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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Alte Kunst war im Kölner Auktionshaus Lempertz voll gestopft mit Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen aus sieben Jahrhunderten. Der Stress lohnte sich nur teilweise, wie die Ergebnisse beweisen

Herkunft ist doch alles



Andrea di Bonaiuto, Madonna mit Kind von Engeln und Heiligen umgeben

Andrea di Bonaiuto, Madonna mit Kind von Engeln und Heiligen umgeben

Zwei Madonnen-Darstellungen führten zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen um das höchste Ergebnis in der Auktion „Gemälde und Zeichnungen des 15. bis 19. Jahrhunderts“ bei Lempertz in Köln. Am Ende verhalf ein italienischer Sammler mit seinem Gebot von 390.000 Euro der kleinen Florentiner Tafel von Andrea di Bonaiuto zum Spitzenplatz. Bei der bisher wenig bekannten und erst 1996 veröffentlichten Darstellung der von Engeln und Heiligen umgebenen, thronenden Maria mit Kind auf Goldgrund dürfte es sich um das Mittelstück eines kleinen Flügelaltars handeln, der für die private Andacht seines Besitzers konzipiert war. Ende des 19. Jahrhunderts erwarb der Münchner Maler Franz von Lenbach die Tafel und fügte sie seiner bedeutenden Sammlung früher italienischer Malerei hinzu. Angedacht waren hier eigentlich nur 140.000 bis 160.000 Euro. Platz 2 belegte mit beachtlicher Wertsteigerung ein nicht minder prächtiges Ölgemälde aus der Nachfolge von Hans Memling: 270.000 Euro musste Londoner Handel einsetzen, um die auf einem brokatüberzogenen Thron sitzende Gottesmutter samt Sohn und musizierendem Engel vor Bogengang und Renaissancelandschaft zu ergattern. Zu den berühmten Vorbesitzern der auf 80.000 bis 100.000 Euro veranschlagten Tafel zählen Kaiser Karl V. und König Louis-Philippe von Frankreich.


Gemälde Alter Meister

Die Memling-Tafel stammte aus einer rheinischen Privatsammlung, die insgesamt 20 Gemälde der niederländischen Schule des 16. und 17. Jahrhunderts umfasste. Darunter befanden sich noch Nicolaes Maes’ opulentes „Bildnis eines Jungen mit Hund und Vogel“ in übertriebener Kleidung für 42.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000), Isaac Denies’ betörendes Blumenstillleben mit Schnecke und Libelle, das einem amerikanischen Bieter hohe 75.000 Euro wert war (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), und Edwaert Colliers aufwendiges Vanitas-Stillleben mit Nautilus-Pokal, Geschmeiden und Flöten für 32.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Für Annibale Carraccis bisher noch nicht publiziertes Selbstporträt in Öl aus einer anderen europäischen Sammlung bewilligte ein deutscher Sammler 100.000 Euro (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Von einem Nachfolger Lucas Cranachs d.Ä. stammte eine triumphierend dreinblickende Judith mit dem abgeschlagenen und dem Betrachter mit der Schnittseite präsentierten Haupt des Holofernes, die bei 50.000 Euro zur oberen Schätzgrenze in englischen Besitz wechselte.

Trotz dieser positiven Einzelresultate war der Auktion am 14. November mit 44 Prozent losbezogener Verkaufsquote ein nur mäßiger Erfolg beschieden. Auch einige der hochgehandelten Werke bleiben liegen, etwa das üppige Blumenstillleben in einer Bronzevase von Andrea Scacciati I für 150.000 bis 180.000 Euro, Jan van der Heydens Ansicht einer kleinen holländischen Stadt für 220.000 bis 250.000 Euro oder Caesar Boëtius van Everdingens junge, etwas freizügige Frau mit schwarzem Hut an einer Brüstung für 140.000 bis 160.000 Euro. Dagegen entfachte das Bildnis eines schwarz gekleideten Mannes aus dem Nachlass Lenbachs, gemalt in der Art Giovanni Battista Moronis, ein hartnäckiges Bietgefecht. Geschätzt auf 10.000 bis 12.000 Euro musste eine norditalienische Sammlerin am Ende 86.000 Euro investieren, um den unbekannten bärtigen Herrn mit nach Hause nehmen zu können.

