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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst mit Albert Anker als Höhepunkt bei Koller in Zürich

Stuhl im Bild



Albert Anker, Das Winzerfest, 1865

Albert Anker, Das Winzerfest, 1865

Lustig geht es zu auf dem Winzerfest, das Jung und Alt in Form eines kleinen Umzugs nach getaner Arbeit feiern. Vorweg marschieren ausgelassen tanzend die Jüngsten, dahinter torkelt ein nicht mehr ganz junger Mann mit der Logel auf dem Rücken; vielleicht hat er sich schon ein paar Gläschen vom letztjährigen Wein gegönnt. Hinter dem von Ochsen gezogenen Wagen folgen schöne junge Fräulein, aber auch ein altes, etwas ernstes Ehepaar mit melancholischen Blicken auf die vorausschreitende Jugend. Das fein ausgearbeitete, in seiner präzisen Schilderung schweizerischen Volkslebens charakteristische Gemälde stammt von Albert Anker und wird ob seiner beachtlichen Größe von fast zwei Metern Breite als eines seiner frühen Hauptwerke angesprochen. 1865 ist es entstanden, schon ein Jahr später war es auf Ausstellungen in Marseille und Stuttgart zu sehen. In der kommenden Versteigerung Schweizer Kunst bei Koller in Zürich stellt es nun das Hauptlos dar, ausgestattet mit einer Schätzung von 3,5 bis 5 Millionen Franken.


Einfühlsame Abbildungen des einfachen Landlebens wie das „Winzerfest“ waren die Spezialität des 1831 geborenen Malers und Zeichners. Die Fähigkeit, sich in sein Gegenüber hineinzudenken und zugleich jedes Detail der äußeren Erscheinung zu erfassen, kam Albert Anker auch in der Portraitkunst zugute. Mehrfach saß ihm der befreundete Mechaniker Jean-Jacques Küffer Modell, so auch in einem bei Koller für 280.000 bis 400.000 Franken angebotenen Altersbildnis. Ein vielleicht zehnjähriges „Mädchen mit Korb im Wald“ aus dem Jahr 1872 blickt mit ernstem Gesicht gedankenverloren in die Ferne. Wohl von Jeremias Gotthelfs Novelle „Das Erdbeeri-Mareili“ ließ sich Anker bei diesem Werk inspirieren (Taxe 1,3 bis 1,8 Millionen SFR). In der Gattung des Aquarells gelangen ihm ähnlich überzeugende Resultate wie sein „Strickendes Mädchen“ von 1886 (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR), und auch die Zeichnung „Die Kinderkrippe“, eine Studie zum gleichnamigen Ölgemälde um 1890, kündet von der genauen und detailfreudigen Beobachtungsgabe Ankers (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR).

Schweizer Kunst

Bedeutendes hat die Schweizer Kunst darüber hinaus in Gestalt von Félix Vallottons weitgehend in Grüntönen gehaltenem „Paysage à Arques-la-Bataille“ von 1903 (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR) und Giovanni Giacomettis neoimpressionistisch beeinflusster und vor allen in Grün und Violett schimmernder „Brücke über die Maira in Stampa“ von 1908 für 250.000 bis 400.000 Franken zu bieten. Auch Cuno Amiet bringt in seinem 1930 geschaffenen Panorama „Lueg“ Wiesen, Berge und Himmel regelrecht zum Leuchten (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Waldemar Fink spielt in seiner „Abendstimmung in Adelboden“ von 1913 mit dem blauen Licht der untergehenden Sonne auf den schneebedeckten Bergen und den Schatteneffekten, die eine Laterne in der Hand eines Mannes mit seinem Sohn erzeugt (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Etwas konventioneller erscheint dagegen Charles L’Eplatteniers weiter Blick auf den Neuenburgersee mit Val de Travers unter Wolkenhimmel von 1929 (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR).

