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Vermisste Stele wieder in Berlin

Eine seit dem Zweiten Weltkrieg verschwundene ägyptische Fayence-Stele ist nach mehr als 70 Jahren wieder im Mythologischen Saal des Neuen Museums in Berlin zu sehen. Im Rahmen einer Forschungsarbeit am Kelsey Museum of Archaeology der University of Michigan war das seit 1945 vermisste Objekt wieder aufgetaucht und wurde der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zurückgegeben. Es handelt sich um den oberen Teil einer Stele, die mit einer türkisblauen Glasur überzogen ist. Diese Glasur macht das Stück, das um 1250 v. Chr. entstand, besonders wertvoll, da die Fayence-Technik im Alten Ägypten nur selten für Stelen genutzt wurde. Darauf ist der Stelen-Inhaber Ptahmose, der Bürgermeister von Memphis unter Ramses II., zu sehen, der seine Hände zur Anbetung von Osiris, dem Gott der Unterwelt, und dessen göttlicher Gemahlin Isis erhebt.

Der 1902 in Den Haag geborene Physiker Samuel Abraham Goudsmit hatte die Stele 1945 in Deutschland von einem privaten Sammler gekauft. Goudsmit arbeitete zu dieser Zeit als wissenschaftlicher Leiter der sogenannten Alsos-Mission, einer Geheimoperation der US-Armee, die auskundschaften sollte, wie weit die Bemühungen von Nazi-Deutschland zur Entwicklung der Atombombe gediehen waren. 1981 gelangte die Stele dann als Schenkung Goudsmits in das Kelsey Museum. Der niederländische Ägyptologe Nico Staring identifizierte das Objekt nun durch den Vergleich eines historischen Fotos aus Berlin mit einer aktuellen Farbaufnahme.

Quelle: Kunstmarkt.com/Sebastian Schmitt

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