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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Schwäche des Kunstmarkts zeigt sich auch in der Alten Kunst: Bei Lempertz in Köln waren die Kunden extrem wählerisch. Das 19. Jahrhundert konnte bessere Ergebnisse verbuchen

Hochzeit mit Nachspiel



Pieter Breughel d.J.,  Das Hochzeitsmahl im Freien, nach 1616

Pieter Breughel d.J., Das Hochzeitsmahl im Freien, nach 1616

Es hätte eigentlich ein schöner Sieg mit Millionenergebnis werden sollen. Doch der Favorit der „Alten Kunst“ bei Lempertz in Köln steht symptomatisch für den gesamten Verlauf der Auktion: „Das Hochzeitsmahl im Freien“ von Pieter Breughel d.J., eine vielfigurige derbe Bauernszene nach einer Komposition seines Vaters Pieter Bruegel d.Ä., brachte es im Auktionsverlauf nur auf 900.000 Euro. Das nach 1616 in Öl auf Holz gemalte Werk sollte aber mindestens 1 Million Euro erwirtschaften. Daher steht es noch immer mit einem Vorbehalt auf der Zuschlagsliste, und Lempertz hat im Nachgang zwischen Einlieferer und Kaufinteressent vermitteln müssen, bis die qualitätvolle Tafelmalerei zu diesem Wert endgültig in neue Hände überging. Die Bilanz sah für den Kölner Versteigerer demzufolge recht mager aus. Er selbst sprach von „Enttäuschungen“ und einer „internationalen Zurückhaltung“, die sich in einer losbezogenen Zuschlagsquote mit Nachverkäufen von nicht einmal 40 Prozent für die Alten Meister niederschlugen.


Gemälde Alter Meister

Die Kunden gaben sich am 21. Mai recht wählerisch und ließen die Gemälde reihenweise liegen, darunter etliche Werke aus der Brueghel-Familie, die bis zu 250.000 Euro hätten einfahren sollen. Zudem wurden nicht immer taxkonforme Beträge bewilligt, wie beispielsweise bei der „Beschneidung Christi“ aus der Werkstatt Giovanni Bellinis. Bei einer Schätzung von 60.000 bis 80.000 Euro schaffte das Gemälde, das deutliche Ähnlichkeiten mit einem verschollenen Werk Bellinis aufweisen soll, nur 44.000 Euro. Auch „Die Schmiede des Vulkan“ eines französischen Meisters des Manierismus aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts lag mit 33.000 Euro unter den anvisierten 35.000 bis 45.000 Euro, ebenso Jan Massys’ „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ vor weiter Weltlandschaft mit 16.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Eindeutig interessanter für die Sammler war das „Bildnis des Grafen Wolfgang zu Stolberg und Wernigerode“ eines deutschen Meisters aus dem 16. Jahrhundert. Hier kamen 14.000 Euro zusammen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Die obere Schätzgrenze von 30.000 Euro spielte ein „Stillleben mit Rosen, Früchten und einer Eidechse“ ein, die ein spanischer Meister des frühen 17. Jahrhunderts recht wohl geordnet auf einer Holzplatte angerichtet hat. Die gleiche Summe brachte das auf einem Stich von Jacques Callot basierende Gemälde „Die Versuchung des Heiligen Antonius“ mit vielen skurrilen Gestalten, das Jacob Isaacsz van Swanenburg zugeschrieben wird (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Jan Mytens’ vornehme Dame im blauen Seidenkleid von 1662 blieb ebenfalls an ihrer unteren Schätzung von 20.000 Euro hängen. Einen hohen Preis erzielte die „Landschaft mit Apoll und Marsyas“. Der französische Maler Nicolas Poussin behandelt im Gegensatz zu Tizian oder Ribera nicht die Bestrafung Marsyas durch Apoll, sondern den von Ovid beschriebenen Wettbewerb. Auch hier konnte ein belgischer Sammler ohne Gegenwehr bei 170.000 Euro zuschlagen (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR).

