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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Kunsthandwerk im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Ein Jahr, vier Tode



Koloman Moser, Schwertlilien, 1911/14

Koloman Moser, Schwertlilien, 1911/14

1918 ist das Jahr der großen österreichischen Künstlertode. Im Februar raffte es den 55jährigen Gustav Klimt infolge eines kurz zuvor erlittenen Schlaganfalls dahin, rund zwei Monate später folgte der Architekt Otto Wagner – er war immerhin schon 76 Jahre alt –, und Ende Oktober erlag Egon Schiele mit gerade einmal 28 Jahren der Spanischen Grippe. Schon knapp zwei Wochen vorher hatte es den 50jährigen Koloman Moser getroffen, der seit einiger Zeit an Kehlkopfkrebs litt. Moser war vorrangig Architekt und Designer. Als Maler stellt er sich in der Versteigerung klassisch-moderner Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky vor. „Schwertlilien“ ist dabei nicht irgendeine Offerte, sondern bildet mit geschätzten 250.000 bis 500.000 Euro sogar das Hauptlos der Auktion. Ein wenig erinnert dieses letzte in einer Reihe von Gartenbildern des Meisters an die Seerosenbilder Claude Monets, wenngleich die Farbigkeit kraftvoller ist. 1911/14 entstand es, 1920 wurde es auf der Moser-Nachlass-Ausstellung gezeigt, jedoch als eines der wenigen Werke damals nicht verkauft, sondern verblieb bis 1969 im Besitz des Kunstverlags Wolfrum als Ausstellungsveranstalter. Erst dann wechselte das Bild den Besitzer.


Moderne Kunst

Den Beginn der Auktion am 20. Juni bestreiten beinahe schon traditionsgemäß Klimt und sein Schüler Schiele. Gustav Klimts elegante, mit raschem leichtem Strich gezeichnete Damenbildnisse und -akte, nach 1918 großteils aus dem Nachlass des Künstlers in spätere Hände übergegangen, rangieren bei bis zu 100.000 Euro. Für die Blätter des jüngeren Egon Schiele kann es etwas teurer werden: Ein versehrter sitzender Akt mit erhobenen Armen von 1914 kostet 100.000 bis 200.000 Euro, ein etwas freundlicherer vornübergebeugter Frauenakt, 1917 in Kreide skizziert, 120.000 bis 240.000 Euro und eine etwa gleichzeitige Luftaufnahme von Häusern im böhmischen Krumau 80.000 bis 160.000 Euro. Auch ein kleines Ölgemälde des exzentrischen Expressionisten Schiele ist zu haben. Die noch vom Impressionismus geprägte Hofszene „Grüner Zaun“ mit zwei pickenden Hühnern gehört zum Frühwerk des 17jährigen aus dem Jahr 1907 (Taxe 150.000 bis 300.000 EUR). Zeichnerisch bleibt es mit Ernst Nepos Stadtlandschaft aus dem nordböhmischen Dauba von 1921 (Taxe 12.000 bis 24.000 EUR) und mit den drei Studien eines Kaiserjägers von Albin Egger-Lienz, die er 1915 für seine Holzskulptur „Der eiserne Blumenteufel“ erstellte (Taxe je 10.000 bis 20.000 EUR).

