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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Grisebach versteigert unter dem Titel „Orangerie“ wieder charmant ausgewählte Objekte des Kunsthandwerks und der Alte Kunst

Eine wilde und eine zahme Amazone bitte!



Hendrik van Soest, Schreibkabinett mit Boulle-Marketerie, Antwerpen um 1700

Hendrik van Soest, Schreibkabinett mit Boulle-Marketerie, Antwerpen um 1700

Wie eine große Schmuckschatulle wirkt das prächtige und mit feinen Einlegearbeiten verzierte Schreibkabinett von Hendrik van Soest. Die um 1700 datierte Arbeit mit Boulle-Marketerie ist ein Prunkmöbel, das seinesgleichen an europäischen Höfen fand. Auf einer geschweift konturierten Sockelplatte stehen die vergoldeten Balusterbeine, die den Tischkasten mit zwölf Schubladen und den obligatorischen Geheimfächern tragen. Das rot untermalte Schildpatt bereichern Szenen mit chinesischem Figurenpersonal aus Perlmutt ebenso wie Dekorationen aus Zinn- und Messing. Die Oberseite des Kabinetts wie auch die Verdeckung der Schreibplatte definiert ein filigranes Gespinst aus abstrahierten Blumenmotiven. Im Kontrast zum dekorationsfreudigen Werk van Soests steht das schlichte Zylinderbureau aus der Möbelmnufaktur von Abraham und David Roentgen. Dieser Rollschreibtisch erlaubt, durch das Herausziehen der Schreibplatte die runde Abdeckung in das Innere des Konstrukts zu klappen. Der Beginn dieses Schreibtischtypus darf um 1750/53 gelegt werden samt der Bezeichnung als „Bureau à la Caunitz“. Roentgens schlichter Rollschreibtisch mit Mahagoni auf Eiche und Nadelholz ist um 1770/75 datiert. Das hellbraun-rötliche Holz verzieren für den Rokoko geradezu minimalistische bronzene Schubladengriffe und ein metallenes Fries an der Deckplatte. Die einfache Eleganz der Roentgen-Manufaktur ist bei Grisebach auf 50.000 bis 70.000 Euro angesetzt, während die Prunkarbeit des Antwerpeners Hendrik van Soest als teuerstes Objekt bei 100.000 bis 120.000 Euro liegt.


Neben kostbaren Möbeln wartet das Berliner Auktionshaus am 2. Juni in der mit „Orangerie“ betitelten Versteigerung wieder mit geschmackvoll ausgesuchten Gemälden, Teppichen, Skulpturen und etwas Schmuck auf. Selbst ein metallenes Säulenpaar aus Bronze mit dunkelgrüner Patina sucht nach neuen Besitzern. Die korinthischen Säulen entstanden wohl um 1550/60 in Venedig und waren Teil eines Renaissancealtars (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Die Skulpturen führen als älteste Arbeit eine um 1400 datierte „Maria lactans“ an. Die thronende Jungfrau wendet sich ihrem Kind zu, das nach ihrer Brust greift und trinkt. Liebevoll umfasst sie den Christusknaben, dessen menschliche Natur betont ist. Die feine lombardische Arbeit aus Kalkstein soll zwischen 20.000 und 25.000 Euro einspielen. Die Madonna ist ebenfalls das Thema einer um 1450 enstandenen farbigen Halbfigur aus Stucco. Diese für Florenz bekannte Art ordnen die Experten der Werkstatt Lorenzo Ghibertis zu. Maria ist als frontale Halbfigur in ein rotes Gewand mit blauem Mantel gehüllt. Zärtlich neigt sie ihr Haupt zu ihrem Sohn, der sich an sie schmiegt, und doch blicken beide wissend in die Ferne (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Eine nicht minder berühmte weibliche Figur ist die Amazone. Die „Kämpfende Amazone zu Pferde“ mit phrygischer Mütze ließ August Kiß um 1839/52 in Zink gießen. Hier handelt es sich um eine stark verkleinerte Version der Bronze auf der östlichen Treppenwange des Alten Museums in Berlin. Die schwarz patinierte Arbeit hält die legendäre halbnackte Kämpferin erzürnt auf einem sich aufbäumendes Pferd ab. Das Reittier greift ein Panther an, der schon bald den Speer der entschlossenen Amazone spüren wird (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Anstelle der wilden Speerkämpferin strebte Louis Tuaillon in „Amazone zu Pferde“ von 1895/1903 eine ruhige und in sich gefaßte Interpretation an. Das Pferd spitzt die Ohren aufmerksam, und seine Reiterin in antikischer Gewandung sitzt entspannt und selbstsicher auf seinem Rücken (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Das Genre des Portraits findet sich etwa in Alexis Poitevins Terrakotta „Freifrau Dorothea von Rodde-Schlözer“ aus dem Jahr 1806. Die helle Büste der Philosophin und Pionierin des Frauenstudiums zeigt sie mit wohl arrangierten Locken mit Dutt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Weitere prominente Gestalten wären einmal der bronzene, etwas schrundige Portraitkopf Hanns Eislers von Gustav Seitz aus dem Jahr 1952 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), zum anderen die Bronzeskulptur des Hauptes von Bertolt Brecht. Fritz Cremer schuf 1956/57 die in sich ruhende Plastik, die 8.000 bis 12.000 Euro erwirtschaften soll. Aus dem Nachlass des Komponisten Hanns Eisler stammen zudem noch sein mit kaukasischem Nussbaum furnierter Stutzflügel der Leipziger Firma Julius Blüthner (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR) oder die Totenmaske sowie die Abgüsse seiner Hände in Gips, die der der Berliner Bildhauer Gerhard Thieme 1962 besorgte (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR).

