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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin listet einige seltene Blätter

Auf das Rhinozeros gekommen



Albrecht Dürer,  Das Rhinozeros, 1515

Albrecht Dürer, Das Rhinozeros, 1515

Albrecht Dürers „Rhinozeros“ aus dem Jahr 1515 prägte vermutlich bis ins 18. Jahrhundert hinein in ganz Europa die Vorstellungen vom Aussehen des exotischen Tieres. Als Vorlage für seinen berühmten Holzschnitt diente ihm wohl ein Brief mit beigelegter Zeichnung des Buchdruckers und Nachrichtenagenten Valentin Ferdinand. Dieser berichtete Nürnberger Kaufleuten von dem ersten Rhinozeros in Europa: 1515 traf ein portugiesisches Schiff im Hafen von Lissabon mit dem exotischen Tier an Bord ein. Es war ein Geschenk des Sultans Mustafar von Gujarat an den portugiesischen Gouverneur von Goa Afonso de Albuquerque, der es wiederum dem portugiesischen König Manuel I. schenkte. Mit dem vorzüglich erhaltenen Druck geht der Berliner Versteigerer Bassenge in seine Runde mit den Kunstauktionen und erwartet für den mächtigen Dickhäuter 30.000 Euro.


Grafik des 15. bis 17. Jahrhunderts

Albrecht Dürer stellt am 26. Mai noch vierzehn weitere Blätter zur Verfügung, darunter das seltene „Letzte Abendmahl“ von 1523 im stark vereinfachenden Spätstil des Künstler (Taxe 4.000 EUR), die „Jungfrau mit dem Wickelkind“ von 1520 und den „Heiligen Georg zu Pferd“ von 1508 für jeweils 6.000 Euro oder das Portrait „Erasmus von Rotterdam“, entstanden 1526 zwei Jahre vor dem Tod Dürers (Taxe 4.500 EUR). Besonders groß ist das Angebot im Bereich der Druckgrafik des 15. bis 17. Jahrhunderts und listet noch weitere Tierdarstellungen. Augustin Hirschvogel beschäftigte sich 1545 mit einer für die damalige Zeit eher ungewöhnlicher Mischung exotischer und heimischer Tiere und ließ in seiner Radierung neben zahlreichen Hirschen und einem Hasen auch zwei Affen im heimischen Wald auftreten (Taxe 6.000 EUR). Mit enzyklopädischem Eifer legte Jacob Hoefnagel zwölf Studienblätter mit Insekten, Früchten und Blumen an (Taxe 2.400 EUR), und bezwingend ist die Konzentration und Realitätsnähe in Wenzel Hollars „Muff mit Brokatband“ von 1647 (Taxe 1.800 EUR).

Voller Ideenreichtum steckt „Die Versuchung des hl. Christophorus“ nach Hieronymus Bosch. Die Radierung samt Kupferstich von Joannes und Lucas van Doetecum liegt in dem seltenen ersten Druckzustand vor der Änderung der Inschrift am unteren Bildrand für 18.000 Euro vor. Fantasie kann man auch Lucas Cranach d.Ä. bei der Erfindung seiner skurrilen Wesen für den Holzschnitt „Die Versuchung des heiligen Antonius“ nicht absprechen (Taxe 3.000 EUR). Ebenfalls nach Bosch mit seiner pessimistischen Weltsicht hat wohl Cornelis Cort den Kupferstich „Das Jüngste Gericht“ gefertigt, der durch die Wiedergabe als Triptychon den Eindruck eines Gemäldes erweckt (Taxe 12.000 EUR). Mindestens genauso figurenreich und interessant sind die zahlreichen Kupferstiche nach Pieter Bruegel d.Ä. Hervorzuheben sind hier „Das Fest der Narren“ von Pieter van der Heyden für 6.000 Euro, seine Folge der „Sieben Todsünden“ von 1558 für jeweils zwischen 3.000 und 4.000 Euro oder „Die Kirmes am St. Georgs Tag“ wiederum von den Brüdern Doetecum für unbescheidene 12.000 Euro.

