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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bücher, Grafiken und Editionen vom Mittelalter bis zur Gegenwart bei Venator & Hanstein in Köln

Neue Sicht auf die Welt



Franz Hogenberg, Georg Braun, Civitates orbis terrarum, Köln 1575-1582

Franz Hogenberg, Georg Braun, Civitates orbis terrarum, Köln 1575-1582

Dank weitreichender Beziehungen gelang es dem Kölner Theologen Georg Braun besonders viele Vorlagen für sein Stadtansichtenbuch zu sammeln. Drei von insgesamt sechs Bänden der von ihm herausgegebenen „Civitates orbis terrarum“ liegen nun im Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein bereit. Dieses Standardwerk der Topographie setzte ab 1575 neue Maßstäbe und wirkte mehr als hundert Jahre lang als Vorbild. Die kurzen Texte zu den Tafeln mit 300 Ansichten verfasste Braun selbst, während der Kölner Franz Hogenberg neben Simon Novellanus einen Großteil der Kupfertafeln stach. Der zweite und dritte Band in der ersten und der erste Band in der vierten Ausgabe sollen zusammen stolze 40.000 Euro einspielen.


Bücher, Grafiken, Autografen

Ebenfalls in die Abteilung Topographie gehört das Rheinbuch des britischen Offiziers und Malers Robert Batty. „Scenery of the Rhine“ von 1826 besteht aus vier gebundenen Alben, die neben Stahlstichen in zwei Druckzuständen sämtliche Vorzeichnungen Battys zu den Stichen enthalten (Taxe 30.000 EUR). Auch Battys gedruckte Ausgabe von 1826 haben Venator & Hanstein akquiriert; hier stehen aber nur 300 Euro auf dem Etikett. Den Spitzenpreis der Auktion am 24. März fordert ein komplettes Exemplar von Hubert Jaillots „Atlas nouveau“ in der Ausgabe von Pierre Mortier. Neben einer Weltkarte, verschiedenen Erdteilkarten, Übersichts- und Gebietskarten europäischer Länder werden auch einige Gebiete Asiens beschrieben. Besonders bedeutsam sind die Gebietskarten Mortiers von Nord- und Mittelamerika, die in der vorliegenden Ausgabe von 1696 erstmals erschienen. 40.000 Euro sollen es für die Publikation aus dem Jahr 1696 werden. Weiterhin ist ein großer Gesamtplan Venedigs mit teils figürlichen Kartuschen, Windrose, Legende sowie reicher Schiffstaffage erhältlich. Der um 1729 erstmals bei Guiseppe Baroni erschienene Druck ist mit elf Blatt in sich vollständig (Taxe 10.000 EUR).

Unter den künstlerischen Druckgrafiken der Alten Meister finden sich zahlreiche von Albrecht Dürer. Besonders markant ist die Darstellung des greisen Apostels Simon aus dem Jahr 1523, die 3.000 Euro kosten soll. Vergleichbar groß ist das Angebot an Arbeiten von Rembrandt. Um 1652 fertigte er die Radierung „Faust (Ein Wissenschaftler in seinem Studierzimmer)“, deren Atmosphäre fast schon mystisch ist (Taxe 3.000 EUR). Neben wohlhabenden Personen, wie dem „Apotheker Abraham Francen“ um 1657 (Taxe 2.500 EUR), hat sich Rembrandt immer wieder der einfachen Bevölkerung angenommen, etwa 1646 der „Alten Bettlerin, auf einen Stock gelehnt“ (Taxe 1.200 EUR).

Zum Zug kommen etwa noch Lucas van Leyden mit sechs Kupferstichen aus der „Geschichte von Adam und Eva“ von 1529 (Taxe 1.800 EUR), Hieronymus Cocks Weltlandschaft „Das kretische Labyrinth“ von 1558 (Taxe 1.000 EUR) oder Hendrik Goudts schon barocker Kupferstich „Tobias mit dem Fisch, vom Engel geleitet“ aus dem Jahr 1608 nach Adam Elsheimer (Taxe 1.500 EUR). Ebenso liebevoll schildert Simone Cantarini seine Sicht der „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ (Taxe 1.200 EUR). Die jüngere Druckgrafik hält etwa noch 17 von 22 symbolistischen Lithografien Odilon Redons aus Gustave Flauberts „La Tentation de Saint Antione“ von 1896 für 3.500 Euro oder James Abbott McNeill Whistlers delikates Blatt „The draped figure, seated“ von 1893 für 2.000 Euro bereit.

