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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

„Also, das hätte ich auch hingekriegt“ ist ein gern benutzter Satz von Betrachtern moderner Kunst. Dass es eben doch nicht so einfach ist, beweisen viele qualitative Lose in der Auktion „Moderner Kunst“ bei Bassenge

Kommt ein Künstler ins Café…



Manuel Ortiz de Zárate, Picasso im Café de la Rotonde, 1916

Manuel Ortiz de Zárate, Picasso im Café de la Rotonde, 1916

Kennen Sie Manuel Ortiz de Zárate? Er ist einer der vielen Künstler, die im Orkus der Geschichte verschwunden sind. Dabei war der 1887 in Como geborene Maler spanisch-chilenischer Abstammung einmal ganz eng am großen Kunstgeschehen in Paris beteiligt, war mit Jean Cocteau, Amedeo Modigliani, Fernand Léger oder Henri Matisse befreundet und stellte mit ihnen aus. In den 1910er Jahren war er gar Assistent von Pablo Picasso. Nun tritt Manuel Ortiz de Zárate wieder einmal ins Licht der Geschichte und zwar im Berliner Auktionshaus Bassenge. Das Titelbild zum Katalog „Moderne Kunst“ ziert das in gedeckten Farben gehaltene, kubistische Porträt Picassos. Es führt den Betrachter ins Zentrum der Pariser Kunstszene während des Ersten Weltkriegs, ins Café de la Rotonde am Boulevard du Montparnasse, auf dessen Terrasse sich um 1916 regelmäßig die Crème de la Crème der zeitgenössischen Künstler, Literaten und Denker versammelte. Bewaffnet mit Spazierstock, Zeitung, Glas und Karaffe sinniert ein theatralisch dreinblickender Picasso zwischen von Punkten und Linien übersäten Farbflächen über die Stadt; für 24.000 Euro tut er dies künftig auch von Ihrem Wohnzimmer aus.


Pablo Picasso selbst ist mit einem Schwung Grafiken mit von der Partie, darunter die filigrane Radierung „La Toilette de la Mère“ von 1905 aus der 1913 veröffentlichten Suite „Les Saltimbanques“ und zwei wenige Jahre vor seinem Tod entstandene Blätter aus der Serie „347 gravures“ mit einer Rast reisender Komödianten und der Blumenkrönung eines Bärtigen durch einen Putto bei einem Dorffest (Taxe je 7.500 EUR). Ebenfalls einen Meister bei der Arbeit porträtierte 1958 George Grosz mit einer trotzigen Collage. Gespickt mit dadaistischer Ironie stellt sie den Maler Marc Chagall an der Staffelei in seinem Atelier dar, wobei sein entstelltes Gesicht stark dem Vogel in seinem Gemälde gleicht – eine Kritik an der Entwicklung von Kunst und Kunstmarkt (Taxe 12.000 EUR). Ein weiteres Künstlerporträt bietet Grosz, der sich 1940 in „Gute Zeit“ selbst in Feder beim Arbeiten an seinem Schreibtisch festhält. Um ihn herum spielen sich „apokalyptische Visionen“ ab, die auf die Zustände im Hitler-Deutschland anspielen sollen – so deuten es zumindest die Berliner Experten (Taxe 15.000 EUR).

