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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

In der Auktion „Moderne Kunst“ kann Lempertz mit einer Besonderheit im Schaffen Vincent van Goghs aufwarten

Kosmischer Feldarbeiter



Vincent van Gogh, Femme semant, 1881

Vincent van Gogh, Femme semant, 1881

Immer wieder hat sich Vincent van Gogh mit dem Motiv des Säens beschäftigt. Eines seiner berühmtesten Gemälde ist der „Sämann bei Sonnenuntergang“ aus dem Jahr 1888. Es gehört in die Themengruppe aus der bäuerlichen Arbeits- und Lebenswelt, die prägend für sein künstlerisches Schaffen werden sollte. Von den frühen malerischen Anfängen bis in seine letzten Lebensjahre hat sich van Gogh immer wieder mit den Topoi vom Säen und Ernten als Sinnbild irdischen Werdens und Vergehens befasst und sein religiöses Verständnis über diese naturlandschaftliche Symbolik vermittelt. Dabei waren die Gleichnisse des Neuen Testaments Inspirationsquelle für ihn, und der Sämann verkörpere „…Sehnsüchte nach jenem Unendlichen“, schrieb er im Juni 1888 an seinen Künstlerkollegen Emile Bernard. Schon im Herbst 1881 trieb es den jungen Vincent van Gogh zur künstlerischen Auseinandersetzung mit bäuerlichen Arbeitswelt, als in Etteren nahe Breda lebte, wo sein Vater die Pfarrstelle innehatte. Dabei entstand auch seine „Femme semant“ in schwarzer Kreide und Aquarell, die als einzige bekannte Darstellung einer Säerin im Œuvre van Goghs gilt. Mit Würde und Ernsthaftigkeit steht die Bäuerin in kraftvollen Konturen fast statisch auf dem weiten Feld, lässt einige Samen aus ihrer Hand fallen und verkörpert ihre von vielen Härten geprägte Arbeitswelt. Die mit 62 auf 47 Zentimetern ausnehmend große Papierarbeit bildet nun das Zentrum der Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz und verlangt 800.000 bis 900.000 Euro.


Darum hat das Kölner Auktionshaus über 200 Kunstwerke vorwiegend aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gruppiert. Das bäuerliche Leben in religiös-kosmischen Zusammenhängen hat zudem Wilhelm Morgner 1913 aufgegriffen. Seine „Komposition mit Feldarbeiter“ besticht durch die Spannung von Abstraktion und Gegenständlichkeit und lässt den Menschen in dem Farbgefüge der Himmelssterne aufgehen (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Eher noch der Realität sind August Mackes 1910 in frischem Grün gemalte „Pflänzchen im Wald“ (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR) und Emil Noldes charakteristisches Blumenaquarell „Violetter Mohn“ um 1935/40 verbunden (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), während die Natur Alexej von Jawlenskys abstrakte „Variation“ um 1916 nur noch als Erinnerung durchschwebt. Für diese Gemäldereihe hat der Expressionist immer wieder den Blick aus seiner Wohnung in St. Prex auf den zum Genfer See führenden Parkweg variiert (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). In dieser Zeit hat Heinrich Campendonk seine „Zwei Radfahrer“ in eine kubistisch aufgespaltene Landschaft mit Haus und futuristisch anmutendem Bewegungsakzent eingespannt (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Bei Gabriele Münter steht eher die Kraft der Farbe im Vordergrund, wenn sie 1908 ihr von Zypressen eingefasstes „Kruzifix“ auf einem Friedhof in tiefes Grün mit roten und rosafarbenen Akzenten der Blumenblüten taucht (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). In ihrem „Stillleben mit schwarzer Schale“ hat sie um 1911 kleine Artefakte der bayrischen Volkskunst und einen Blumenstrauß eingebaut, die vor dem finsteren Fond der Schale bunt aufstrahlen (Taxe 190.000 bis 250.000 EUR). Auf den Wert des Kolorits setzten zudem zwei Schweizer Maler. Giovanni Giacometti platzierte sich für sein Selbstbildnis von 1916 vor einem Fenster, wodurch sein Kopf von dem von hinten einströmenden Licht in besonderem Maße erleuchtet, aber auch verschattet wird, was die intensive Farbigkeit noch betont (Taxe 240.000 bis 290.000 EUR). Cuno Amiets „Blumenstillleben“ wird dagegen allseits von Licht umstrahlt, so dass es kaum einen Schattenwurf gibt und die Farbkraft aufblüht. Lempertz feiert das Ölgemälde aus dem Jahr 1908 als Wiederentdeckung. Trat es doch zuletzt 1913 in einer vom Frankfurter Kunstverein veranstalteten Auktion als „Rote Rosen“ an die Öffentlichkeit und war dann mehr als 100 Jahre in hamburgischem und dänischem Privatbesitz verborgen.

