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Gemälde und Zeichnungen Neuerer Meister bei Ketterer in München

It don’t mean a thing if you ain’t got that swing



Leo Putz, Tanzende Negerinnen, 1904

Leo Putz, Tanzende Negerinnen, 1904

1931 komponierte Duke Ellington den Jazzstandard „It don’t mean a thing if you ain’t got that swing“. Berühmtheiten wie Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Nina Simone, Tony Bennett und jüngst Lady Gaga sangen diesen Gute-Laune-Klassiker, der die Füße zum Mittanzen verleitet. Eine ausgelassene Stimmung mit Bewegung und tänzerischer Grazie durchzieht auch die 1904 von Leo Putz gemalten „Tanzenden Negerinnen“. Sie wiegen sich im Rhythmus einer unhörbaren Melodie in schwarzer Korsage und Röcken aus Pfauenfedern samt imponierendem Kopfputz. Der helle Hintergrund betont das Exotische Erscheinungsbild der jungen Damen. Den leichtfüßigen und neckischen Reigen konnte Putz im Entstehungsjahr auf dem Titelblatt der Zeitschrift „Jugend“ platzieren. Aus einer süddeutschen Privatsammlung kann Ketterer nun das ikonische Werk des frühen 20. Jahrhunderts für 25.000 bis 35.000 Euro offerieren.


Dennoch bildet dieses rassige Gemälde am 25. November bei weitem nicht den Endpunkt der Preisskala. Die Favoriten bei der Versteigerung „Kunst des 19. Jahrhunderts“, in die das Münchner Auktionshaus auch einige ältere Werke integriert hat, liegen mit dem „Golf von Baia mit dem Venustempel und der Festung des Don Pedro de Toledo“ des Italieners Antonio Joli aus den 1760er Jahren im sechsstelligen Bereich. Joli zog nach einer international erfolgreichen Karriere als Entwerfer für Bühnenbilder und als Maler von Veduten im Jahr 1759 nach Neapel. Hier fand er das Motiv für seine Bucht, die Fischer, Angler und ein kleines Segelschiff bevölkern. Über das jadegrüne Wasser gleitet der Blick zur Ruine des alten Rundtempels; im Hintergrund baut sich über dem Meer in warmem Weiß die Festung auf, die trutzig in den friedlichen puderblauen Himmel ragt (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Einzig Franz von Stucks dunkel bedrohliche Interpretation „Ödipus löst das Rätsel der Sphinx“ aus dem Jahr 1891 überfliegt das ältere Werk preislich. Die einstige Wächterin wird zur rätselhaften femme fatale uminterpretiert, Zeichen der dunklen Seite der Frau. Die sich dem stehenden Ödipus nähernde Sphinx kriecht heran, und erst die Hand in Form der Löwentatze oder das beigefarbene Kleid, das zum Löwenleib wird, lassen den Körper der Sphinx erahnen. Hier stehen 180.000 bis 240.000 Euro auf dem Preisschild. Um ein Vielfaches günstiger ist Stucks braun gefasstes Gipsrelief „Kämpfende Faune“ um 1903. Die beiden Fabelwesen rammen ihre Köpfe aneinander und haben ihre Hörner verhakt (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Bei den kalten Temperaturen ist etwas Farbe und das Versprechen des Frühlings eine verführerische Sache. Passend zum Winter hielt die Schweizerin Sophie de Niederhauser einen „Herbstlichen Strauß“ zwischen den 1880er und 1910er Jahren fest (Taxe 600 EUR). Die Primavera hingegen kommt mit Einladung des Aquarells von Caroline Therese Friedrich um 1870/90. Stiefmütterchen in Violett, Weiß und Blau, weiße-rosafarbene Apfelblüten und Primeln sind in naturgetreuer Wiedergabe auf dem Blatt vereint (Taxe 500 EUR). Das Gefühl der Vanitas schwingt etwas in Jakob Lehnens Stillleben mit Früchten und Nüssen aus den 1820/40er Jahren mit. Die überreif wirkende Birne im Vordergrund weist bereits eine Narbe auf, die Him- und Brombeeren setzen mit Lichtpunkten Akzente, und über den Zwetschgen stapeln sich Haselnüsse in ihren goldfarbenen Blatthüllen (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Eher frühlingshaft und erfrischend sind die impressionistischen „Wasserrosen“ von Karl Hagemeister. Um 1881 malte der Berliner die Wasserpflanzen in zarten Rosa- und Violetttönen mit deutlichen Pinselstrichen innerhalb eines Meeres aus hellgrünen Blättern (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR).