The Danish Girl

Für ein Gebot von 12.000 Euro erhält man gleich 14 großformatige Lithografien und zwei prächtige Holzschnitte von Ernst Barlach, die der Künstler zwischen 1912 und 1932 schuf, um existenzielle emotionale Zustände wie Trauer oder Wut auf Papier zu bannen. Die bei ihrer Entstehung 1920 zu großer Popularität gelangte Grafik „Riesenblattlaus“ von Paul Klee gibt es für 7.500 Euro in der signierten Vorzugsausgabe. Eine Besonderheit ist auch der kantig-wilde Holzschnitt „Ziegenhirt“ aus der Davoser Werkgruppe von Ernst Ludwig Kirchner, da es sich um einen Handdruck des Künstlers handelt (Taxe 30.000 EUR). Dessen mit schneller Hand lithografierte „Drei Tänzerinnen“ von 1912 (Taxe 20.000 EUR) finden ihr parodierendes Gegenstück in den voluminösen, „Drei Weibern“, einer Federzeichnung von Elfriede Lohse-Wächtler aus dem Jahr 1931 (Taxe 5.000 EUR). Die ihren Werken eigene, locker modellierte Plastizität weist auch ihr „Tragender“ in Pastellkreiden auf, ein Arbeiter mit Schirmmütze (Taxe 9.000 EUR). Ein wenig an die Blumenteppiche Gustav Klimts erinnert die friedliche Sicht auf zwei Kinder im sommerlich blühenden Blumengarten von Dora Hitz (Taxe 1.500 EUR). Aus der Riege der Künstlerinnen kommt noch Gerda Wegener zum Zug. Die Dänin, die 2015 in Tom Hoopers Film „The Danish Girl“ internationale Bekanntheit erlangte, stellt die sinnlichen Art Déco-Arbeiten „Leda und der Schwan“ für 1.800 Euro und „Der Kuss“ für 750 Euro zu Verfügung.

Conrad Felixmüller brilliert in der Auktion mit einer in das bunte Licht der Abendsonne getauchten Sommerlandschaft in Norwegen von 1938. „Küste vor Møvik“ ist mit 25.000 Euro recht günstig angesetzt und dürfte wohl für höhere Gebote einen Liebhaber finden. Heiter und beschwingt ist auch die Stimmung der farbenfrohen Gouache „Orchester“ des ehemals fauvistischen Malers Raoul Dufy von 1941 (Taxe 18.000 EUR) und des aquarellierten Blicks über die Dächer Montagnolas von Hermann Hesse, der sich mit seinen idyllischen Landschaften versuchte, selbst zu therapieren (Taxe 5.000 EUR). Die intime Aktdarstellung der üppigen Femme fatale und Schauspielerin Gertrud Eysoldt im impressionistischen Pinselstrich Lovis Corinths soll bei ihrem wiederholten Auftreten mit 60.000 Euro einen Käufer begeistern. Mindestens genauso aufreizend ist die voyeuristische Kaltnadelradierung „Toilette“ aus dem Jahr 1923 von Max Beckmann, die eine halb entkleidete Damen – vermutlich die Ehefrau des Künstlers – beim Befestigen ihres Strumpfbandes beobachtet (Taxe 15.000 EUR). Ludwig Meidner beteiligt sich zum gleichen Preis mit einem auf dem Boden kauernden Bettler in expressionistischer Rohrfeder von 1916.

Zwischen Abstraktion und Figuration

Jüngeren Geschmack bedient der Däne Egill Jacobsen mit seiner „Komposition in Grau“ von 1959, ein flächiges Ölbild aus geometrischen Formen und dichten Farbflächen, die zwei für ihn typische Masken bilden (Taxe 20.000 EUR). Das spanische Informel vertritt Antoni Tàpies mit der gedämpften „Feldzeichnung III“ von 1984; ein Aufschrei gegen das Chaos der modernen Gesellschaft sollten die einfach gegliederten Bilder mit den erdigen Farben und schroffen Oberflächen darstellen (Taxe 10.000 EUR). Der deutsche Gegenpart kommt mit Fred Thielers Ölgemälde „riverrum XII“ von 1989 zum Zug, das mit verlaufenden Blau-, Schwarz- und Rottönen durchaus als „Fest der Farben“ bezeichnet werden darf (Taxe 9.000 EUR). Gegenständlich arbeitete hingegen Andy Warhol bei seinem auf wenige Striche reduzierten Grafitporträt des Popsängers und Schauspielers Miguel Bosé für 25.000 Euro. Fotorealistisch mit einer Spur surrealistischem Witz fasziniert das Gemälde des Chinesen Zhang Qikai mit einem knapp über glänzendem Parkettboden kreisenden Greifvogel für 9.000 Euro.