Aus dem Expressionismus listet der Katalog auch einige schöne Arbeiten auf Papier. Dazu gehören Otto Muellers Farbkreidezeichnung „Sitzendes Mädchen am Wasser“ um 1920 (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), seine intime Farblithografie „Zigeunerfamilie am Planwagen“ von 1926/27 aus seiner berühmten Zigeuner-Mappe (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) oder Paul Klees fast gleichaltrige, filigrane und linienbetonte Rohrfederzeichnung „Scheinbar fest verankert“ (Taxe 34.000 bis 38.000 EUR). Edvard Munch hat sich in seiner blauen Lithografie „Loslösung II“ von 1896 wieder mit dem großen existenziellen Thema der Beziehung zwischen Mann und Frau abgearbeitet (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Mit schonungslosem Blick zeichnet Otto Dix 1932 einen hockenden weiblichen Akt von hinten in Kohle und opfert die erotisch-sinnliche Schönheit zugunsten einer deformierten menschlichen Existenz (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Ähnlich veristisch und grotesk karikaturhaft geht Karl Hubbuch um 1925 bei seinem „Doppelportrait Martha“ in Bleistift vor (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Froh ist man bei Lempertz auch über Georg Kolbes wiederentdeckte Steinfassung der Skulptur „Zorn“, die zu Lebzeiten des Künstlers auch „Flamme“ hieß. Sie war bislang nur durch eine Fotografie bekannt und stellt nun eine wichtige Ergänzung im Œuvre des Bildhauers dar. Wohl um 1922/23 in Muschelkalk gehauen, fand die expressionistische, energisch die Arme nach oben werfende Männergestalt Aufstellung im Rosengarten der Familie Schniewind in Neviges, wo ihr seit Jahrzehnten – auch nach dem Besitzerwechsel des Anwesens 1977 – bis zum Januar 2016 ein abgeschirmtes Dasein vergönnt war (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Unter den fünf Tierbronzen Renée Sintenis’ ragt schon allein durch seine Größe ein Pferdemotiv aus dem Jahr 1929 heraus. Hatte die Berliner Bildhauerin bereits 1919 eine kleine Vorgängerversion geschaffen, übertrugt sie die Arbeit zehn Jahre später in leicht abgewandelter Form in formaler Sicherheit auf das 76,3 Zentimeter messende „Große grasende Fohlen“ (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Auch die Kunst aus Frankreich und den Beneluxstaaten ist wie üblich bei Lempertz gut vertreten. Elegisch-sinnliche Frauengestalten entwerfen Amedeo Modigliani in seinem zeichnerischen Aquarell einer anmutigen „Odalisque Bleue“ von 1917/18 (Taxe 120.000 bis 140.000 EUR) und Tsuguharu Foujita in seiner ebenfalls in sich versunkenen „Nu assoupi, Youki“ von 1926 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Seiner alten und jungen Nonne in einem Kreuzgarten haftet ein seltsames Abhängigkeitsverhältnis an. „Les deux religieuses“ entstand 1920 als farbige Mischtechnik auf Papier und soll 25.000 bis 30.000 Euro einspielen. Auch nicht ganz ungetrübt scheint die Stimmung der „Deux jeunes filles, mantille et nœud rouge“ auf einem Aquarell von Marie Laurencin zu sein (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Während Maurice de Vlaminck um 1926/27 in seiner Leinwand „Rue de Village“ mit einsamer Bäuerin unter düsteren Regenwolken noch an der Figuration festhält, hat sich Fernand Léger in dieser Zeit davon schon verabschiedet. Seine „Composition mécanique“ von 1923 besteht aus geometrischen Elementen, die seiner Vorliebe für die Maschinenwelt entspringen. Die mit 120.000 bis 150.000 Euro bewertete Grafitzeichnung kann als Vorlage für das 1924 entstandene Gemälde „Élément mécanique“ angesehen werden, das sich heute im Centre Pompidou in Paris befindet.

