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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Van Ham hat mit moderner und zeitgenössischer Kunst das beste Ergebnis seit Bestehen des Kölner Auktionshauses eingefahren – auch dank der 19 sechsstelligen Zuschläge

Im Reich der Rekorde



Entspannt sitzt Fritz Klimschs „Olympia“ auf einem Stein. Ursprünglich war der braun patinierte Bronzeakt aus dem Jahr 1937 für ein Magdeburger Militärlazarett als Personifikation der „Gesundheit“ gedacht. Klimsch legte bei diesem Auftrag deshalb besonderen Wert auf einen schönen Körperbau der jungen Frau, denn die „Gesundheit kann man doch eigentlich nur durch einen schönen Körper darstellen“. Ebenso ruhig und gelassen wie die „Olympia“ kann Van Ham auf die Ergebnisse der letzten Versteigerung mit moderner und zeitgenössischer Kunst blicken. Denn mit den 100.000 Euro für die 1,55 Meter hohe Plastik erzielte das Kölner Auktionshaus einen neuen Auktionsrekord für Fritz Klimsch, dessen Figur in die Hände eines nordrhein-westfälischen Privatsammlers ging. Der Zuschlag liegt dabei weit über den geschätzten 45.000 bis 60.000 Euro.


Moderne Kunst

Auch wenn die zehn weiteren Positionen Fritz Klimschs am 26. November etwas enttäuschten – so fanden weder die weiblichen Akte „Mänade“ aus dem Jahr 1929 noch „Sturm“ aus dem Jahr 1932 Interessenten und andere Skulpturen erreichten nur Preise am unteren Schätzwert – konnte Van Ham bei der modernen Kunst losbezogen rund 70 Prozent des Angebot verkaufen und auch einige schöne Preissteigerungen verzeichnen. Dazu gehörte etwa Lovis Corinths 1918 in seiner späten Schaffensphase entstandenes Stillleben „Rosen und Flieder“. Mit expressiven Pinselgestus bannte der Impressionist ein Blumenarrangement aus drei in kräftigem Rot gehaltenen Rosen auf die Leinwand, die von den weißen und rotvioletten Blütenständen eines Flieders umgeben sind. Mit 210.000 Euro lag der Wert des während der NS-Zeit entwendeten Gemäldes deutlich über den geschätzten 100.000 bis 150.000 Euro. Corinths „Schlosspark“ von 1908, auf dessen breitem Weg die in ein lilafarbenes Kleid gewandete Frau des Impressionisten mit einem Hund spielt, erbrachte die vorgesehenen 100.000 Euro.

Gut platzierte sich zudem Willi Baumeisters „Tableau africain“ von 1942, das aus seiner Beschäftigung mit afrikanischen Kulturen seit Anfang der 1940er Jahre resultiert. Für die mit kryptischen Zeichen und Formen übersäte Leinwand gab es 170.000 Euro (Taxe 120.000 bis 160.000 EUR). Spitzenreiter der gesamten Auktion wurde das 1914 von Gabriele Münter geschaffene „Bauernhaus bei Regen“. Die stilisierte bayrische Berglandschaft erreichte gute 300.000 Euro (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Zu den insgesamt 19 Zuschlägen, die die Grenze von 100.000 Euro überschritten, trug die Abteilung „Moderne Kunst“ sieben bei. Dazu gesellten sich noch zwei Werke Karl Hofers jeweils zur unteren Erwartung: Das klassisch südländische „Stillleben mit Laute“, Weinflaschen und roten Trauben von 1929/31 für 200.000 Euro und das melancholische „Mädchen mit Begonie“ um 1922 für 150.000 Euro mit dem weiteren, rund vier jüngeren Akt „Drei Jünglinge im Raum“ auf der Rückseite. Hofers „Blumen in Vase“ von 1945 erreichten dann ihren oberen Schätzwert von 60.000 Euro.