So manches Gemälde mit Tieren als Hauptmotiv wird bei Ketterer angeboten, darunter Arbeiten von Alexander Koester in lockerem impressionistischem Pinselzug. Seine „Sechs Enten im Wasser“ von 1900/05 sind in Nahsicht wiedergegeben und leuchten mit ihren weichen weißen Federn gegen den Kontrast des dunklen Wassers an (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Je nach Anzahl der Enten und Ausführungsqualität gibt es von Koester noch weitere Bilder zwischen 12.000 und 20.000 Euro. Dann wartet Otto Dill mit dem „Spielenden Löwenpaar“ von 1935 auf. Das beinahe monochrome Werk in milden Ockertönen präsentiert den stehenden Löwen, der seiner liegenden Gespielin neckisch das Kinn leckt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Bewegter geht es auf Dills „Durchgehenden Pferden“ von 1945 zu. Der Pferdeführer hält mit Mühen den steigenden Fuchs fest, der jeden Moment davonpreschen mag und damit auch den Schimmel nervös macht, der zu tänzeln beginnt, wohl angefacht vom bellenden Hund (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR).

Wie ein Hundeleben zu amüsanten Situationen führen kann, illustriert Otto Eberlein in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem Bild „Der durchgehende Hundekarren“. Des Menschen bester Freund jagt beherzt im Doppelpack einen fliehenden Hasen, während der junge Hundekutscher aufgrund der wilden Fahrt bereits aus dem Karren fliegt (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). In derselben Preissparte liegt Paul Hoeckers ruhiger „Wunsch“ aus den 1880er Jahren. In der niederländischen Tradition der Genreszenen in der Küche, hier am Kamin mit einem Kessel über dem Feuer, umarmt die junge blonde Tochter ihre Mutter. Ein weiteres Familienidyll komplett mit Vater, Mutter und vier Kindern in bunter Kleidung schuf Felix Schlesinger zwischen den 1860er und 1890er Jahren mit seiner freundlichen „Familienszene“ (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Bei den Porträts wird der Realist Fritz von Uhde mit der „Alten Näherin“ von 1891 wohl Bietgefechte hervorrufen. Das reife Gesicht der einfachen Frau mit rosigen Wangen blickt unter der weißen Haube mit einem leisen Lächeln entspannt und warmherzig zum Betrachter (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Wie eine gelungene Mischung aus niederländischen Einflüssen eines Frans Hals und spanischen eines Jusepe de Ribera tritt Wilhelm Leibls „Brustbild eines Knaben“ von etwa 1872 auf. Der breite Pinselstrich und das jugendliche Antlitz mit weichen Zügen bilden den Fixpunkt vor dem schwarzen Hintergrund, in den die dunkelblonden Haare des wehmütigen Jugendlichen übergehen (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Eine elegante Pastellarbeit liegt von Leo Putz vor. 1899 heilt er Gertraud Luberich fest, die das bevorzugte Modell des Künstlers um diese Zeit war. Die kunstvoll gewellten und hochgesteckten Haare fassen die weichen runden Gesichtszüge mit Stupsnase und konzentriertem Blick ein. Ein kühner Hut in tiefem Violett mit Federn und Rüschen thront auf dem Kopf (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Beinahe gespenstisch in seiner Zartheit und weiß-cremefarbenen Tonalität erscheint Franz von Lenbachs Pastell einer jungen Dame mit schwarzen Augen von 1896 (Taxe 2.800 bis 3.400 EUR).