Doch es gab durchaus Objekte, die ihre Erwartungen überstiegen. Eine „Ecce Homo“-Darstellung mit der Konzentration auf Jesus neben einem pockennarbigem Soldaten und Pilatus im Hintergrund aus der letzten Schaffensphase von Gabriel Metsu, die durch die Wiederkehr religiöser Sujets gekennzeichnet ist, fuhr gute 64.000 Euro ein (Taxe 40.000 bis 60.000 Euro). Ebenso erfreulich war die Steigerung eines feinen Bouquets von Francesco Mantovano. Seine „Blumen in einer antikisierenden Reliefvase“ schafften einen Sprung von 15.000 bis 18.000 Euro auf 24.000 Euro. Die fantasievolle „Weite Flusslandschaft“ mit Burgen und Städten von Franz Schütz, angesetzt mit 7.000 bis 9.000 Euro, konnte ihren Wert auf 14.000 Euro sogar verdoppeln. Im Nachverkauf verabschiedete sich dann noch Jakob Philipp Hackerts klassizistische „Italienische Flusslandschaft mit einem Blick auf das Tibertal nördlich von Rom“ aus dem Jahr 1781 bei 40.000 Euro (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR).

Arbeiten auf Papier

Bei den Zeichnungen sorgte ein sommerlicher Tag in einer idyllischen Parkanlage für eine kleine Überraschung. Trotz Risse an den Rändern, Knicken, Fehlstellen und starker Verschmutzung auf der großen Brunnenanlage mit Sphingen in der Art François Bouchers wollte der Hammer erst bei 14.000 Euro fallen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Die festliche und farbenfrohe Gesellschaft auf der Gouache des „Göttermahls“ eines flämischen Meisters des 17. Jahrhunderts gab es für 5.000 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Lediglich mit brauner Tusche komponierte Jan Boeckhorst seine dunkle Mythologie „Jason und das goldene Vlies“, die für 4.600 Euro einen Abnehmer fand (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Paul Brils zarte Gebirgslandschaft mit Burg und zwei Reisenden auf einem Weg machte sich bei 2.900 Euro davon (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Leider nicht ganz die erwünschte Summe brachten die beiden Gouachen „Reisende an einem Mittelmeerhafen“ und „Südländische Stadtansicht an einem Fluss“ von Marco Ricci. Trotz der stimmungsvollen Ansichten und des hellen Kolorits stoppten die Gebote schon bei 10.000 Euro (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Anton Raphael Mengs’ ausdrucksstarkes Kreideportrait seines Vater um 1744/45 traf genau die untere Schätzung von 6.000 Euro.

Skulpturen

Bei den Skulpturen mussten einige der höherpreisigen Arbeiten wieder die Heimreise antreten, darunter zwei weibliche Heilige von Hans Strigel d.Ä. für jeweils mindestens 50.000 Euro. Einzelne Wertsteigerungen konnte Lempertz in dieser Kategorie dennoch verbuchen. Eine nordfranzösische Madonna des 14. Jahrhunderts verdoppelte trotz mancher Fehlstellen ihren Schätzwert auf 12.000 Euro. Gute 13.500 Euro errang ein segnendes Christuskind aus Mecheln des beginnenden 16. Jahrhunderts in frontaler Vorderansicht (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Ebenfalls aus Mecheln stammten zwei Heiligenfiguren aus Holz. Sowohl der Evangelist Johannes als auch die heilige Ursula erzielten mit 15.000 Euro und 12.000 Euro einträgliche Ergebnisse (Taxe je 8.000 bis 10.000 EUR).

Für eine positive Wertentwicklung sorgten zwei kleine ovale Elfenbeinreliefs. Die Szenen zeigen zum einen Venus und Mars in Begleitung von Amor, die von Vulkan in der Schmiede überrascht werden, und zum anderen beide zusammen mit einem weiteren Liebespaar in einer Landschaft. Erst bei 8.200 Euro schlug der Hammer für die süddeutschen Schnitzereien aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts aufs Pult (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Ein in seiner Schönheit leidender elfenbeinerner heiliger Sebastian aus dieser Zeit wechselte bei 2.200 Euro den Besitzer (Taxe 1.600 bis 1.800 EUR). Unter den Elfenbeinarbeiten waren auch vier Figuren aus Goa, die sich alle gewinnbringend platzierten – an erster Stelle der große „Gute Hirte“. Die 44 Zentimeter hohe, aus fünf Teilen zusammengesetzte Skulptur kostete letztendlich 36.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Malerei des 19. Jahrhunderts

