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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Neben einigen Überraschungen verzeichnete Nagel in Stuttgart eher durchwachsene Resultate mit Alter Kunst und Antiquitäten

Musizierende Chinesen auf dem Präsentierteller



 Keramikmanufakturen Rouen, Schauplatte, Rouen, 1. Hälfte 18. Jahrhundert

Keramikmanufakturen Rouen, Schauplatte, Rouen, 1. Hälfte 18. Jahrhundert

Während ein Musiker begeistert auf der Trommeln spielt, bläst ein anderer in die Querflöte und ein dritter zupft die Saiten seines Instrumentes. Zu der Musik der drei Chinesen tanzt ein Junge mit beschwingten Armbewegungen, fliegen exotische Schmetterlinge und Vögel durch die Luft. Von links naht ein Diener mit einem Tablett Teetassen zu den Musikern unter dem Baum. Nach hinten rundet eine hügelige Landschaft die Darstellung ab, während im Vordergrund eine Pagode sowie ein Obstbäumchen und zahlreiche weitere Pflanzen zu sehen sind. Eine Borte aus Blüten- und Blattwerk sowie acht Reserven mit Rosen-, Vogel- und Insektendekor rahmt die Szene auf der bunten Fayence-Schauplatte aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Angesetzt war die Arbeit einer Manufaktur aus Rouen auf 4.000 Euro, doch willensstarke Bieter hoben den Preis bei Nagel auf stolze 28.000 Euro. Damit wurde die Platte zum Spitzenobjekt der Versteigerung.


Kunsthandwerk

Insgesamt verlief die Auktion am 22. Februar in Stuttgart mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 48,9 Prozent eher durchschnittlich; allzu hoch taxierte Objekte ließ das Publikum liegen und stürzte sich auf Günstiges. Von der Niedlichkeit eines kleinen Paares verzückt, umwarb es in der Jugendstil-Abteilung etwa ein Meißener Porzellan von Konrad Hentschel: Das Kind mit dem aus einer Schale trinkenden Hund brachte es auf 2.000 Euro (Taxe 400 EUR). Beim Schmuck kletterte ein Paar Saphir-Diamant-Ohrclips von Cartier aus den 1930er Jahren auf 9.000 Euro (Taxe 6.000 EUR). Bei einer neuzeitlichen Cartier-Damenarmbanduhr Schweizer Produktion schlug der Hammer erst bei 6.400 Euro aufs Pult, womit der Schätzpreis von 3.000 Euro mehr als verdoppelt werden konnte. Leider keinen Abnehmer fand eine elegante Smaragd-Diamant-Parure der 1980er Jahre mit historistischem Anklang. Für das Collier, den Armreif, das Paar Ohrringe und den Ring hatte Nagel 35.000 Euro vorgesehen.

Das Motiv des „Edlen Wilden“ greift eine Empire-Pendule des frühen 19. Jahrhunderts auf. Die wohl österreichische Arbeit mit einem Schwarzen, der eine Schubkarre mit Fass vor sich herschiebt, erzielte gute 7.500 Euro (Taxe 4.000 EUR). Für eine barocke Altaruhr, bezeichnet von „Johann Hudetz PlesSe“, mit Chronos, dem Gott der Zeit, als oberen Abschluss des ebonisierten Holzgehäuses gab es statt der anvisierten 1.200 Euro immerhin 5.000 Euro. Auch bei den niedrig taxierten Möbeln konnte Nagel gute Ergebnisse aufstellen. Groß war das Interesse an einem Bauernschrank aus dem Bregenzerwald von 1797. Ein Sammler ließ sich von der spätbarocken Fassadengliederung, der Bemalung mit christlichen und floralen Motiven sowie Sujets aus dem Alpenraum zu 10.000 Euro überzeugen (Taxe 2.500 EUR). Ein schmiedeeiserner Tresorschrank aus Italien des 17. Jahrhunderts mit zahlreichen Noppen brachte es auf taxkonforme 7.000 Euro.