Der Augsburger Miniaturmaler Daniel Fröschl arbeitete ab 1594 in Italien, wo er auch am Hofe der Medici als „miniatore“ tätig war, um daraufhin am Prager Hof für Rudolf II. Kunstwerke eine Anstellung zu finden. Bei Grisebach ist eine mit Deckfarben und Aquarell auf Pergament um 1600 gemalte Version der „Vertreibung aus dem Paradies“ im Angebot. Der üppige Paradiesgarten dient Adam und Eva bereits mit seinem Blattwerk dazu, ihre Scham zu verhüllen. Ein Apfel im Vordergrund verweist auf den Sündenfall der beiden, die ängstlich nach links drängen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Die römische Götterwelt findet sich in einem Bild aus der Werkstattt des Giambettino Cignarolis. Das um 1750/60 datierte Gemälde „Juno und Argus“ hält den sitzenden Wächter Argus als älteren sehnigen Mann naturnah fest. So treten Sehnen und Blutadern am Halse unschön hervor wie seine rot anlaufenden Ohren. Er soll Jupiters Geliebte, Io in Gestalt einer Kuh, bewachen. Diese führt ihm die eifersüchtige und idealschöne Gattin des Götterfürsten zu (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Auch das 20. Jahrhundert konnte sich dem Reiz der antiken Mythologie nicht entziehen. Richard Müller greift 1933 „Circe“ aus den Irrfahrten des Odysseus auf. Der Dresdner Künstler kleidet die erotische Zauberin einzig in rote Schuhe, die an das glücklos endende Märchen von Hans Christian Andersen erinnern. Der Rückenakt steht auf einem römischen Fußbodenmosaik, das der Maler aus den Dresdner Kunstsammlungen kannte. Um die Göttin gruppieren sich Tiere, darunter ein Känguruh, eine Hyäne und ein Lama. Dem Wildschwein aber offeriert Circe eine Orange und erinnert daran, dass es die verzehrten Speisen waren, die Odysseus’ Gefährten in Schweine verwandelten. Im Hintergrund brodelt ein unheimlicher und wolkenverhangener Vesuv (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