Etwas günstiger kommen Liebhaber von mythologischen Szenen davon. „Bacchus und Venus auf einem Zweigespann“ von Cornelis Cort aus dem Jahr 1556 zeigt beide umgeben von zahlreichen muskulösen Mischwesen. Das frühe Blatt aus dem Verlag des Antwerpener Verlegers Hieronymus Cock liegt für 3.500 Euro bereit. Francesco Chiaris Radierung „Venus und Mars“ nach Nicolas Poussin mit Amor und Putten in einer waldigen Gegend will 1.200 Euro sehen. Giulio Sanutos Kupferstich „Apollo und Marsyas“ mit der Häutung des letzteren kommt auf 1.500 Euro, Aegidius Sadelers II „Herkules und Omphale“ nach Bartholomäus Spranger mit dem verweichlichten Helden beim Spinnen auf 2.400 Euro.

Die gleichfalls manieristischen Kupferstiche mit den vier Evangelisten im Rund von Jacques de Gheyn II nach Hendrick Goltzius entstanden 1588 und werden von Bassenge für 6.000 Euro angeboten. In religiösen Gefilden bleibt es mit Willem van Landes barocker Radierung „Des Pharaos Untergang im Roten Meer“ (Taxe 2.400 EUR), Jacob Louys’ dramatisch inszenierter „Auferweckung des Lazarus“ (Taxe 3.500 EUR) oder Pietro Facchettis Familienszene „Die heilige Maria, den Jesusknaben waschend“ samt Josef, Anna und dem Johannesknaben (Taxe 3.500 EUR). Eine gleichfalls nicht biblisch bezeugte Zusammenkunft hat Niccolò Nelli 1574 mit seiner liebevollen Szene „Die Madonna mit der heiligen Anna und der heiligen Elisabeth“ in einer Landschaft mit Säule geschaffen (Taxe 4.500 EUR). In die Kirchengeschichte greift dann schon Andrea Sacchis vielfigurige Radierung „Die Langobardenkönig Gondiberga stiftet die Kirche San Giovanni Domnarum in Pavia“ von 1655 aus (Taxe 4.500 EUR).

Heimisch geht es hingegen bei der Radierung „Das Tischgebet“ Adriaen van Ostades zu, auf der sich eine kleine Familie zum Gebet um einen gedeckten Tisch versammelt hat (Taxe 5.500 EUR). Von einer anderen Festlichkeit zeugt „Die Verkündigung an die Hirten“ von Rembrandt Harmensz van Rijn. Die 1634 entstandene Radierung verbildlicht das wundersame Ereignis in beeindruckenden Hell-Dunkel-Kontrasten (Taxe 12.000 EUR). Sein gemütlicher „Mann in der Laube“, ein seltenes Blatt von 1657, steigt ebenfalls bei 12.000 Euro aufs Auktionspult. Von Rembrandt sind zudem zwei Frauenbildnisse im Angebot: „Die Frau am Ofen“ für 6.000 Euro und „Sitzende Frau mit den Füßen im Wasser“ für 7.500 Euro geben intime Einblicke in private Umstände. Mit 60.000 Euro hat Rembrandts Radierung „Der Obelisk“ den höchsten Schätzwert der diesjährigen Frühjahrsauktion. Der Frühdruck der Bauernhäuser mit dem davorstehenden Obelisken ist äußerst selten und gut erhalten.

Druckgrafik des 18. Jahrhunderts

Beim 18. Jahrhundert ist eine Stadtansicht Dresdens von Bernardo Bellotto zu nennen. Seine detailreiche Darstellung des Neumarktes aus dem Jahr 1749 beeindruckt durch ihre Lichtbehandlung und Lebendigkeit (Taxe 12.000 EUR). Faszinierend aber auch etwas unheimlich ist ein kleines Bildnis von Carlo Enrico di San Martino. Das runzlige Männergesicht bäuerlicher Herkunft namens „Paoluccio della Cerra, detto comunemente Pulcinella“ soll 4.500 Euro einspielen. Effektvoll tritt zudem eine zweite Personendarstellung in Schabkunst auf. Thomas Frye fertigte 1760 die Folge „Twelve Mezzotint Prints from Designs in the Manner of Piazetta, drawn from Nature and as large as life“, woraus der Charakterkopf „Turkish Basha“ für 1.500 Euro vorliegt. Wundervolle Lichteffekte erzeugt auch William Pether in seinem Schabkunstblatt „Das Tischplanetarium“ nach dem gleichnamigen Gemälde Joseph Wright of Derbys in der Art Gallery in Derby (Taxe 600 EUR). Und schließlich lotet Valentine Green die malerischen Qualitäten der Schabkunst in seiner einfühlsamen Genreszene „A School“ mit fünf Knaben bei einer alten Lehrerin nach John Opie aus (Taxe 450 EUR).