Eine Sensation in der Gelehrtenwelt stellte das Erscheinen der „Encyclopédie“ mit Artikeln von Denis Diderot und Jean le Rond d’Alembert dar. Doch rief das Werk nicht nur Begeisterung hervor. 1758/59 verbot der Papst zusammen mit der Staatsanwaltschaft die Bände eins bis sieben wegen ihres aufklärerischen Gedankenguts (Taxe 30.000 EUR). Zu den wichtigsten Enzyklopädien des 18. Jahrhunderts zählt auch das Universal-Lexikon von Johann Heinrich Zedler mit rund 750.000 Artikeln. Für 15.000 Euro lassen sich die 64 Bände in die eigene Bibliothek holen. Das deutschsprachige Geschichtswerk „Theatrum Europaeum“, das zwischen 1662 und 1738 erschien, gilt als umfassendste Publikation aus dem Hause Merian und versammelt Texte von namhaften Historikern, die einen Zeitrahmen von über 100 Jahren umfassen. Diese Fülle an Details zur Geschichte des 17. und frühen 18. Jahrhunderts verteilt sich auf 21 Bände aus der ersten bis vierten Auflage (Taxe 10.000 EUR). Für den gleichen Preis gibt es das „Buch der Zehn Gebote“ des Franziskaners Marquard von Lindau. Dabei handelt es sich um eines der wirkungsmächtigsten deutschen religiösen Prosatexte des Spätmittelalters. Der spätmittelalterlichen Buchmalerei gehört das Graduale-Blatt eines umbrischen Meisters zum Fest Mariä Entschlagung mit der Darstellung des Geschehens in der Initiale G des Introitus’ „Gaudeamus omnes“ an (Taxe 3.000 EUR).

Moderne und zeitgenössische Grafik

Eine beschwingte Szene hält Max Beckmann in seiner Lithografie „Kaschemme“ aus der Folge „Berliner Reise“ von 1922 fest. Für 3.500 Euro soll das tanzende Paar am 25. März unter den Hammer kommen. Statisch dagegen ist die schwarz patinierte Bronzeskulptur von Hede Bühl. Ihre „Kleine Stehende“ wirkt geradezu gefesselt und bewegungsunfähig (Taxe 7.000 EUR). Wieder zurück in die Moderne geht es mit Erich Heckels kantigem Holzschnitt „Boot am Ufer“ aus dem Jahr 1912 (Taxe 5.000 EUR). Breit gefächert ist die Offerte bei Horst Janssen. Unter den Farbholzschnitten und Radierungen sei die Blei- und Buntstiftzeichnung „Svanshall“ von 1970 hervorgehoben. Phantastisch und zugleich bizarr wirken die zwei kleinen Ruderboote inmitten der stählernen Landschaft (Taxe 7.500 EUR). Das Mappenwerk „X (Zehn Jahre Lithographisches Atelier Leipzig)“ vom 2014 umfasst sieben ein- bis sechsfarbige Blätter mit figurativen Sujets von Tilo Baumgärtel, Rosa Loy, Neo Rauch, Johannes Rochhausen, Christoph Ruckhäberle, Michael Triegel und Matthias Weischer. Die Kollektion soll es auf 13.000 Euro bringen.

