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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Resultate: Zurückhaltung bei den Alten Meistern im Angebot von Lempertz. Doch die Kunst des 19. Jahrhunderts war gefragt

Die Jungen schlagen die Alten haushoch



Joos van Cleve und Werkstatt, Bildnis einer Dame als heilige Maria Magdalena

Joos van Cleve und Werkstatt, Bildnis einer Dame als heilige Maria Magdalena

Die Zurückhaltung war zu spüren: Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knappen 39 Prozent und einigen Ausfällen bei höher taxierten Positionen haben die Alten Meister leider nicht ganz gehalten, was sich Lempertz von ihnen versprochen hatte. Einer der wenigen Höhepunkte war die Versteigerung eines Gemäldes von Joos van Cleve und seiner Werkstatt. Seiner Zeit einer der bedeutendsten Porträtmaler Europas verewigte er auf der Tafel eine junge Frau, wahrscheinlich aus dem flämischen Adel, als Maria Magdalena mit Salbgefäß und führte das Bild in einer außergewöhnlich raffinierten Technik aus. Vor dunklem Hintergrund hebt sich die Halbfigur der Dame mit dem sorgfältig ausgearbeiteten Gesicht und dem flauschigen Luchspelz ab und unterstreicht so noch die Eleganz des Motivs. Die Kölner Experten hatten mit einem gewissen Andrang gerechnet und das Bild auf 220.000 bis 250.000 Euro geschätzt. Am Ende holte es sich sogar 340.000 Euro. Es sollte leider der einzige hochpreisige Erfolg des Tages sein.


Vorerst nur unter Vorbehalt erfolgte der Zuschlag bei 100.000 Euro für eine gekonnt inszenierte süditalienische Landschaft mit antiken Monumenten Siziliens und Hirtenstaffage von Jakob Philipp Hackert aus dem Jahr 1779. Eigentlich hätten es mindestens 130.000 Euro sein sollen. Erfreuliche 90.000 Euro verdiente sich das Kölner Auktionshaus am 20. Mai mit Jan Mortels köstlichem Früchtestillleben auf einem Steinrelief von 1716, in das sich ein russischer Sammler verliebte (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Dieser schien im Kaufrausch zu sein, schlug er doch nochmals bei Roelant Saverys „Gebirgslandschaft mit Storch und Hirschen bei einem Wasserfall“ zu, die er mit 70.000 Euro weit über die Schätzung von 30.000 bis 40.000 Euro hob. Saverys kleine Rinderherde vor einem bewachsenen, antiken Ruinengewölbe aus der reiferen Schaffensphase des flandrischen Malers kam mit 28.000 Euro nahe an ihre untere Taxe von 30.000 Euro heran.

Gemälde und Zeichnungen Alter Meister

In deutsche Hände ging wie erwartet für 85.000 Euro das kleine Tronie einer älteren Frau mit fein gemaltem Pelzkragen und Haube des Monogrammisten I.S., eines der rätselhaftesten Künstler der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Zwei halb so alte Damen schafften es immerhin jeweils auf ein halb so gutes Ergebnis von 42.000 Euro: Das Bildnis der Margarete von Frankreich aus der Werkstatt François Clouets zeigt die junge Herzogin von Savoyen in einem prächtigen weißen Kleid, das mit Gold und Perlen bestickt ist (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), während die protestantische Dame aus dem Antwerpener Bürgertum auf Adriaen Thomasz Keys Gemälde kaum hochgeschlossener hätte sein können mit ihrer weißen Haube, dem hohen Spitzenkragen und dem dunklen Samtgewand (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR).

Neuer Name, neue Interessenten? Bisher galt die blaustichige Landschaft mit der Taufe des Mohrenkämmerers im Bildvordergrund als Werk Gillis van Coninxloos, Lempertz bot sie nun aber als Arbeit seines Freundes David Vinckboons d.Ä. an und datierte sie um 1605. Hat funktioniert - es gab die erwünschten 40.000 Euro dafür! Einen kleinen Zoo bestaunte man auf Jacob Saverys I. weitläufigem Landschaftsgemälde, der dem Leierspiel des Orpheus lauschte. Das bezauberte auch einen Bieter, der die obere Erwartung von 50.000 Euro dafür hinblätterte. Thomas Mertens’ Stillleben mit Trauben, Pfirsichen, Zitrusfrüchten und einer aufgeschnittenen Feige in einer Wan Li-Schale schnitt mit 14.000 Euro vergleichsweise niedrig ab, verdoppelte damit jedoch die geforderten 6.000 bis 8.000 Euro.