Liegenblieb dagegen eine Prunkkommode für 30.000 Euro, die Mitte des 19. Jahrhunderts wohl in Frankreich entstanden ist und etwas überbordend mit Boulle-Marketerie umgeht. Ein feiner Louis XV-Table à Écrire mit Zargenschub und Schreibtablett ließ sich dann schon besser an. Gestempelt von Jean-Baptiste Tuart II, stieg der Damenschreibtisch um 1760 mit seiner großflächigen Blumenzier von 8.500 Euro auf 11.500 Euro. Für einen ebenfalls guten Preis wechselten zwei Louis XVI-Fauteuils ihren Besitzer. Die aus Nussbaum um 1770 gefertigten Möbel mit floralen Girlandenschnitzereien kamen auf 10.000 Euro (Taxe 9.000 EUR). Um ein ungewöhnliches Stück handelt es sich bei einem barocken Deckenleuchter mit den Darstellungen von Zeus und eines Adlers. Während die Skulpturen aus dem 17. Jahrhundert stammen, ist das sechsflammige Messinggestell wohl jünger. Vermutlich haben die Figuren und der Leuchter erst im 19. Jahrhundert zusammengefunden. Bis vor rund 30 Jahren hing das Stück in der Empfangshalle des Palais’ Adelmann in Ellwangen. Von einem entschlossenen Bieter wurde der Leuchter von 1.800 Euro auf 4.000 Euro gehoben.

Skulpturen

Etwas unter dem Schätzwert von 25.000 Euro ging ein rheinländischer Johannes der Täufer weg. Bei 24.000 Euro schlug der Hammer für die Nussbaumarbeit des 14. Jahrhunderts aufs Pult. Innerlich bewegt gibt sich eine schöne spätgotische Pietà eines flämischen oder niederländischen Meisters um 1500/20. Maria in kniender Haltung trägt die Kleidung verwitweter Frauen mit Mantel, Kopfschleier und Kinntuch. In den Armen hält sie ihren verstorbenen Sohn, dessen Oberkörper sie mit ihrem linken Knie zu stützen versucht. 13.000 Euro hieß das Schlussgebot (Taxe 12.000 EUR). Entzückend ist ein Paar barocke Putten wohl aus Flandern um 1700. Eine weiße Temperafassung lässt die Engelchen, die erregt gestikulieren, wie Marmorfiguren erscheinen. Leider konnten sie ihren Schätzwert von 9.000 Euro mit einem Zuschlag bei 7.500 Euro nicht erreichen.

Gemälde Alter Meister

Erfolgreich unter den Gemälden der Alten Meister waren religiöse Themen. Eine florentinische Madonna mit Christusknaben, der heiligen Katharina und einer heiligen Nonne aus dem 15. oder 16. Jahrhundert, für die möglicherweise die Werkstatt des Biagio d’Antonio Tucci verantwortlich zeichnet, fuhr 10.000 Euro ein (Taxe 9.500 EUR), eine wohl Augsburger Verkündigungsszene um 1500 mit erster landschaftlicher Andeutung 5.500 Euro (Taxe 3.500 EUR). Aus der altniederländischen Schule lag eine weitere Madonna bereit, die mit dem Knaben vor einer weiten Hügellandschaft mit reicher Architektur sitzt. Die Malerei des 16. Jahrhunderts spielte 12.000 Euro ein (Taxe 8.000 EUR). Ebenfalls zweimal vertreten war die Anbetung der Heiligen Drei Könige. Im Umkreis Pieter Coecke van Aelsts wird ein Altartriptychon lokalisiert. Auf der Mitteltafel sind die Jungfrau mit dem Jesuskind sowie Kaspar und Melchior, auf dem linken Flügel Balthasar und auf dem rechten der heilige Joseph zu sehen. Die dreiteilige Komposition konnte sich von 9.000 Euro bis auf 17.000 Euro verbessern. Die zweite Version der Anbetung entstand nach Albrecht Altdorfers Gemälde aus dem Frankfurter Städel und kostete taxkonforme 15.000 Euro. Im Wiener Dorotheum 2010 noch für 10.000 Euro erworben, musste jetzt ein österreichisches Sammlerpaar bei einer Himmelfahrt Mariens einen Abschlag auf 5.000 Euro hinnehmen. Der Bozzetto für ein Deckengemälde war Martino Altomonte zugeschrieben (Taxe 5.000 EUR).

