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Iserlohner Kunstpreis für Laura Ford

Zum siebten Mal hat der Verein Wilhelm Wessel/Irmgart Wessel-Zumloh den Iserlohner Kunstpreis verliehen. Gewinnerin ist die 1961 geborene Laura Ford, die mit ihren fantasievollen und stets tiefgründigen sowie kritischen Collagen überzeugt hat. Sie gehöre zu den „hellsichtigsten und eigenständigsten Künstlerinnen ihrer Generation“, heißt es in der Jurybegründung. Ohne Pathos entwickele sie eine vielschichtige Symbolsprache, die gegenläufige Empfindungen im Betrachter auslöse, ihn überrasche und gerade dadurch berühre. Zusätzlich zu dem mit 20.000 Euro dotierten Preisgeld erhält die britische Bildhauerin eine Einzelausstellung in der Villa Wessel in Iserlohn. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 18. November.

Laura Ford kam in der walisischen Hauptstadt Cardiff zur Welt. Von 1978 bis 1982 studierte sie an der School of Art and Design in Bath und schloss anschließend ihren Bachelor an der Cooper Union School of Art in New York City ab. Ihren Master machte die Künstlerin nur ein Jahr später an der Chelsea School of Art in London. Mit ihrem Partner und Bildhauerkollegen Andrew Sabin reiste sie für mehrere Jahre durch Indien und gab dort Kunstkurse. Ford lässt sich in ihren Arbeiten oft von Sprichwörtern, Kinderreimen und Märchen inspirieren, greift aber auch soziale und gesellschaftliche Beziehungen oder reale Ereignisse thematisch auf. So kommt es vor, dass ihre fantasievollen Figuren zunächst verspielt wirken, auf den zweiten Blick jedoch auf Armut, Verletzung, Gewalt oder Krieg verweisen.

Der Iserlohner Kunstpreis wurde seit 2003 alle zwei Jahre an etablierte Künstler verliehen, die sich im Bereich der Malerei oder Skulptur hervortaten. Die Auszeichnung beinhaltete neben einer Einzelausstellung in der Villa Wessel bisher ein Preisgeld von 15.000 Euro, getragen von der Bürgerstiftung der Sparkasse Iserlohn, die sich nun zurückgezogen hat. Mit Hilfe eines privaten, ungenannten Sponsors konnte es auf 20.000 Euro erhöht werden. Dafür wird die Auszeichnung von nun an nur noch alle drei Jahre verliehen. Bisher ging sie an Max Neumann, Olav Christopher Jenssen, Leiko Ikemura, David Nash, Pia Fries und Jaume Plensa.

Quelle: Kunstmarkt.com/Annemarie Knatz

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