Auch die kraftvolle „Kopfstudie eines aufschauenden bärtigen Mannes“ aus dem Umkreis Anthonis van Dycks war mit 8.000 bis 12.000 Euro eher bescheiden angesetzt und brachte es in der Auktion daher schnell auf 25.000 Euro. Kleine Schritte nach oben machten auch zwei kleine, ovale, südlich inspirierte Landschaften auf Kupfer von Jan van den Hecke d.J., die auf 15.000 Euro anstiegen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Größere Schritte verzeichneten zwei Tafeln von Jacob de Wit mit in Grisaille gehaltenen Trompe-l’œil-Allegorien auf die bildende und darstellende Kunst, die Steinreliefs nachahmen, mit ihrem Sprung von 12.000 Euro auf stolze 32.000 Euro. Unter den Zeichnungen nahm vor allem die Versteigerung einer Kreidestudie von Pferden und Köpfen eines flämischen Meisters des 17. Jahrhunderts an Fahrt auf und vervielfachte ihre Schätzung von 700 bis 800 Euro auf 3.800 Euro. Ihre obere Taxe von 6.000 Euro erreichte die aquarellierte „Anbetung der Hirten“ des Genueser Renaissancemalers Giovanni Battista Castello.

Skulpturen

In der Skulpturensektion erzielten die Stücke aus der belgischen Sammlung von Hans Waege den höchsten Umsatz. Spitzenreiter mit einem Verkaufspreis von 30.000 Euro war die Lindenholzfigur des heiligen Georg, als vornehmer Ritter mit Lanze und golden gefasstem Mantel auf dem besiegten Drachen stehend, deren Herkunft aus Seeschwaben um 1470/80 als wahrscheinlich gilt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Daneben verpassten zwei exaltiert gedrehte Eichenholzsoldaten aus einem Antwerpener Passionsretabel mit 18.000 Euro ihre untere Taxierung von 22.000 Euro, ebenso wie ein junger Johannes Evangelist mit markanter Physiognomie und Kelchattribut vom Niederrhein mit 16.000 Euro (Taxe 17.000 bis 20.000 EUR). Weit hinter den Erwartungen verkaufte sich auch eine bayerische Anna Selbdritt aus Zirbenholz, die für 20.000 Euro angeboten und bei 12.000 Euro zugeschlagen wurde.

Seine Erwartung von 10.000 Euro erfüllte hingegen eine anspruchsvoll geschnitzte, florentinische Büste Jesu Christi als Schmerzensmann aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, die dem Umfeld Desiderio da Settignanos zugewiesen ist. Auch die Skulpturen aus anderen Provenienzen erzielten meist nur einen Preis unterhalb ihres Schätzwertes, so auch ein Verkündigungsengel aus Carrara-Marmor mit vergoldeten Applikationen von Leonardo Riccomanni, der mit 25.000 Euro noch das erfolgreichste Werk der Abteilung war (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Zwei Ausnahmen stellten eine Tiroler Maria Magdalena von 1480 und eine Madonna des beginnenden 16. Jahrhunderts aus Mecheln dar. Während letztere mit 9.000 Euro ihren unteren Grenzwert bestätigte, verdoppelte erstere sogar ihren Schätzpreis von 5.000 Euro auf 10.000 Euro.

Kunst des 19. Jahrhunderts

Rosiger sah es in der Abteilung des 19. Jahrhunderts aus: die Kauffreude der Kunden zog an, und mehr als jedes zweite Los ging in Köln weg, meist mit Gewinn. Bei einer Zuschlagsquote von 59,4 Prozent schlossen die Neuen Meister gut ab und schlugen damit die verstaubten Kollegen aus der Vormittagsauktion. Starkes Interesse entfachte vor allem Barend Cornelis Koekkoeks romantisch-realistischer „Waldrand mit Kuhtränke“ von 1855, der mit perfekter Lichtführung und kunstvollem Bildaufbau in sattem Kolorit den Ruf des Malers als „Prinz der Landschaftsmalerei“ unterstrich. Angesetzt auf 40.000 bis 50.000 Euro löste es einen Bieterwettstreit aus, den am Ende der englische Handel mit dem Einsatz von 125.000 Euro für sich entschied. Auch als Carl Spitzwegs „Gestörte Kontemplation“ aufgerufen wurde, hielten sich die Gebote im Saal nicht zurück. Am hartnäckigsten war ein deutscher Sammler, der den humorvollen Kampf eines Landpfarrers mit zwei Schmetterlingen für 80.000 Euro mit nach Hause nahm – das Vierfache der günstigen Schätzung von 20.000 Euro.

