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Emailgläser der Sammlung Schicker in Düsseldorf

Humpen mit Darstellung Karls XII. von Schweden, Fichtelgebirge, datiert 1713

Knapp fünfzig Emailgläser aus der Sammlung des Berliner Arztes und Unternehmers Hans-Jürgen Schicker sind Gegenstand einer kleinen Ausstellung, die seit dem vergangenen Wochenende im sogenannten Belvedere, dem hochverglasten Übergang zwischen den beiden Gebäudeflügeln des Museums Kunst Palast in Düsseldorf, zu sehen sind. Die Utensilien stammen aus dem späten 16., dem 17. und dem 18. Jahrhundert und dokumentieren nicht nur den hohen technischen Stand der Kunst der Glasherstellung und -bemalung, sondern sind ebenso Zeugnisse der wechselvollen deutschen Geschichte jener Zeit. Insbesondere während des Dreißigjährigen Krieges manifestierte sich die Sehnsucht nach Einheit und Frieden in bildlichen Darstellungen, etwa des Adlers des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“, und frommen Sprüchen. Die Präsentation bietet eine ansonsten eher seltene Möglichkeit, Emailgläser aus Renaissance und Barock im größeren Zusammenhang kennenzulernen.

Die Ausstellung „Der große Durst – Emailgläser aus der Sammlung Dr. Schicker“ ist bis zum 8. Oktober zu sehen. Das Museum Kunst Palast hat täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr, donnerstags bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. Begleitend zur Schau erscheint ein von Schicker selbst verfasster Katalog seiner Sammlung.

Museum Kunst Palast
Ehrenhof 4-5
D-40479 Düsseldorf

Telefon: +49 (0)211 – 566 42 100
Telefax: +49 (0)211 – 566 42 906

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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16.06.2017, Der große Durst – Emailgläser aus der Sammlung Dr. Schicker

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Humpen mit Darstellung Karls XII. von Schweden, Fichtelgebirge,
 datiert 1713
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 letztes Drittel 17. Jahrhundert
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