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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Gute Resultate für die Kunst des 19. Jahrhunderts bei Ketterer in München

Das Rätsel der Sphinx



Franz von Stuck, Ödipus löst das Rätsel der Sphinx, 1891

Franz von Stuck, Ödipus löst das Rätsel der Sphinx, 1891

Die Vorliebe der Sphinx für Rätsel ist seit der Antike überliefert. Im 19. Jahrhundert erhält die Chimäre aus Löwe und Frau die Konnotation einer Femme fatale. So tritt sie etwa auch im Gemälde „Ödipus löst das Rätsel der Sphinx“ von 1891 auf. Franz von Stuck betont den weiblichen Körper, der erst am linken Unterarm in eine mächtige Löwenpranke wechselt. Das scharfe Profil und der missmutige Blick vor schwarzen und grauen Grund fangen zudem die angespannte Stimmung ein. Dem alles vernichtenden Weib steht der junge schöne Ödipus gegenüber, der sich seines Sieges bewusst ist und der Sphinx angstfrei antwortet. Mit einem Zuschlag von 330.000 Euro machte eine bayerische Sammlerin das Gemälde zum teuersten Los bei Ketterer in München. Dabei musste sie gegen das gut gefüllte Auftragsbuch und hartnäckige Konkurrenz am Telefon ankämpfen. Angesetzt waren für diesen Favoriten der Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“, der bis 1944 in Karl Mays „Villa Shatterhand“ in Radebeul hing und nun aus italienischem Privatbesitz eingeliefert wurde, lediglich 180.000 bis 240.000 Euro.


Ein weiterer Stuck, das farbig gefasste Gipsrelief zweier „Kämpfender Faune“ aus der Zeit um 1903, wollte am 25. November hingegen nicht zu nah an den Schätzwert rücken und verharrte bei 15.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Auf Platz 2 der Ergebnisliste kam Leo Putz’ Berg- und Seelandschaft „Kampenwand VI“ um 1910 mit einer dreifachen Steigerung. Eine bayerische Privatsammlung erwarb das Bild für 32.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Das freudige Flair der ausgelassenen „Tanzenden Negerinnen“, die Putz 1904 auf die Leinwand bannte, steckte nicht so viele Kunden an. Knapp unter dem Schätzwert von mindestens 25.000 Euro wechselten die Damen mit Pfauenfederkopfschmuck bei 24.000 Euro in neue Hände. Mehr Zuspruch war seiner farbigen Kreidezeichnung „Portrait Gertraud Luberich“, die 1899 mit auffallendem Kopfputz bei dem Münchner Maler erschien, mit 7.500 Euro vergönnt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Neben guten Einzelwerten – einzig Antonio Jolis noch klassizistische Vedute „Golf von Baia mit dem Venustempel und der Festung des Don Pedro de Toledo“ vom Anfang 1760er Jahre blieb bei 140.000 bis 180.000 Euro liegen – kann Ketterer auf eine losbezogene Zuschlagsquote von 71 Prozent verweisen, die gerade bei der aktuell nicht sehr markttauglichen Kunst des 19. Jahrhunderts erstaunlich hoch liegt. Zudem führt Ketterer 40 Prozent Neukunden an, was die Attraktivität dieser Sparte untermauere. So einer engagierte sich etwa bei Carl Blechens Abendstimmung „Mönch auf der Terrasse“ von 1835 mit 20.000 Euro am unteren Schätzrand. Der 1858 in Milwaukee geborene Maler Carl von Marr wartete mit „Vier weiblichen Akten auf einer Wiese mit Schwertlilien“ aus den 1880/90er Jahren auf. Eine blühende Au vor blauem Himmel mit Wattewolken bildet die Folie für die vier jungen Frauen. Nur eine von ihnen steht und breitet ihre Arme aus, von denen ein zarter und mit Gold bestickter Schal herabhängt. In einem raschen Wechsel der Gebote konnte ein bayerischer Sammler einem Händler in Hong Kong das Werk bei 16.000 Euro fortschnappen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Die Sehnsucht nach Wärme mag wohl auch der Katalysator für den Preisanstieg auf 5.000 Euro in Ludwig von Hofmanns südlichem Aktbild „Heißer Tag“ aus den 1890er Jahren gewesen sein (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Der sonst so beliebte Carl Spitzweg konnte mit seiner kleinen Ölstudie „Die Sennerin auf dem Waldsteg“, um 1875 typisch auf Zigarrenkistenholz gemalt, nur begrenztes Interesse entfachen, das schon bei 8.500 Euro endete (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Sein „Wanderer in der Gebirgsschlucht bei Gewitter“ aus den 1860er Jahren schien 9.000 Euro fest im Blick gehabt zu haben, sobald er das Parkett der Auktion betrat (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Die fünf Bleistiftzeichnungen Spitzwegs fanden durchweg Abnehmer, die ungestüme Kraft eines „Verhafteten Spitzbuben“ aus den 1860/70er Jahren bei 800 Euro (Taxe 700 EUR), der karikaturhafte „Orientale mit Turban und Wasserpfeife“ um 1845/50 bei 950 Euro (Taxe 800 EUR).