Nur 95.000 Euro gab ein peruanischer Sammler für die kraftvolle Darstellung der Diana mit ihrem Gefolge beim Ausweiden ihrer Beute nach der Jagd aus, bei der eine Zusammenarbeit Jan Breughels d.J. mit der Rubens-Werkstatt angenommen wird (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Ein ähnliches Sujet, jedoch kleiner und friedlicher, aus der Koproduktion Breughels und der Werkstatt Hendrik van Balens d.Ä. trieb ein österreichischer Sammler auf 35.000 Euro (Taxe 20.000 bis 24.000 EUR). Auf das erst vor kurzem wiederentdeckte Gemälde seines Lehrers Peter Paul Rubens geht Cornelis Schuts nun 30.000 Euro teures Andachtsbild „Maria als Gottesmutter und Himmelskönigin“ zurück, das in der kühleren Farbwahl und der betonten Lichtregie schon eigene Ansätze erkennen lässt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Eine Ansicht Egmonds mit Dünen und Küste von Izaack van Ruysdaels stieg von 65.000 Euro auf 80.000 Euro. Landsmann Anthonie Verstralen brachte es mit seiner klirrend-kalten Winterlandschaft vor zugefrorenem See immerhin auf 50.000 Euro (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Bei den kleinen Preisen gab es einige lukrative Entwicklungen. So verabschiedete sich der fesche, vornehm in Schwarz gekleidete junge Herr von Jacob van der Merck erst bei 14.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Ludolf Backhuysens am Strand portraitierter korbtragender Fischerjunge stieg auf 16.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), und Jan Miense Molenaers malerisch qualitätvolles Frühwerk einer musizierenden Gesellschaft positionierte sich bei 38.000 Euro gut innerhalb des Schätzrahmens.

Hendrick Bloemaert wird nach einigem Rätselraten mittlerweile die Urheberschaft am Porträt des Malers Abraham Bloemaert im Alter von 82 Jahren zugesprochen – dafür zeugt nicht nur die malerische Qualität, sondern auch die Tatsache, dass der Dargestellte der Vater des Künstlers war. Ein niederländischer Bieter legte 52.000 Euro für das lange Zeit verschollene Werk aus dem Jahr 1645 auf den Tisch (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Zur unteren Erwartung von 70.000 Euro ging ein glitschiges Stillleben mit Meerestieren von Giuseppe Recco in den Besitz eines französischen Sammlers. Der Mantel teilende heilige Martin im Queroval von Joseph Heintz d.Ä. blieb mit 75.000 Euro dann sogar etwas unter der Schätzung von 80.000 bis 90.000 Euro hängen. In deutsche Gefilde ging es mit einem anachronistischen Kircheninterieur von Johann Ludwig Ernst Morgenstern im Stil der alten Niederländer aus dem Jahr 1776 für 24.000 Euro (Taxe 24.000 bis 26.000 EUR), und Spanien beteiligte sich an der Auktion mit einem hoch gesteckten Blumenstrauß in einer Glasvase aus dieser Epoche von Benito Espinós ebenfalls zur unteren Schätzung von 60.000 Euro.