Mit dem flotteren, expressiveren Pinselstrich in der „Promenade des Anglais“ in Nizza von 1938 und dem „Concierge des Salinenhotels in Rheinfelden“ von 1952 schlägt Willy Guggenheim, alias Varlin, schon deutlich modernere Töne an (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR und 27.000 bis 35.000 SFR). Einen Beitrag zum Schweizer Expressionismus leistet Ignaz Epper um 1920 mit seinem von sechs Männern besetzten Boot bei der „Überfahrt mit Selbstbildnis“ auf rot aufgewühltem Wasser (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). In dieser Zeit baute Otto Morach sein Stadtbild mit der „Marienkirche in Danzig“ tektonisch und kristallin zerlegt aus roten und blauen Farbtönen auf (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR), und Gustave Buchet ließ um 1925 sieben Metallröhren über seine abstrakte Leinwand gleiten (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Bei dem Surrealisten Kurt Seligmann tanzen im „Baphomet I“ von 1947 knochenartige Gestalten in Grisaille über die Leinwand (Taxe 20.000 bis 25.000 SFR). Tänzerisch geht es auch auf Le Corbusiers zart aquarellierter Federzeichnung von 1932 mit einigen fülligeren Wesen zu (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR).

Für die ältere Landschaftskunst stehen Robert Zünds spätromantisch verklärte „Heuernte“, die sich während der vergangenen fast hundert Jahre im selben familiären Privatbesitz befindet (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR), und Alexandre Calames durch die Naturgewalten arg geschundene Gebirgsgegend „L’éboulement (Nach dem Sturm)“ von 1841 (Taxe 80.000 bis 140.000 SFR). Der 1813 in Basel geborene Maler Johann Jakob Frey ließ sich wie soviele Künstler im 19. Jahrhundert von Italien inspirieren und auch in Rom nieder. In der römischen Campagna fand er 1859 auch sein Motiv einer weiten abendlichen ruhigen Landschaft mit antiken Ruinen (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Pierre-Louis de La Rive blieb dagegen seiner Heimat um den Genfer See verbunden und entwickelte hieraus stimmungsvolle Landschaften, wie die „Überfahrt mit der Fähre“ von 1799 (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Karl Girardet baut 1849 in seiner Winterlandschaft ein mächtiges Gebirge auf und lässt Bauersleute im Vordergrund Holz einsammeln (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR). Sein Bruder Edouard-Henri Girardet vergnügt den Betrachter dagegen mit der Genreszene einer Schneeballschlacht, die wohl aber gleich von der ernsten alten Dame beendet werden wird (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). In die Porträtkunst führt Frank Buchser mit seiner fünfköpfigen Familie in Andalusien samt Neugeborenem im Oval von 1858 (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) oder mit dem stattlichen Bildnis eines Stoffhändlers aus Missouri, das er während seines fünfjährigen Aufenthalts in den USA zwischen 1866 und 1871 malte (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR).

Impressionismus und Klassische Moderne

Die materiellen Schwergewichte bei den Impressionisten und Klassisch-Modernen werden vor allem von französischen Meistern gestellt. Während eines längeren Englandaufenthaltes malte 1897 Alfred Sisleys die Küstenpartie „Langland Bay“. Links erhebt sich eine dicht bewachsene Felsklippe, rechts geht der freie Blick über das diesige Meer hinweg (Taxe 420.000 bis 600.000 SFR). In heimischen französischen Gefilden entstand dagegen 1891 Camille Pissarros gouachierter „Paysage avec trois paysans“. Seit über sechzig Jahren befindet sich die gemäldeartige Papierarbeit in demselben Zürcher Privatbesitz (Taxe 180.000 bis 270.000 SFR). Fast noch dem Impressionismus lässt sich auch Pierre Bonnards rasch und direkt vor Ort angefertigte Skizze „Toulouse-Lautrec au Café (La Terrasse)“ von 1897 zuordnen. Später gehörte der damals Dreißigjährige zu den großen Meistern der klassischen Moderne in Frankreich (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Hier schließt sich Edouard Vuillard mit seinem um 1905 in Öl auf Karton gemalten Akt „Nu rêveur“ bei gleichen Preisvorstellungen an. In Spanien etablierte sich Joaquín Sorolla y Bastida zum führenden Vertreter impressionistischer Malerei. Sein hockendes Kind am Strand von Valencia von circa 1912 ist Beleg für seinen wendigen Pinsel, der mit wenigen Strichen alles Wesentliche anzugeben vermag. Vor einem Jahr bei Koller für 350.000 bis 500.000 Franken angeboten, ist der Preis jetzt etwa auf die Hälfte reduziert.