Auch Rudolf Wacker starb 1939 mit 46 Jahren ebenfalls recht jung. Sein Werk ist unverkennbar durch die filigrane Sachlichkeit, mit der er sich vor allem herbstlichen Blumensträußen widmete. Ein solcher „Herbststrauß mit Falter“ aus dem Jahr 1938 stellt mit 150.000 bis 300.000 Euro ein weiteres pekuniäres Schwergewicht der Veranstaltung dar. Dass Norbertine Bresslern-Roth monumentale Nahaufnahmen wilder Tiere künstlerisch beherrschte, ist bekannt und wird etwa durch ihre „Fischenden Bären“ von 1977 noch ein Jahr vor ihrem Tod dokumentiert (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Auf ihrem schon entstandenen 1928 „Schafmarkt“ in nordafrikanisch-arabische Gefilden sind aber ausnahmsweise auch Menschen zu sehen (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Hans Josef Weber-Tyrol greift um 1930 bei seinem Tierbild mit drei lagernden Tigern eher zu einem expressiven Pinselstrich (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Aus dem überwiegend österreichischen Programm schert der Russe Boris Mikhailovich Kustodiev mit der schillernden Ansicht einer mehrteiligen Kirchenanlage wohl mit der Verklärungskathedrale in Sudislawl über den Wellen der Wolga aus dem Jahr 1906 aus (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR). Auch Johannes Walter-Kuraus sommerliche impressionistische Szene „Badende Knaben“ von 1908 spielt an einem Fluss (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Otto Rudolf Schatz’ türmereiche Vedute der „East Side, New York“ entstand 1936 während einer Auslandsreise (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). In ihrer kubischen Staffelung gleicht sie Herbert Boeckls spätem Interieur mit dem „Stillleben I“ von 1957, das sich aber in einer kräftigeren Farbigkeit ergeht (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR). Kurt Absolon ließ in dieser Zeit eine dunkle gewalttätige alttestamentarische Szene aufleben (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR).

Friedlich geht es dagegen bei Werner Bergs menschenleerer „Draulandschaft“ von 1940 in grün-blau-violetter Farbstellung zu (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), ebenso bei Anton Mahringers tiefblauer „Nachtlandschaft“ von 1961 mit gelbem Mond. In Albert Birkles verschneitem Bergdorf „Winter in Tirol“ von 1926 treten dann wenigstens klein zwei Menschen mit ihren Ochsengespannen auf (Taxe je 15.000 bis 30.000 EUR). Jean Egger malte das „Porträt der Madame Clemenceau“ 1925 kurz nach seiner Ankunft in Paris und lässt die ältere Schwester von Berta Zuckerkandl nur schemenhaft aus dem schlierigen, pastellfarbenen Hintergrund auftauchen (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Weitaus greifbarer tritt die Gestalt in Viktor Planckhs neusachlichem Bildnis „Junge mit der Jahrmarktstrompete“ von 1928 hervor (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR).

Kunsthandwerk

Zur der modernen Kunst tritt dann noch das Kunsthandwerk aus jener Epoche, und hier ist wieder einmal der Vielentwerfer Josef Hoffmann vorne mit dabei. Seinem umfassenden Gestaltungsdrang, den er hauptsächlich für seine Wiener Werkstätte auslebte, entsprangen etwa 1905 ein rundes Zimmerthermometer aus versilbertem Messing in Hammerschlagdekor (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) oder 1928 zu gleichem Preis ein fünfteiliges silbernes kugeliges Teeservice mit kannelierten Zylinderfüßen und -griffen, auf dem sich noch vereinzelt florale oder geometrische Formen tummeln. Als kurz nach 1900 elektrisches Licht auch für Privathaushalte zugänglich wurde, funktionierte Hofmann 1904 kurzerhand einen zuvor entworfenen Kerzenleuchter mit zwei Rückenblenden zu einer Tischlampe aus vernickeltem Messing um (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR). Bunt wird es bei ihm mit zwei Schmuckstücken: Die blühende Pflanze in der Mitte eines silbernen Anhängers gestaltete er 1911 aus farbigen Steincabochons (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR), während er bei einer Brosche von 1907 genau umgekehrt vorging und die zentrale Silberblüte mit polychromen Halbedelsteinen abstrakt rahmte (Taxe 40.000 bis 80.000 EUR).