Das Spitzenwerk der Auktion stammt von Emil Nolde. „See mit Boot vor einer Landschaft“ entstand wohl um 1925/30, da sich der Künstler während dieser Zeit immer wieder zur Erholung in der Schweiz aufhielt. Genauer bestimmen lässt sich die Topografie aufgrund der undeutlichen Angaben leider nicht. Das Aquarell in gedeckter Farbigkeit soll 40.000 einspielen. Leuchtender sind da die Farbkreidenlinien der „Landschaft mit roten Häusern“ von Walter Ophey (Taxe 4.000 EUR). Ein Mitbegründer der Künstlergruppe ZERO war Otto Piene. Seine Feuergouache „Butterfly Silver“ von 1971/72 charakterisieren spannende glühende Farbverläufe und große Brandflecken (Taxe 6.000 EUR). Bekannt machten den ZERO-Künstler Günther Uecker vor allem seine reliefartigen Nagelbilder. Das Porzellan-Relief „Weißer Regen“ mit diagonal angeordneten Nägeln stammt aus dem Jahr 1968. An einen stillen Sommertag am Meer versetzt einen Gerhard Richters Farboffset „Seestück (Gegenlicht)“ von 1991 (Taxe je 4.000 EUR).

Francis Bacon setzte sich in seinem Schaffen vornehmlich mit der Darstellung des deformierten menschlichen Körpers auseinander. Hierzu zählt auch das Farboffset-Triptychon „Lucian Freud“, das den Künstlerkollegen verzerrt in unterschiedlichen Positionen auf einem Sessel zeigt (Taxe 2.000 EUR). Joan Miró erstellte 1965 die Radierung mit Aquatinta „Le Prophète encerclé“, die die schwarze Umrissgestalt in roten, grüne und blauen Kreisen einkreist (Taxe 5.000 EUR). Gestische Züge tragen die 65 Lithografien und Collagen des Albums „Cartes per la Teresa“ von Antoni Tàpies. Der Preis für die teils collagierten Arbeiten beträgt insgesamt 18.000 Euro. Die Figü lichkeit hat Pablo Picasso nie aufgegeben, auch nicht in der Aquatintaradierung „Crâne de Chèvre“ von 1952 Der Schädel einer toten Ziege sucht für 5.000 Euro einen Abnehmer. Der deutsch-norwegische Maler und Grafiker Rolf Nesch steuert zwei charakteristische, ornamental abstrahierte Metalldrucke bei. Die „Hochbahnbrücke am Baumwall“ und die „Freihafenbrücke“ von 1932 gehören zur Folge „Hamburger Brücken“, die in einer Auflage von acht nicht nummerierten Exemplaren erschien (Taxe je 12.000 EUR).

Sammlung Dr. Henning Rasner

Diesmal haben Venator & Hanstein ihre Frühjahrsversteigerung verlängert und der Sammelleidenschaft Henning Rasners einen eigenen Auktionstag eingeräumt. Das ist auch nötig; listet der Katalog des 2015 verstorbenen Juristen doch knapp tausend Positionen. Unter der deutschen Literatur vom 17. bis zum 19. Jahrhundert stechen die beiden ersten Ausgaben „Die Leiden des jungen Werthers“ und „Das Römische Carneval“ Johann Wolfgang von Goethes hervor. Erstere stellt einen der wichtigsten Romane des 18. Jahrhunderts dar und war von großem, nicht nur literarischem Einfluss (Taxe 15.000 EUR). Bei Letzterer handelt es sich um einen Luxusdruck, der nur in 250 Exemplaren hergestellt wurde. Goethe selbst hatte während des Karnevals in Rom 1788 den Maler Johann Georg Schütz darum gebeten, die Masken flüchtig zu zeichnen und zu kolorieren. Nachdem er die Aquarelle erhalten hatte, ließ er sie von Georg Melchior Kraus radieren und in der Fürstlichen Zeichenschule in Weimar kolorieren (Taxe 18.000 EUR).