Für seine noch barocke Radierung mit der „Auferstehung Christi“ griff Lodovico Mattioli auf eine Idee seines fast gleichaltrigen Kollegen Giuseppe Maria Crespi zurück (Taxe 3.500 EUR). Auf diesen Wert ist zudem Louis Carmontelles Portraitradierung des französisch-schweizerischen Feldherrn Pierre-Victor de Brünstatt, Baron de Besenval, im Profil angesetzt. Giovanni Battista Piranesi steuert seine bekannten Rom-Veduten bei, darunter die Ansicht des Kolosseums von außen für 1.800 Euro, aber auch die seltene Radierung „Ruine della Villa d’Orazio“, die als Vignette in seiner polemischen Erwiderung auf eine Schrift Bertrand Capmartin de Chaupys fungierte und die Überreste der antiken Villa des Horaz etwa als menschliches Exkrement satirisch aufführt (Taxe 2.400 EUR). Frühklassizistische Züge weist Louis-Jean Desprez’ „Projet d’un reposoir“ um 1781 mit einem baldachinartigen Aufbau nach Bernini auf (Taxe 3.500 EUR). Imposant sind die „Twelve French and Spanish Men-of-War taken by the English“ aus den Jahren 1748 bis 1751. Die anspruchsvollen Kupferstiche nach Richard Short zeigen die in zwei erfolgreichen Seeschlachten des Jahres 1747 von den Engländern übernommenen französischen und spanischen Kriegsschiffe (Taxe 16.000 EUR).

Druckgrafik des 19. Jahrhunderts

Rodolphe Bresdin hat sein biblisches Gleichnis „Le bon Samaritain“ 1861 in einer dichten Naturkulisse angesiedelt, die mit ihrem knorrigen Astwerk ein wenig dämonisch wirkt (Taxe 9.500 EUR). Aufgrund seiner provokanten politischen Karikaturen wurde Honoré Daumier mehrmals verhaftet, musste Geldstrafen zahlen und wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen – kein Wunder bei einer Karikatur wie „Le Ventre Législatif. Aspect des bancs ministériels de la chambre improstituée de 1834“. Die 35 fratzenartigen Abgeordnete sitzen in vier Reihen im Halbkreis und stellen den „gesetzgebenden Bauch“ Frankreichs dar, der selbstgefällig etwa die 1832 eingeführten Einschränkungen der Pressefreiheit unter König Louis Philippe mitgetragen hatte (Taxe 7.500 EUR). Von den farbigen Schabkunstblättern Peter Ilsteds geht eine andere Stimmung aus. Die Frauen in den Arbeiten „Am Spinett“ von 1911 und „Interieur“ von 1912 sind lediglich von der Rückseite zu sehen und strahlen eine tiefe Ruhe und Zurückgezogenheit aus (Taxe 750 Euro und 2.800 EUR).

Mit dem zweithöchsten Schätzwert treten sieben Kreidelithografien von Ferdinand Olivier an. Die „Sieben Gegenden aus Salzburg und Berchtesgaden. Geordnet nach den sieben Tagen der Woche, verbunden durch zwey allegorische Blätter“ stammen aus dem Jahr 1823 und stellen das grafische Hauptwerk des Romantikers dar. Zwei Reisen durch das Salzburger Land führten zu der Realisierung dieser neun Blatt umfassenden Folge, die naturalistische Landschaftsschilderung mit einer allegorischen Wiedergabe des christlichen Lebens verbindet. Dem Zyklus fehlt lediglich das allegorische Schlussblatt (Taxe 50.000 EUR). Laut Thieme-Becker handelt es sich bei dem „Joachim-Quartett“ von Ferdinand Schmutzer aus dem Jahr 1904 um die bis dato größte Radierung in der Geschichte der Grafik. Auf dem 84,5 mal 123,5 Zentimeter messenden Blatt hat der Wiener das wohl berühmteste Streichquartett seiner Zeit um Primarius Joseph Joachim bei der Probe mit zahlreichen Notenblätter virtuos verewigt (Taxe 2.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 26. Mai um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung findet bis zum 24. Mai von 10 bis 18 Uhr sowie für auswärtige Besucher noch am 25. Mai von 10 bis 17 Uhr statt. Der Online-Katalog unter www.bassenge.de bildet alle Objekte ab.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



22.05.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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26.05.2016, Druckgraphik des 15.-19. Jahrhunderts

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