Wie ein Vorbote des Dezembers kommt Anton von Werners „Irregang (Schneesturm im Kirchhof)“ von 1870 daher geeilt. Das Landschaftsaquarell leitet das Auge zunächst auf den dick eingepackten Wanderer mit Stock im Vordergrund und weitet den Ausschnitt auf eine Schar an Menschen vor einer Kirchenapsis, die gegen den Schneesturm ankämpfen (Taxe 700 EUR). Ungleich ruhiger und wärmer fällt Christian Philipp Kösters „Ansicht des Heidelberger Schlosses“ um 1830 aus. Köster war ein wichtiger Intellektueller im Heidelberg der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und stand etwa mit Goethe in Kontakt. Auf dem dicht grün bewachsenen Hügel ragt die Ruine des im Pfälzischen Erbfolgekrieg Ende des 17. Jahrhunderts zerstören Baus in der Abendsonne empor (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Melancholischer ist die Stimmung bei Carl Blechens „Mönch auf der Terrasse“ um 1835. Das romantische Bild lässt den Klosterbruder mit dem in dunklen Grün- und Brauntönen gehaltenen Vorsprung verschmelzen. Nur der Lichtreflex auf dem Gesicht verrät die reglos stehende Gestalt, die auf die weite Landschaft im abendlichen rötlichen Licht mit hellgrüner Wiese und violetten Wolken blickt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Eine feine Seltenheit bildet die sonnendurchflutete Landschaft des „Castello Aragonese“ auf Ischia, die Ludwig Bohnstedt 1878 vor azurblauem Himmel malte (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Das Weiche der Kunst von Corot sowie die Atmosphäre der Plein Air-Malerei versammeln sich mit strahlender heller Farbigkeit in Carl Schuchs „Waldrand bei Purkersdorf“ von 1872 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Ein Werk des lichtfreudigen Impressionismus kreierte Wilhelm Trübner 1913 mit „Stift Neuburg. Parkmauer mit Forellenteich“. Die schlanken Stämme der grün belaubten Bäume lassen die im Titel geschilderten Orte eher erahnen. Zudem genoss der Maler das reiche Spiel von Licht- und Schattenreflexen in diesem harmonischen Bild (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Die Welt der Berge thematisiert das Edward Theodore Compton zugeschriebene Aquarell „In den Dolomiten“ aus den 1870/80er Jahren. Entlang eines schmalen kargen Weges weitet sich der Blick in die Ferne, wo aus den Wolkenmassen weitere Berge und ihre weißen Schneespitzen hervorstechen (Taxe 800 EUR). Dem Schnee und seinen blauen Schatten wandte sich 1910 Carl Reiser in der kargen weißen Berglandschaft „Am Kochelberg im Winter“ zu (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Ein vielfiguriges Panorama an der holländischen Küste findet sich in Adolf Liers „Am Strand von Scheveningen“ aus dem Jahr 1873. Der Münchner Maler vereint unterhalb des stürmisch wirkenden Himmels vor Anker liegende Segelboote mit Menschen in Pferdekarren, die ihre Zugtiere durch den Sand plagen, und einigen Personen, die in kleinen Grüppchen miteinander plaudern (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Wie das polare Gegenstück wirkt Ludwig von Hofmanns leuchtendes Pastell „Heißer Tag“ aus den 1890er Jahren. Die flächig gehaltenen Frauen hüllen sich in weiße oder fliederfarbene Handtücher. Nur ein Mädchen mit Sonnenhut steht noch im leuchtend azurblauen Meerwasser, das in seiner Farbtiefe und seinem Kolorit das Auge gefangen nimmt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Einen ähnlichen Farbton besitzt auch der wilde Fluss, den Albert Wenk im Bild „Die Partnachklamm bei Partenkirchen“ 1915 einfing. Das Grün des Wassers mit weißem Schaum grub sich seinen Weg durch die schroffen Felsen der Schlucht (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Als Ölstudie schuf Carl Spitzweg um 1875 die „Sennerin auf dem Waldweg“. Mit breitem Pinselstrich wandert die farbfreudige Frau in einer weißen Bluse und blau-rotem Rock durch eine schmale Schlucht mit einem Bach. Die irdenen warmen Töne in Braun und das Grün der Pflanzen lassen die Sennerin zum Fixpunkt werden (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Etwas früher malte Spitzweg den „Wanderer in der Gebirgsschlucht“. Umgeben von monumentalen braunen und ockerfarbenen Gesteinswänden wirkt der kleine Mann im weißen Hemd und bläulichem Wandersack winzig und verloren, würde nicht ein warmer goldener Sonnenstrahl ihn streifen (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Eine emotionale Wärme weiß Johann Georg Meyer von Bremens Federzeichnung eines „Jungen Brautpaares“ zu erzeugen. Das um 1883 datierte Blatt präsentiert die Liebenden von hinten, wobei der junge Mann eng an sein Mädel heranrückt und den linken Arm um ihre Taille legt (Taxe 300 EUR).

