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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Venator & Hanstein in Köln verzeichnen gute Ergebnisse für die Sammlung Rasner und Kunst des 20. Jahrhundert. Doch bei den Büchern und der Druckgrafik vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert gaben sich die Kunden wählerisch

Wols als Stars der Auktion



Jean Paulhan, Le Berger d’Ecosse. Les Passagers. La Pierre Philosophale, 1948

Jean Paulhan, Le Berger d’Ecosse. Les Passagers. La Pierre Philosophale, 1948

Die Sammlung Rasner läutete bei Venator & Hanstein in Köln die dreitätigen Frühjahrsauktionen ein. Die knapp tausend gelisteten Objekte hielten einige Überraschungen bereit. Eine dieser unerwarteten Erfolge verzeichnete ein unscheinbares braunes Buch des französischen Schriftstellers und Publizisten Jean Paulhan. Der dünne Band „Le Berger d’Ecosse. Les Passagers. La Pierre Philosophale“ wurde am 20. September 1948 veröffentlicht und enthält insgesamt fünf signierte Kaltnadelradierungen sowie eine Suite der Radierungen von Alfred Otto Wolfgang Schulze, genannt Wols. Einspielen sollte das feine Werk lediglich 7.000 Euro, wohl keiner erwartete, dass es sich zum Spitzenobjekt der Auktion mausern würde. Die entschlossenen Bieter steigerten es bis auf 44.000 Euro. Ähnlich überraschend war der Zuwachs von Jean-Paul Sartres „Nourritures suivi d’extraits de la Nausée“ mit ebenfalls drei kolorierten Kaltnadelradierungen von Wols. Das genau ein Jahr nach Paulhans Werk erschienene Buch kletterte von 4.000 Euro bis auf 29.000 Euro. Gleiches gilt für Camille Bryens „Baleine Ville“ von 1945. Das mit einer lose beiliegenden Kaltnadelradierung von Wols ausgestattete Werk schaffte es von 4.000 Euro auf 20.000 Euro.


Sammlung Rasner

Die Versteigerung der Sammlung des 2015 verstorbenen Juristen Dr. Henning Rasner verlief am 23. März erfolgreich. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 63,4 Prozent verzeichnet sie die meisten Verkäufe der drei Auktionen. Zudem konnten Venator & Hanstein einen Gesamtumsatz von 120 Prozent gemessen an der Schätzpreissumme vermelden. Ebenfalls in die Abteilung „Künstler des 20. Jahrhunderts“ fällt Joseph Beuys. Von ihm lagen „Zeichnungen 1947-59 I“ aus dem Jahr 1972 bereit. Der mit einem Gespräch zwischen Beuys und Hagen Lieberknecht auf 40 Tafeln mit Textabbildungen und Zeichnungen versehene Band, eine Vorzugsausgabe für den Kunstverein der Rheinlande und Westfalen, fand für zweimal 12.000 Euro einen neuen Besitzer (Taxe je 4.000 EUR). Die Normalausgabe aus einer Auflage von 2.000 Exemplaren lag gleich danach bei 500 Euro (Taxe 300 EUR).

Gut lief es auch für den Briten Allen Jones. „Life Class“ von 1968 mit 16 leuchtende Farboffsetlithografien in zwei unterschiedlichen Größen, die parallel in einer Kassette eingebunden sind und erst in Kombination ein Gesamtbild ergeben, verbesserte sich auf 10.500 Euro (Taxe 7.500 EUR). Den Schätzwert von 5.000 Euro zu verdoppeln, gelang dem „Kölner Kunstmarkt 70“ mit 27 nummerierten und signierten Grafiken, unter anderem von Karl Bohrmann, Johannes Grützke, Erich Hauser, A.R. Penck, Sigmar Polke oder Cy Twombly. Leider keinen Abnehmer fand die auf 7.500 Euro angesetzte „Apokalypse“ Max Beckmanns von 1943. Für 12.000 Euro ging die Novelle „Der Tod in Venedig“ von Thomas Mann über den Tisch. Es handelt sich dabei um eines von nur 100 Exemplaren der 1912 erschienenen ersten Einzelausgabe. Unter dem taxierten Wert von 20.000 Euro schlug der Hammer für 21 Hefte in zehn Bänden der Zeitschrift „Pan“ aufs Pult. Die zwischen 1895 und 1900 erschienenen Ausgaben mit 234 Kunstbeilagen gab es schon für 15.000 Euro.