Arbeiten Neuerer Meister bildeten den zweiten großen Teil der Auktion bei Lempertz. Dieser Bereich war mit einer Zuschlagsquote von knapp 43 Prozent etwas erfolgreicher als die Alten Meister, zumal sich hier einige Preise besser entwickelten. Gleich am Anfang konnte sich „Der Dachstein bei Gosau im Salzkammergut“ von Carl Rottmann deutlich verbessern. Der Preis für die Landschaft mit Bergsee und verschneitem Gipfelmassiv von 1836 stieg von 25.000 bis 35.000 Euro auf 56.000 Euro. Der Spitzenreiter der Kategorie war jedoch die in stimmungsvolles violettes Licht getauchte „Piazzetta di San Marco bei Mondschein“ des Deutschrömers Friedrich Nerly aus dem Jahr 1849. Seine Ansichten von Venedig waren bereits zu Lebzeiten Nerlys sehr beliebt. Das Motiv führte der Künstler daher in mehreren Varianten aus, ohne dass diese sich gleichen. Von einem entschlossenen Bieter wurde das Gemälde auf 400.000 Euro gehoben (Taxe 280.000 bis 300.000 EUR). Doch der zweite Nerly, sein früher „Winzerzug auf dem Monte Circello“ aus dem Jahr 1832, blieb bei 80.000 bis 100.000 Euro schon wieder im Depot.

Mit 38.000 Euro fand der pittoreske „Golf von Neapel mit Fischern und Muschelsammlern“ samt schemenhaftem Vesuv im Hintergrund von Franz Ludwig Catel aus dem Jahr 1850 seinen unteren Schätzwert. Italiensehnsucht lockte zudem Louis Gurlitt in den Süden, wo er seinen nun 10.000 Euro teuren Blick über eine weite Ebene mit See und markantem Kegelberg im Hintergrund bei abendlicher Dämmerung schweifen ließ (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Eine dunkle Felswand dominiert das Gemälde „Schulkinder im Gebirge“ von Carl Spitzweg. Die Arbeit mit einer kleinen Kapelle und dem Mädchen sowie dem Jungen konnte gute 100.000 Euro auf sich vereinen (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR). Profitabel war zudem die Wertentwicklung eines Stilllebens mit Blumen und Äpfeln von Carl Schuch. Zu Lebzeiten war der Österreicher kaum bekannt, da er nur zwei Gemälde ausgestellt hatte. Dank Retrospektiven der jüngsten Zeit in Mannheim, München und Wien ist das Interesse an ihm gestiegen, so dass sich der Preis für sein Gemälde mit 110.000 Euro mehr als verdreifachte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Auch der Reiz von Wilhelm Leibls „Mädchenkopf – Die sogenannte Malresl“ von 1897, der vor allem im Unvollendeten der Malerei liegt, blieb einem Schweizer Sammler bei 70.000 Euro nicht verborgen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Beliebt waren ebenfalls die Gemälde von Hans Thoma. Die leicht stilisierte „Mainlandschaft bei der Gerbermühle“ von 1889 gab es für 32.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), die symbolhafte „Frühlingsmelodie“ von 1914 für 33.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und das stolze Portrait des alten „Onkels Ludwig Maier“ von 1898 sprang auf gute 12.000 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Mit zu den großen Überraschungen der Auktion zählt das „Ständchen“ von Philipp Otto Schäfer. Der Preis für das symbolistische Gemälde aus dem Jahr 1900 mit einem jungen Mädchen unter Bäumen und drei ebenso jungen nackten Musikern kletterte unerwartet auf 42.000 Euro und wandert nun in eine deutsche Sammlung (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Zeichnungen

Den letzten Teil der Auktion bildeten die Zeichnungen des 19. Jahrhunderts. Sieben in Pergament gebundene Skizzenbücher des Hanauer Klassizisten Johann Friedrich Bury vorwiegend mit Bleistiftskizzen, aber auch Aquarellen nach Landschaften und römischen Kunstwerken schlossen gewinnbringend bei 10.500 Euro ab (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Einen vergleichbaren Sprung machte die Federzeichnung „Melchisedek segnet Abraham“ von Julius Schnorr von Carolsfeld. Das auf das Jahr 1825 datierte Blatt zählt zu den frühen Vorlagen für seine viel später in Dresden realisierte „Bibel in Bildern“. Für 9.000 Euro fand die detailreiche Arbeit nun einen Abnehmer (Taxe 2.500 bis 4.00 EUR). Ihren Preis mehr als verdoppeln konnte eine Skizze Peter von Hess’. Vielleicht hat der deutsche Romantiker bei dem „Zeichnenden Künstler“ aus dem Jahr 1841, der auf einer Bank vor einem Baum sitzt und in eine Skizze auf seinem Bein vertieft ist, an sich gedacht. Für 1.700 Euro wechselte das Blatt den Besitzer (Taxe 600 bis 800 EUR). Ein Preis von 1.700 Euro bezeugt das Gefallen an Ferdinand von Rayskis harmonisch aquarelliertem Blick auf eine sächsische Stadt (Taxe 400 bis 600 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



20.06.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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