Die etwas ungeschickte braun-dunkle Farbigkeit in Carl Schuchs „Waldrand bei Purkersdorf“ von 1872 vermochte nur 12.000 Euro auf sich zu vereinen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Schnittige 22.000 Euro und damit das Doppelte der Erwartung wussten die frischen, um 1881 von Karl Hagemeister gemalten „Wasserrosen“ bei einer brandenburgischen Dame aus dem Portemonnaie zu zaubern. Bei Albert Wenks Schlucht „Die Partnachklamm bei Partenkirchen“ von 1915 nimmt das kühle jadeblaue Nass die Hauptrolle ein. Die Leinwand hielt sich mit 2.400 Euro in der Mitte der Schätzgrenzen. In vergleichbarem Kolorit gestaltete Karl Theodor Boehme 1914 seine weite Meeresbrandung und war bei 7.500 Euro erfolgreich (Taxe 1.500 bis 2.500 EUR).

Der Mischung aus Gewässer und Bergen widmete sich Julius Seyler in seiner „Lofotenlandschaft mit zwei Segelschiffen“ um 1911. Der gebürtige Münchner fängt das wechselnde Lichtspiel auf der Wasseroberfläche mit einem Meer an Farbtupfern in Orange, Gelb, Blau, Grün und Weiß ein. Die Segelschiffe leiten mit ihren erdfarbenen Segeln zu den aufragenden Bergen mit weißen Spitzen über. Die impressionistischen Effekte begeisterten die versammelten Bieter, die die anvisierten 600 Euro rasch auf 6.500 Euro anhoben. Seine Stellung wusste Carl Reisers Schneelandschaft „Am Kochelberg im Winter“ in Weiß- und Blaunuancen aus dem Jahr 1910 mit 7.000 Euro zu halten (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Der Antipode zu Reisers weißen Stille war Edouard Léon Cortès eher braunlastige und mit vielen Menschen bevölkerte Stadtlandschaft „Paris – Place de la République“. Das rege Treiben im herbstlichen Regen auf dem 1930/38 entstandenen Bild fand ein neues Plätzchen für 11.000 Euro (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR).