Auch im Bereich der deutschen Literatur vom 17. bis zum 19. Jahrhundert ließen sich einige gute Resultate erzielen, etwa mit Johann Wolfgang von Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“. Einer der wichtigsten Romane des 18. Jahrhunderts in der Erstausgabe von 1774 wurde für 14.000 Euro versteigert (Taxe 15.000 EUR). Ebenso knapp unter der Schätzung lag schließlich der Preis für Goethes „Römische Carneval“ von 1789. Das schöne Exemplar des großzügigen Luxusdrucks, der mit Illustrationen von Georg Melchior Kraus nach Zeichnungen von Johann Georg Schütz in nur 250 Exemplaren verlegt wurde, spielte 15.000 Euro ein (Taxe 18.000 EUR). Gleiches gilt für Heinrich von Kleists „Phöbus“ von 1808. Mit ehrgeizigen 20.000 Euro bedacht, errang das „Journal für die Kunst“ des ersten Jahrgangs 18.000 Euro. Taxkonforme 15.000 Euro fuhr der Klassiker-Kollege Friedrich Schiller mit „Die Räuber. Ein Schauspiel“ von 1781 ein, während Novalis’ posthume Erstausgabe des Romans „Heinrich von Ofterdingen“ von 1802 dann wieder von 6.000 Euro auf 15.500 Euro hochpurzelte.

Bücher und Grafik der alten und neueren Meister

Am 24. März setzten Venator & Hanstein ihre Auktionsreihe mit Büchern, Grafiken und Autografen fort. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote samt Nachverkauf von 46,4 Prozent verlief dieser Tag jedoch nicht so erfreulich, wie gedacht. Dafür machten die Kölner auch Unsicherheiten verantwortlich, die mit der Sammlung der ehemaligen Westdeutschen Landesbank zusammenhingen. Im Vorfeld hatten darüber die FAZ und die Rheinische Post berichtet und den Unmut so mancher NRW-Landespolitiker kundgetan, dass trotz einer Absprache zwischen Kultur- und Finanzministerium immer noch Kulturgüter aus der ehemals reichen Sammlung auf dem Kunstmarkt auftauchen – jetzt also Bücher. Die Portigon AG, die als Rechtsnachfolgerin die West LB abwickelt, definierte das antiquarische Material aber nicht als „Kunst“, wodurch es nicht unter die Absprache fiele. Dennoch wurden zwei wertvolle Bücher zurückgezogen, die nicht in öffentlichen Bibliotheken Nordrhein-Westfalens vorhanden sind: Robert Battys vierbändige „Scenery of the Rhine“ von 1826 mit Stahlstichen in zwei Druckzuständen und sämtlichen Vorzeichnungen zu den Stichen (Taxe 30.000 EUR) sowie Lorenz Janschas und Johann Zieglers Ansichtenwerk „Collection de cinquante vues du Rhin“ von 1798 (Taxe 50.000 EUR).

Den Beginn machten topografische Werke, unter denen sich Georg Brauns „Civitates orbis terrarum“ hervortat. Das Standardwerk der Topografie setzte ab 1575 neue Maßstäbe und wirkte mehr als hundert Jahre lang als Vorbild. Während Braun die kurzen Texte zu den Tafeln mit 300 Ansichten selbst schrieb, stachen Franz Hogenberg und Simon Novellanus einen Großteil der Kupferstiche. Einen Sprung von 40.000 Euro auf 45.000 Euro schafften die ersten drei von sechs Bänden. Das knapp hundert Jahre jüngere „Theatrum orbis terrarum“ von Willem Jansz Blaeu und seinem Sohn Joan Blaeu erzielte für seinen ersten Teil 14.000 Euro, für den zweiten 13.000 Euro (Taxe je 10.000 EUR). Für einen niedrigen Preis fand ein komplettes Exemplar von Hubert Jaillots „Atlas nouveau“ einen Abnehmer. Trotz der angedachten 40.000 Euro errang die Ausgabe von 1696 lediglich 27.000 Euro. Sogar Skulpturales hatten Venator & Hanstein im Angebot: Eine Armillarsphäre, die von einer bronzenen Herkules-Figur getragen wird. Die italienische Arbeit aus dem 17. Jahrhundert platzierte sich einträglich bei 8.500 Euro (Taxe 2.800 EUR).

