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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Große Namen locken Besucher der diesjährigen Frühjahrsauktion „Alte Meister“ ins Wiener Auktionshaus Dorotheum. Oftmals verbergen sich dahinter aber vielmehr deren talentierte Schüler und Werkstätten

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen



Hans Memling Werkstatt, Die Geburt Christi

Hans Memling Werkstatt, Die Geburt Christi

Das Dorotheum in Wien läutet die nächste große Auktionswoche mit den Gemälden Alter Meister ein. Spitzenwerte erhoffen sich die Experten für Werke der Brueghel-Familie, Giordanos oder Barbieris und haben die qualitätsvollen Tafeln und Leinwände entsprechend großzügig angesetzt. Der Höhepunkt ist hierbei eine „Geburt Christi“ aus der Werkstatt des Hans Memling, die das Auktionshaus als eine der bedeutendsten Entdeckungen der altniederländischen Tafelmalerei einstuft. Bekannt könnte die Holztafel Besuchern des Groeningemuseum in Brügge sein, das sie 1994 einem breiten Publikum präsentierte. Entstanden im späten 15. Jahrhundert, weist die fast ein Meter hohe Tafel von den Unterzeichnungen bis zur kunstvoll changierenden Drapierung der Gewandfalten die Handschrift eines engen Mitarbeiters des deutsch-flämischen Meisters auf. Die Geburtsszene ist in einer romanischen Sakralruine bei Tageslicht situiert, was die Tatsache, dass Josef eine Kerze in der Hand hält, etwas rätselhaft macht. Doch in der Gotik stand die angezündete Kerze neben Licht und Wärme als ein Symbol für die sich verzehrende Liebe zu Gott und den Dienst am anderen, was ideal zum Pflegevater des Gottessohnes passt. Das farbenprächtige Gemälde listet der Katalog für stolze 1,2 bis 1,8 Millionen Euro.


Wie unterschiedlich die Darstellung der Heiligen Familie – hier noch mit dem Johannesknaben – zur selben Entstehungszeit in einem anderen Land ausfällt, zeigt ein florentinisches Temperabild: Jacopo del Sellaios Tondo mit italienischer Landschaft im Hintergrund weist den Einfluss von Sandro Botticelli und Filippo Lippi auf, auch wenn die Bearbeitung von Inkarnat und Physiognomie gerade bei Josef und Johannes die Feinheit der übrigen Protagonisten vermissen lässt (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). An dem berühmten Marmorrelief der Gottesmutter mit ihrem Segen schenkenden, stehenden Sohn von Andrea del Verrocchio in Florenz orientierte sich wohl seine Werkstatt um 1475 bei ihrem detailliert ausgearbeiteten Tempera- und Ölgemälde für einen Privataltar (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Noch einen Schritt zurück macht die Offerte am 19. April bei einer elegant gemalten und prachtvoll vergoldeten Mitteltafel eines Altars von Lippo d’Andrea mit der thronenden Madonna samt Engeln und Heiligen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) sowie einer metallbeschlagene Holzhochzeitstruhe mit narrativen Szenen in Kartuschen vom Florentiner Meister des Carlo di Durazzo (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR).

In den profanen Themenkreis führt eine Allegorie der säugenden Caritas des in Mechelen tätigen Vincent Sellaer mit fünf wild gestikulierenden kleinen Kindern ein, die stark am Stil der italienischen Renaissance angelehnt ist (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Porträts italienischer Würdenträger und Adliger steuern Jacopo Robusti, besser bekannt unter seinem Beinamen Tintoretto, und Giovanni Maria Butteri bei: Der alte Doge Girolamo Priuli und die etwas steife Virginia de’ Medici sind jeweils auf 50.000 bis 70.000 Euro geschätzt. Das Konterfei Albrechts VII. von Österreich verdankt das Dorotheum einem habsburgischen Hofmaler, der den Erzherzog um 1600 in beeindruckend präzisier Textur und Materialdarstellung in einer Prunkrüstung festhielt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Einer seiner Kollegen schuf etwas später einen nahezu zwei Meter langen barocken Triumphzug mit Rittern der Orden von Malta und von Santiago de Compostela, der vor der Kulisse einer Idealstadt aufmarschiert (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Zwei üppige Blumenbouquets stehen ebenfalls zur Wahl: Ambrosius Bosschaerts d.J. Stillleben mit Muscheln, Insekten und Eidechse erfasst mit seiner Blütenfülle annähernd den ganzen Bildraum (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), während Jan Breughel d.J. mit einem kleinformatigen Gemälde ein bescheideneres Gesteck in fein genoppter Glasvase schuf, dessen Farbkraft gegen den dunklen Hintergrund leuchtet. Brueghels Tulpen-, Rosen- und Irissträußchen fordert unbescheidene 200.000 bis 300.000 Euro. Den Spitzenplatz der profanen Abteilung beansprucht mit 700.000 bis 900.000 Euro sein Onkel Pieter Breughel d.J. mit einer doppelsinnigen Winterlandschaft. Das Motiv eines verschneiten Dorfes an zugefrorenem See wurde zu einem der beliebtesten in der Landschaftsmalerei; es existieren mindestens 127 Versionen, von denen aber nur 46 – darunter das angebotene – dem Künstler zugeschrieben werden. Doch die Idylle trügt: Wie die Vogelfalle im rechten Bildvordergrund kann auch die Eisoberfläche in Sekundenschnelle zu einer tödlichen Gefahr werden.