Tier oder Mensch

Unter den Skulpturen ist vor allem Wilhelm Lehmbrucks „Kleine Sinnende“ für 40.000 Euro hervorzuheben. Entstanden um 1910 in Paris, gehört die in sich gekehrte Gipsfigur zu einer Gruppe von Plastiken, die Lehmbruck eigens für ein kleines Format konzipierte. Geradezu streng wirkt im Vergleich der an der Figurensprache der Jahrhundertwende orientierte kraftstrotzende „Bogenspanner“ von Nikolaus Friedrich (Taxe 9.000 EUR). Und auch die beiden abstrakten Kälbchen Ewald Matarés in dunkelbrauner und goldglänzender Bronze mit ihren geometrischen Formen kommen nicht an die Leichtigkeit der Sinnenden heran (Taxe je 25.000 EUR). Diese innere Ruhe gepaart mit flirrender Oberflächengestaltung erreicht Renée Sintenis mit ihren Bronzen: Ihr liebstes Tier hielt sie im „Rechtsblickenden Fohlen“ von 1917 fest (Taxe 8.000 EUR). Lieblich ist auch ihr schlummerndes Reh von 1931 (Taxe 6.500 EUR), und eine intime Momentaufnahme zeigt der kleine „Kniende Elefant“ von 1936 (Taxe 15.000 EUR). Ein spätes Werk von 1948 ist die Statuette des jungen Flötenbläsers, die mit 25.000 Euro als teuerstes Los der Gruppe ausgezeichnet ist.

Auch der obligatorische August Gaul-Tierpark fehlt bei Bassenge nicht. So können dieses Mal ein niedlicher „Eilender Bär auf vier Beinen“ für 3.000 Euro und ein im Wasser pickender Storch für 3.200 Euro aus dem Spätwerk des Künstlers ergattert werden. Wie ein Tier wirkt auch Jacques Lipchitz’ tiefgrüne Bronzeplastik „Seated Woman in Armchair“ von 1921: Wie ein Hase mit langen Schlappohren sieht die kubistische Skulptur aus, die für 5.000 Euro aufgerufen wird. Fast schon zeitgenössisch wirken dagegen die ebenfalls in den 1920er Jahren entstandenen Holzfiguren von Christoph Voll, der ihnen mit expressiver Skizzenhaftigkeit und groben Schnittkanten gerade so die Andeutung einer Gestalt einhaucht. Eine unförmige „Schreitende Figur“ rangiert bei 8.000 Euro, die schlichte, gedrungene „Kleine Gruppe mit Pferd“ bei 7.500 Euro.

Von Ury bis Nesch – Eine amerikanische Sammlung

Zum letzten Mal vereint treten am 27. Mai grafische Preziosen aus einer amerikanischen Privatsammlung in einer eigenen Auktion auf. Über Jahrzehnte trug der ungenannte Kunstliebhaber Blätter aus 30 Jahren moderner deutscher Kunstgeschichte zusammen: Von impressionistischen Radierungen Lesser Urys, wie den Probedrucken zu seiner „Dame, eine Pferdekutsche rufend“ oder dem Berliner Straßenbild „Klein Bellevue“ (Taxen zwischen 1.500 und 2.000 EUR), bis zu einer Auswahl von farbigen Metalldrucken von Rolf Nesch. Sein kindlich-fantastischer „Exotisk Hersker“ von 1964 gilt als seltener Druck; nicht einmal den Erstellern des Werkverzeichnisses lag ein Blatt vor (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Ein mit 150.000 bis 180.000 Euro nicht ganz billiger Leckerbissen ist Ernst Ludwig Kirchners „Liegender Akt“ von 1909; von dem Holzschnitt sind vier Versionen bekannt, jedoch ist lediglich der Verbleib dieses bei Bassenge angebotenen Exemplars nachgewiesen.