Franz Radziwills vom magischen Realismus durchdrungene, detailreiche Landschaft „Die Zeit des Falterflugs“ aus dem Jahr 1944 war den Bietern dann die unteren angesetzten 80.000 Euro wert. Auch bei Maurice de Vlamincks stillem „Paysage“ samt gestaffelten Häusern in gedecktem Kolorit wollten sie nicht über 50.000 Euro hinausgehen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Bei Emil Noldes wässrig blauem Aquarell „Frauenkopf (Profil nach rechts)“ um 1917/20 spendierten sie dann die oberen 70.000 Euro. Ein Wermutstropfen war Hermann Max Pechsteins mit 300.000 bis 500.000 Euro hoch angesetztes Ölgemälde „Junges Mädchen am Meer“ aus dem Jahr 1923; es stellte sich auf der Rückgangsliste ein. Die drei weiteren Positionen des Expressionisten brachten jedoch taxgerechte Erträge ein, das 1929 entstandene atmosphärische Landschaftsaquarell „Seewinkel, Garder See, Pommern“ mit 24.000 Euro gar den doppelten Schätzwert.

Manches konnte aus dem unteren Preisniveau aufsteigen, so gleich zu Beginn Max Ackermanns nachtblaue, kosmische „Komposition 27.X.65“ von 1965 mit 16.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) oder zum Schluss Heinrich Zilles lustige Milieuschilderung einer im Dreck sich sonnenden und badenden „Zivilisation“ von 1910 mit 40.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Einträglich waren auch die 22.000 Euro für eine bunte, sich verkapselnde Figuren-Natur-Komposition Adolf Hölzels in Pastellfarben von 1928 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) oder die 25.000 Euro für die expressionistischen „Zwei Frauenakte“ Robert Philippis in greller Farbstellung (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Bei 13.000 Euro kam Gerhard Marcks’ Bronze „Drei kleine Tänzerinnen“ von 1958 etwas über den Taxrahmen hinaus, ebenso Oskar Schlemmers Radierung einer charakteristischen „Abstrakten Figur, nach links“ von 1921/23 bei 7.000 Euro oder Joan Mirós Blatt mit dem drollig blickenden Wesen „L’Exile vert“ von 1969 bei 7.500 Euro.

Zeitgenössische Kunst

Die zeitgenössische Kunst konnte mit gut 80 Prozent verkaufter Positionen ihre Zuschlagsrate gegenüber den Modernen sogar noch erhöhen und trug den größeren Teil zum herausragenden Gesamtergebnis von 9,4 Millionen Euro bei. Hier überraschte Joseph Beuys, dessen abstraktes braunrotes Aquarell „Granit IV“ aus dem Jahr 1949 eine Preissteigerung von 15.000 Euro auf 130.000 Euro hinlegte. Seine wiederum frühe, feine Bleistiftzeichnung einer den Betrachter frontal anblickenden Frau auf fettgetränktem Papier von 1946 stieg mit 43.000 Euro ebenfalls beträchtlich im Wert (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Alle acht Werke von Beuys konnten taxkonform, wie der mit goldenem Hasen besprühte längliche Basaltstein unter dem Namen „Hasenstein von 1982 für 55.000 Euro, meist aber sogar über ihren Erwartungen veräußert werden. Dieses gute Ergebnis spiegelt auch insgesamt den Erfolg der Versteigerung der zeitgenössischen Kunst.

