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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte Meister bei Sotheby’s in London: Es wird ein spannender Wettstreit zwischen den Niederlanden, Italien und England

Heimspiel in Großbritannien



Jan Gossaert, genannt Mabuse, Die Jungfrau mit dem Kind

Jan Gossaert, genannt Mabuse, Die Jungfrau mit dem Kind

Es wird langsam Weihnachten und damit beginnt die heilige Zeit des Jahres. Bei Sotheby’s in London bringt man daher nochmal die Alten Meister aufs Parkett und lässt biblische Motive das Ruder übernehmen. In der Abendauktion am 9. Dezember sowie der Versteigerung am darauf folgenden Tag haben Sammler die Möglichkeit, Werke des 14. bis frühen 19. Jahrhunderts zwischen 8.000 und 12 Millionen Pfund zu ersteigern. Den Anfang macht ein Heer aus Mariendarstellungen mit Jesusknaben. Jan Gossaert, genannt Mabuse, sticht mit seiner Version aus der Masse heraus. Seine Jungfrau mit lebendig schattierter Haut, fein akzentuierten blonden Locken und beinahe porträthaft naturalistisch gemaltem Sohn mit Apfel in der Hand ist ein Musterbeispiel für die niederländische Malerei der Renaissance. Es wird vermutet, dass es sich bei der Eichenholztafel um den Flügel eines Diptychons handelt, was das Winden des Jesuskindes aus der Umarmung seiner Mutter hinaus und die Lenkung ihres Blickes nach rechts zu einer vermeintlichen Stiftertafel hin erklären würde. Mit einer Schätzung von 4 bis 6 Millionen Pfund wollen der Einlieferer und Sotheby’s den bisherigen Auktionsrekord übertrumpfen, den Koller in Zürich seit März 2014 für eine ähnliche Madonna bei 2,05 Millionen Franken hält.


Sichtbar ein Jahrhundert zuvor entstanden sind die gotischen und weniger realistisch ausgearbeiteten Altartafeln mit der thronenden Madonna von Lorenzo di Bicci und Jacopo di Cione. Der spitz zulaufende dreiflügelige Reisealter Biccis ist überzogen von Goldgrund und illustriert neben Maria mit flankierenden Heiligen auch die Verkündigung Mariens, Geburt und Kreuzigung Christi (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Biccis florentinischer Landsmann Cione setzte auf rein weibliche Protagonistinnen und stellt der thronenden Gottesmutter heilige Frauen, allegorische Kardinaltugenden sowie musizierende Engelsmädchen zur Seite (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP). Der spanische Renaissancemaler Luis de Morales überrascht mit einer familiären Abwandlung der ehrfürchtigen Madonnendarstellungen, indem er den beiden Protagonisten einen Johannesknaben an die Seite stellte, der den Betrachter mit zu den Lippen erhobenem Finger zur Stille mahnt (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP).

Als erwachsener Großcousin des kindlichen Gottessohnes taucht Johannes der Täufer gemeinsam mit der heiligen Katharina auf einer eleganten, punzierten Goldtafel des sienesischen Renaissancekünstlers Girolamo di Benvenuto auf (Taxe 70.000 bis 100.000 GBP), genauso wie auf einem gut gemalten Tondo aus der Werkstatt des Sandro Botticelli aus den 1480er Jahren. Vor geöffnetem Fenster spielt der kleine Jesu mit dem Schleier seiner Mutter, die ihm gerade ihre Brust reichen will (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP). Zurück im Körper eines Kindes präsentiert sich Johannes in einem florentinischen Gemälde von Michele Tosini aus englischem Besitz, das in den Physiognomien der fünf Protagonisten und der Stoffbehandlung bereits die Züge des beginnenden Manierismus’ trägt (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Auch der Venezianer Sebastiano Ricci befasste sich mit der heiligen Familie. Typisch für ihn und den Barock ist die individuelle und menschliche Ausstrahlung, die das sonst so göttliche Motiv in ländlicher Umgebung umspielt (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Als Erwachsene trafen Jesus und Johannes noch einmal aufeinander. Francesco Ubertini hat diese Zusammenkunft bei der Taufe Christi in bester Renaissancemanier in einer weiten Landschaft mit zeitgenössisch gewandetem Volk angesiedelt (Taxe 150.000 bis 200.000 GPB).