Aus demselben Jahr stammt auch Kirchners treffsichere Kohlezeichnung seiner Geliebten „Dodo mit aufgestützten Armen“, die wohl ihre Schätzung von 30.000 bis 40.000 Euro übertreffen dürfte. Lithografische Selbstbildnisse steuern Karl Schmidt-Rottluff und Max Beckmann bei; während ersterer 1908 eine vibrierende Präsenz durch rasche, kraftvolle Pinsel- und Fingerstriche erschafft, besticht Beckmanns neokonservatives Porträt von 1911 durch Detailreichtum und einen exzentrischen Licht-Schatten-Kontrast (Taxen 8.000 bis 12.000 EUR und 12.000 bis 15.000 EUR). Krasses Gegenmodell ist Otto Dix’ dadaistische „Apotheose“ des von Männern umschwirrten Weibs in der Großstadt, ein reduzierter Holzschnitt von 1919/20 mit futuristischen Elementen für 10.000 bis 15.000 Euro. Ähnlich durchzogen von zackigen Einschnitten und fast übertrieben expressionistisch ist auch das „Liebespaar“ von Schmidt-Rottluff aus dem Jahr 1918, das es für dasselbe Gebot gibt.

Eine Gruppe prominenter Blätter von George Grosz führt die stinkende „Morgenluft“ von 1930 an, eine Karikatur des Kriegsgottes Mars mit Hakenkreuz-Tattoo bei der Schwertpolitur als Symbol der Zwischenkriegszeit für 12.000 bis 18.000 Euro. Fast 20 Jahre früher entstanden und mit nervösem Federstrich gezeichnet, strotzt auch schon seine groteske Lokalszene „Orgie“ von seinem sozialkritischen Stil (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), ebenso wie der alptraumhafte „Blutige Karneval“ von 1915/16 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder die komplexe und vielfigurige „Friedrichstraße“ mit ihrer Sogwirkung hinein in die Straßenschluchten einer markensüchtigen Gesellschaft (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Eine Erholung für den Geist ist dagegen Wassily Kandinskys Farblithografie „Violett“ von 1923 mit ihrer geometrisch-abstrahierten Bauhaus-Formensprache in differenzierten Primärfarben (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Nicht so ganz heraus aus seiner Haut als kräftiger Kolorist kam Emil Nolde, als er nach 1913 entschied, seine schwarzweißen Lithografien früherer Jahre noch einmal farbig zu überdrucken. Ein solches Exemplar ist das Blatt „Bei Sonderburg“ mit nun blauem Himmels- und Meereskolorit (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Eine Liebeserklärung an Ehefrau Ada und ihre feinfühlige und zugleich kraftvolle Persönlichkeit kann mit „Frau N.“ für 9.000 bis 12.000 Euro erstanden werden. Auf ergreifende Weise emotional ist auch Käthe Kollwitz’ mit weicher Lithografiekreide gezeichneter Protest gegen die Einberufung von Kindersoldaten: „Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden“, heimlich entstanden 1941, zeigt eine Frau, die mit Armen und Mantel versucht, drei Jungen davon abzuhalten, neugierig in die gefährliche Welt zu ziehen; es sollte Kollwitz’ letzte grafische Arbeit werden und ist nun für 70.000 bis 90.000 Euro zu haben. Daneben liegt auch ein erdrückend nahes, spätes Selbstbildnis der Künstlerin für 3.500 bis 4.500 Euro bereit.

Die Auktion „Moderne Kunst Teil I“ beginnt am 27. April um 14:30 Uhr, am gleichen Tag folgt ab 18 Uhr die Versteigerung der Lose aus der „American Private Collection“. Die Vorbesichtigung ist bis zum 25. Mai täglich jeweils von 10 bis 18 Uhr und am 26. Mai von 10 bis 16 Uhr in der Rankestraße 24, 10789 Berlin, möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



24.05.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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