Vom Klassiker-Kollegen Friedrich Schiller ist eine der Erstausgaben der klassischen deutschen Literatur für 15.000 Euro erhältlich: „Die Räuber. Ein Schauspiel“ von 1781. Eine der bedeutendsten Zeitschriften der Romantik gaben Heinrich von Kleist und Adam Heinrich Müller heraus. Neun Hefte des „Phöbus – Ein Journal für die Kunst“ zusammen in einem Band sind für stolze 20.000 Euro zu haben. Die Entstehungsgeschichte von Voltaires Roman „Candide“ ist verworren. Dies liegt unter anderem daran, dass er ihn 1759 aus Gründen der Umgehung der Zensur anonym in ganz Europa veröffentlichen ließ. Als erste Ausgabe gilt die hier für 12.000 Euro angebotene, die bei Gabriel Cramer in Genf erschien.

Die Literatur des 20. Jahrhunderts vertritt die erste Ausgabe des für die moderne Romanliteratur richtungsweisenden Werkes „Ulysses“ von James Joyce (Taxe 12.000 EUR). Als die erlesenste Zeitschrift des deutschen Jugendstil gilt „Pan“, die in der redaktionellen Verantwortung von Otto Julius Bierbaum und Julius Meier-Graefe lag. Venator & Hanstein offerieren 21 Hefte der Jahrgänge eins bis fünf in zehn Bänden, unter anderem mit Grafiken von Auguste Rodin, Hans Thoma und Max Liebermann für 20.000 Euro. Neben der Literatur bietet die Offerte auch Arbeiten von Künstlern des 20. Jahrhunderts. So ist Max Beckmanns „Apokalypse“ in ungebundener Form mit insgesamt 27 Lithografien aus dem Jahr 1943 für 7.500 Euro zu haben. Zur britischen Pop Art zählt Allen Jones. Sein Portfolio „Life Class“ von 1968 beinhaltet 16 knallige Farboffsetlithografien, die parallel in einer Kassette eingebunden sind und erst in Kombination ein Gesamtbild ergeben (Taxe 7.500 EUR). René de Soliers „Naturelles“ mit vier signierten Kaltnadelradierungen von Wols aus dem Jahr 1946 stehen für 12.000 Euro zur Verfügung.

Die Auktionen „Sammlung Dr. Henning Rasner“, „Bücher – Graphik - Autographen“ und „Moderne und Zeitgenössische Graphik – Moderne Bücher“ finden vom 23. bis zum 25. März statt. Die Vorbesichtigung aller Objekte ist am 17. März von 10 bis 17:30 Uhr, am 18. März von 10 bis 16 Uhr, am 19. März von 11 bis 15 Uhr sowie vom 20. bis zum 22. März von 10 bis 17:30 Uhr im Kunsthaus Lempertz möglich. Der Internetkatalog listet alle Objekte unter www.venator-hanstein.de.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



15.03.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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Johann Wolfgang von Goethe, Das Römische Carneval, 1789

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Hieronymus Cock, Das kretische Labyrinth, 1558

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Walter Ophey, Landschaft mit roten Häusern

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Johann Esaias Nilson, Friedrich Schiller, Die Räuber. Ein Schauspiel, 1781

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Taxe: 15.000,- EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

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Henri de Toulouse-Lautrec, Pan, Jahrgang I-V, 1895-1900

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Taxe: 20.000,- EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

Losnummer: 561

Denis Diderot und Jean le Rond d’Alembert, Encyclopédie, 1751-1777

Denis Diderot und Jean le Rond d’Alembert, Encyclopédie, 1751-1777

Taxe: 30.000,- EURO

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Lucas van Leyden, Die Geschichte von Adam und Eva, 1529

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Taxe: 1.800,- EURO

Zuschlag: 1.500,- EURO

Losnummer: 1364

James Joyce, Ulysses, Paris 1922

James Joyce, Ulysses, Paris 1922

Taxe: 12.000,- EURO

Losnummer: 447

Rembrandt, Alte Bettlerin, auf einen Stock gelehnt, 1646

Rembrandt, Alte Bettlerin, auf einen Stock gelehnt, 1646

Taxe: 1.200,- EURO

Losnummer: 1393

Voltaire, Candide, Genf 1759

Voltaire, Candide, Genf 1759

Taxe: 12.000,- EURO

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Albrecht Dürer, Apostel Simon, 1523

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