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Frank-Thorsten Moll geht nach Belgien

Frank-Thorsten Moll ist der neue Direktor am ikob in Eupen

Frank-Thorsten Moll wird der neue Direktor des ikob – Museum für zeitgenössische Kunst in Eupen. In der belgischen, aber deutschsprachigen Stadt südlich von Aachen tritt der 38jährige Kunstwissenschaftler zum 1. März die Nachfolge von Maïté Vissault an, die das ikob auf eigenen Wunsch Ende September 2015 verlassen hat. Derzeit ist Frank-Thorsten Moll noch Leiter der Abteilung „Kunst“ im Zeppelin Museum in Friedrichshafen am Bodensee und hat hier seit 2009 rund 30 Ausstellungen kuratiert.

Frank-Thorsten Moll, geboren 1977 in Villingen-Schwenningen, studierte von 1998 bis 2005 Kunstwissenschaft und Medientheorie sowie Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Den Magister in Kunstwissenschaft legte er mit der Arbeit „Die Documenta 11 und der postkoloniale Diskurs“ bei den Professoren Hans Belting und Beat Wyss ab. Danach war er Projektassistent im Bereich „Gesellschaft, Literatur, Wissenschaften“ am Haus der Kulturen der Welt in Berlin, lehrte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und arbeitete von 2006 bis 2009 als Kurator bei der Kestnergesellschaft in Hannover.

In Friedrichshafen verantwortete Frank-Thorsten Moll monografische Ausstellungen zu Otto Dix, Andreas Feininger, Anton Stankowski, Michael Sailstorfer, Ré Soupault und Héctor Zamora, aber auch thematische Präsentationen, wie „Neue Heimat – Zwischen den Welten“ oder „Die Welt von oben – Die Vogelperspektive in der Kunst“. Friedrichshafen verlässt er mit gemischten Gefühlen: „Die Jahre im Zeppelin Museum haben mich sehr geprägt. Es hat viel Spaß gemacht, in dem schönen Haus am Bodensee mit einem tollen Team zu arbeiten. Aber nach über sechs Jahren hatte ich auch Lust auf etwas Neues. In Eupen kann ich mein eigenes Programm realisieren und ein Museum nach meinen Vorstellungen prägen. Darauf freue ich mich schon sehr.“

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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