Seine Kollegen sehen gegen diese Bewertungen fast blass aus. Dagobert Peche schafft es mit einem vergoldeten Spiegelrahmen von 1922 aus barock interpretierter Palmblätterzier auf 20.000 bis 40.000 Euro, mit einer Silber- und Elfenbeinbrosche samt bacchantischer Gestalt auf 8.000 bis 16.000 Euro. Bei Otto Wagners strengen Stuhl für die Wiener Postsparkasse um 1912/13 mit Thujamaser muss man mit 10.000 bis 20.000 Euro kalkulieren, für sechs etwa gleichaltrige Stühle von Josef Zotti aus gelbem Eierstab und einer Sitzfläche in Korbgeflecht mit 4.000 bis 8.000 Euro und für Bertold Löfflers quadratischen Blumenübertopf, auf dessen goldenem Grund ein Vogel in geometrischer Blütenranke singt, mit 6.000 bis 12.000 Euro. Skulptural wird es mit der braun patinierten Bronze eines energisch „Kämpfenden Steinbocks“ von Franz Barwig d.Ä. oder der eleganten Büste einer Art Déco-Dame von Franz Hagenauer, die mit ihrer Entstehungszeit in den 1980er Jahren aber etwas anachronistisch ist (Taxe je 5.000 bis 10.000 EUR). Deutlich zeitaffiner wirkt da der schwarze, aus dünnem Stahldraht um 1955 gefertigte Armlehnstuhl „Lyra“ von Anna-Lülja Praun und Thomas Lauterbach für das „Sonett“-Programm der Wiener Möbelfabrik Karl Fostel Sen’s Erben (Taxe 3.000 bis 6.000 EUR).

Blumenfreunde werden mit französischen oder österreichisch-böhmischen Produkten bedient. Jutta Sika stellt eine hohe kegelige Glasvase mit drei kleinen Henkeln im von Rot nach Grün verlaufenden Dekor Syrius von 1901 zur Verfügung (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR), Koloman Moser meldet sich mit einer blütenförmig geöffneten, schwarz-weiß gestreiften Vase von 1903 zur Wort (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), und auf Michael Powolnys schlankem, geschwungenem Exemplar von 1913 liegen dünne blaue Glasfäden auf (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR). Für die Tischzier sorgen Moriz Jung mit einem matt geätzten Weinglas von 1911/14, auf dem er mit Schwarzlot mythologisch inspirierte Szene samt burlesken Faunen gemalt hat (Taxe 3.500 bis 7.000 EUR), oder Karl Massanetz mit einem Kelchglas von 1914 mit floral stilisierter Bemalung in Schwarzlot und Gold (Taxe 2.500 bis 5.000 EUR). Otto Prutscher schliff seine farblosen Trinkgläser um 1907 und beizte darauf ein umlaufendes Band aus hochovalen Oliven in Gelb. Nun treten sie als Paar für jeweils 5.000 bis 10.000 Euro an. Johan Rohde hat aus Dänemark seine zwanzig kernigen Vorlegebestecksteile aus dem Service „Scroll/Saga“ von 1927 ab 4.500 Euro mitgebracht.

Zeitgenössische Kunst

Die zeitgenössische Kunst kommt am nachfolgenden Mittwoch unter den Hammer. Hauptlos ist Max Weilers stark abstrahierter „Baum“ vor glutrotem Hintergrund aus dem Jahr 1972 für 350.000 bis 700.000 Euro. Ein halbes Dutzend Mal war das mit rund zwei Metern im Quadrat für Weiler auffallend große Bild schon in Ausstellungen zu sehen, zuletzt 2004 in Krakau. Ansonsten sind die Schätzpreise niedriger als bei den Modernen. Zu den Klassikern der österreichischen Malerszene gehören Alfred Kornbergers neoexpressionistisches Figurenbild „Die Liebenden“ von 1983 (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR), Arnulf Rainers sowohl malerisch als auch im Titel abstrakt-radikales Statement „Komet haut ab“ von 1982 (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Adolf Frohners bewusst hässlich gestalteter, weiblicher „Speibender Engel“ (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR) und ein buntes Schüttbild Hermann Nitschs von 2010 (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Unter den Werken der spezifisch österreichischen Kunstrichtung des Phantastischen Realismus ragen Wolfgang Hutters märchenhafte Baumfigur in dem Frühwerk „Im Garten“ von 1950 für 25.000 bis 50.000 Euro und Peter Prokschs geheimnisvolle Doppelgroteske „Janus Prokreator“ mit Wasserfall aus dem Jahr 1975 für 35.000 bis 70.000 Euro hervor. Zeichnerisch ließ er sich 1983 von der Offenbarung des Johannes zu sieben quadratischen Blättern inspirieren. Sein fantastischer Stil geht hier gut mit den düsteren apokalyptischen Visionen zusammen (Taxe je 5.000 bis 10.000 EUR). Sich selbst verewigte Helmut Leherb 1965 in seinem allegorischen Gemälde „Le Chevalier du Casse-Temps“, das in der unteren Bildhälfte von einer Verwundbarkeit des Lebens kündet (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR). Mit Hans Bischoffshausens ZERO-verdächtiger „Champ d’Energie“ von 1961 möchte das Auktionshaus 40.000 bis 80.000 Euro erreichen. Die weiße Spachtelmasse mit unregelmäßig verteilten Druckstellen schuf der 1927 geborene Kärntner während seiner Pariser Jahre.