Maurice de Vlaminck pflegte früh einen expressiveren Stil und scheute sich nicht, das Abbild der Wirklichkeit zugunsten einer insbesondere farblich verfremdeten Interpretation hintanzustellen. Seine gegen 1912 in Öl auf Leinwand festgehaltene „Rue de Village“ zeigt sich ein wenig von Paul Cézanne beeinflusst, während eine „Nature morte à la pastèque“ angesichts ihrer kontrastreichen Farbigkeit und den kräftigen schwarzen Konturlinien bereits dem späten Schaffen angehört (Taxen je 120.000 bis 180.000 SFR). Die Stadt Paris mit ihren leeren Straßenzügen war das Thema von Maurice Utrillo. Um 1948 wanderte sein Blick durch die Rue Saint-Rustique im Montmartre mit den weißen Kuppeln von Sacré-Cœur als Fluchtpunkt (Taxe 110.000 bis 150.000 SFR). Nicolas Tarkhoff nimmt uns um 1902/93 dagegen zu einem bunten, von vielen Lichtern erleuchteten „Fête nocturne“ in der Manège Place du Maine mit (Taxe 65.000 bis 100.000 SFR). Individueller Ausdruck unverwechselbarer Handschriften französischer Meister der klassischen Moderne kennzeichnet auch Raoul Dufys in eine dichte Parkanlage eingebettete Frauenfigur „Nu dans un paysage“ für 200.000 bis 250.000 Franken und Marc Chagalls kleinformatiges Spätwerk „Le Paysan en Rouge“ von 1975/78 für 250.000 bis 350.000 Franken.

1919 war in der Berliner Sturm-Galerie das ein Jahr zuvor von Paul Klee geschaffene Aquarell „Betrachtung der Distelblüte“ ausgestellt. Das zarte Blatt dokumentiert die Hinwendung des Künstlers zu seiner aus der Fantasie heraus entwickelten Bildkunst auf sehr prägnante Weise (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR). Näher an der gegenständlichen Wirklichkeit blieb Max Beckmann, doch irritieren seine Gemälde häufig durch stark verzerrte Perspektiven oder Gegenstände, die nicht ins Bild zu gehören scheinen. So wird auch sein Blick auf einen Strauß „Anemonen“ 1932 durch einen quer über die Leinwand verlaufenden braunen Balken – vielleicht ein Stück einer Stuhllehne – gestört (Taxe 180.000 bis 240.000 SFR). Sein Kollege Alexej von Jawlensky steuert ein „Großes Stillleben: Astern“ von 1936 auf rotbraunem Grund aus seinem Spätwerk bei (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR). Zeichnerisch tut sich Conrad Felixmüller hervor und hat 1921 in der „Lampenstation“ Bergbauarbeiter einer Zeche im Ruhrgebiet bei der Ausgabe von Grubenlampen festgehalten (Taxe 18.000 bis 24.000 SFR).