In der grauen Zone zwischen Mythos und historischer Überlieferung dürfte Alexander der Große fallen. Er bildet gleich in zwei Arbeiten das Thema, darunter in einer um 1640/50 entstandenen Tapisserie aus der Brüsseler Manufaktur Frans van den Heckes. Der persische König Dareios III. bittet den Makedonier nach seiner Niederlage bei Issos um Gnade. Alexander der Große gewährt die Vergebung und läßt Dareios Mutter, Frau und seine Kinder frei. Das beliebte Motiv rahmen üppige Festons, Früchte und Satyrn (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Kostspieliger hingegen ist mit 35.000 bis 40.000 Euro Francesco Rosas „Alexander der Große betrauert den toten Dareios III.“ um 1700. Das farbprächtige Ölgemälde drängt ein überbordendes Figurenpersonal zusammen, wobei der persische König ganz in Blau und Gold tot auf dem Wagen liegt. Der Sieger aber ist nicht euphorisch, vielmehr nachdenklich und etwas gestellt sinniert er über die Ereignisse in seiner goldenen Rüstung und dem roten Mantel vor den weißen Zelten des Lagers. Antoine Pesne portraitierte um 1725 die „Prinzessin Wilhelmine von Preußen“ und kleidete die junge Frau in kostbar schillernde rote Seide mit goldenen Applikationen. Das Dekolleté umspielt feinste Spitze, die auch an den Ärmeln zu Tage tritt. Die königliche Abstammung unterstreicht ein fast hinabgeglittener roter Hermelinmantel, der ebenso wie seine blasse Trägerin weiß vor dem dunklen Grund hervorleuchtet (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

In einer italienischen Brautschatulle schimmert unverkennbar der Klang des Antikischen in den Augen der Renaissance hindurch. Die wohl toskanische Arbeit von 1513 nennt in einer Widmung die frisch getrauten Eheleute Donna Lucretia Del Bertocio und Taddeo Venanzio, deren Familienwappen die Inschrift flankieren. Reiches Schmuckwerk aus Akanthusranken, Perlstab, vegetabilen Friesdekorationen und Pilastern erinnern an antike Prunksärge (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Für das Schreiben von Briefen im großen Stil ist ein edler Sekretär schon einmal ein guter Start, fehlt nur noch gutes Papier und ein Füllfederhalter. Eine geradezu braun marmorierte Oberfläche bietet der Reisesekretär aus Königsholz und Mahagoni inklusive Bronzebeschlägen. Skandinavische Handwerkskunst spiegelt sich in diesem um 1750 von Christian Linning geschaffenem Objekt auf elegant geschwungenen Rokokobeinen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Wer deutlich mehr Raum für Korrespondenzen und Dokumente benötigt, findet in dem etwa 30 Jahre älteren Aufsatzschreibschrank mit Spiegelglas ein geeignetes Werk. Diese Dresdner Hoftischlerarbeit fertigten wohl Peter Hoese und Johann Christoph Schwartze an. Das Nussbaumholz darf seine volle Wirkung entfalten, da keinerlei Schnitzereien von dern Stromlinienführung der kannelierten Traversen und Rahmenkanten ablenken. Das Innere des Möbels bietet eine beeindruckende Zahl an Schub- und Aufbewahrungsfächern (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Wem der Sinn jedoch nach Pomp und effektvollen Kombinationen steht, wird sich dem Zauber eines russischen Salontisches nicht entziehen können. Um 1860 entstand der vergoldete feinziselierte Balusterschaft, den Blütengirlanden reich verzieren. Den Höhepunkt aber bildet der Malachit der Platte, der in von tiefem Waldgrün bis zu Lindgrün changiert (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Ähnlich beeindruckend ist auch der von Karl Friedrich Schinkel um 1835 entworfene große Kronleuchter mit drei Etagen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Das Design 20. Jahrhundert listet mit dem „Cone Chair“ von Ron Arad aus dem Jahr 1986 ein „stament piece“. Das Irrwitzige des Dada und der Einfluss der Surrealisten verhalfen zu diesem aus Stahl geformten Stuhl, der sich zackig und einer Zipfelmütze gleichend nach oben zieht; zum Sitzen ist die Glasplatte gedacht. Doch möchte man den Stuhl fast als Skulptur bezeichnen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Arads Sessel „Big Easy Volume 1“ aus brüniertem Stahl von 1988/89 lädt schon mehr zum Sitzen ein. Er ist der runden Form verpflichtet, die von Wattewolken inspiriert sind (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Nicht minder voluminös und bequem dürfte für das schmalere Portemonnaie Joe Colombos Drehsessel „Elda“ von 1964 sein. In der Muschelform kontrastiert das weiße Kunststoffäußere mit dem Schwarz des Lederbezugs (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Das passende stylische Licht beim Lesen gewähren Richard Sappers Stehleuchten „Tizio“ von 1972 mit ihrer geometrisch-minimalistischen Designsprache (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Frank Schreiner übt mit seinem auf 20.000 bis 25.000 Euro geschätzten „Rocking chair“ von 1989 wieder einmal Design- und Konsumkritik. Denn zum Sitzen ist die unikate Betonplastik seines Stiletto Studio,s wohl nicht gedacht, ganz nach seinem Motto: „Worauf man nicht schweigen kann, muss man nicht sitzen. Sonst geht’s am Arsch vorbei ins Auge“.

