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Die Gärten von Lenné in Cottbus

Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum im Schloss Branitz in Cottbus widmet dem 1789 in Bonn geborenen Gartenkünstler Peter Joseph Lenné eine Schau. Neben Hermann von Pückler-Muskau gehörte Lenné zu den einflussreichsten Landschaftsarchitekten des 19. Jahrhunderts. In der Ausstellung liegt der Fokus auf seine weniger bekannten Gärten in den östlichen Provinzen Preußens, die heute in Polen liegen. Sie präsentiert 30 Gartenanlagen hauptsächlich aus dem Westpommern, Niederschlesien und der Woiwodschaft Lebus. Die Ausstellung basiert auf einem Forschungsprojekt der Technischen Universität Dresden, der Hochschule Neubrandenburg und entstand in Kooperation mit weiteren Partnern in Polen und in Deutschland.

Peter Joseph Lenné war Nachkomme der aus Lüttich stammenden Gärtnerfamilie Le Nain. Sein Vater war Hofgärtner des Kölner Kurfürsten in Bonn und Vorsteher des botanischen Gartens der kurfürstlichen Universität. Wie sein Vater wurde auch Peter Joseph Landschaftsgärtner. Seine Studienreisen führten ihn nach Süddeutschland und Frankreich. Ab 1812 war Lenné nachweislich in Potsdam tätig, 1816 trat in preußische Dienste und sollte in allen Ländern des historischen Preußens ein stilbildender Gartengestalter werden. Sein Vorbild waren die weitläufigen Anlagen der englischen Gärten. Während Lennés Parkanlagen im deutschen Raum wohl bekannt sind, warten viele in den polnischen Woiwodschaften auf ihre Wiederherstellung. Eine Ausnahme bilden seine im schlesischen Hirschberger Tal gelegenen Gestaltungen. Entsprechend stellt die Schau die wichtigsten Parkanlagen jenseits der Oder vor und skizziert ihren heutigen Zustand.

Die Ausstellung „Meisterhaft wie selten einer… Die Gärten Peter Joseph Lennés zwischen Schlesien und Pommern“ läuft bis zum 16. Juli. Das Fürst-Pückler-Museum hat täglich von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 3 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Der begleitende Katalog ist für 24,80 Euro zu erwerben.

Stiftung Fürst-Pückler-Museum - Park und Schloss Branitz
Robinienweg 5
D-03042 Cottbus

Telefon: +49 (0)355 - 75 150
Telefax: +49 (0)355 – 75 152 30


13.04.2017

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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