Gemälde des 19. Jahrhunderts

Mit gut 50 Prozent losbezogener Zuschlagsrate verkauften sich die Gemälde Neuerer Meister zwar besser als der Auktionsdurchschnitt, aber auch hier blieb so manches Highlight liegen, darunter Gavril Pavlovich Kondratenkos „Abendstimmung in Sankt Petersburg an der Newa“ für 70.000 bis 90.000 Euro oder Barend Cornelis Koekkoeks „Blick auf Königstein an der Elbe“ von 1858 bei 150.000 bis 180.000 Euro. An einer weiteren romantischen Landschaft Koekkoeks mit Kühen an einem Bach und gleichfalls knorrigem mächtigem Baum von 1855 ergötzt sich ein deutscher Sammler bereits jetzt für 60.000 Euro (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Einer seiner Klever Schüler, Johann Bernhard Klombeck, war mit einem atmosphärischen Gemälde vom „Winter im Reichswald“ präsent, das für 30.000 Euro von einer niederländischen in eine deutsche Sammlung wechselte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Carl Spitzwegs kleine Ölstudie eines gähnenden Mönchs konnte taxkonforme 28.000 Euro auf sich vereinen, Franciszek Streitts realistischer Aufritt reisender Musikanten an einem Wintertag in einem galizischen Dorf kletterte auf 13.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Für internationales Interesse sorgte ein „Blick auf Konstantinopel“ aus dem Pariser Salon der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts; um das kleine Ölbild Germain Fabius Brests kämpften mehrere Telefonbieter, unter denen sich schließlich ein Sammler aus Istanbul bei 36.000 Euro durchsetzte (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Italienische Impressionen vermittelten Oswald Achenbach und Guglielmo Ciardi. Während es mit Achenbach 1889 zum Vestatempel in Tivoli in exponierter Hanglage für ein Gebot von 26.000 Euro ging (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR), entführte Ciardi einen amerikanischen Sammler für 28.000 Euro auf ein venezianisches Segelboot im Sonnenschein auf dem Canale della Giudecca von 1881 (Taxe 28.000 bis 35.000 EUR). Achenbachs Alpenlandschaft bei Mondschein mit rauschendem Wasserfall verdoppelte wiederum ihren Schätzpreis auf 20.000 Euro. Die Stimmung im Hause Lempertz nach getaner Arbeit dürfte wohl Andrea Landinis Ölbild „Fröhliche Prälaten“ am besten eingefangen haben, das spöttisch-humorvoll die im Überfluss lebenden Kardinäle bei einem feucht-fröhlichen Feierstündchen zeigt und seinen neuen Besitzer 26.000 Euro kostete (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR).

Zeichnungen

Unter den Arbeiten auf Papier ragten besonders zehn Aquarelle mit klassizistisch beruhigten Flusslandschaften aus England, Irland und Wales von James George O’Brien aus dem Jahr 1802 heraus, die alle gerahmt in einem Konvolut bei 25.000 bis 35.000 Euro offeriert wurden und für die englischer Handel 26.000 Euro einsetzte. Auf 20.000 Euro konnte eine braun lavierte Federzeichnung der „Vertreibung der Händler aus dem Tempel“ von Felice Giani ihre Schätzung verdoppeln, die durch ihre kraftvolle Personenschilderung lebt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Nicht ganz wie erwartet verkaufte sich hingegen die weiß gehöhte Zeichnung Jean Antoine Juliens, genannt Julien de Parme, aus den 1780er Jahren, die Venus und Amor beim vergnüglichen Spiel zeigt und für 9.000 Euro unter den Hammer kam (Taxe 11.000 bis 14.000 EUR).

Klassizistisch blieb es mit Jakob Philipp Hackerts lavierter Federzeichnung mit einem Blick auf die Bucht von Gaeta aus dem Jahr 1782 für 4.000 Euro (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) und seiner skizzierten Ansicht von Montelupo und Capraia mit mächtigem Baum im Vordergrund für 4.200 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Ins Barock ging es mit zwei in grauer Tusche erstellten Früchtestillleben Jan van Huysums für gute 6.600 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und mit Ignaz Sterns Studie eines Madonnengesichtes für 2.200 Euro zurück (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Die Renaissance hatte mit einer energischen Darstellung des Evangelisten Johannes von Ottavio Semino für 2.000 Euro ihren Auftritt (Taxe 1.500 bis 1.600 EUR).

Skulpturen

Der Nachmittag war dem im Juli dieses Jahres verstorbenen Frankfurter Kunsthändler Bernhard Decker gewidmet. Seine Erben gaben 41 exquisite Skulpturen des 14. bis 19. Jahrhunderts aus seinem Nachlass in die Auktion. Aber auch hier zeigten sich die Kunden sehr wählerisch, was in einer Zuschlagsquote nach Losen unter 50 Prozent mündete. Eine thronende Madonna aus Elbling in Westpreußen um 1380/90 bestach durch ihre plastische Substanz sowie ihre hervorragend bewahrte Originalfassung, was zu einem erwarteten Ergebnis von 70.000 Euro führte. Der Coverstar des Katalogs gehörte der späten Gotik an und war eine Südtiroler Schnitzarbeit, die sich zuletzt im Besitz der Fürsten von Liechtenstein befand. Die Prophetenbüste zeigt einen Reichtum an textiler Bewegung und markanter Physiognomie, die sie dem Einflussbereich des Michael Pacher nahe bringt. Um sie übernehmen zu können, musste ein belgischer Sammler 60.000 Euro anlegen (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR), der für 38.000 Euro auch noch ein wohl von Gregor Erhart geschaffenes Lindenholzrelief der heiligen Barbara mit Resten der originalen Fassung erwarb (Taxe 38.000 bis 42.000 EUR).

