit zwischen Pablo Picasso und André Villers stellt die 30teilige Mappe mit fröhlichen Gesichtsformen „Diurnes. Découpages et Photographies“ von 1962 dar, für die Picasso Köpfe von Männern, Frauen und Tieren ausschnitt und Villers die Scherenschnitte auf Fotos montierte (Taxe 3.000 EUR).

Zahlreiche Bilder zeugen vom Leben im geteilten Berlin, so Thomas Lüttges „Wachmann, Brandenburger Tor“ von 1989 (Taxe 750 EUR), Roger Melis’ Jungen mit Portraitplakaten von Walter Ulbricht zur Parade am 1. Mai 1969 (Taxe 500 EUR) oder Michael Ruetz’ Mädchen nach der „Jugendweihe“ aus den 1970er Jahren (Taxe 600 EUR) sowie seine gemütliche Schuhmacherei im Scheunenviertel von 1968 (Taxe 500 EUR). Noch weiter in den Osten geht es mit Antanas Sutkus, der in den 1950er Jahren begann, die Menschen in seiner Heimat Litauen einfühlsam zu fotografieren, etwa 1967 seine „Litauische Familie“ vor einem hölzernen Bauernhaus (Taxe 750 EUR) oder 1969 den kleinen Jungen, der gerade auf das übergroße Fahrrad seines Vaters aufsteigt (Taxe 900 EUR).

Knalliges sattes Rot liefert die in diesem Jahr mit dem Cologne Fine Art-Preis geehrte Candida Höfer bei ihrer Ansicht der ehemaligen „Spiegelkantine Hamburg III“, die neben der auffälligen Inneneinrichtung von Verner Panton eine lichtdurchflutete Atmosphäre dank großzügiger Fensterfronten zu bieten hat (Taxe 3.000 EUR). Ebenfalls aus einer 100er-Auflage stammt Höfers strenge Aufnahme vom menschenleeren Zuschauerraum des „Teatro Nacional de São Carlos Lisboa III“ von 2005 (Taxe 1.200 EUR). Unter dem Titel „Farbe und Struktur“ fasste Peter Keetman sechs Abzüge zusammen, die Gegenstände wie einen roten Eierschneider vor orangefarbenem Hintergrund in der für ihn typischen detailgetreuen Konturiertheit und Nüchternheit darstellen (Taxe 4.000 EUR). Ebenso dem satten Rot zugetan war Tom Kelley Sr., der 1949 eine unbekleidete, elegante „Marilyn Monroe, Red velvet collection. Pose #2“ vor rotem Stoff einfing. Noch vor Monroes Karrieredurchbruch hielt er die junge Norma Jean für einen Pinup-Kalender in freizügiger Pose fest (Taxe 1.500 EUR). Am Ende ihres Lebens, sechs Wochen vor ihrem Tod, entstand „Marilyn Monroe with pearls“, eine schonungslose Ansicht Bert Sterns auf die ausgelassene, aber doch erschöpfte Diva, der scheinbar die Kraft fehlt, wieder vom Boden aufzustehen (Taxe 5.000 EUR).

Als Hoffnungsträger der Aborigines wartet Tracey Moffatt mit ihrer geheimnisvollen Fotografie „Something more #5“ von 1989 auf. Da sie auch als Filmkünstlerin arbeitet, lassen sich erzählerische Elemente und mehrere Bedeutungsebenen auch in dieser neunteiligen Fotoarbeit finden, die von den großen Hoffnungen einer heranwachsenden jungen Frau erzählt. In dem 7.500 Euro teuren Cibachrome-Druck ist es ein im Vordergrund in einem Tisch steckendes Messer, das in scheinbarem Zusammenhang zu einer im Hintergrund sitzenden, misstrauisch schauenden blonden Frau steht. Gelegenheit oder Gefahr? Frank Thiel begleitete die Entwicklungen und Veränderung der Stadt Berlin nach dem Fall der Mauer für mehr als zehn Jahre. Zu dieser fotografischen Dokumentation gehört auch sein Farbabzug „Stadt 7/03“ von 1996 mit Blick auf das ausgehöhlte Reichstagsgebäude und schweren Baumaschinen davor (Taxe 4.000 EUR).

Für authentische Unmittelbarkeit steht die künstlerische Arbeit der Fotografin Nan Goldin. Sonst mit aufschreckend-verstörenden Themen vertreten, bereichert sie diesmal die Versteigerung mit einem innigen „Hug“ von 1980. Der Körper einer von hinten aufgenommenen Frau mit kräftig dunkler Haarpracht wird von einem Mann sichtlich intensiv im Arm gehalten. Diese warme Zuneigung könnte 4.000 Euro einbringen. Als Vertreter der Düsseldorfer Fotoschule konzentriert sich Thomas Ruff vor allem auf konzeptionelle Arbeitsweisen. Neben Inneneinrichtungen, deutschen Wohn- und Baukonzepten, Blicken in den Nachthimmel sowie Portraitarbeiten sucht er auch die abstrakte Formensprache für seine Arbeit. So erscheint auch sein achtteiliges Leporello „Substrat“ 2009 als leuchtend-geheimnisvolle, wabernd-elektrisierende Farbenformation, die nun für 6.000 Euro auf Kundschaft wartet. In seiner Serie „Waterscapes“ erforscht und sammelt Ulf Saupe Wasser in seiner vielfältigen Gestalt. Dabei erscheinen seine großformatige Cyanotypien von Wasseroberflächen, wie die leicht gekräuselte Nummer 20 von 2014, wegen ihrer starken Blaufärbung wie klassische Druckgrafik (Taxe 2.500 EUR).

Die Fotografie-Auktion beginnt am 2. Dezember um 15 Uhr. Eine Vorbesichtigung ist am 30. November von 10 bis 18 Uhr sowie am 1. Dezember von 10 bis 15 Uhr in der Rankestraße 24, 10789 Berlin, möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



30.11.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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