Wer schon immer etwas mit dem Getty Museum in Los Angeles und dem Musée Fabre in Montpellier gemeinsam haben wollte, muss jetzt zugreifen. Während die anderen Flügel in den beiden Museen weilen, bietet Sotheby’s nun die linke Tafel eines kleinen französischen Triptychons aus den ausgehenden 1440er Jahren für 400.000 bis 600.000 Pfund an. Dargestellt ist der Judaskuss; anwesend ist auch der kniende Stifter Dreux Budé mit seinem Sohn. Nach dem Rechtsgelehrten und königlichen Ratgeber ist auch der Maler benannt: Meister des Dreux Budé, hinter dem manche Experten den in Amiens tätigen André d’Ypres vermuten. Es ist eine der frühesten Nachtszenen in der Malerei Nordeuropas, was das Gemälde in eine mystische Stimmung versetzt.

Von den Stifterfiguren des Mittelalters zu den Porträts der Neuzeit: Besonders großen Wert auf die vorherrschende Mode der höheren Klassen legte Dirck van Cats in seinem Ölbild eines eleganten Paares mit Hund vor einem Wald von 1622 (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP) sowie Michiel van Mierevelt und seine Werkstatt in den beiden wenige Jahre später entstandenen Ganzfigurenporträts Friedrichs V. von der Pfalz, des Winterkönigs, und seiner Gemahlin Elisabeth Stuart, die von bestickten, samtenen und kostbaren Texturen nur so strotzen (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Unbekannt ist hingegen die Identität der schönen Dame im roten Samtkleid auf einer Eichentafel der Antwerpener Schule von 1530/40, die durch ein Buch blättert, sich Notizen macht und dabei ihren transparenten Schleier ästhetisch durch die Lüfte wehen lässt (Taxe 70.000 bis 100.000 GBP).

Ein Höhepunkt unter den zahlreichen Porträts im Londoner Angebot ist der für seine kompromisslose Grausamkeit in Liebesdingen berühmte englische Monarch Heinrich VIII. für 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund. Das Exemplar stammt aus der Werkstatt seines Hofmalers Hans Holbein d.J., entstand um 1542 und besticht durch seinen musealen Erhaltungszustand. Die fast ein Meter hohe Eichenholztafel mit dem gold- und edelsteinbesetzten Konterfei des Königs hing mehr als zwei Jahrhunderte in der Sammlung von Warwick Castle. Eine Königin für die eigene Porträtgalerie kann man mit Henrietta Maria erstehen, der Tochter Heinrichs IV. von Frankreich und Maria de’ Medici und spätere Königin von England. Anthonis van Dyck bildete sie in den letzten Wochen ihrer sechsten Schwangerschaft ab und bewies mit der makellosen Bearbeitung von Stoff- und Hautkolorierung einmal mehr, dass er ein Meister seines Faches war (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen GBP). Ebenfalls von Van Dyck stammt ein lebensnahes Porträt eines Mannes in schwarz glänzender Rüstung vor schwarzem Hintergrund, was dem in den 1620er Jahren entstandenem Gemälde den modernen Anschein aktueller Fotokunst verleiht. Das blasse Gesicht des jungen Mannes erstrahlt vor der Dunkelheit; man nimmt an, dass es sich hierbei um den Genueser Raphael Raggio handelt (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP).

