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Hiwa K ergattert zweiten Preis in Folge

Der Kunstpreis der Schering Stiftung 2016 geht an Hiwa K

Mit dem Kunstpreis der Schering Stiftung kann Hiwa K dieses Jahr bereits seine zweite Auszeichnung verbuchen. Nur wenige Tage zuvor hat die Stadt Kassel den 1975 im Nordirak geborenen Künstler als Gewinner des Arnold-Bode-Preises bekannt gegeben. Beide mit jeweils 10.000 Euro dotierten Preise beinhalten darüber hinaus eine Einzelausstellung des Preisträgers.

Mit „seinen einzigartig kombinierten autobiografischen Konstrukten, in denen politische und historische Ereignisse den Hintergrund für performative Interventionen, kollaborative Projekte und Installationen bilden“, konnte der heute in Berlin lebende Hiwa K die international besetzte Jury der Schering Stiftung überzeugen und sich gegen die elf übrigen Endrundenteilnehmer durchsetzen. Die Dringlichkeit und Energie komme in der künstlerischen Praxis des Irakers deutlich zum Ausdruck und mache ihn, laut Jury, durch seine „aufrichtige und neuartige Auseinandersetzung mit aktuellen Themen zu einem der spannendsten Gegenwartskünstler“.

Hiwa K beschäftigte sich bereits in seiner Heimatstadt Sulaimaniyya mit europäischer Literatur und Philosophie und kam schließlich 1988 nach Deutschland. Dort absolvierte Hiwa K zunächst ein Musikstudium, bis er sechs Jahre später zur bildenden Kunst zurückkehrte. In seinen Arbeiten stellt er Genregrenzen ebenso in Frage wie die eigene künstlerische Position. Als Grundlage seiner Werke dienen persönliche Biografien, Geschichten oder alltägliche Situationen, mit denen der Künstler grundlegende institutionelle Kritik übt.

Der Kunstpreis der Schering Stiftung wird seit 2005 alle zwei Jahre in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art in Berlin an Künstlerinnen und Künstler verliehen, die durch ihre Arbeiten bereits Potenzial erkennen lassen, um künstlerisch Maßstäbe zu setzen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Annemarie Knatz

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