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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Das Berliner Auktionshaus Irene Lehr verzeichnet eine hohe Verkaufsrate und gute Ergebnisse mit Kunst des 20. Jahrhunderts

Sauer macht lustig



Hermann Glöckner, Die Zitrone (Stillleben mit Zitrone), 1927

Hermann Glöckner, Die Zitrone (Stillleben mit Zitrone), 1927

Die hellgelbe Zitrone ist zentral im Bild auf einer kleinen Schale positioniert, weshalb sie dem Betrachter direkt ins Auge sticht. Umgeben ist die Frucht von weiteren Gegenständen, etwa einer kleinen Schale oder einer grünen Pflanze, die jedoch alle stark angeschnitten sind. „Die Zitrone“ von Hermann Glöckner stammt aus dem Jahr 1927 und gehört zu einer kleinen Werkgruppe aus fünf Stillleben mit Blumen und Früchten. Durch seine Ausschnitthaftigkeit und Konzentration hebt sich „Die Zitrone“ jedoch unter den anderen Arbeiten heraus, denn diese folgen eher einem klassischen Bildaufbau. Die vorliegende Komposition mit geometrischen Farbflächen gefiel den Käufern in der Frühjahrsauktion bei Irene Lehr, forderte mit 41.000 Euro einen der Spitzenpreise in Berlin und konnte damit die Schätzung von 38.000 Euro leicht hinter sich lassen.


Mit ihren moderaten Bewertungen konnte Irene Lehr am 29. April wieder einen Verkaufserfolg einfahren: Insgesamt verzeichnete die Versteigerung von Gemälden, Zeichnungen, Druckgrafiken und Skulpturen aus dem 20. Jahrhundert mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 90 Prozent ein sehr erfreuliches Ergebnis. Hermann Glöckner stelle für die Auktion noch weitere 22 Arbeiten zur Verfügung, die alle ihre Abnehmer fanden, etwa die Edition „Drei Phasen. Faltungen in der Fläche“. Die drei Blätter von 1980 werden von geometrischen Vier- und Dreiecken in knalligem Rot und sattem Schwarz bespielt, die kontrastreich aufeinandertreffen. Anstelle der geschätzten 10.000 Euro kostete die Arbeit 15.000 Euro. Auch Glöckners Bleistiftentwurf für eine Wandgestaltung mit Recht- und Dreiecken von 1967 erfreute sich bei 4.400 Euro großer Beliebtheit (Taxe 1.000 EUR). Wie sein Dresdner Kollege hat sich auch Karl-Heinz Adler der geometrischen Abstraktion verschrieben, der anlässlich seines 90. Geburtstags derzeit noch mit einer Schau im Dresdner Albertinum geehrt und von der Galerie Eigen + Art wiederentdeckt wird. Das half seiner Papiercollage „Schichtung aus zwei Quadraten“ von 1984 wohl auch zu dem Anstieg von 800 Euro auf 5.600 Euro.

Ebenso wie Glöckner beschäftigte sich Heinrich Hoerle mit Früchten. Er gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zum Kölner Dada-Kreis um Max Ernst und schloss sich Anton Räderscheidts Gruppe „stupid“ an. Seine gerahmten „Zwei Birnen“ von 1930 zeichnen sich durch den spannungsreichen Kontrast zwischen Fläche und Raumtiefe aus. Für die Malerei in Brauntönen gab es die anvisierten 35.000 Euro. Räderscheidt selbst präsentierte den jungen aufstrebenden Verleger Dr. Georg Lüttke 1923 im Stil der Neuen Sachlichkeit. Ernst ist der Blick des Mannes im schlichten schwarzen Anzug mit den Händen in den Hosentaschen aus dem Bild gerichtet. Er mauserte sich mit 48.000 Euro zum Favoriten der Auktion (Taxe 40.000 EUR). Sowohl von einer anderen Malweise als auch von einer anderen sozialen Schicht zeugt das „Portrait eines Arbeiterjungen“ von Carl Lohse. Das expressive Ölgemälde ist Teil einer Werkgruppe von etwa 60 Bildnissen, die im Jahr 1919 nach Modellen im Armenhaus von Bischofswerda entstanden. Mit 12.000 Euro erreichte die ausdrucksstarke Arbeit nicht den Schätzwert von 15.000 Euro.