Den höchsten Preis gab es für das Werk „Dynamische Struktur weiß auf grau“ des ZERO-Künstlers Heinz Mack aus dem Jahr 1958. Die weiße, strahlenförmige Struktur auf weiß-grauem Hintergrund war einem Interessenten 220.000 Euro wert (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Sein aus Aluminiumfolie bestehendes „Lichtrelief“ mit Pyramidenform von 1964 übernahm ein nordrhein-westfälischer Sammler zum oberen Schätzwert von 150.000 Euro. Neben Mack waren auch seine ZERO-Kollegen Otto Piene und Günther Uecker erfolgreich zugegen. Piene beschäftigte sich in seinen Arbeiten mit Licht und Feuer. Für „Sky or Flash“ aus dem Jahr 1974/75 brannte er etwa die grüne Farbe, die eine blütenähnliche Struktur bildet, auf dem hellen Bildträger an. Die Käufer belohnten seine Bemühungen mit den geschätzten 50.000 Euro. Uecker nahm unter anderem mit einem seiner Nagelbilder teil. In „Aggressive Reihung“ von 1975 schlug er die Metallspitzen durch eine naturbelassene Leinwand und ordnete sie auf einem quadratischen Raster an. 19.000 Euro waren nun der Ertrag (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). ZERO-Umfeld gab es mit Jan Schoonhovens „Geprägten Strukturen“, sechs seriellen weißen Prägedrucken von 1972, für 12.000 Euro, Hartmut Böhms ebenfalls weißem „Quadratrelief 75“ von 1972 mit kleinen Plexiglasplättchen in einer Schwungstruktur für 14.000 Euro (Taxe je 4.000 bis 6.000 EUR) und Adolf Luthers aus sieben Glasprismen bestehender Lichtstele von 1974 für die erwarteten 50.000 Euro.