Die Besonderheit des vorgenannten Loses wird deutlich, wenn man das Tronie Govaert Flincks aus der ersten Hälfte der 1640er Jahre danebenstellt. Der durch seinen Lehrmeister Rembrandt populär gewordenen Bildgattung der porträtähnlichen Menschentypen folgend, imitierte Flinck auch dessen wie unter einem weichen Schleier liegende Malweise und schuf so ein schönes, aber flach inszeniertes Abbild (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Aus der Zweidimensionalität hebt sich ein junger Gentleman mit hoher Stirn und marokkanischer Tracht samt Säbel im Gürtel vor Palmen heraus, der für John Duke of Montagu gehalten wird. Enoch Seeman d.J. versuchte wahrscheinlich Johns enge Verbindung mit der Kultur des Nahen Ostens und Nordafrikas auszudrücken, handelt es sich doch um eine authentische Tracht und kein Kostüm (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP). Dank des unfertigen Porträts der Lady Georgina North hat man die Möglichkeit, den Schaffensprozess eines Bildes von Sir Thomas Lawrence nachzuvollziehen. Er starb 1830 und hinterließ das Gemälde unvollendet. Das 1828 begonnene Porträt, bei dem lediglich das Gesicht fertig ausgearbeitet ist, strahlt dennoch – oder gerade deswegen – eine heiter-schöne Lebendigkeit aus (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP).

Des Weiteren dominiert eine Auswahl an typisch flämischen Motiven des 17. Jahrhunderts die Auktion. Pieter Breughel d.J. steuert gleich drei Gemälde aus dem Alltag der Bauern bei: ein Interieur vor warmem Kaminfeuer für 250.000 bis 350.000 Pfund, eine fantasievoll ausgestattete, lebendig-blutige Schlägerei am umgekippten Kartentisch für 600.000 bis 800.000 Pfund und eine kleine Eichenholztafel mit einer Dorfstraße samt Passanten an einem Fluss für 80.000 bis 120.000 Pfund. Ein wunderbares Stillleben mit geschälter Zitrone, Früchtekuchen, Silbergeschirr und gläsernem Römer auf einem Tisch vor hellem Hintergrund gibt es von Willem Claesz Heda zu bestaunen, ebenso wie die üppige Blumengirlande mit Beeren in kräftigen Farben von Abraham Mignon (Taxe je 200.000 bis 300.000 GBP). In der Tagesauktion tun sich ein genau arrangierter Strauß in einer Glasvase samt Schmetterlingen und einem Pfirsich aus dem Umfeld Ambrosius Bosschaerts d.Ä. (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP) oder ein dezent gebundener Strauß in einer kleinen Glasvase von Carstian Luyckx hervor, der auffällig vor dem schwarzen Hintergrund beleuchtet ist (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP).

Die holländische Könnerschaft in der Landschaftsmalerei zeigen Ölgemälde für jeweils 300.000 bis 400.000 Pfund: Meindert Hobbemas Dörflein auf der Lichtung eines Eichenwalds von etwa 1663 weist mit seinem kühlen Licht und der dunklen Kolorierung den Einfluss Jacob van Ruisdaels auf, während Aelbert Cuyps Schäfer mit Esel von etwa 1646 in das goldene Licht einer untergehenden Sonne über italienischen Berggipfeln blinzeln. Eine Winterlandschaft an einem zugefrorenen See von Jan van de Cappelle illustriert wie die meisten seiner Bilder dieser Werkgruppe die Entbehrungen und Nüchternheit der Jahreszeit (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Weniger unterkühlte Seestücke liefern Jan Abrahamsz Beerstraaten mit einem Hafen am Mittelmeer, in dem das niederländische Schiff „Profeet Elias“ gerade seinen Anker ausgeworfen hat (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP), oder Jan van Goyen mit einem Spätwerk mit Fischern im Vordergrund in reduzierten Brauntönen (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Auch ein Turmbau zu Babel wird in London angeboten, Maler des mächtigen Bauwerks vor blauem Himmel und emsigen Bauarbeitern im Vordergrund ist Hendrick van Cleve III (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Eine besondere Spielerei sind die Trompe-l’œil-Bilder: Johannes Leemans nagelte Jagdausrüstung und einen Käfig samt Vogel in schönster Symmetrie vor eine einfarbige Wand (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP), während Christoffel Pierson eine ähnliche Komposition mit Netzen und Handschuhen zum Fangen von Falken entwarf (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP).