Heinrich Maria Davringhausen beschreibt mit groben Pinselstrichen sein männliches Modell im schwarzen Frack vor einem knalligen Fleckenhintergrund aus Blau, Pink und Schwarz. Mit 10.000 Euro blieb das Ölgemälde von 1913 ebenfalls unter den anvisierten 12.000 Euro. Mehr Glück hatte da Lotte Laserstein mit ihrem sensiblen Blick auf einen verträumten Jungen mit roten Haaren und blau kariertem Hemd. Das Pastell brachte 3.800 Euro ein (Taxe 3.000 EUR). Zu den Männerportraits gesellten sich in der Auktion auch Frauenbildnisse, etwa die weiblichen Visionen Karl Hofers. Eher an eine Studie erinnert sein spätes Ölgemälde „Frau mit Triangel“ um 1948. Die Triangelspielerin mit nacktem Oberkörper lauscht in sich gekehrt den Klängen ihres Instrumentes und ging für 25.000 Euro über das Auktionspult (Taxe 28.000 EUR). Ein Jahr später entstand die ebenso schlichte „Junge Frau mit gesenktem Blick“, die es mit 32.000 Euro gleichfalls schon 3.000 Euro unter ihrem Schätzwert gab. Taxgerecht bei 12.000 Euro verabschiedete sich dann Ida Kerkovius’ „Mulattin“, das Brustbild einer dunkelhäutigen Frau in einem gelben Kleid mit auffälligem Blumenmuster von 1909.

Ausgesprochen begeistert zeigten sich die Kunden bei den gezeichneten Menschendarstellungen. Gerhard Altenbourg steuerte zur Auktion zahlreiche Arbeiten bei, von denen vor allem das Aquarell „Aus der Geborgenheit großer Geister schaut er aus nach sich selbst“ einen guten Ertrag erzielen konnte. Das zurückgenommene, flache Gesicht in sanften Farben um 1989 verdoppelte seinen Wert auf 16.000 Euro. Noch besser lief es für eine Federzeichnung von Käthe Kollwitz. Ihr „Trauernder Vater“, eine Studie zu den „Trauernden Eltern“ von 1929/30 für einen Soldatenfriedhof in Belgien, schnellte von 6.000 Euro auf erstaunliche 37.000 Euro. Begehrt waren zudem die Selbstportraits von Horst Janssen, bei 9.500 Euro ein frontal gezeichnetes, fast zerfließendes Konterfrei von 1971 (Taxe 4.000 EUR) oder bei 9.000 Euro die noch weiter aufgelöste Tuschezeichnung „anstatt reuig“ von 1973 (Taxe 2.000 EUR). Ebenfalls gut lief es für die zwei Künstlerbücher von A.R. Penck. „Psycho-analytics Schyzophreniekritik“ aus den 1970er Jahren enthält 97 Zeichnungen, die fast alle mit Namen ostdeutscher Künstler versehen sind. Von 5.000 Euro kletterten die wilden Portraits bis auf 17.000 Euro. Ähnlich flüchtig sind die 94 Ölkreide- und Faserstiftblätter vom „1. Weltkrieg/der Weg zur Abstraktion/die heidnische Landschaft“. 16.000 Euro bezeugen das große Interesse an Pencks Buch von 1975 (Taxe 8.000 EUR).

Neben den Einzelportraits zog Hans-Hendrik Grimmling die Bieter mit seinen kraftvollen, teils beflügelten Körpern mit übergroßen Händen in den Bann. Mit den dominierenden Farben Schwarz und Rot in Kombination mit engen Bildausschnitten gelingt es Grimmling, spannungsreiche Zustände einzufangen. Erst bei 17.000 Euro schlug der Hammer für das Triptychon „Hahnenkampf“ von 1984 aufs Pult (Taxe 6.000 EUR). Auch sein eher traurig blickender „Pierrot“ von 1972 ließ sich bei 4.200 Euro nicht lumpen (Taxe 1.500 EUR). Einer expressiv-kristallinen Formensprache bediente sich Max Kaus 1917/18 für das biblische Thema der Versuchung Jesu. Er zeigt den Gottessohn entmutigt im Arm des androgynen Teufels. Das Doppelbildnis konnte sich auf 38.000 Euro verbessern (Taxe 25.000 EUR). Auch Marianne von Werefkin setzte ihre Nachtszene „Paar im Mondschein“ ertragreich bei 8.500 Euro ab (Taxe 6.000 EUR). Einen Einblick in das Düsseldorfer Künstlerleben der Moderne gab Mathias Barz mit seinem Werk „Bei Mutter Ey“ von 1933. Den geselligen, feuchtfröhlichen Abend in der Galerie von Johanna Ey nahmen die Kunden erst bei 10.500 Euro mit (Taxe 8.000 EUR).