Als Sensation in der Gelehrtenwelt wurde das Erscheinen der „Encyclopédie“ mit Artikeln von Denis Diderot und Jean le Rond d’Alembert gefeiert. In Köln war die Begeisterung leider nicht so groß, sodass das aufklärerische Werk bei 30.000 Euro liegen blieb. Besser lief es für das deutschsprachige Geschichtswerk „Theatrum Europaeum“, welches zwischen 1662 und 1738 erschien. Es gilt als umfassendste Publikation aus dem Hause Merian und versammelt Texte von namhaften Historikern, die einen Zeitrahmen von über 100 Jahren behandeln. Die 21 Bände machten sich erst bei 24.000 Euro davon (Taxe 10.000 EUR). Seinen Schätzwert verdoppeln konnte zudem Martin Luthers wirtschaftswissenschaftliche Schrift „Von Kauffshandlung vnd wucher“ aus dem Jahr 1524. Hier erklärt und beurteilt der Reformator den Wert und den Preis beim Tausch von Gütern, Geld und Diensten. Gute 4.000 Euro erzielte die erste Ausgabe (Taxe 2.000 EUR). In die selbe Abteilung fällt James Steuarts Spätwerk „An Inquiry into the Principles of Political Economy“ von 1767. Dieses erste englische Werk mit dem Begriff „political economy“ im Titel gab es für 4.800 Euro (Taxe 4.000 EUR). Auch die erste deutsche Übersetzung von 1769/70 ließ sich bei 3.200 Euro nicht lumpen (Taxe 1.500 EUR).

Höhepunkt bei der künstlerischen Druckgrafik war Ugo da Carpis markante Gestalt des antiken Philosophen „Diogenes“. Der furiose Clairobscur-Holzschnitt von vier Blöcken des Renaissance-Meisters kletterte von 800 Euro auf 3.600 Euro. Gut schloss zudem Hendrick Goltzius’ Kupferstich „Die Anbetung der Könige“ um 1593 bei 1.300 Euro ab (Taxe 750 EUR). Nicht ganz so erfolgreich war Albrecht Dürer mit seinem Kupferstich „Apostel Simon“ von 1523 bei 2.800 Euro (Taxe 3.000 EUR). Auch Rembrandt steuerte seine ernst blickende „Halbfigur eines Mannes mit hoher Mütze“ von 1630 schon bei 2.200 Euro bei (Taxe 2.500 EUR), ebenso James Abbott McNeill Whistler sein delikates Blatt „The draped figure, seated“ von 1893 für 1.400 Euro (Taxe 2.000 EUR). Taxgerecht konnte Francisco de Goya seine Aquatintaradierung „Al Conde Palatino“ aus der Folge „Los Caprichos“ bei 1.200 Euro abgeben.