Die italienischen Künstler sind mit einer Gruppe kraftvoller barocker Bilder vertreten, so etwa Gioacchino Assereto mit einem „Ecce Homo“ in reduzierter Farbpalette und dynamischer Komposition trotz vieler Figuren auf der Leinwand (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP) oder Pietro Paolini mit der prachtvollen Darstellung der vor König Ahasveros um Gnade für das jüdische Volk bittenden Ester, deren Gesicht jedoch interessanterweise im Schatten liegt und nahezu verdeckt ist (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Guido Reni schuf mit weichem Pinselstrich eine Kupfertafel mit dem Ölbild der Heiligen Familie vor großzügig drapiertem Vorhang mit dem heiligen Franziskus in übernatürlich hellgrau schimmernder Kutte (Taxe 40.000 bis 60.000 GPB). Wie eine Erscheinung, die nicht von dieser Welt ist, blickt auch die schöne Judith in flammend gold-rotem Gewand auf den Betrachter hinab, die Cristofano Allori mit dem erhobenen Schwert in der Rechten und dem gerade abgetrennten Haupt des Holofernes in der Linken wie eine Rachegöttin darstellt (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP).

Ins 18. Jahrhundert weist dann schon Francesco Tironis feierndes venezianisches Volk auf dem Wasser an Christi Himmelfahrt (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Lange musste die Kunstwelt darauf warten, zwei großformatige italienische Veduten des um 1652/53 in Amersfoort geborenen Malers Gaspar van Wittel zu sehen, der mit 22 Jahren nach Rom zog und sich dort Gaspare Vanvitelli nannte. Mit einer Breite von je 170 Zentimetern bieten die lichtdurchfluteten, beinahe überdeutlich farbig gemalten Ansichten einen Panoramablick über Florenz und den Golf von Neapel. Seit ihrer Entstehung um 1700 für die Herzöge von Medinaceli verblieben die Pendants im Besitz der spanischen Familie, bis sie 2011 ein Privatsammler übernahm. Der gibt die Landschaftsbilder, in denen Vanvitelli niederländische und italienische Malweisen vereint, nun wieder ab: Die Ansicht von Florenz vom Ufer des Arno aus kann man für 1 bis 1,5 Millionen Pfund erstehen, die kleine Stadt Pozzuoli westlich von Neapel erstreckt sich für 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund vor dem Betrachter.

Ein Meister der romantischen Helldunkelmalerei des späten 18. Jahrhunderts war Joseph Wright of Derby. Inspiriert durch seine Italienreisen malte er 1780 eine Grotte im Golf von Salerno bei Neapel, die ihm für ein Spiel mit geschickter Lichtführung durch den Spalt des Höhleneingangs und den angedeuteten Steinlandschaften im Inneren der mit Wasser gefluteten Grotte diente. Mit einem Gebot von 100.000 bis 150.000 Pfund tut man nicht nur sich selbst etwas Gutes: Der Erlös des Gemäldes soll den syrischen Flüchtlingen in Europa helfen. Eine kleine Sensation hat sich Sotheby’s für den Schluss des Kataloges aufgehoben: Zum ersten Mal seit 160 Jahren ist „The Lock“ von John Constable wieder auf dem Markt. Die monumentale Landschaftsdarstellung mit Schleusenwärter vor wolkenbehangenem Himmel ist eine der bekanntesten Kompositionen des englischen Malers und eine Liebeserklärung an seine Heimat Suffolk. Datiert in die 1820er Jahre vereint sie Constables Spiel aus vorimpressionistischer Lichtführung und natürlichem Realismus. Bis zu seinem Tod behielt er „The Lock“ in seinem Atelier, 1855 kaufte der Unternehmer und Parlamentarier William Orme Foster das Gemälde für 903 Pfund, in dessen Familie es sich bis diesen Dezember befand. Nun sollen daraus 8 bis 12 Millionen Pfund werden.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1A 2AA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



04.12.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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