Die Freude und vor allem den Stolz an der ersten langen Hose eines Buben fängt Heinrich Zille in seiner gleichnamigen Zeichnung um 1920 humorvoll ein (Taxe 500 EUR). Eine bunte Trias in regem Austausch zeichnete Eduard Thöny 1897 in seiner „Unterhaltung“, die als Vorlage für ein Titelbild des Simplicissimus diente (Taxe 900 EUR). In 13 Bleistiftblättern heilt Friedrich Preller d.Ä. seine Eindrücke von der Reise nach Norwegen 1840 fest, darunter Szenen einer Bootsfahrt, durchgehende Pferde, arbeitende Künstler sowie Tierskizzen (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR). Eine weitere Mappe liegt von Max Klinger vor, die zehn symbolistische Radierungen von 1882/83 unter dem Titel „Dramen. VI Motive in X Blättern – Opus IX“ zusammenfasst. Hierfür sind 3.000 bis 4.000 Euro veranschlagt.

Die Auktion beginnt am 25. November um 16.30 Uhr. Die Besichtigung der Werke ist bis zum 23. November täglich von 10 bis 18 Uhr, am 24. November von 10 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kettererkunst.de.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



22.11.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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25.11.2016, Kunst des 19. Jahrhunderts

Bei:


Ketterer

Bericht:


Das Rätsel der Sphinx

Kunstwerk:

Leo
 Putz, Tanzende Negerinnen, 1904
Leo Putz, Tanzende Negerinnen, 1904

Kunstwerk:

Max Klinger, Dramen. VI Motive in X Blättern – Opus IX, 1882/83
Max Klinger, Dramen. VI Motive in X Blättern – Opus IX, 1882/83

Kunstwerk:

Franz von Lenbach, Portrait einer jungen Dame, 1896
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Kunstwerk:

Leo Putz, Portrait Gertraud Luberich, 1899
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Franz von Stuck, Ödipus löst das Rätsel der Sphinx, 1891
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Kunstwerk:

Franz von Stuck, Kämpfende Faune, um 1903
Franz von Stuck, Kämpfende Faune, um 1903







Alexander Koester, Enten auf dem Waldweiher, um 1909/13

Alexander Koester, Enten auf dem Waldweiher, um 1909/13

Taxe: 15.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 13.000,- EURO

Losnummer: 99

Caroline Therese Friedrich, Kleiner Strauß mit Stiefmütterchen, Apfelblüten und Primeln, um 1870/90

Caroline Therese Friedrich, Kleiner Strauß mit Stiefmütterchen, Apfelblüten und Primeln, um 1870/90

Taxe: 500,- EURO

Zuschlag: 500,- EURO

Losnummer: 58

Anton von Werner, Irregang (Schneesturm im Kirchhof), 1870

Anton von Werner, Irregang (Schneesturm im Kirchhof), 1870

Taxe: 700,- EURO

Zuschlag: 1.800,- EURO

Losnummer: 57

Sophie de Niederhausern, Sophie de Niederhauser, Herbstlicher Strauß, um 1880/1910

Sophie de Niederhausern, Sophie de Niederhauser, Herbstlicher Strauß, um 1880/1910

Taxe: 600,- EURO

Zuschlag: 1.300,- EURO

Losnummer: 59

Johann Georg Meyer von Bremen, Junges Bauernpaar, um 1882

Johann Georg Meyer von Bremen, Junges Bauernpaar, um 1882

Taxe: 300,- EURO

Losnummer: 56

Adolf Lier, Am Strand von Scheveningen, 1873

Adolf Lier, Am Strand von Scheveningen, 1873

Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Losnummer: 15

Paul Hoecker, Ein Wunsch, wohl 1880er Jahre

Paul Hoecker, Ein Wunsch, wohl 1880er Jahre

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Zuschlag: 3.600,- EURO

Losnummer: 86

Franz von Stuck, Kämpfende Faune, um 1903

Franz von Stuck, Kämpfende Faune, um 1903

Taxe: 18.000 - 24.000 EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

Losnummer: 92

Christian Philipp Köster, Ansicht des Heidelberger Schlosses, um 1830

Christian Philipp Köster, Ansicht des Heidelberger Schlosses, um 1830

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

Losnummer: 63

Wilhelm Leibl, Brustbild eines Knaben, um 1872

Wilhelm Leibl, Brustbild eines Knaben, um 1872

Taxe: 7.000 - 9.000 EURO

Zuschlag: 4.000,- EURO

Losnummer: 83

Otto Eberlein, Der durchgehende Hundekarren, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

Otto Eberlein, Der durchgehende Hundekarren, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Losnummer: 74

Jakob Lehnen, Stillleben mit Früchten und Nüssen, um 1820/40

Jakob Lehnen, Stillleben mit Früchten und Nüssen, um 1820/40

Taxe: 2.500 - 3.500 EURO

Losnummer: 72




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