Die romantische Mischung aus Burgruine und umgebender wilder Flora mit einem jungen Ziegenhirten hielt Christian Philipp Köster um 1830 in seiner „Ansicht des Heidelberger Schlosses“ fest. Über diese stimmungsvolle Leinwand darf sich ihr neuer Eigentümer dank der zurückgelassenen 6.000 Euro freuen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Nur 1.000 Euro mehr musste ein Liebhaber für Wilhelm Trübners grünes Dickicht „Stift Neuburg. Parkmauer mit Forellenteich“ von 1913 opfern (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Die warmen Farben des Herbstes definieren Trübners „Blick auf die Lichtenthaler Allee in Baden-Baden“ von 1915. Die grauen und beigefarbenen Straßen und Pfade durchqueren als Diagonalen das Grün des Rasens, aus dem die Bäume mit gelbem, orangerotem und grünem Laub emporragen. Der freie Pinselstrich und die Farbnuancen in effektvollen Kontrasten leuchteten bei 9.000 Euro auf (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Wilhelm Leibl – sonst ein Garant für hohe Steigerung – gab sich bei seinem „Brustbild eines Knaben“ um 1872 bescheiden. Obwohl der schüchtern blickende Junge nur mit 7.000 bis 9.000 Euro angesetzt war, stoppten die Gebote schon bei 4.000 Euro. Etwas besser ging der Verkauf von Fritz von Uhdes Ölgemälde „Die alte Näherin“ aus dem Jahr 1891. Ruhig hält die alte Frau mit ungeschöntem faltigem Antlitz die Hände im Schoß, während die Käufer den Wert auf 19.000 Euro einpendelten (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Obwohl Christian Landenberger eher für seine Landschaftsbilder bekannt ist, entfachte sein „Betendes Mädchen“ von 1911 einigen Bieteifer. Ihr Charme übermannte die Kundschaft so sehr, dass die kleine Betende erst bei 8.800 Euro den Besitzer wechselte (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR). Das Genre vertraten mit guten 3.600 Euro Paul Hoeckers Mutter-Kind-Bild „Ein Wunsch“ aus den 1880er Jahren (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) und mit zaghaften 3.900 Euro Felix Schlesingers Idyll einer „Familienszene“ in der guten Stube aus den 1860/90er Jahren (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Fast unvermeidlich sind bei der Malerei des 19. Jahrhunderts die Entenbilder Alexander Koesters, mit der die Auktion übersättigt war. Von seinen fünf Gemälden gingen nur drei weg, zwei davon unter den Preisvorstellungen. Seine „Sechs Enten im Wasser“ klammerten sich eisern am unteren Taxrand von 18.000 Euro fest, die vier „Enten auf dem Waldweiher“ um 1909/13 konnten nur 13.000 Euro auf sich vereinen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Mit 7.000 Euro erleichterte das „Spielende Löwenpaar“, von Otto Dill 1935 spätimpressionistisch in Öl gemalt, das Konto seines neuen Besitzers (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Zwischen den Schätzgrenzen bewegen sich Dills ungestüme „Durchgehende Pferde“ von 1945 mit 4.000 Euro (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR).

Heiß begehrt waren die 13 Bleistiftzeichnungen, die Friedrich Preller d.Ä. 1840 von einer Reise nach Norwegen mitbrachte. Zusammen mit 17 weiteren Blättern verschiedener Künstler waren sie in ein Erinnerungsalbum montiert. Interessenten aus Deutschland und der Schweiz mussten einem New Yorker Bieter die Zeichnungen für 14.000 Euro überlassen (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR). Eine Erwin Speckter zugeschriebene Gouache mit Psyche, die eben von drei Putten in den Olymp getragen wird, verbesserte sich von 1.000 Euro auf 3.600 Euro. Die Kühle des Nordens und der erhoffte Schnee der Weihnachtszeit finden sich in Anton von Werners „Irregang (Schneesturm im Kirchhof)“ von 1870. Die aquarellierte Gouache über Feder- und Bleistiftzeichnung verdoppelte ihren Preis auf 1.800 Euro. Auch sein Aquarell eines stillen Bauerngehöfts von 1885 kann sich über 1.200 Euro nicht beklagen (Taxe 400 EUR). Mit 1.000 Euro finanzierte ein Bieter Eduard Thönys buntes Blatt „Unterhaltung“, das als Vorlage für das Titelbild des Simplicissimus vom 9. Oktober 1897 diente (Taxe 900 EUR). Eine effektvolle Reduzierung auf den Umriss vollzog 1908/09 Edvard Munch in der Lithografie „Sitzender Raubvogel. Adler“. Das grimmig dreinblickende Tier hinterließ bei 2.600 Euro einen bleibenden Eindruck (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



23.12.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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 Uhde, Die alte Näherin, 1891
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Anton von Werner, Irregang (Schneesturm im Kirchhof), 1870

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