Für ein „Achrome“ von 1961/62 verwendete Piero Manzoni eine flauschige weiße Wolke aus Rohnylon in einem weißen mit einer Glasfront versehenen Kasten, die nun mit 100.000 Euro gewürdigt wurde (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Eine überraschende Wertsteigerung erfuhr „phases of nothingness No 8-9“ des Mono-Ha-Künstlers Nobuo Sekine, der in seinen Werken natürliche sowie industrielle Rohmaterialien verarbeitet. Ein kleiner, naturbelassener schwarzer Stein hängt, an einer dünnen Schnur befestigt, an einer weißen Leinwand herab. Die Arbeit strich mit 100.000 Euro den neuen Auktionsrekord des Japaners ein; veranschlagt waren nur 18.000 bis 24.000 Euro. Yves Kleins „Victoire de Samothrace“ von 1962/73 ist in dem vom Künstler entwickelten Blauton, dem „International Klein Blue“, gehalten. Mehrere internationale Bieter blieben nicht teilnahmslos und trieben den Preis der Gipsplastik auf 110.000 Euro (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Kleins „Eponge Bleue“ kam auf taxgerechte 50.000 Euro. Als Bilderhauer trat auch Friedrich Gräsel an, der mit seiner aus Edelstahl geschweißten „Kubenvariation II“ von 1983 bei 20.000 Euro seinen neuen Auktionsrekord einheimste (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Der französische Handel erwarb Antoni Tàpies’ mauerähnliche Struktur „Ochre with Six Collages“ von 1973 mit markant plastischer Oberfläche, die er durch Beimischung von Sand erreichte, für gute 185.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Bei Gotthard Graubners Kissenbild „Yello“ von 1998/99 steht hingegen wieder die Farbwirkung im Vordergrund. Für das in feinen, weichen Übergängen changierende Gelb stritten drei Telefonanbieter um den Zuschlag, den schließlich ein deutscher Händler bei 110.000 Euro erhielt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Gerhard Richter erfreute Van Ham mit einer nahezu komplett umgesetzten Offerte. Spitzenreiter war mit 130.000 Euro der Benefizverkauf „Cage f.ff. Detail aus Cage IV“. Der Offsetdruck aus dem Jahr 2015 basiert wie die fünf anderen Arbeiten aus der Cage-Edition auf Fotografien von Richters Ölgemälde „Cage 1-6“. Auch wenn nicht alle Arbeiten dieser Serie ihre Erwartung von jeweils 70.000 bis 100.000 Euro aufbrachten, geht der Erlös von 449.000 Euro an das Düsseldorfer Straßenmagazin fityfifty für den Neubau von Obdachlosenwohnungen. Ein weiteres hochgehandeltes Richter-Werken war ein mit gelb-, rot- und rosafarbenen Lacken überzogener Druck aus dem Jahr 2008 bei 125.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Zu den großen Überraschungen der Auktion zählte das rege Interesse an Karin Kneffels „Ohne Titel #20 (Dalmatiner auf Teppich)“ von 2008. Zwölf Telefonbieter trieben den auf 20.000 bis 30.000 Euro angesetzten Preis für das realistische Ölgemälde eines Dalmatiners, der auf einer spiegelnden Fläche in einem bis zur Unkenntlichkeit verschwommenen Raum liegt, rasch in die Höhe, den Zuschlag erhielt ein Münchner Sammler für 105.000 Euro. Ihre drei handkolorierten Drucke der Serie „Äpfel“ von 1996 brachten 7.500 Euro ein (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Thomas Ruff spielt in seiner Aktfotografie „Nudes ox03“ von 2006 ebenfalls mit der Wahrnehmung. Das nun 30.000 Euro teure, stark gepixelte Bild verzerrt die Linien und Details und lässt den Frauenkörper verschwimmen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Für eine weitere Augentäuschung sorgte Victor Vasarely mit seinem Op-Art-Bild „Harom – AK“ von 1972/74, aus dessen Quadratgerüst scheinbar drei Kugeln hervortreten. Hier wurden 45.000 Euro bezahlt (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Auch Ludwig Wildings vibrierende Streifen der schwarz-weißen Serigrafie „Single“ auf Plexiglas von 1969 legten leicht auf 17.000 Euro zu (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Ähnlich arbeitete Jesús Rafael Soto 1955/64 bei seinen vermeintlich schwebenden Quadraten in der schwarzen Box „Boîte“, die bei 20.000 Euro ihre Anhänger fand (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Auch viele Arbeiten aus dem deutschen Informel stießen beim Publikum auf Gegenliebe, etwa Karl Fred Dahmens skripturale braune Mischtechnik mit horizontalen Linien von 1979 bei 18.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder Rolf Cavaels aufgeregtere Kreisschwünge in dem Hochformat „65/Mz4“ von 1965 bei 7.000 Euro (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Während Fritz Winter 1960 in „Schneeblüten“ die weiße Ölfarbe für nun 40.000 Euro dick auf die Leinwand spachtelte (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), ließ Rupprecht Geiger zehn Jahre zuvor in „107E“ seine schwarze U-Form ruhig über dem blau-braunen Fond schweben. Hier kamen 48.000 Euro zusammen. Bernard Schultze freute sich dann über 24.000 Euro für seine wuchernden Farbverläufe „Die Akribie der Luftwelt“ von 1995 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Mit seinem „Formativ, Nr.34/60“ von 1960, mit dem er die räumlichen Beziehungen der Farben untersuchte, reüssierte Georg Karl Pfahler bei 13.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), Sigmar Polke mit den weißen auslaufenden Flecken auf einem mit gelben und weißen Punkten gerasterten schwarzen Karton von 1987 bei 115.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Für Dieter Roths fünf duftende „Gewürzfenster“ von 1971, die schichtweise mit unterschiedlichen Gewürzsorten in weißen Holzrahmen gefüllt waren, wurden 45.000 Euro bewilligt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), hohe, aber nicht ungewöhnliche 60.000 Euro für Andy Warhols bekannte Grafik-Adaption der Büste von Beethoven aus dem Jahr 1987 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Bei David Hockneys Farbstiftzeichnung „helpless boy“ von 1963 mit zwei seelenlosen Gestalten im Profil verdoppelte sich ebenfalls der Wert auf 24.000 Euro. Erfolgreicher Vertreter einer jüngeren Künstlergeneration war Jonathan Meese, dessen vergoldete Bronzebüste „Son“ aus dem Jahr 2004 mit 13.000 Euro nun über dem Schätzpreis von 6.000 bis 8.000 Euro liegt. Wie bei seiner angemessen für 6.500 Euro bezahlten Plastik „Mother“ verzerrt Meese die Gesichtszüge des Jungen. Seine wortreiche Malereicollage „Führyng Kunst blutjung, ohne „ICH“ in MILCH mit Stoffwechsel und 4 MILCHMÄDCHEN stubenrein“ von 2008 erzielte ein Ergebnis von 28.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



13.01.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Svenja Keller

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