Constant Permeke, einer der wichtigsten Vertreter des flämischen Expressionismus, malte um 1927 eine tiefdunkle Landschaft mit Bauernpaar und -haus, die so gar nicht mehr ein Idyll sein will, sondern mit existentialistischer Geste auf das raue Landleben verweist (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Allein schon von der Lichtabsorption schließt sich daran Christian Rohlfs’ „Hügelige Landschaft“ in der Abenddämmerung von etwa 1900 an (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Hier im zweiten Teil der Versteigerung lassen sich einige ansprechende Entdeckungen zu kleineren Preisen machen, so etwa Alfred Hermann Helbergers „Nordische Landschaft“ von 1916, die durch ihr fauvistisches gelb-grünes Kolorit mit blauen und lilafarbenen Akzenten auffällt (Taxe 3.000 EUR). Klassischer geht Herm Dienz 1925 seine „Sizilianische Küstenlandschaft bei Taormina“ in grün-brauner Farbstellung an (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). An der Meeresküste ist ebenso Paul Adolf Seehaus’ Gemälde „Dünen und Dock“ um 1914 angesiedelt, das seine Spannung aus einer strengen horizontalen Schichtung und den kurvig bewegten, fast abstrakten Formelementen des Himmels und der Dünen bezieht (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR).

Wer den Surrealismus liebt, kann zum gleichen Schätzpreis Edgar Endes weißes „Tuch mit Schwalbe“ von 1946 erwerben, das durch eine von der Romanik inspirierte Bogenarchitektur mit hohen Arkadenöffnungen zu einer stillen Landschaft schwebt. Lustvoller geht es auf Richard Bloos’ „Ballszene im Moulin Rouge“ von 1912 zu, die er in lichtem Kolorit aus eigener Anschauung lebendig inszeniert hat (Taxe 15.000 bis 17.000 EUR). In innere Welten versunken zeigt sich dagegen die „Grüne Madonna“ vor rosafarbenem Fond, die Walter Ophey um 1913 vom Hals bis zum Fuß in einen auffallend gemusterten Stoff gehüllt hat (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Aus der noch figurativen Schaffensphase Ernst Wilhelm Nays stammt das Bildnis seiner damaligen Verlobten Alice Lichtenberger in rosafarbenem Kleid und distanziertem Ausdruck von 1926, das noch stark an seinen Lehrer Karl Hofer erinnert (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Frauen sind zudem Thema in den vier „Badenden“ von Ernst Fritsch aus dem Jahr 1927, wobei eine von ihnen fast leblos am Strand liegt (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), bei Barthel Gilles’ seltsam wie auf einer Bühne auftretenden „Mädchenakt mit Blume“ von 1953 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Da schließt sich gut die Gattung Stillleben an, in der sich der Schweizer Wilhelm Schmid mit zwei neusachlichen, auf wenige Dinge konzentrierten Kompositionen aus den 1920er und 1930er Jahren hervortut. Einmal ist es ein nur Holzschuh, der von seinem übermächtigen Schatten fast erdrückt wird (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), das andere Mal lediglich drei Birnen, die Schmid auf einem weißen Teller vor schwarzem Hintergrund gelegt hat (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Schon allein wegen der Farbe braust da Karl Schmidt-Rottluffs spätexpressionistischer „Osterstrauß“ von 1947 mehr auf (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR). Ein Alterswerk ist ebenfalls Aldo Bonadeis „Flor na Favela“ von 1968. Wie bei ihm üblich, hat der Brasilianer den sparsam gefüllten Blumentopf mit einer urbanen Architekturvedute verknüpft (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 3. Juni um 18 Uhr. Die Besichtigung ist noch bis zum 2. Juni täglich von 10 bis 17:30 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



01.06.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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03.06.2016, Moderne Kunst

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Kunsthaus Lempertz

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Werden und Vergehen

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 Ophey, Grüne Madonna, um 1913
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