Neben der Vergänglichkeit des Lebens spielt die niederländische Kunst im Dorotheum besonders mit den Reizen: Aus der Werkstatt Peter Paul Rubens’ stammt ein großformatiges „Parisurteil“, das besonders durch die üppige Leibesfülle der drei unbekleideten Göttinnen besticht sowie durch seine Schätzung auf 400.000 bis 600.000 Euro. Einen Kontrast dazu bilden die bis unters Kinn in schwarzen Samt und Spitzenkrausen gewandeten Porträts des Erzherzogs Albrecht VII. von Österreich und seiner Gemahlin Isabella aus derselben Werkstatt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). In Nahaufnahme und prächtig ornamentierter Rüstung ist der Herrscher der spanischen Niederlande noch ein drittes Mal auf einem Porträt eines Werkstattmitarbeiters von Frans Pourbus d.J. zu sehen (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Nur unwesentlich mehr Stöffchen am Leib wie Rubens’ Göttinnen tragen die adretten Damen, die drei der fünf Sinne aus der gleichnamigen Serie verkörpern. Bisher wurden sie Jan Brueghel d.J. zugeschrieben, nun stehen sie aber für jeweils 50.000 bis 70.000 Euro als Arbeiten Frans Wouters zur Versteigerung, der oft mit Brueghel zusammengearbeitet hat.

Auch auf Neuentdeckungen kann man sich freuen, etwa das sinnliche Ölgemälde „Der heilige Petrus heilt die heilige Agatha“ aus der Hand des Neapolitaners Luca Giordano, entstanden 1664/65 für die Sammlung der venezianischen Händlerfamilie Correggio (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR), oder ein bis dato völlig unbekanntes Frühwerk von Huybrecht Beuckeleer aus dem Jahr 1563. Die „Heilige Familie mit der heiligen Anna“ aus süddeutschem Privatbesitz hat er mit besonderem Gespür für Realismus und Individualität gestaltet (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Aus der italienischen Offerte sticht ein ähnlich bedrückend-realistisches, großformatiges Bildnis der von den beiden Alten bedrängten Susanna im Bade Andrea Vaccaros hervor. Es ist ebenso wie eine Halbfigur des büßenden Hieronymus’ von Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, für 100.000 bis 150.000 Euro erhältlich. Günstiger kommen Liebhaber Guercinos mit einem kleineren, weniger ergreifenden Gemälde des Apostels Paulus bei 15.000 bis 20.000 Euro davon. Ein Werk von Guido Reni war bisher der Forschung auch noch nicht bekannt, eine Wertanlage ist die Kupfertafel für taxierte 400.000 bis 600.000 Euro aber schon jetzt, gilt „Der kreuztragende Christus“ doch als bedeutend für die frühe Werkphase des Künstlers und als eine wichtige Ergänzung seines Œuvres.

Die für den Frühbarock so neuartige und realistische Bildgestaltung Caravaggios inspirierte einen großen Kreis an Nachahmern. Zwei für die Wiener Auktionatoren besonders begabte Beispiele repräsentieren eine Darstellung der Heiligen Familie mit dem Johannesknaben um 1620 für 80.000 bis 120.000 Euro sowie ein Brustbild eines Apostels, wahrscheinlich des heiligen Jakobus’, für 25.000 bis 35.000 Euro. Caravaggesk ist auch ein auf etwa 1622 datiertes Pärchen beim musikalischen Duett von Dirck van Baburen, von dem zwei weitere Versionen existieren, eine davon in der Sammlung der Grafen von Schönborn-Wiesentheid in Schloss Pommersfelden. Die erst vor wenigen Jahren gereinigte Leinwand wurde bereits bei Sotheby’s und Christie’s angeboten und ist in Wien nun für 200.000 bis 300.000 Euro zu haben. Ähnlich in Sujet und Ausführung gestalteten auch Jan van Bijlert und seine Werkstatt eine Leinwand von 1626 mit einer Gruppe leidenschaftlich singender Musiker (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).

