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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Alten und Neueren Meister bei Lempertz in Köln überzeugen mit stimmungsvollen Landschaften und präzisen Stillleben

Wo fängt der Himmel an?



Jan Brueghel d.Ä., Weite Landschaft mit Windmühlen, um 1611

Jan Brueghel d.Ä., Weite Landschaft mit Windmühlen, um 1611

Es ist ein sonniger Tag, an dem die Bauern mit ihren Pferden auf die Felder ziehen und gerade mit der Arbeit beginnen. Vor der immensen Weite des blauen Himmels wirken sie klein und lediglich wie Staffagefiguren. Es ist beeindruckend, wie viel Tiefe Jan Brueghel d.Ä. in dem kleinformatigen Gemälde „Weite Landschaft mit Windmühlen“ zu suggerieren vermochte. Dies gelang ihm durch die Aufhebung einer klaren Trennung der drei Bildgründe: Vorder-, Mittel- und Hintergrund verschwimmen miteinander. Der Blick in den strahlend blauen Himmel wird nur durch zwei Windmühlen durchbrochen. Kleine detaillierte Landschaftsmalereien wie diese stellten für Kunstsammler große Kostbarkeiten dar und dienten oft als fürstliche Geschenke. Auch in der Auktion „Alte Kunst“ beansprucht die präzise, um 1611 entstandene Malerei mit 260.000 bis 300.000 Euro den Spitzenwert bei Lempertz in Köln.


Alte Meister

Ein besonders großes Spektrum bietet die Offerte am 19. November Liebhabern von Stillleben. Floris van Schooten präsentiert in seiner ausgewogenen Komposition „Stillleben mit Pastete, Brot, Nüssen und Gefäßen“ die gedeckte Tafel in leichter Aufsicht. Diese Art von Stillleben nennt sich „Banketje“ und hat in Antwerpen ihren Ursprung. Der Preis für die Darstellung des mit gehobenen Speisen gedeckten Tisches beträgt 100.000 bis 120.000 Euro. Farbenprächtig ist das Blumenstück „Stillleben mit Blumenvase und Insekten“ des in Amterdam tätigen Malers Nicolaes Lachtropius. Vor schwarzem Hintergrund hebt sich das Bouquet in goldener Vase mit Libelle, Schnecke und Käfer ab (Taxe 90.000 bis 110.000 EUR). Gleich im Paar treten die Arbeiten Jan van Kessels d.J. auf. Bei dem „Gemüsestillleben mit Kaninchen“ und dem „Fischstillleben mit Katzen in einem Raum“ handelt es sich um zwei Werke, die erst 2012 in das sein Werkverzeichnis des Jüngeren aufgenommen wurden. Zuvor schrieb man sie seinem Vater Jan van Kessel d.Ä. zu, der ebenfalls hauptsächlich Stillleben malte. Das Gemäldepaar mit den Gaben der Erde und des Meeres liegt nun für 95.000 bis 100.000 Euro bereit.