10.000 Euro erzielte unerwartet ein Utrechter Gemälde des 17. Jahrhunderts. Lediglich mit 4.000 Euro war die elegante Gesellschaft bewertet, die beim Bankett den Narren begrüßt. Eine Sammlung an Kunstwerken bringt ein Maler aus dem Umfeld Jan van Kessel d.Ä. auf die Leinwand. Venus und Amor befinden sich in einem Galerieraum, der als Allegorie des Sehens verstanden werden kann. Die detailreich wiedergegebene Kunstkammer gibt rechts durch zwei Bögen den Ausblick auf die Silhouette der Stadt Antwerpen am Ufer der Schelde frei. Von der Vielzahl an Meisterwerken beeindruckt, bot ein Käufer gute 6.500 Euro (Taxe 4.500 EUR). Ein Künstler unter Einfluss Melchior de Hondecoeters soll ein finsteres Tierstillleben gemalt haben. Die Landschaft, in der sich zahlreiche Arten von Vögeln versammelt haben, verdoppelte ihren Schätzwert auf 7.000 Euro. Vollständig zu guten Preisen übernommen wurde eine zehnteilige Suite mit Radierungen Rembrandts, ehemals beheimatet im Fürstlich Waldburg Wolfegg’schen Kupferstichkabinett: Für 3.000 Euro etwa sein Blatt „Die Heilige Familie, Maria säugend“ um 1632 (Taxe 1.000 EUR) oder für 4.400 Euro den „Männlichen Akt, sitzend“ von 1646 (Taxe 1.200 EUR).

Gemälde Neuerer Meister

Weite Landschaften bestimmen die Top-Ergebnisse der Neueren Meister. Den Bussen mit Göffingen von Süden hält eine Gouache von 1821 fest. Die zarte Arbeit Johann Baptist Pflugs brachte es auf gute 8.000 Euro (Taxe 3.000 EUR). Vom Spiel des Sonnenlichts fasziniert war wohl August Wilhelm Julius Ahlborn, als er die Küstenlandschaft am Golf von Neapel bei Sonnenuntergang auf die Leinwand brachte. Ein nahezu formatidentisches Gemälde mit ähnlichem panoramahaften Sujet von Ahlborn befindet sich im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover. Von 4.500 Euro steigerte sich der Weitblick auf 22.000 Euro. In ein unwirkliches Sommerlicht ist die Wiesen- und Waldgegend „Der braune Bach“ von Hans Thoma aus dem Jahr 1882 gehüllt, die sich taxgerecht bei 10.000 Euro platzierte. Den Winter fingen dagegen der Niederländer Willem Hendrik Eickelberg mit seinem regen Treiben in einer Altstadtgasse für 4.000 Euro (Taxe 4.000 EUR) und Karl Hauptmann mit seinem Blick über den tief verschneiten Schwarzwald für 3.600 Euro ein (Taxe 2.000 EUR).

Einträglich waren die Ergebnisse für den Münchner Tiermaler Christian Mali. Seine „Kühe an der Viehtränke am Dorfrand“ reüssierten bei 9.000 Euro (Taxe 3.000 EUR), seine ein Jahr jüngeren „Kühe und Schafe mit Hirtin am Seeufer“ bei 7.000 Euro (Taxe 4.500 EUR). Aufwärts ging es mit 4.000 Euro auch bei dem Panoramablick über Prag von der Kleinseite mit dem Hradschin über die Karlsbrücke auf die Altstadt. Der wenig bekannte böhmisch-österreichische Vedutenmaler Johann Wilhelm Jankowski soll dafür verantwortlich ein (Taxe 2.500 EUR). In der Kategorie Stillleben tat sich eine Arbeit des Franzosen Jean-Pierre Lays hervor. Sein herbstliches Arrangement mit Trauben und Pfirsichen auf einer Truhe am Fenster konnte sich mit einem Zuschlagswert von 8.000 Euro mehr als vervierfachen (Taxe 1.800 EUR). Gabriel von Max durfte sich über 17.000 Euro für seine traurige Szene einer Zwangsversteigerung freuen, bei der eine Malerwitwe und ihr Kleines all ihre Habe verlieren (Taxe 6.000 EUR). Stilistisch dem Impressionismus verpflichtet ist die atmosphärische Schilderung „Le Pont des Saints-Pères“ des französischen Malers Albert Lebourg. Die Paris-Vedute mit strahlender Abendsonne kostete 10.000 Euro (Taxe 9.500 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Nagel Auktionen

Neckarstraße 189-191

DE-70190 Stuttgart

Telefax:+49 (0711) 649 69 696

Telefon:+49 (0711) 64 96 90

E-Mail: contact@auction.de



10.04.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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