In die antike Sagenwelt entführt Hendrik van Balen d.Ä., der sich mit der Kupfertafel „Minerva zu Besuch bei den neun Musen“ wieder als begnadeter Figurenmaler erweist. Für die Landschaft war sein Kollege Jan Brueghel d.Ä. verantwortlich. Das vielfigurige Thema war bei den deutschen und niederländischen Malern äußerst beliebt, bot es ihnen doch die Möglichkeit, weibliche Nacktheit mit exotischen Kostümen und einer Vielzahl von Instrumenten fantasievoll zu vereinen (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). Jan Brueghel d.Ä. beteiligte sich auch bei Josse de Mompers d.J. bewaldeter Landstraße vor weiter, dem gängigen Zeitgeschmack der 1620er Jahre entsprechender Landschaft mit höfischer Gesellschaft und einfachen Bauersleuten (Taxe 120.000 bis 160.000 EUR). Alleine tritt der Brüsseler Meister mit einem skizzenhaften, ungewöhnlich bunten Ölbild der „Versuchung des heiligen Antonius“ mit apokalyptischer Feuersbrunst von etwa 1595 auf (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) sowie mit einer etwa zehn Jahre später entstandenen Miniatur eines reich belaubten Waldes mit Pferdegespann (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Johann Georg Platzer demonstriert in dem vielfigurigen Gemälde „Im Atelier des Malers“ im wahrsten Sinne seine ganze Palette an Fähigkeiten der Malkunst: Das für Platzer ungewöhnlich große Bild wirkt wie emailliert dank der meisterlichen Handhabung des Kolorits. Der Maler wendet sich, in einen Diskurs verstrickt, von seinem Bacchanalgemälde ab, während zwei vornehm gekleidete Gäste die Szene verfolgen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Einen großzügigeren Ausblick als dieses Interieur bieten die Landschaften und Stadtansichten der Auktion, etwa Hendrik Frans van Lints „Klassische Landschaft mit vor einem Tempietto sitzenden Figuren“, gemalt 1748 in Rom, die mit ihrem märchenhaften Schönwetterausblick auf Fluss und Gebirge zu einem Lieblingsmotiv des italo-flämischen Malers wurde (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Entscheidend dunkler in der Farbgestaltung und realistischer ist eine heimische „Landschaft mit Brücke“ von Meindert Hobbema. Ihr haftet ein reifer Stil an, der auf eine Entstehungszeit nach der Lösung aus dem Bannkreis seines Lehrmeister Jacob van Ruisdael hinweist (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR).

Bei den Bewertungen der italienischen Vedutenkunst scheinen die Wiener Experten sich einig gewesen zu sein: Jeweils auf 100.000 bis 150.000 Euro angesetzt sind die Pendants Alberto Carlieris mit zwei Capricci imposanter Ruinen und Schlüsselszenen aus der Paulus-Legende sowie zwei Ansichten Venedigs von Giuseppe Bernardino Bison mit dem bunten Treiben bei einer Regatta auf dem Canal Grande und der Molo mit dem Bucintoro vor dem Markusplatz, die aufgrund ihres identischen Formats auch als Pendants erstanden werden könnten. Einen heute nicht mehr so ruhig vorfindbaren Blick auf den Canal Grande mit San Simeone Piccolo und der barocken Fassade von Santa Maria di Nazareth zu beiden Seiten unter grauen Wolken wirft Michele Marieschi (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Günstiger kommt man mit einer Ansicht des Markusplatzes nach Osten von Niccolò Guardi weg, die es schon für 30.000 bis 40.000 Euro gibt. Wer lieber das friderizianische Rokoko bevorzugt, wird in zwei Berlin-Veduten des gebürtigen Dresdner Malers Carl Traugott Fechhelm fündig. Die feinen Pendants zeigen das Berliner Stadtschloss mit dem mittelalterlichen Flügel zur Spree und der Langen Brücke sowie den Berliner Dom in der von Jan Bouman und Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff um 1750 entworfenen Gestalt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Die Auktion „Alte Meister“ beginnt am 19. April um 17 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



14.04.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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