Peter Herrmann reüssierte bei 7.000 Euro mit einer müd und verdrossen schauenden dreiköpfigen „Familie“ in einer Brachlandschaft von 1986. Fast die zehnfache Schätzung erklomm sein Ölgemälde „Berliner Traum“. Die nächtliche surreale Stadtszene mit zwei Schlafenden in einem Zelt errang 11.000 Euro (Taxe je 1.200 EUR). Neoexpressiv und ungestüm geht es auf den Figurenbildern von Walter Libuda zu, etwa bei seiner „Rutsche“ von 1985 für 7.000 Euro (Taxe 4.500 EUR), ebenso bei Werner Liebmann und seinem vielfigurigen „Sonnenuntergang“ von 1988 für 9.500 Euro (Taxe 4.000 EUR). Bildnis und Stillleben kombinierte Johannes Heisig in seinem „Puppentrio“ von 1991. Auf eine gruselige Art setzt er sich darin mit der Leblosigkeit eines Theaterfundus auseinander, was die Bieter jedoch nicht davon abhielt, die düstere Szene von 6.000 Euro auf 9.000 Euro zu heben. Freundlicher entwickelte Albert Paris Gütersloh um 1924 seinen Blick in ein Künstleratelier in „Torbole“. Bei dem mit Gouache und Tuschfeder erstellten, nun 5.000 Euro teuren Blatt handelt es sich vermutlich um das Studio des Bildhauers Fernand Cian (Taxe 2.000 EUR). Bei Käthe Loewenthal und ihren zehn seitlich beleuchteten Äpfeln auf einer weißen Tischdecke engagierten sich die Bieter mit 4.600 Euro (Taxe 2.000 EUR). Walter Womackas einsamer, übergroßer „Grüner Apfel“ in einer weiten Öde von 1982 wurde mit 6.800 Euro bedacht (Taxe 1.500 EUR).

Auch für Liebhaber des Abstrakten hielt die Offerte einige Positionen bereit, darunter das schlichte Oval „575/69“ von Rupprecht Geiger. Das alleinige Thema seiner Malerei war die Farbe, was sich bei vorliegendem Werk von 1969 für nun 35.500 Euro in einer Modulationen von hellem Gelb nach Weiß ausdrückt (Taxe 35.000 EUR). Ein Überraschungsobjekt gab es von Victor Vasarely für 30.000 Euro. Schwarze und gelbe, miteinander verspannte Farbflächen mit blauen Akzenten charakterisieren seine Malerei „Bükk“ von 1951, die nach einem Teil des nördlichen Ungarischen Mittelgebirges benannt ist (Taxe 10.000 EUR). Die farbenfrohe, mit Blattgold unterlegte Hinterglasmalerei „Glasbild 42“ lag von der schwedisch-schweizerischen Malerin Nell Walden für geringe 2.000 Euro bereit. Die Begeisterung für die Kunst der zweiten Ehefrau des berühmten Galeristen Herwarth Walden äußerte sich in einem Zuschlagswert von 12.000 Euro.

Positiv waren auch die 8.500 Euro für Pierre Soulages’ Farbradierung „No 10“ von 1957 mit einem typischen Balkenkonstrukt in Schwarz und Blau (Taxe 6.000 EUR). Eine informelle Komposition Horst Antes’ um 1957, die aber schon eine Kopfstruktur erkennen lässt, steigerte sich auf 2.700 Euro (Taxe 750 EUR), Klaus Bassets zehn Computergrafiken „Ziffernkontakte“ aus dem Jahr 1975 auf 1.400 Euro (Taxe 400 EUR) und Carlfriedrich Claus’ zarte Tuschezeichnung „Zum Geburtstag“ von 1969 mit kosmischen Anklängen auf 6.000 Euro (Taxe 5.000 EUR). Nam June Paik widmete ein mit Feder beschriebenes, mit Musiknoten und collagierten typografischen Papieren versehenes Blatt seinem Künstlerfreund John Cage und nahm dafür 6.500 Euro ein (Taxe 2.000 EUR). Otto Piene arbeitete 1976/77 mit unkalkulierbaren Verbrennungspuren bei seiner schwarz-gelben Feuergouache „Dark Romance“ und erreichte damit 12.000 Euro (Taxe 8.000 EUR).

Unter den skulpturalen Arbeiten befanden sich weitere hochpreisige Kunstwerke, wie die originelle „Vase deux anses hautes“ von Pablo Picasso in weißer Fayence mit einer Engobe in Schwarz und Grau. Anstelle der angedachten 25.000 Euro wechselte die Frauen-Vase mit ausladenden Henkeln aber schon für 21.000 Euro ihren Besitzer. Während seiner Reise durch Russland erfuhr Ernst Barlach die Armut, die er 1907 in seiner „Russischen Bettlerin I“, einer Frau mit geneigtem Körper und bittend ausgestreckter Hand, versinnbildlicht. 18.000 Euro erzielte der posthume Bronzeguss mit dunkelbrauner Patina (Taxe 20.000 EUR). Besser lief es da mit 11.500 Euro für Renée Sintenis’ Gruppe „Spielende Shetlandponys“ von 1936 (Taxe 7.000 EUR). Alfonso Hüppis silbern und weiß gefasstes Holzrelief „R4“ von 1967 mit wolkenartiger Öffnung machte sich erst bei 3.500 Euro davon (Taxe 400 EUR). Und auch ein unbetiteltes Nagelbild von Günther Uecker im quadratischen Miniformat von 1974 erwirtschaftete anstelle der angedachten 9.000 Euro erfreuliche 19.000 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95



09.06.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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29.04.2017, Kunst 20. Jahrhundert

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