Für Cornelis de Heems vor dunklem Grund leuchtendes „Früchtestillleben mit Austern und Weinglas“, um die sich eine Zitronenschale windet, werden 50.000 bis 60.000 Euro erwartet. Zu dem bisher nur wenig erforschten Œuvre des Italieners Gabriele Salci zählt das „Stillleben mit Papagei“. Stolz und in strahlenden Farben präsentiert sich der Vogel auf einem Silberteller mit Pfirsichen und Feigen in der Mittel des Bildes, das auf 10.000 bis 14.000 Euro angesetzt ist. Eine Gemeinschaftsarbeit ist die außerordentlich detailfreudig gemalte „Blumengirlande um ein Medaillon“ von Daniel Seghers und Simon de Vos, wobei sich Seghers auf die Darstellung von Blumengebinden, Vos auf die Darbietung der Figuren, hier die betende Maria mit Engeln, spezialisierte. Die Blüten sind nicht nach dekorativen Gesichtspunkten, sondern unter einem theologischen Aspekt nach ihrer allegorischen Bedeutung kombiniert (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Unter den religiösen und mythologischen Malereien ist die Juan de Flandes zugeschriebene Madonna mit Kind das Spitzenobjekt. Etwa Dreiviertel des Bildraumes einnehmend, hält die mit einem dunklen Rot bekleidete Maria den nackten Jesusknaben in beiden Händen. Ihr Blick ist gesenkt, während das Kind sein Gesicht dem Betrachter zuwendet. Im Mittelgrund ist die Zeit schon um einige Jahre vorangeschritten, denn hier spielt sich die Taufe Jesu in Anwesenheit der Geisttaube ab. Im Hintergrund erstrecken sich in sanften Tönen Wald und Stadt (Taxe 120.000 und 140.000 EUR). Um einiges figurenreicher ist die Passion Christi eines niederrheinischen Meisters. Die um 1490/1500 entstandene Tafelmalerei zeichnet sich durch die simultane Wiedergabe von mehreren Szenen des Leidensweges aus. Diese spielen sich in einer besonders detailliert ausgeführten Stadtarchitektur Jerusalems ab, die von einer hügeligen Landschaft hinterfangen ist (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Bei 80.000 bis 90.000 Euro startet ein in Brauntönen gehaltenes Ganzkörperportrait des heiligen Augustinus im Bischofsornat des Veroneser Barockmalers Marco Antonio Bassetti. Noch dem Manierismus ist Michele Tosini Liebesallegorie mit Venus und Cupido zuzuordnen. Die nackte, halb liegende Liebesgöttin stützt betrübt den Kopf mit ihrer Hand. Amor hinter ihr scheint sie mit seinem verschmitzten Lächeln und einer Maske aufheitern zu wollen, er kann aber auch die Doppelzüngigkeit und Täuschung in Liebesdingen stehen (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR).

Dank seiner kleinformatigen und Ruhe ausstrahlenden Arbeiten gilt Jan van Goyen als einer der bedeutendsten holländischen Landschaftsmaler. Seine tonige „Flusslandschaft mit Fischern und Bauernhaus“ aus dem Jahr 1633 führt dem Betrachter das harmonische Leben von Mensch und Natur vor Augen (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Jan van der Heydens Vorliebe galt dagegen der Vedutenkunst. Seine „Ansicht einer kleinen Stadt“ ist durch die minutiöse Wiedergabe der Backsteinmauern sowie das interessante Licht- und Schattenspiel geprägt, das sich durch die aufziehenden Wolken ergibt (Taxe 180.000 bis 200.000 EUR). Jacob Balthasar Peeters hat 1721 zwei Ansichten vom Innenraum der Jesuitenkirche in Antwerpen erstellt, wie sie damals nicht mehr existierte. Ein Brand zerstörte die kostbaren Deckenmalereien von Peter Paul Rubens, die hier noch zu sehen sind, am 18. Juli 1718. Für die Darstellung konnte Peeters auf eigene frühere Werke zurückgreifen. Bei Lempertz sollen die Pendants nun 70.000 bis 90.000 Euro einspielen.

Als ein meisterhafter Maler von Pferden gibt sich Aelbert Cuyp mit dem Gemälde „Pferd an einem Trog“ zu erkennen. Zusammen mit einem Mann, einem Kind und einem Hund ist das Tier mittig im Profil dargestellt. Sanft scheint die Sonne auf sein braunes Fell, sodass dieses golden glänzt. Vermutlich gab ein stolzer Pferdebesitzer das Portrait in Auftrag (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Pferde, aber auch Kühe und andere Haustiere spielen in Philips Wouwermans brauntonigem Bauerngehöft mit Reitern und Landleuten eine Rolle (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Eine weitere Tierdarstellung liegt von dem Franzosen Jean-Baptiste Oudry vor. Der wilde „Kampf zwischen einem Jagdhund und einem Vogel“ überzeugt durch die präzise Wiedergabe der Bewegungen und Physiognomien der Tiere. Für 80.000 bis 100.000 Euro kommen Liebhaber von dramatischen Tierszenen auf ihre Kosten. Einem nicht alltäglichen Thema hat sich Matthys Naiveu angenommen. Auf den ersten Blick scheint es sich um ein reich dekoriertes Interieur mit vornehmer Gesellschaft zu handeln, doch weisen die von der antike inspirierte Kleidung und der Mann mit Harlekinkostüm auf die Probe für eine Theateraufführung hin (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Zeichnungen