Typisch für den frühen Barock um 1620, diente ein norddeutscher Sandsteinputto mit Totenkopf als Vanitassymbol zur Ausstattung eines Wandepitaphs. Angeboten für 18.000 bis 20.000 Euro, spielte er nun 24.000 Euro ein. Bereits im Spätbarock wurde ein allseitig gefasster, neapolitanischer Wappenhalter-Engel als freistehende Gewandfigur konzipiert, der trotz Fehlens des zugehörigen Wappenschilds auf seine untere Schätzung von 18.000 Euro kam. Den Abschied vom Holz als favorisiertem Werkstoff zelebrierten eine kunstvoll verdrehte, etwa kniehohe Alabaster-Sklavin aus dem Umkreis von Johann Georg Weckenmann mit einem Ergebnis von 13.000 Euro (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR) und eine naturalistische, bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Büste des betagten Albrecht Dürer aus weißem Carrara-Marmor; letztere fertigte der Rodin-Mitarbeiter Albert Ernest Carrier-Belleuse. Sie traf mit 12.000 Euro die Erwartungen der Kölner Experten.

Insgesamt verkauften sich in Köln rund 45 Prozent der knapp 100 plastischen Positionen. Zum unangefochtenen Highlight der Exponate aus anderen Provenienzen avancierte ein vergoldetes norddeutsches Bronze-Aquamanile aus dem 13. Jahrhundert. War es auf 70.000 bis 100.000 Euro angesetzt, stieg sein Wert in einem hartnäckigen Bietgefecht auf 270.000 Euro, aus dem ein belgischer Sammler als Sieger hervorging. Zu den weiteren Spitzenstücken der Offerte gehörte eine um 1200 entstandene alpenländische Muttergottes aus Lindenholz auf einem Thron mit dem segnenden Jesusknaben, die von 18.000 bis 22.000 Euro auf 26.000 Euro gesteigert wurde. 30.000 Euro erreichte eine um 1370/80 in Nordfrankreich gearbeitete, 73 Zentimeter große Kalksteinmadonna im Kontrapost aus einer italienischen Privatsammlung (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Den Frauenreigen komplettieren eine wohl Ende des 15. Jahrhunderts in Schwaben geschnitzte heilige Barbara mit Kelchattribut für 15.000 Euro (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR) und für dieselbe Summe eine 100 Jahre jüngere Katharina aus Flandern mit farbigem Inkarnat und gelängten Körperproportionen, die ihren zierlichen Kopf noch manieristischer wirken lassen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Im klassizistischen Stil seines Lehrmeisters Antonio Canova schlug sein Lieblingsschüler Rinaldo Rinaldi eine herzige Kindergruppe aus weißem Marmor, die mit 14.000 Euro hinter den Schätzungen von 18.000 bis 22.000 Euro zurückblieb. Das Doppelte der Erwartung spielte bei 8.000 Euro Jules Desbois’ bewegte Terrakottagruppe eines Satyrs von 1886 ein, der eine Nymphe gerade in seinem Netz gefangenen nimmt. Die größte Wertsteigerung durchlief das letzte Los der Auktion, eine als „Junges Liebespaar“ bezeichnete italienische Skulpturengruppe aus Marmor von 1888. Obwohl man sich angesichts der Abwehrhaltung der jungen Dame doch über die Titelwahl für die ebenfalls historistische Genreplastik wundern kann, versechsfachte sie ihre Schätzung von 2.000 bis 2.500 Euro auf 12.500 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



23.12.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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14.11.2015, Alte Kunst - 19. Jahrhundert - Skulpturen und Kleinplastik

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Annibale Carracci, Selbstporträt

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