Unter den Werken weniger berühmter Künstler ist eine abstrakte, aus spielerisch über die Fläche verteilten Linien und Mustern komponierte Leinwand des 1882 geborenen Belgiers Jules Schmalzigaug von 1914 zu nennen. Bereits drei Jahre später setzte der 35jährige Futurist seinem Leben selbst ein Ende, so dass sein Œuvre insgesamt eher überschaubar blieb und kaum bekannt wurde (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR). Seine zweite bei Koller offerierte dynamische Farbabstraktion „Sviluppo di un tema in rosso: Carnevale“ war ebenfalls in Entstehungsjahr 1914 in der wichtigen Futuristen-Ausstellung bei Giuseppe Sprovieri in Rom zu sehen. Hier stehen 15.000 bis 25.000 Franken auf dem Etikett. Der Amerikaner Morgan Russell gehörte zu den Avantgarde-Künstler seines Landes. Gemeinsam mit Stanton Macdonald-Wright entwickelte er 1913/14 die abstrakte Stilrichtung „Synchromismus“, vergleichbar dem Orphismus. Doch schon nach einigen Jahren kehrte er zur Figuration zurück, was auch sein dekorativer, in einer Landschaft stehender, neobarocker Rückenakt aus der Mitte der 1920er Jahre zeigt (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR).

Zeitgenössische Kunst

Das Hochpreissegment in der von Koller angebotenen Gegenwartskunst wird vor allem von ungegenständlichen Werken bestritten. Zunächst kommt einer Reihe Klassiker der Schweizer Konkreten Kunst zum Aufruf, beispielsweise ein von den seitlichen Bildrändern angeschnittener Kreis in Regenbogenfarben von Verena Loewensberg aus dem Jahr 1971 (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR) oder Richard Paul Lohses „Gruppe von acht Quadraten mit vier Rechtecken“ von 1957/76 (Taxe 45.000 bis 55.000 SFR). Gottfried Honegger 1980 unterteilt ein gelbes Querrechteck mit kleinen Quadraten und nennt das Resultat „Tableau-relief P 832“ (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Deutschen Informel vertritt Fritz Winters „Schwarzer Wind“ von 1958, der eine überwiegend aus Rot- und Blautönen bestehende Gruppe von Farbfeldern durcheinanderwirbelt (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Mit Schätzungen zwischen 90.000 und 200.000 Franken sind zwei Arbeiten Mario Schifanos bewertet, „Incidente“ von 1962 und die quadratische Mischtechnik „Dalla parte del Mediterraneo-particolare“ von 1963, die auf die Tradition der Landschaftsmalerei rekurriert, aber mit viel leerer Farbfläche auch aushöhlt.

Etwa gleichwertig rangiert eine „Composition abstraite“ des russischstämmigen Malers Serge Poliakoff von 1965 mit einem Farbpuzzle aus Rot- und Grüntönen. Aus einer 120teiligen Serie stammt Gerhard Richters braune „Vermalung“. Sie wurde 1972 als Jahresgabe für die Mitglieder des Westfälischen Kunstvereins Münster hergestellt und rangiert in Zürich nun bei 80.000 bis 120.000 Franken. Eine gegenständliche Ausnahme unter den Abstrakten bildet in der Grafikabteilung Roy Lichtensteins 1990 in 68 Exemplaren vervielfältigter farbiger Prägedruck „Reflections on crash“ für 90.000 bis 140.000 Franken. Weit übertroffen werden alle diese an der Wand hängenden Bilder allerdings von einer Skulptur: Tony Craggs über zwei Meter hohe Chromstahlstele, deren vollrund ausgearbeitetes Profil entfernt an eine menschliche Gestalt erinnert, steht für 330.000 bis 400.000 Franken bereit. Vor einem Jahr sollte sie allerdings auch schon einmal bis zu 580.000 Franken kosten.

Die Auktion beginnt am 4. Dezember um 14 Uhr mit Schweizer Kunst, um 16 Uhr mit Impressionismus und Klassischer Moderne. Am 5. Dezember folgt ab 14 Uhr die Auktion „PostWar & Contemporary“, ab 15 Uhr „Grafik, Multiples & Fotografie“. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kollerauktionen.ch.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



02.12.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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