Dank Linda Wolk-Simon, Direktorin des Fairfield University Art Museum, gelang Lempertz die Zuschreibung von drei Federzeichnungen auf Papier an den Renaissance-Bildhauer und Architekten Guglielmo della Porta. Die drei mythologischen Szenen „Apoll beweint seinen geliebten Hyazinth“, „Apoll und Marsyas“ und „Apoll tötet den Drachen Python“ sind mit 12.000 bis 14.000 Euro bewertet. In die religiöse Kunst geht es mit dem Meister der Egmont-Alben, der in der jüngeren Forschung mit Dirck Hendricksz Centen identifiziert wird, und seinem figurenreichen Tusche- und Kreideblatt der Anbetung der Könige (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Paolo Farinatis vor weiter Landschaft lagernder, inniger Maria mit Jesus- und Johannesknaben (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) oder Leonaert Bramers farbig aquarellierter Feder- und Pinselzeichnung „Ecce Homo“ (Taxe 2.800 bis 3.000 EUR). Landschaftlich wird es mit Remigio Cantagallinas fein entwickelter südlicher Stadt mit einer Turmruine, die gerade ein Zeichner im Vordergrund festhält (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR), mit den Bäumen an einem See vor einem Hügelzug wohl von Domenico Campagnola (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR) oder mit Abraham Rademakers Aquarell eines mediterranen Landschaftscapriccios (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Besonders reizend ist das Portrait einer jungen Dame in Pastell von Pietro Antonio Rotari. Anmutig schaut die Portraitierte mit geneigtem Kopf zur Seite, während ihr Mund ein sanftes Lächeln formt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Lediglich in Blau-, Rot und Gelbtönen gehalten sind zwei Arbeiten des Italieners Michelangelo Maestri. Die zwei antiken Gottheiten im pompejischen Stil mit Groteskenfries entstanden nach Zeichnungen von Raphael und Giulio Romano. Am 19. November sollen die dekorativen Kompositionen des 18. Jahrhunderts 6.000 bis 8.000 Euro einspielen. Klassizistisch bleibt es mit Henri-Joseph van Blarenberghes arkadischer Landschaft samt Schäferpaar von 1798 und Louis Belangers ebenfalls aquarelliertem Park mit Teich, Brücke und einigen Spaziergängern (Taxe je 2.000 bis 3.000 EUR).

Skulpturen

Unter den zahlreichen Madonnenskulpturen stechen zwei besonders hervor. Eine bekrönte Ganzfigur der Muttergottes hält den Jesusknaben auf ihrer linken Seite, in ihrer rechten Hand vermutlich einmal ein Zepter. Diese in Nordfrankreich um 1360/80 entstandene Kalksteinfigur verlangt 35.000 bis 45.000 Euro. Bei der zweiten Plastik handelt es sich um eine Madonna als Lüsterweibchen. Die dreiviertelrund in Norddeutschland geschnitzte Arbeit aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erweist sich als Maria lactans, die dem nackten Kind die Brust reicht (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Aus Nordspanien stammt ein Corpus Christi im Dreinageltypus. Für ebenfalls 25.000 bis 30.000 Euro kann die Skulptur des 14. Jahrhunderts mit einheitlicher Fassung den Besitzer wechseln. Etwas teurer wird es für Liebhaber Michel Erharts. Das ihm zugeschriebene Büstenfragment des heiligen Bernhardin von Siena wurde wohl von einer ehemaligen Standfigur abgesägt und soll nun 55.000 bis 60.000 Euro kosten. Schon nach den Vorstellungen der Renaissance ist der heilige Laurentius gestaltet, der eine schwere Kasel mit Borten und Fransen trägt. Für 30.000 bis 40.000 Euro ist die dunkle Eichenholzfigur Henrick van Holts zu haben.