Ein weiterer Spitzweg mit idyllischer Landschaft und satirischem Unterton aus demselben um 1840 entstandenen Werkkomplex konnte ebenfalls erfolgreich veräußert werden: Die „Gefährliche Passage“ wackelte auf 34.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Der Carl Rottmann-Schüler Ludwig Lange war Architekt und Architekturzeichner und fertigte nur wenige Ölbilder, was sein dekoratives Gemälde des selten festgehaltenen Blicks auf das Tor der Athena Archegetis und die römische Agora noch wertvoller machte. Nicht verwunderlich also, dass Athen-Vedute auf 80.000 Euro kletterte (Taxe 28.000 bis 35.000 EUR). Nur knapp hinter ihrer Schätzung blieben zwölf kleine Ansichten Pompejis von Frans Vervloet aus den Jahren 1824/25 zurück, die noch original montiert und in der vom Künstler vorgegebenen Anordnung von den Erben des Architekten Jacques Velleman übernommen worden waren; den Zuschlag erhielt bei 60.000 Euro ein niederländischer Sammler (Taxe 65.000 bis 75.000 EUR).

Die Nazarener-Bewegung war mit Wilhelm von Schadow und einem Gemälde aus dessen Spätwerk vertreten, eine Fassung der biblischen Parabeln vom verlorenen Schaf und dem verlorenen Sohn, die für 40.000 Euro in eine amerikanische Sammlung überging (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR). Der Katalog wartete zudem mit zwei melancholischen Ruinenbildern von Carl Georg Hasenpflug auf, die beide eine Wertsteigerung erfuhren. In seinem charakteristischen Stil im Geiste der Romantik entstand 1842 eine Klosterhalle im Winter mit Ausblick auf die verschneite Ruine von Heisterbach, die 32.000 Euro einbrachte (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR). Auch die vier Jahre jüngere „Klosterruine im Winter mit Blick auf Walkenried“ ist ein eindrückliches, fast kitschiges Sinnbild, das mit einem Zuschlag bei 36.000 Euro erfreulich abschloss (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR).

Einen beachtlichen Erfolg feierte auch eine atmosphärische Landschaft von Heinrich Bürkel aus seiner frühen Schaffensphase. Das italienische Waldmotiv mit Treppenaufgang und freistehendem Türsturz war auf 4.000 bis 5.000 Euro geschätzt, doch allein neun Telefonbieter stiegen in den Ring und erhöhten den Wert rasch auf 42.000 Euro, mit denen schließlich ein deutscher Sammler den Sieg davontrug. Eine deutliche Verbesserung von 20.000 Euro auf 56.000 Euro verzeichnete auch Andreas Achenbachs großformatige aufgewühlte Marineszene „Segelschiffe am Strand“ von 1851. Ein weiterer Achenbach, die windgepeitschte „Hafeneinfahrt von Emden am Dollart“ von 1890, schaffte es auf die taxkonforme 36.000 Euro, und weil aller guten Dinge bekanntlich Drei sind, legte er noch mit einem unwirtlichen „Sturm am Hafen von Ostende“ von 1879 für 34.000 Euro nach (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Bruder Oswald Achenbach schickte seine farbträumerische „Küstenlandschaft an der Bucht von Neapel“ von 1881 mit 80.000 bis 100.000 Euro aufs Auktionspult und enttäuschte sicher auch nicht zu arg mit den erreichten 70.000 Euro.

Einen Sprung nach oben vollzog dann wieder ein appetitliches und minutiös ausgeführtes Früchtestillleben von Johann Wilhelm Preyer, das den Zuschlag zu Recht erst bei 59.000 Euro erfuhr (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Hans Thomas Hirte verschlief gar seinen Einsatz: Das symbolistische Ölgemälde in sattem Grün und intensivem Blau erträumte sich 26.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Michael Nehers detailgenaue Ansicht des Frankfurter Doms mit Stierkampf blieb hingegen hinter ihren Erwartungen zurück und holte sich nur 31.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Sehr erfolgreich waren im Gegensatz dazu Giacinto Gigantes Vedute des Golfs von Neapel mit Fernsicht auf den Vesuv, die ihre Schätzung auf 32.000 Euro verdreifachte, und der malerische Blick in einen italienischen Hinterhof mit kleinem Garten, der einem dänischen Künstler des frühen 19. Jahrhunderts zugeschrieben wurde. Von 2.000 Euro ging es schnell auf 18.000 Euro hoch. Unter den Zeichnungen ragte eine kleine Arbeit von Caspar David Friedrich heraus: Eine in grauer Feder ausgearbeitete und aquarellierte Landschaft mit Wehr tauchte nun bei Lempertz auf, nachdem sie 90 Jahre lang als verschollen galt; ein deutscher Sammler sicherte sie sich nun für 35.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



08.06.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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