Ein faszinierender Posten ist das Modello zu einer Goldschmiedearbeit aus der Zeit um 1600. Figurale Szenen aus der Dionysiaka und florales Rankenwerk sind in das rote Wachs geformt, mit der die Kassette aus Nussbaum mit ihren drei Deckeln überzogen ist. Ihre Bestimmung und ihre ehemaliger Inhalt sind unklar (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Erfreulich einfach ist der Sinn des Kelches von Klara Maria Kuthe-Tarnay zu verstehen. Denn die glockenförmige Arbeit mit der expressionistischen Emailmalerei der Werkstätten Burg Giebichenstein in Halle entstand für die „Dombauhütte“ der Münchner Gewerbeschau von 1922, in der Peter Behrens seine Vision einer zeitgenössischen sakralen Kunst beschwor (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Ein weiteres Schmuckstück ist die Brosche für Hanni Esche. Henry van de Velde entwarf diese vergoldete Silberarbeit, die an einen abstrahierten Knoten erinnert, den sanft an- und abschwellende Linien definieren (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Ungleich prunkvoller hingegen tritt ein Smaragdcollier mit Pendant und Ohrgehängen auf. Um 1720 entstand diese spanische Halskette mit ihren an Spitze gemahnenden durchbrochenen goldenen Filigreebänder. Kostbare Smaragde aus den Kolonien in Peru und Kolumbien setzen grüne Akzente und vereinen sich mittig zu einer filigranen Schleife, die den kreuzförmigen Anhänger, das „Noeud à la Sévigné“, bildet (Taxe 37.000 bis 40.000 EUR).

Einige Porzellanarbeiten bewegen sich ebenfalls in der höheren Preislage, darunter das Paar Kratervasen mit Mikromosaikmalerei von KPM aus Berlin. Auf einer tiefblauen „Plinthe“ stehen die zwei Mediceischen Vasen von etwa 1825. Die nach dem Modell von Johann Carl Friedrich Riese gearbeiteten Gefäße charakterisiert eine feine Golddekoration, die den zylindrischen Vasenkörper auf weißem Grund mit Mikromosaikmalerei unter dem Leitmotiv der Treue etwa in Gestalt eines Hundes umgibt (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Ungleich günstiger und dem „trompe l’oeil“ verpflichtet, sind einige Fayencen, darunter Deckelterrine der Fabrique de la rue de Laeken in Brüssel, die die Form eines Kürbisses in „Vert de cuivre“ nachahmt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Zum Abschluss sei noch auf die Teppiche verwiesen. Abstrakt und farbenfroh wirken die beiden marokkanischen Arbeiten der Berberknüpferinnen aus dem Hohen Altas um 1970/80 (Taxen zwischen 4.500 und 7.000 EUR). Ähnliches gilt für das geometrische Ornamentmuster eines usbekischen Fragments im Ikat-Webstil aus Seidensamt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 2. Juni um 11 Uhr. Die Besichtigung in Berlin ist bis zum 31. Mai freitags bis montags von 10 bis 18 Uhr und dienstags bis 15 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.grisebach.com.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



29.05.2016

Quelle/Autor:Kunstmark.com/S. Hoffmann

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