Die 1970 in Wien geborene Künstlerin Elke Krystufek ist auf den österreichischen Auktionen immer noch eine der jüngsten Künstlerinnen im hohen Schätzpreisbereich. Auch ihr verunklärtes Männerbildnis „Moai 4 (Hide and Seek)“ von 2006 rangiert mit 30.000 bis 60.000 Euro relativ weit oben. Das Bildmotiv und die ausführliche Beschriftung in englischer Sprache beziehen sich auf den 1975 im Meer verschollenen Künstler Bas Jan Aders, dessentwegen Krystufek später die Osterinseln bereiste. Ihre etwa gleichartigen Kolleginnen Maja Vukoje und Esther Stocker geben sich da bescheidener. Vukoje kommt mit ihrer unheimlichen Traumvision „Peer Gynt“ von 2007, in der ein Mann in einem See steht und fünf im rötlichen Himmel schaukelnden Mädchen zusieht, auf 15.000 bis 30.000 Euro, Stocker mit ihrer aufgelösten Rasterstruktur in Weiß-, Grau und Schwarztönen von 1999 auf 12.000 bis 24.000 Euro.

Bei Xenia Hausners malerischer Fotoadaption „Upper Class“ von 2004 mit nachdenklicher Frau in einem perspektivisch verzerrten Farbinterieur sind es dann immerhin schon 25.000 bis 50.000 Euro. Nach ihrem figurativen Frühwerk begann Florentina Pakosta sich ab 1989 mit konstruktivistischen Ideen auseinanderzusetzen; herauskamen die „Trikolore Bilder“. Auch in einer titellosen Leinwand von 1995 beschränkt sie sich auf drei Farben und legt ein spannungsreiches Winkelkonstrukt in Gelb und Rot über einen blauen Grund (Taxe 7.000 bis 14.000 EUR). In der sonst meist unbeschwerten Welt der Kiki Kogelnik wirkt ihr Gemälde „Keep warm. The day the Muppets came to Kikis studio“ von 1987/89 eher verstörend; hat sie doch dort das scharfe Blatt einer Kreissäge und rote Kreise abgebildet, die wie Bomben wirken (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Bei den Skulpturen sind Bruno Gironcolis messingfarbener Aluminiumguss einer formschönen, wegen Übergröße allerdings nicht praktisch verwendbaren „Hutnadel II“ in schwarzer Holzvitrine von 1989/91 für 40.000 bis 80.000 Euro sowie Karl Prantls marmorner „Stein zur Meditation“ von 1968 für 35.000 bis 70.000 Euro führend. Aus hölzernen Versandkisten für Überseetransporte hat Richard Artschwager 1995 seine minimalistische rechtwinklige Stele „Untiteld (32)“ gezimmert, die aber dennoch an eine Phallusform erinnert (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Ihr stehen Franz Wests rohes und buntes „Passstück“ von 1982/84 und Alfred Hrdlickas zehnteiliger, ebenfalls schrundig aufgerissener Bronzezyklus „Schubert“ von 1996/97 zur gleichen Schätzung gegenüber, für den er sich Anregungen bei den Liedern und dem Leben des Komponisten holte.

Die Auktion beginnt am 20. Juni um 16 Uhr mit dem Kunsthandwerk, um 18 Uhr steht die „Klassische Moderne“ auf dem Programm. Am 21. Juni geht es um 15 Uhr mit der „Zeitgenössischen Kunst“ weiter. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr, sonntags von 11 bis 17 Uhr und montags von 10 bis 19 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.imkinsky.com.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



16.06.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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