Kunst des 19. Jahrhundert

Bei der Auswahl der Werke des 19. Jahrhunderts überzeugen verschiedene stimmungsvolle Land- und Stadtansichten. Den Anfang macht Adrian Ludwig Richters „Ansicht von Bajae in der Bucht von Neapel“ mit zum Essen versammelten Fischern. Lange Zeit galt das Gemälde aus dem Jahr 1830 als verschollen, bis es jetzt in einer norddeutschen Privatsammlung wieder auftauchte und nun auf stolze 240.000 bis 260.000 Euro taxiert ist. Richters Ideen folgt Heinrich Gärtner in seiner ebenfalls unbeschwerten „Italienischen Landschaft mit Schäferinnen, Kindern und Ziegen“ (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Durch wunderbare Farbspiele des Tageslichtes besticht Friedrich Nerlys „Winteransicht auf den Canal Grande und Santa Maria della Salute“. Die von einem Schneeschleier überzogenen Häuser und Boote liegen für 180.000 bis 220.000 Euro bereit. Auch Carl Morgenstern ist dem Ruf des Südens gefolgt und hat die berühmten Wasserfälle bei Tivoli in mildem Licht festgehalten, ebenso Karl Theodor Reiffenstein, der 1855 die Weite der Campagna mit den Ruinen eines Aquädukts am Abend gesehen hat (Taxe je 8.000 bis 10.000 EUR).

Max Joseph Wagenbauer blieb dagegen in seiner oberbayrischen Heimat und ließ 1827/28 seinen Blick über Berge und das Inntal bei Oberaudorf schweifen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Das für Hans Thoma typische Schwarzwaldbild „Forellenbach“ in leuchtendem Blau und kräftigem Grün gibt es schon für 15.000 bis 18.000 Euro. Im Vergleich hierzu dunkler und ungemütlicher ist die Atmosphäre der „Sommerlandschaft mit einem Weg und Gewässer“ von Jean-Baptiste Camille Corot. Ein gedeckteres Grün bestimmt die Wirkung des auf 150.000 bis 180.000 Euro angesetzten Werkes. Die „Romantische Landschaft“ von Carl Spitzweg überzeugt durch die ausbalancierte Komposition im Quadrat. Durch hoch gewachsene Bäume wird dem Betrachter der Blick in die Ferne freigegeben. Erwartet werden für diese auch „Bretonische Landschaft“ betitelte Arbeit 80.000 bis 100.000 Euro. Romantisch bleibt es bei Johan Christian Dahl und seinem Gemälde vom Hirschpark „Dyrehaven“ bei Kopenhagen aus dem Jahr 1853 (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR).

Bereits zu Lebzeiten galt Carl Jutz d.Ä. als bedeutender Tier- und Geflügelmaler. Besondere Naturnähe und eine genaue Beobachtungsgabe lassen sich in der Malerei „Viel Lärm um Nichts“ erkennen. Die von einem schreienden Pfau aufgeschreckten Hennen und ein Hahn rennen umher und versuchen, ihre Jungen zu schützen. Am Rand steht ein Hund, der die Szene verwundert zu beobachten scheint (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Des weiteren bietet die Offerte ein Portrait von Franz Xaver Winterhalter. Bei der Figurenskizze „Junge Italienerin“ legte der Künstler seinen Fokus auf das Gesicht der Frau mit dunklen Augen und glänzendem Haar (Taxe 45.000 bis 60.000 EUR). In diese Preiskategorie reiht sich Andreas Achenbachs bildmäßig ausgeführte Küstenszene mit anlandenden Segelbooten von 1862 bei 40.000 bis 45.000 Euro ein. Als Orientalist tritt Adolf Schreyer mit zwei arabischen Reiterszenen für 40.000 bis 50.000 Euro bzw. 30.000 bis 35.000 Euro an. Einen moderneren Zugriff gestattet sich dagegen Jean-François Raffaëlli in seiner aquarellierten Gouache mit arbeitender armer Bevölkerung vor Nôtre Dame in Paris (Taxe 22.000 bis 26.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 19. November um 11 Uhr. Die Vorbesichtigung findet am 12. November von 10 bis 16 Uhr, am 13. November von 11 bis 15 Uhr, vom 14. bis zum 16. November von 10 bis 17:30 Uhr, am 17. November von 10 bis 13 Uhr sowie am 18. November von 10 bis 17:30 Uhr statt. Der Onlinekatalog unter www.lempertz.com bildet alle Objekte ab.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



08.11.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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