Moderne und zeitgenössische Kunst

Bei der modernen und zeitgenössischen Grafik am 25. März schwang sich die Verkaufsrate wieder zu guten 59 Prozent auf. Mit einem Zuschlag von 36.000 Euro war das dunkle Aquarell „See mit Boot vor einer Landschaft“ von Emil Nolde das Spitzenobjekt. Es entstand wohl um 1925/30, als sich der Künstler immer wieder zur Erholung in der Schweiz aufhielt (Taxe 40.000 EUR). Von den anvisierten 1.500 Euro konnte sich Max Liebermanns Bleistiftzeichnung „Nähendes Mädchen (Modellstudie)“ um 1876, eine Vorbereitung für sein Ölgemälde „Nähschule im Amsterdamer Waisenhaus“, auf 5.200 Euro steigern. Durchweg Interesse zeigten die Sammler an den Metalldrucken von Rolf Nesch. Hervor stach die „Freihafenbrücke“ mit zwei abstrakten Gestalten in einer Staffelung geometrischer Formen aus der Serie „Hamburger Brücken“ von 1932. Die Zinkätzung mit Aquatinta, Kaltnadel und Durchbohrungen sowie Wischton in Schwarz und Grautönen ist eines von acht nicht nummerierten Exemplaren. Nun verlässt es das Auktionshaus für gute 29.000 Euro (Taxe 12.000 EUR). Bei seinen „Feldern“ aus der während des ersten Winters 1933/34 im norwegischen Exil erstellten Serie „Schnee“ einigten sich die Kunden erst bei 21.000 Euro (Taxe 10.000 EUR).

Mit einem für ihn typischen Nagelbild, diesmal als Porzellan-Relief, war Günther Uecker vertreten. 7.500 Euro erklomm das Multiple „Weißer Regen“ von 1968 (Taxe 4.000 EUR). Herbert Götzingers lustiges titelloses Flugobjekt aus Eisen und Draht flog erst bei 1.400 Euro davon (Taxe 800 EUR). Weit unter dem Schätzwert verharrte die Bronzefigur „Kleine Stehende“ von Hede Bühl. Lediglich 4.700 Euro erbrachte die statische Skulptur (Taxe 7.000 EUR). Ähnlich verhielt es sich bei Erich Heckels „Boot am Ufer“. Der kantige Holzschnitt von 1912 fuhr 4.400 Euro ein (Taxe 5.000 EUR). Nur zu 5.000 Euro reichte es bei Horst Janssens fantastischer Blei- und Buntstiftzeichnung „Svanshall“ mit kleinen verlorenen Booten in stählerner Seelandschaft von 1970 (Taxe 7.500 EUR). Auch bei seinem zerfließendem Bleistiftbildnis von Friedrich Ahlers-Hestermann stoppten die Gebote schon bei 4.000 Euro (Taxe 6.000 EUR), während sein Farbholzschnitt „Regen“ von 1957 mit schirmbewehrten schwarzen Männern zwischen roten Häusern die vorgesehenen 4.500 Euro erreichte.

Besser lief es da für den britischen Maler Francis Bacon, dessen Farboffset-Triptychon mit dem verzerrten Künstlerkollegen „Lucian Freud“ in unterschiedlichen Posen auf einem Sessel für 2.800 Euro übernommen wurde (Taxe 2.000 EUR). Schön waren auch die 8.000 Euro für die Balkenkomposition „Eau-Forte No. 8“ des Franzosen Pierre Soulages von 1957 (Taxe 1.500 EUR). Kauffreude legten die Sammler auch bei Jean Tinguely an den Tag und nahmen alle dreizehn Briefobjekte, Zeichnungen und Multiples mit, an der Spitze das bunte dynamische Schriftblatt „Ahoi liebe Stefanie“ von 1979 für 4.500 Euro (Taxe 2.400 EUR). Für die von Daniel Spoerri und Karl Gerstner herausgegebene Edition MAT erdachte sich Paul Talman 1964 ein spielerisches Multiple mit 25 beweglichen Pingpong-Bällen auf quadratischer Plexiglasplatte und durfte sich nun über 1.900 Euro freuen (Taxe 900 EUR). Die jüngere Künstlergeneration war unter anderem mit dem siebenteiligen Mappenwerk „X (Zehn Jahre Lithographisches Atelier Leipzig)“ von 2014 zugegen. Die Kollektion mit ein- bis sechsfarbigen Blättern und figurativen Sujets von Tilo Baumgärtel, Rosa Loy, Neo Rauch, Johannes Rochhausen, Christoph Ruckhäberle, Michael Triegel und Matthias Weischer gab es für 12.000 Euro (Taxe 13.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19

Startseite: www.venator-hanstein.de



22.05.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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